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LIEBER HERR WÜST – BRIEF NUMMER EINS.
Sie sagen allen Ernstes: „Wir müssen Probleme lösen, die objektiv sind. Und das ist verflixt schwierig.“
Herr Wüst, ich komme aus dem Projektmanagement. Wenn ich vor mein Team trete und sage: „Leute, wir müssen unsere Termine tatsächlich einhalten. Das ist verflixt schwierig.“, dann würde völlig zu Recht jemand fragen: „Ja sag mal, wofür bist du eigentlich da?“
Zum Kaffee trinken? Zum Händeschütteln? Zum Probleme-Beschreiben?
Nein.
Ein Projektmanager ist dafür da, dass Probleme gelöst werden. Nicht weil das immer einfach ist, sondern gerade weil es schwierig ist. Wenn alles von allein funktioniert, braucht man keinen Projektmanager. Und wenn ein Land von allein funktioniert, braucht man auch keinen Ministerpräsidenten.
Sie werden genau dafür bezahlt, dass die Dinge nicht einfach sind. Dass Interessen kollidieren. Dass Geld knapp ist. Dass Infrastruktur Probleme macht. Dass Wirtschaft unter Druck steht. Dass Migration gesteuert werden muss. Dass Schulen funktionieren sollen. Dass Verwaltung schneller werden muss. Dass Sicherheit gewährleistet werden muss. Das ist nicht die Störung Ihres Jobs.
Das ist Ihr Job.
Und dann kommt noch dieser schöne Satz: „Wir wollen diesen Wind umkehren.“ Herr Wüst, Wind kehrt man nicht um. Man setzt ein Segel. Man ändert den Kurs. Oder man merkt irgendwann, dass man seit Jahren in die falsche Richtung fährt.
Immerhin haben Sie jetzt eine Erkenntnis formuliert, die Ihre Partei erstaunlich lange gebraucht hat: „Wir haben viel zu viel über die AfD geredet und uns viel zu wenig damit auseinandergesetzt, was die Menschen zu ihr treibt.“
Ja.
Herzlichen Glückwