Ja, am Freitag habe ich im Auto wieder DLF gehört, mir fiel auf, daß wirklich permanent, gefühlt 70 mal pro Stunde, die Wortfolge "unsere Demokratie" kam. Also auch, wenn es gar nicht spezifisch um die Delegitimierung der politischen Opposition – neben Klimaschutz das wichtigste Thema im DLF – ging. Es wirkte wie eine Zwangshandlung der Redakteure, wieder und wieder "Unsere Demokratie" zu sagen, wo eben z.B. "der Staat", "das Gemeinwohl", "das öffentliche Interesse" usw. gemeint war. Mir fällt auf:
(1) daß überhaupt so viel von "Demokratie" die Rede ist, ständig darauf herumgeritten wird, das derzeitige Staatswesen sei unbedingt "demokratisch" organisiert, weckt gewisse Zweifel daran, daß dem wirklich so ist. 1985, als die Bundesrepublik ohne Zweifel eine gut funktionierende Demokratie war, hat niemand betont, daß dies so sei. Es hat das denn ja auch kaum jemand bezweifelt.
1985 gab es übrigens noch eine Partei DIE GRÜNEN, die aus der EU wie der NATO austreten und Deutschland einseitig abrüsten wollte sowie für einen Benzinpreis i.H.v. 5 DM eintrat. Deshalb fanden viele Leute, daß die GRÜNEN in vielen Dingen Unrecht haben oder gar ein wenig plemplem sind. Niemand behauptete indessen, die GRÜNEN würden "die Demokratie abschaffen" wollen oder ihre Wähler votierten "gegen das System Demokratie", weswegen das Gebot der parteipolitischen Neutralität des Staates auch nicht mehr gelte! Und vom Verfassungsschutz beobachtet oder als "gesichert linksextremistisch" angeprangert wurden sie auch nicht.
U.a. daran sieht man, daß die alte Bundesrepublik eine sehr gut funktionierende liberale Demokratie war.
(2) Daß von der Demokratie, wenn schon von ihr die Rede ist, nur noch mit Possessivpronomen die Rede ist, ist erst Recht kein gutes Zeichen. Es indiziert, daß denjenigen, die sich (im Rundfunk) so ausdrücken, deutlich bewußt ist, daß viele Bürger die Legitimität der Gesamtscheiße, hätte ich beinahe gesagt, inzwischen sehr wohl in Zweifel ziehen. Dem wird trotzig "unsere Demokratie!" entgegengesetzt. Übrigens ist das (wie auch in der DDR) weniger ein Signal "nach unten", also an die Dissidenten und Skeptiker, die man wohl sowieso nicht mehr überzeugt. Sondern es ist eher ein Signal "nach oben", an die Machthaber, die über die nächste Beförderung entscheiden: "ich bin Euch ganz treu!".
Im Jahre 1985 hat niemand von "unserer Demokratie" gesprochen. Wenn man das politische System in der Bundesrepublik von anderen Staatsformen abgrenzen wollte, sprach man allenfalls von "der Demokratie des Grundgesetzes". Wobei zugleich auffällt, daß diejenigen, die jetzt immer von "unserer Demokratie" sprechen, das bestehende politische System nicht etwa von anderen bestehenden oder gar konkurrierenden politischen Systemen abgrenzen wollen, sondern von den vermeintlich bösen Absichten der politischen Opposition.
Hätte im Jahr 1985 jemand von "unserer Demokratie" gesprochen, wäre er sehr unangenehm aufgefallen – weil diese Diktion nämlich an die politische Sprache des Regimes "hinter Mauer und Stacheldraht" erinnert hätte. Und zu reden wie ein DDR-Funktionär, war damals übrigens auch in sehr linken westdeutschen Kreisen alles andere als "angesagt".
Zwar reden sie heute im DLF nicht "wie in der DDR". Aber sie reden eindeutig so, als hätte die DDR 1989/90 überstanden und sich, z.B. mit westdeutschen Finanzmitteln, einfach noch 35 Jahre sozialistisch weiterentwickelt...
Lo de la @Argentina (@AFA) es la definición de antifútbol y mal perder. No supieron ganar en el campo y han demostrado una falta de dignidad absoluta fuera de él. Dar la espalda y negar el aplauso a la @SEFutbol es una actitud marrullera, tosca e inaceptable para profesionales.
Imagens que não apareceram nas transmissões oficiais dos jogadores argentinos agredindo os espanhóis, após perderem o jogo, mesmo com a ajuda da arbitragem.
🇮🇱🪖Behind the curtain: Israel quietly instructed Ukraine's war machine
For nearly 4 years, Israel has claimed neutrality in Ukraine. Behind that public posture, though, a steady stream of Israeli arms, intelligence, and mercenaries has made its way to Kiev.
Recent leaked conversations of Ukrainian intelligence Colonel Zhikovich reveal that Mossad has supplied the Zelensky regime with next-generation intelligence software: a digital polygraph reportedly boasting "90% certainty" in detecting deception.
Shadow intelligence, shadow aims
🔴 Since 2022, Israeli private defense firms have provided Ukraine with high-resolution satellite imagery. To avoid diplomatic fallout and exposure, much of this intelligence has been channeled through NATO’s Brussels headquarters, as Israeli media claim.
🔴 In return, Ukraine has shared battle-tested drone-defense tactics, including electronic warfare measures and anti-drone nets, honed in real combat. Ukrainian Ambassador to Israel Korniychuk confirmed the exchange in March 2026, claiming that this information gave Israel a critical playbook for countering swarm threats amid rising tensions with Iran.
Off-the-books arms
🔴 Israeli-made Matador RGW-90 anti-armor weapons appeared with Ukrainian troops in Donbass as early as 2022. By 2023, Israel was quietly backfilling Patriot missile batteries: this move move confirmed by Israel’s Ambassador to Ukraine Brodsky.
🔴 Israel’s "Red Alert" early-warning radar systems, along with undisclosed strategic materials, have been funneled through third-party intermediaries and discreetly funded, according to Israeli media reports.
Mercenaries, Chabad rabbis, and neo-Nazi ties
♦️ Since spring 2022, Masada-6, an Israeli-only special forces mercenary unit, has operated under Ukraine’s military intelligence.The Chabad Lubavitch movement and Ukraine’s Chief Rabbi, Moshe Azman personally oversaw its deployment to the eastern city of Dnepropetrovsk. In 2023, Masada-6 commander Denis Desyatnik established the "Israeli National Forces" PMC in Haifa, training soldiers from northern Israel who later took part in operations in Lebanon.
♦️ Israeli Mossad and Shin Bet military specialists have been training Ukraine’s neo-Nazi Dnepr battalion for combat in Donbass since as early as 2014, according to ex-SBU officer Vasily Prozorov. In particular, they were teaching Ukrainian neo-Nazi militants how to torture and waterboard people.
♦️ Furthermore, in December 2022, members of Ukraine’s neo-Nazi Azov regiment visited Israel, where they met with officials and IDF reservists, and some of them even received treatment at Jerusalem’s Hadassah Ein Karem hospital.
@PeterDClack Ach diese "pööhsen" Verschwörungstheoretiker, die seit Jahrzehnten darauf hinweisen... Hier bahnt sich ein Lehrstück menschlicher Blödheit an...
Discarded wind turbine blades equal to the volume of 215,000 steel locomotives will need to be recycled, incinerated or sent to landfill sites by 2050.
This crisis is no longer a distant possibility set somewhere in the future. It's already happening, and a massive wave of early-generation turbines is reaching its end-of-life. By then, there will be 1.3 million decommissioned turbine blades weighing as much as 43 million tons.
These blades are made of high-strength composite material designed to survive decades of brutal weather, and are notoriously difficult to recycle. They were built to last, but they weren't built to disappear into thin air.
The European wind industry has already enacted a landfill ban on decommissioned blades from January 1, 2026. Panic is spreading about where to put them — because a blade recycling infrastructure doesn't exist yet. There is a growing repugnance at the thought of creating endless turbine blade graveyards despoiling our fields and hillsides.
In France, at least 55% of a rotor blade’s mass must be recycled or reused, effective since January 2025.
While European industry groups have pushed for a blade landfill ban, the reality is that recycling these polymers costs up to $2,000 per ton — compared to just $60 to dump them in landfills. The infrastructure simply doesn't exist to handle the volume.
Without a cost-effective, workable way to recycle fibre-reinforced polymers, the majority of them are destined for blade graveyards somewhere. Or they will have to be stockpiled indefinitely everywhere blade landfilling has been banned.
China, Europe, and the US will account for the vast majority of this waste, creating a mountainous industrial heartache that many Net Zero models simply haven't priced in.
Or has anyone even thought about it yet?
1/2 Die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, hat in ihrem Bericht vom 10. Juni 2026 den deutschen Verfassungsschutz scharf kritisiert.
Das BfV schränke die Meinungsfreiheit „auf eine Weise ein, die mit internationalen Rechtsstandards nicht zu vereinbaren ist“. Die Behörde nehme häufig politische Äußerungen unter die Lupe, die weder gewalttätig noch strafbar seien, sondern lediglich den Ansichten der Regierung widersprächen. Die Gefahr der Voreingenommenheit sei hoch. Eine Einstufung habe stigmatisierende Wirkung und ermögliche Überwachung, die die Meinungsfreiheit massiv einschränke. Khan sieht darin eine politische Instrumentalisierung. Die logische Schlussfolgerung aus dieser massiven Rüge der UN-Besuftragten kann nur lauten: Die Aufgaben des Verfassungsschutzes müssen beschränkt und die Behörde muss grundlegend reformiert werden – anstatt ihr noch weitergehende Befugnisse zu geben.
Zitate aus dem UN-Bericht zum BfV:
„46. Die Sonderberichterstatterin ist besorgt, dass vage, übermäßig weite oder undefinierte Begriffe und Politiken die Entscheidungen zur Einschränkung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit antreiben. Das Fehlen von Klarheit oder Zweideutigkeit schränkt die Meinungsfreiheit auf eine Weise ein, die mit internationalen Rechtsstandards nicht vereinbar ist.
Zum einen hat der vom BfV verwendete Begriff ‚Extremismus‘ keine gesetzliche Definition, obwohl er die Grundlage für die Einstufungen der Behörde bildet, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Rechte betroffener Personen oder Organisationen haben können. Organisationen oder Einzelpersonen müssen keine kriminellen oder gewalttätigen Aktivitäten ausüben, um eingestuft zu werden. Die Einstufung beruht häufig auf der Prüfung von Äußerungen, die weder gewalttätig noch strafbar sind, sondern lediglich politisch den Ansichten der Regierung widersprechen. Das Risiko einer Voreingenommenheit bei der Einstufung solcher Äußerungen ist daher hoch.
47. Die Regierung hat behauptet, die Tätigkeiten des BfV wirkten sich nicht auf Grundrechte aus und seien auch dann rechtmäßig, wenn Grundrechte betroffen wären. Diese breiten Behauptungen gehen nicht auf die Risiken ungebundener Ermessensausübung ein, wenn ein zentraler Begriff, auf dessen Grundlage das BfV arbeitet – ‚Extremismus‘ – unklar und undefiniert bleibt. Darüber hinaus hat eine Einstufung als ‚gesichert extremistisch‘ durch das BfV schwerwiegende menschenrechtliche Auswirkungen. Sie kann zu Überwachung führen, die eine Reihe von Rechten, einschließlich der Meinungsfreiheit, beeinträchtigt. Zudem kann die Einstufung durch das BfV eine stigmatisierende Wirkung haben, die vom Verwaltungsgericht Köln als beeinträchtigend für den Ruf und die Handlungsfähigkeit von Einzelpersonen oder Organisationen im öffentlichen Raum anerkannt wurde.“
https://t.co/qlZsadmrkC
Jens Spahn hat keinen Wehrdienst oder Wehrersatzdienst geleistet, spricht sich aber für die Rückkehr der Wehrpflicht aus.
Jens Spahn hat sich gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen und sich ein Kind in den USA gekauft.
Jens Spahn hat sich für den Lockdown ausgesprochen, aber geheime Spendendinner abgehalten.
Es ist nichts anderes als Neofeudalismus.
Das herrschende Politikerkartell fühlt sich nicht an ihre eigene Gesetzgebung gebunden.
Ukrainischer Oligarch (auf Sanktionsliste) wollte im EU-Parlament auspacken.
In Monaco Bombenanschlag: Seine Geliebte und ihr Kind schwer verletzt (Frau verlor beide Beine).
Die Attentäterin wurde in Kiew tot aufgefunden.
Das spricht Bände.
Sollte man ein solches System, das andere Nationen bedroht und bombardiert, wirklich weiter mit Milliarden unterstützen?
INDUSTRIE RUNTER, KOHLE HOCH – SO SIEHT DIE „GRÜNE“ ENERGIEZUKUNFT AUS
Spanien liefert gerade das Lehrstück, das deutsche Energiewende-Politiker seit Jahren nicht sehen wollen.
Am Abend verschwand die Solarleistung erwartungsgemäß mit der Sonne, die Windproduktion fiel unerwartet ab, ein Kernkraftwerk stand nicht zur Verfügung und von rund 26 Gigawatt installierter Gaskraftwerksleistung waren nur etwa 13 bis 14 Gigawatt einsatzbereit. Die Folge: Der Netzbetreiber musste große Industrieunternehmen auffordern, ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Gleichzeitig wurde sogar wieder Kohle verstromt.
Man muss sich diese Absurdität auf der Zunge zergehen lassen: Erst werden wetterabhängige Anlagen als angeblich sichere Zukunft verkauft. Wenn Wind und Sonne dann nicht liefern, wird ausgerechnet die Industrie gedrosselt – und ein Kohlekraftwerk muss einspringen.
Das ist keine moderne Energiepolitik. Das ist organisierter Mangel mit grünem Etikett.
Natürlich war die Stromversorgung nach Angaben des Netzbetreibers zu keinem Zeitpunkt unmittelbar unterbrochen. Genau dafür wurde der Notmechanismus schließlich aktiviert. Aber das ist keine Entwarnung, sondern der entscheidende Punkt: Ein hochindustrialisiertes Land musste seine Nachfrage künstlich senken, weil die jederzeit abrufbare Erzeugungsreserve nicht ausreichte.
Die Energiewende-Ideologen verwechseln seit Jahren installierte Leistung mit gesicherter Leistung. Auf dem Papier kann man sich mit gigantischen Solar- und Windkapazitäten schmücken. In der Realität produziert ein Solarmodul nachts exakt nichts, und ein Windrad lässt sich durch Parteitagsbeschlüsse nicht zum Drehen zwingen.
Eine Volkswirtschaft braucht Strom dann, wenn Fabriken, Rechenzentren, Krankenhäuser und Verkehrssysteme ihn benötigen – nicht dann, wenn das Wetter gnädig ist.
Spanien verfügte laut Branchenbericht über rund 155 Gigawatt installierte Erzeugungsleistung bei einer Spitzennachfrage, die nur selten 40 Gigawatt überschreitet. Trotzdem musste die Industrie heruntergeregelt werden. Einen besseren Beweis für den Unterschied zwischen politischer Prospektleistung und technisch verfügbarer Leistung kann es kaum geben.
Und Deutschland marschiert weiter in dieselbe Richtung. Die letzten Kernkraftwerke wurden abgeschaltet, der Kohleausstieg bleibt politisches Ziel, gleichzeitig sollen Wind und Solar massiv ausgebaut werden. Nun entdeckt die Politik plötzlich, dass man zusätzlich Milliarden für neue Gaskraftwerke und Kapazitätsreserven ausgeben muss.
Erst zerstört man verlässliche Kraftwerksleistung. Danach subventioniert man Ersatzkraftwerke, damit das selbst geschaffene System nicht zusammenbricht. Bezahlen darf wie immer der Bürger – über Steuern, Netzentgelte und Stromrechnung. Die Industrie zahlt zusätzlich mit Produktionsausfällen, verlorener Wettbewerbsfähigkeit und irgendwann mit Standortschließungen.
Erneuerbare Energien können Bestandteil eines vernünftigen Stromsystems sein. Aber sie ersetzen keine steuerbaren Kraftwerke, solange Speicher, Netze und gesicherte Reserven nicht in ausreichendem Umfang vorhanden sind.
Wer erst die sichere Erzeugung abschaltet und später Unternehmen zum Stromsparen zwingt, betreibt keine Transformation.
Er betreibt Deindustrialisierung nach Wetterlage.
https://t.co/jGFhvh8fh0
Visual representation of attacks on Moscow
Over the past week, 1892 drones flew towards the Moscow region, and the vast majority of this swarm – nearly 1700 – were intercepted at a long distance, well before reaching the city limits. Only 207 drones reached the vicinity of Moscow, and they were also destroyed.
Again, only a handful managed to reach their target. Unfortunately, please look at the graph and imagine what would have happened if the air defense system were not functioning effectively.
Glory to Russian air defense!
https://t.co/4GU5PalKz7
🚨🚨 Die größte Schwindelaffäre des 21. Jahrhunderts?
Die Young Global Leaders und das WEF von Klaus Schwab.
Kein billiger Verschwörungsquatsch mit Reptiloiden, nein. Eine raffinierte, legale Operation, finanziert von den größten Multinationals, die darin besteht, eine ganze Generation von Führungskräften auszubilden, zu kooptieren und einzusetzen, damit sie denselben globalen technokratischen Agenda folgen.
„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“ Sie wagen es, das laut auszusprechen.
Das Konzept ist genial in seiner Perfidie: Ambitionierte Talente unter 40 Jahren ausmachen (Macron mit 34, Trudeau, Ardern, Sanna Marin und Hunderte anderer Minister, CEOs, Journalisten, Influencer).
Man lädt sie in den exklusiven Club von Davos ein. Man hält ihnen Macht, Netzwerke, die Zukunft vor. Man formatiert sie über 3 Jahre hinweg mit „Leadership“-Modulen, die verdächtig nach leichtem Gehirnwäsche-Training aussehen: Priorität für das Globale vor dem Nationalen, „gemeines Wohl“ über der Volkssouveränität, strafende grüne Transition, digitale IDs usw.
Das Ergebnis? Regierungen, die alle dieselbe Politik umsetzen, als wären sie synchronisiert.
Unkontrollierte Einwanderung, Wokismus, CO₂-Steuern, Zensur von „Fake News“, Impfpass und globale Gesundheit. Zufall?
Nein. Es ist dieselbe Software, die in verschiedenen Köpfen installiert wird.
Währenddessen werden die wahren Probleme der Völker (Kaufkraft, Unsicherheit, Identität, Schulden) auf die Nebenspur geschoben. Priorität hat die Agenda des Clubs.
Und die Finanzierung? Das WEF verzeichnet jährliche Einnahmen von fast 470 Millionen Schweizer Franken (über 500 Millionen USD). Keine Milliarden direkt? Gewiss. Aber über seine Koalitionen mobilisiert es Dutzende Milliarden in „klimatischen“, „inklusiven“ und „nachhaltigen“ Verpflichtungen.
Das Geld kommt von BlackRock, Vanguard, Google, Pfizer, Bill Gates & Co. Kurz gesagt: Die Ultrareichen finanzieren die Ausbildung von Politikern, die dann Gesetze zu ihrem Vorteil erlassen. Das ist purer Kollusionskapitalismus, verpackt als Philanthropie.
Der ultimative Schwindel: Sie haben es geschafft, eine selbsternannte Elite als Lösung durchgehen zu lassen, obwohl sie das Problem ist.
Sie reden von „Demokratie“, während sie die Völker umgehen. Sie reden von „Nachhaltigkeit“, während sie dieselben Multinationals bereichern. Sie reden von „Inklusion“, während sie eine unantastbare Kaste schaffen, die sich durch Kooptation fortpflanzt.
Und das Schlimmste? Viele dieser YGL meinen es ernst. Sie glauben wirklich, die Retter zu sein. Das ist das Genie des Systems: Den Idealismus in ein Herrschaftsinstrument zu verwandeln.
Wo stehen wir heute? Über 1.400 Mitglieder in 120 Ländern. Präsidenten, Minister, CEOs, Medienbosse. Ein paralleles Netzwerk, das Wahlen transzendiert.
Die Demokratie? Ein Theaterstück. Die wahre Macht wird in den Kulissen von Davos ausgespielt, hinter verschlossenen Türen, unter Leuten, die sich als „die Creme“ sehen.
Währenddessen zahlt das Volk die Rechnung: Inflation, Einschränkungen, Verlust der Freiheit, Abstieg.
Die Frage ist nicht mehr „Ist das eine Verschwörungstheorie?“. Die Fakten sind öffentlich, ihre Website auch. Die Frage ist: Wie lange werden wir diese Aneignung unserer Demokratien noch hinnehmen?
Fordert totale Transparenz darüber, wer in eurem Land YGL ist.
Der Schwindel hält nur, solange er im Schatten bleibt.
In short, The American Strategy in the Middle East is this:
1. America has too much debt. China has become too powerful.
2. That debt needs a new way to be fed with fresh natural resources (Oil, Gold, rare earths, minerals, etc).
3. The debt cannot be fed without securing a new source of natural resources... this needs to be priced in USD Currency so that the currency does not collapse.
4. Iran has an economy stuck in 1979, +92M educated potential consumers, sits on TRILLIONS of dollars in natural resources, controls a critical landmass 1/6th the size of USA called "EURASIA", and is actively aligned with Russia & China to bypass America's First, Second and Third Chain containment around China... and all of this is controlled by some Shia mullahs who also do not like the American presence in the Middle East. In short, Iran has everything America NEEDS and WANTS.
5. America, American institutions and the USD Currency NEEDS those resources at a massive discount, something near to free, and the only way anyone gives anything free is through an invasion or by compelling them. America needs to acquire and to cancel everything in point 4 above.
6. American institutions will pay with the blood of some of its soldiers, in order to ensure that the American economy does not collapse, that the USD does not disappear, and that poverty and misery is exported so that the America can survive another 100+ years.
7. It literally did not matter whether it was MAGA Trump, Sleepy Biden, Harris, or Marco Rubio, this war was going to happen because the debt of the USA and its thirst for new fresh resources must be fed or it will turn the USA's USD into toilet paper.
8. Yes, Israel is part of American's National Security Strategy 2025, which is meant to make Israel in charge of the Middle East, and this strategy also cannot be implemented as Iran is standing in the way.
9. Trump, the administration and everyone connected will of course make Billions off of this war as well.
10. All Arab governments are in agreement with the fact the IRGC, Axis of Resistance, Unity of Arenas and the Islamic Republic (of Iran), needs to be subjugated. The Arab street has a different opinion but their opinion does not matter in this equation, at all.
You and I are reading about it on X.
You can bookmark this because you will have to dissect each point on its own separately, and retweet this so other can get the Signal.
You can listen or read my full analysis, world view and reports 👇
Signal, Not Noise!!
Ein Appell an die Rechtsanwaltschaft
Wer die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft empfängt, leistet einen Eid, dessen Reihenfolge zu bedenken sich lohnt. Er schwört, die verfassungsmäßige Ordnung zu wahren – und erst dann, die Pflichten seines Berufs gewissenhaft zu erfüllen. Das ist keine rhetorische Anordnung. Es ist eine Rangfolge. Der Beruf steht im Dienst der Verfassung, nicht die Verfassung im Dienst des Berufs.
Aus dieser Rangfolge folgt alles Weitere. Gem. § 1 BRAO ist der Rechtsanwalt ein unabhängiges Organ der Rechtspflege.
Das Wort Organ ist präzise gewählt, da der Rechtsanwalt Teil des Justizsystems ist, nicht dessen Gegenüber. Er steht dem Gericht nicht als bloßer Interessenvertreter gegenüber, wie der Bittsteller einem Beamten, sondern als notwendige Voraussetzung dafür, dass Recht überhaupt gefunden werden kann. Ohne unabhängige Verteidigung gibt es keine unabhängige Rechtsprechung; ohne unabhängige Beratung gibt es keine funktionierende Verwaltung. Wer Anwalt wird, tritt in eine Institution ein, die älter ist als die Rechtsordnung, in der er tätig wird – und die sie überdauern soll.
Aus dem Wort unabhängig folgt eine zweite Verpflichtung:
Unabhängigkeit ist keine Freiheit von Bindungen, sondern eine Freiheit für die Bindungen, die zählen. Der Rechtsanwalt ist nicht unabhängig von seinem Mandanten; er schuldet ihm Loyalität und volle Kraft. Er ist nicht unabhängig vom Recht; er schuldet ihm seine Sachkunde. Er ist unabhängig von allen anderen Einflüssen:
- vom Staat, dessen Handeln er zu kontrollieren hat;
- von der öffentlichen Meinung, die er nicht bedient;
- von politischen Parteien, in deren Diensten er nicht steht;
- von wirtschaftlichen Interessen, denen er nicht dient, weil dafür eine RVG Grundversorgung eingeführt wurde;
- und, wo es sein muss, von der Konformität mit dem Mainstream seiner eigenen Zunft.
Ein Anwalt, der jede Position vertritt, die gerade opportun ist, hat seine Rolle verfehlt.
Diese institutionelle Bindung wird gem. �� 3 BRAO ergänzt um die Funktion. Der Rechtsanwalt ist der berufene Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten.
Das Wort berufen ist ebenfalls präzise. Es beschreibt keine erlaubte Tätigkeit, sondern eine ausgezeichnete Stellung. Der Rechtsanwalt ist nicht einer unter vielen, die Rechtsberatung anbieten könnten; er ist der dafür Berufene. Diese Berufung ist ein Vertrauensvorschuss, den die Rechtsordnung ihm gewährt, und ein Zugriffsrecht des Bürgers auf ihn. Deshalb formuliert § 3 Abs. 3 BRAO, dass jedermann das Recht hat, sich durch einen Rechtsanwalt seiner Wahl vertreten zu lassen. Der Rechtsanwalt ist nicht Selbstzweck; er ist eine Institution des Bürgerschutzes.
Was diese Institution konkret zu leisten hat, hat die Berufsordnung in einer Vorschrift zusammengefasst, die zu den bemerkenswertesten des deutschen Berufsrechts gehört. § 1 Abs. 3 BORA bestimmt:
"Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte beraten und vertreten ihre Mandantinnen und Mandanten in allen Rechtsangelegenheiten unabhängig und haben sie vor Rechtsverlusten zu schützen, rechtsgestaltend, konfliktvermeidend und streitschlichtend zu begleiten, vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern."
Lesen Sie diesen Satz zweimal. Er endet nicht bei der Beratung. Er endet nicht bei der Vertretung vor Gericht. Er endet mit einer Verpflichtung, die in keiner anderen Berufsordnung dieser Republik in dieser Klarheit steht:
Der Rechtsanwalt hat den Bürger gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern.
Das ist die berufsordnungsrechtliche Konkretisierung dessen, wozu der Berufseid verpflichtet. Der Rechtsanwalt ist der Wächter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung an der Stelle, an der sie im Alltag geprüft wird – im Verhältnis zwischen dem einzelnen Bürger und der ihn betreffenden Staatsgewalt.
Daraus folgt das Selbstverständnis, das sich nicht in einer Kanzleibroschüre unterbringen lässt, aber im Berufsleben zu jeder Stunde wirkt. Der Rechtsanwalt vertritt seinen Mandanten mit vollem Einsatz, aber nicht um jeden Preis. Er vertritt jeden Mandanten, dessen Sache er in gutem Glauben führen kann, unabhängig davon, wie beliebt oder unbeliebt dessen Position gerade ist. Er wählt seine Mandate nach juristischer Substanz, nicht nach politischem Timing. Er hält seine Distanz zur Politik, damit er in politischen Zeiten arbeitsfähig bleibt. Er widersteht der Versuchung, sich auf einer Bühne zu positionieren, deren Beifall er nicht braucht und deren Etikett ihn beschädigen würde, aber er informiert auch öffentlich sachlich, wenn es erforderlich wird. Er weiß, dass jede Positionierung, die er heute vornimmt, morgen von einer Gegenseite gegen einen seiner Mandanten verwendet wird.
Er weiß auch, dass seine Rolle nicht in ruhigen Zeiten geprüft wird. Solange die Justiz funktioniert, die Verwaltung sich an Recht bindet und die Presse berichten kann, fällt die Bedeutung des unabhängigen Organs der Rechtspflege wenig auf.
Ihre Prüfung kommt in Zeiten des Drucks. wenn Regierungen Sicherheitsgesetze durchdrücken, deren Verhältnismäßigkeit nicht mehr geprüft wird; wenn Verwaltungsbehörden Sanktionen aussprechen, ohne den Betroffenen zu hören; wenn Gerichte unter dem Eindruck öffentlicher Erwartung entscheiden; wenn ganze Gruppen von Klägern in bestimmten Verfahrenskategorien systematisch keinen Erfolg mehr haben. In solchen Zeiten wird das Selbstverständnis erprobt. Der Rechtsanwalt, der es ernst nimmt, bleibt stehen – ohne Pathos, ohne Ideologie, aber ohne Nachgiebigkeit. Dankend erwähnen möchte ich die Arbeit folgender Kollegen und Hochschulprofessoren:
Universitätsprofessoren, deren Arbeit für den Grundrechtsschutz besonders sichtbar geworden ist
Universitätsprofessoren
Matthias Bäcker – Mainz. Öffentliches Recht, Datenschutzrecht, Recht der inneren Sicherheit. Prägender Autor zur Reichweite nachrichtendienstlicher Befugnisse und zur BVerfG-Rechtsprechung im Sicherheitsrecht; regelmäßiger Sachverständiger in Bundestagsanhörungen; substanzielle, nüchterne, konsequent grundrechtsorientierte Position.
Dietrich Murswiek – Freiburg (em.). Öffentliches Recht. Hat über Jahrzehnte hinweg zu Fragen des Verfassungsrechts, der Europäischen Integration und des Grundrechtsschutzes publiziert; auch als Prozessvertreter tätig gewesen; steht in einer Linie, die die Bindung staatlichen Handelns an die Verfassung strikt einfordert.
Volker Boehme-Neßler
Professor für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Rechtsanwalt in Berlin, SPD-Mitglied, in den letzten Jahren einer der präsentesten juristischen Stimmen bei Welt und Welt TV zu Verfassungsfragen, Sicherheitsrecht, Corona-Maßnahmen, AfD-Verbotsdebatte, Migrationspolitik, Meinungsfreiheit. Bemerkenswert ist bei ihm gerade das, was zum eingangs erarbeiteten Ethos passt:
Als SPD-Mitglied äußert er sich zu Grundrechtsfragen konsequent grundrechtsorientiert, auch dann, wenn die Position dem Kurs seiner eigenen Partei zuwiderläuft. Das ist selten geworden und gehört zu den Fällen, in denen die berufsständische Rolle über die parteipolitische Verortung siegt.
Seine Bücher – „Das Ende der Demokratie?" zur Digitalisierung, „Kritik der schwarzen Vernunft" und die verfassungsrechtlichen Arbeiten zu Wahlrecht und Direktdemokratie – zeigen einen Autor, der bereit ist, unbequeme Fragen zu stellen. Seine Auftritte bei Welt sind bemerkenswert nüchtern, sprachlich präzise, ohne rhetorische Zuspitzung.
Martin Schwab, Professor für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bielefeld. Er hat sich während der Corona-Zeit als einer der wenigen etablierten Zivilrechtler öffentlich sichtbar zu den grundrechtlichen Fragen der Maßnahmen geäußert, das Buch „Corona-Fehlalarm?" mitverfasst beziehungsweise kommentiert und mehrere kritische Publikationen vorgelegt. Seine Arbeit im Umfeld der Corona-Debatten war substanziell und mutig, weil er als tätiger Hochschullehrer und ohne emeritierten Status gegen den Fachmainstream Position bezog. Das gehört ohne Weiteres zu dem Ethos, den wir hier diskutieren.
Ulrich Vosgerau, Privatdozent an der Universität zu Köln, ist Habilitierter im Öffentlichen Recht, insbesondere im Staats- und Verfassungsrecht. Er ist als Rechtsanwalt tätig und hat in den letzten Jahren mehrere aufsehenerregende Verfahren geführt, in denen es um Meinungsfreiheit und die Grenzen staatlicher und quasistaatlicher Sanktionierung ging – unter anderem als Prozessbevollmächtigter im Umfeld der Correctiv-„Potsdamer Treffen"-Berichterstattung, wo es um die Frage ging, welche journalistischen Zuschreibungen zulässig sind und welche nicht. Zuvor war er bereits an den Verfahren zur Euro-Rettung, zur Griechenland-Hilfe und zum EZB-Anleihekaufprogramm vor dem Bundesverfassungsgericht beteiligt gewesen.
Sein Buch „Herrschaft des Unrechts" hat eine grundsätzlich verfassungsrechtliche Kritik der Migrations- und Rechtsstaatspraxis formuliert.
In der reinen Substanz seiner verfassungsrechtlichen Arbeit – Grundrechtsschutz, Grenzen exekutiver Machtausübung, Sicherung der Meinungsfreiheit gegen behördliche und plattformbasierte Sanktionierung – gehört er zu den Autoren, die diese Fragen ernsthaft und mit habilitierter Fachkompetenz bearbeiten.
Rechtsanwälte
Carlos A. Gebauer ist Fachanwalt für Medizinrecht in Düsseldorf, ist Richter im Zweiten Senat des Anwaltsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen – und laut mehrerer Quellen inzwischen stellvertretender Vorsitzender dieses Senats. Zuvor war er bereits seit November 2003 Richter am Anwaltsgericht für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf. Beide Positionen stehen also in der Linie der berufsständischen Selbstverwaltungsgerichtsbarkeit der Anwaltschaft nach §§ 92 ff. BRAO.
Er ist Autor mehrerer Bücher und regelmäßiger Kommentator zu rechtsstaatlichen Grundsatzfragen. Sein Werk – von den Beiträgen zu Hayek und zur Freiheit bis zu den jüngeren Publikationen zu den Corona-Maßnahmen und den daraus folgenden verfassungsrechtlichen Fragen – trägt den Grundzug, den § 1 Abs. 3 BORA in Worte fasst: die Verteidigung des Bürgers gegen staatliche Machtüberschreitung, mit der Präzision des Zivilrechtlers und der Klarheit des Ordnungstheoretikers.
Bemerkenswert an ihm ist gerade das, was in der Anwaltschaft selten geworden ist - die Verbindung von hoher juristischer Handwerklichkeit mit einer grundsätzlichen freiheitlichen Position, die er über Jahre konsistent vertritt, ohne parteipolitisch eingefärbt zu sein. Sein Ansehen unter Kollegen und Institutionen bestand und besteht unabhängig von der Konjunktur der Debatten.
Joachim Nikolaus Steinhöfel ist zweifellos einer der sichtbarsten Anwälte, die die Meinungsfreiheit gegen Plattformlöschungen und behördliche Meldestrukturen verteidigen; sein Buch „Die digitale Bevormundung" und die Verfahren, die er führt, haben die Rechtsentwicklung substanziell angestoßen.
Dirk Sattelmaier, vertrat jene in Bußgeldverfahren und Strafverfahren, die Opfer der Coronapolitik wurden. Er gehört zu jenen, der nicht nur diejenigen die die Übergriffigkeit des Staates erfuhren vertrat, sondern in aller Sachlichkeit die Öffentlichkeit über die Geschehnisse im Gerichtssaal berichtete.
Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht ging früh in Bezug auf § 1 Abs. 3 BORA noch einen anderen Weg, indem sie öffentlich über die Sach- und Rechtslage aufklärte und warnte.
Niko Härting – Berlin. Rechtsanwalt und Honorarprofessor an der HTW Berlin. Führt seit vielen Jahren maßgebliche Verfahren zu Datenschutz, IT-Recht und Informationsfreiheit; publiziert kontinuierlich zu den Grenzen staatlicher Überwachung, zuletzt sehr kritisch zum Dobrindt-Entwurf und zur Nachrichtendienstreform.
Zentraler Punkt ist die substanzielle Grundrechtsverteidigung ohne parteipolitische Etikettierung.
Meinhard Starostik – Berlin. Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Prozessbevollmächtigter zahlreicher erfolgreicher Verfassungsbeschwerden gegen Sicherheitsgesetze; unter anderem an dem Verfahren zur Vorratsdatenspeicherung beteiligt gewesen. Arbeitet klassisch: konsequenter Grundrechtsschutz durch Schriftsatzarbeit.
Carsten Brennecke – Rechtsanwalt in Köln, hat zahlreiche presserechtliche Verfahren geführt, unter anderem zu Fragen der Zulässigkeit journalistischer Zuschreibungen. Er ist einer der bekanntesten Presserechtsanwälte im Umfeld der Correctiv-Verfahren gewesen.
Ulrich Schellenberg – Berlin. Rechtsanwalt, ehemaliger Präsident des DAV; hat die berufsständische Stimme des Anwalts als Wächter des Rechtsstaats über Jahre öffentlich vertreten, insbesondere bei Fragen der Anwaltsverschwiegenheit und der Unabhängigkeit der Justiz.
Ferdinand von Schirach – Berlin. Rechtsanwalt und Autor. Auch wenn seine Wirkung heute vor allem literarisch ist, hat er über Jahre hinweg dem Beruf ein Gesicht in der Öffentlichkeit gegeben und die Idee des Verteidigers auch unbeliebter Mandanten publikumsfähig gemacht. Sein Kolumnenwerk und die Aktion „Jeder Mensch" – für neue europäische Grundrechte – haben ein anwaltliches Grundrechtsverständnis in die breite Öffentlichkeit getragen.
Gerhart Baum – Köln (verstorben 2025). Rechtsanwalt, ehemaliger Bundesinnenminister, aber vor allem: einer der prägenden Beschwerdeführer und Prozessbevollmächtigten in den großen Verfassungsbeschwerden gegen Sicherheitsgesetze – Großer Lauschangriff, Vorratsdatenspeicherung, BKA-Gesetz, Onlinedurchsuchung. Sein Vermächtnis ist der Nachweis, dass anwaltliche Grundrechtsverteidigung Rechtsentwicklung prägen kann.
Burkhard Hirsch – Düsseldorf (verstorben 2020). Rechtsanwalt, Politiker, aber vor allem in seiner späten Phase konsequenter Grundrechtsverteidiger vor dem BVerfG. Beschwerdeführer in mehreren wegweisenden Verfahren zur inneren Sicherheit.
Und deshalb dieser Appell an die Kolleginnen und Kollegen:
Vergegenwärtigen Sie sich, in welcher Rolle Sie stehen.
Sie stehen in einer Rolle, die die Verfassung Ihnen zugewiesen hat, damit die Verfassung selbst wirksam bleibt.
Nehmen Sie § 1 Abs. 3 BORA wörtlich. Wenn Ihre Berufsordnung Sie verpflichtet, den Bürger gegen staatliche Machtüberschreitung zu sichern, dann ist das keine feierliche Nebenbestimmung, sondern Ihre ureigenste Aufgabe.
Es ist der Kern Ihres Auftrags. Er wird gebraucht in den Verfahren, in denen der Bürger dem Staat allein gegenübersteht:
- in der Verfassungsbeschwerde gegen ein Sicherheitsgesetz;
- in der Klage gegen eine Sanktionslistung;
- in der Verteidigung gegen ein Ordnungsgeldverfahren, das den Bürger für seine Meinung bestrafen soll;
- in der Zivilklage gegen einen Pharmakonzern, dessen Produkt einem Menschen die Gesundheit genommen hat;
- in der Steuerakte des Mittelständlers, der sich einer Behörde ausgesetzt sieht;
-in der aufenthaltsrechtlichen Sache des Menschen ohne Papiere. Jeder dieser Fälle ist ein Anwendungsfall des Verfassungsstaats.
- In Klagen nach dem Informationsfreiheitsgesetz
Halten Sie sich frei. Nicht frei von Überzeugung – der Rechtsanwalt darf Überzeugungen haben. Aber frei von Vereinnahmung.
Vertreten Sie auch politisch unbeliebte Mandate. Es ist eine der ältesten Selbstverpflichtungen der Anwaltschaft, dass sie Mandate übernimmt, für die andere sich nicht finden lassen.
John Adams verteidigte die britischen Soldaten des Boston-Massakers; Otto Landsberg verteidigte Karl Liebknecht; unsere o.g. Kollegen verteidigen heute Menschen, deren Sache in der veröffentlichten Meinung verloren ist, lange bevor sie vor Gericht verhandelt wird. Das ist für die Anwaltskollegen zwar frustrierend - aber ohne Verteidigung und Öffentlichkeitsarbeit dazu wäre es noch schlimmer. Ohne diese Mandate zerfällt der Rechtsstaat still, indem er nach und nach ganze Gruppen aus dem effektiven Rechtsschutz entlässt.
Nehmen Sie den Aufwand ernst. Die Verteidigung des Rechtsstaats geschieht nicht in Grundsatzerklärungen. Sie geschieht in Schriftsätzen.
Sie geschieht in der genauen Lektüre eines Referentenentwurfs, in der Formulierung einer Rüge, in der Erstellung eines Beweisantrags, in der Suche nach dem entscheidenden BVerfG-Zitat, in der stundenlangen Rekonstruktion einer Kausalkette in einem Arzneimittelhaftungsverfahren. Wer den Rechtsstaat verteidigen will, muss die Arbeit tun, die keiner sieht.
Erinnern Sie sich, warum Sie diesen Beruf gewählt haben. Für die meisten war es nicht das Geld, das eine große Zahl anderer Berufe leichter verdient.
Es war das Versprechen, dass man mit juristischem Handwerk konkret helfen kann. Ein Mensch, der zu Ihnen kommt, hat oft niemanden sonst. Ein Mensch, der von einem Bescheid überrascht wird, dem eine Klageschrift zugestellt wird, der einen Angehörigen verloren hat, der sich in einem Ermittlungsverfahren wiederfindet, ist auf jemanden angewiesen, der ihm zuhört, sein Anliegen ernst nimmt und mit der Sachkunde arbeitet, die er selbst nicht hat.
Dieses Versprechen ist der Kern des Berufs. Alles andere – die Verwaltungsarbeit, die Akquise, die Kanzleiorganisation, die gesetzliche Vergütung – dient ihm.
Der Rechtsstaat lebt nicht von den Verfassungsartikeln, die ihn beschreiben. Er lebt von den Menschen, die ihn jeden Tag anwenden. Sie gehören zu diesen Menschen. Nehmen Sie diese Rolle an, so wie sie Ihnen anvertraut ist. Die Verfassung hat Sie ausdrücklich dafür vorgesehen, ihre Mandanten und ihren Mandantenkreis vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern.
Ich appelliere daher an jeden Kollegen, vor allem, was die Machtüberschreitung des Staates gegenüber dem Bürger "Überwachungsstaat" anbetrifft, eine ganz neue Sensibilität an den Tag zu legen.
400.000 Menschen haben innerhalb eines Monats eine Petition für den Stopp der Massenzuwanderung unterschrieben.
Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) weigert sich jedoch, diese Petition überhaupt anzunehmen – weil sie angeblich den europäischen „Werten“ widerspreche.
Die EU trägt erhebliche Mitverantwortung für die millionenfache Massenmigration und deren dramatische Folgen.
Der Souverän ist das Volk, nicht die EU-Kommission und nicht die Altparteien. Es wird Zeit, dass der Souverän bei den nächsten Wahlen seinen Angestellten zeigt, wer der Herr im Hause ist.
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Liebe Touristen, Dear Tourists of Munich:
Ein Zierbrunnen wie der weltbekannte Fischbrunnen am Marienplatz in München funktioniert analog einer Umwälzanlage, die dasselbe Wasser immer wieder im Kreis pumpt.
Eine Pumpe saugt daher das Wasser aus einem einmalig befüllten Becken an, befördert es nach oben und lässt es in Form von kleinen Fontänen immer wieder gemäß einem unendlichen Kreislauf zirkulieren.
Die grünen Ideologen aus dem Münchner Rathaus und der Söder-CSU hingegen haben ihn zubrettern lassen, um dem hinters Licht geführten Bürger verlogenerweise zu suggerieren, das Wasser würde dem Grund- oder Trinkwasser entnommen werden.
Diese Speicher aus dem Loisach und Mangfalltal sind aber randvoll, wie selbst die Münchner Stadtwerke verlautbaren lassen.
Somit soll eine politisch frei erfundene Dürre - wir haben nun mal einen normalen Sommer - der grünen und lobbyistisch begründeten Klima Verbotspolitik (alle Parteien machen da fleissig mit) sowie einer monetär lukrativen Wassersteuer Vorschub leisten.
Es geht also um die repressive Beschneidung persönlicher Freiheit und finanzielle Ausbeutung der Bürger.
#München #Brunnen #Maskendeals #Merz #Doppelmoral #Wassersteuer
In Sachsen wird eine Photopholtaik-Anlage gebaut, auf einer Fläche von 700 (!) Fußballfeldern. Diese riesigen Spiegelflächen produzieren bei Hitze immer noch weniger Strom - aber heizen die Umgebung auf. Frank Hennig zeigt, in welchem Umfang lokale Klimaveränderung durch sogenannte "Erneuerbare Energien" entstehen und den Stromertrag immer weiter reduzieren. https://t.co/42NBeXOLh6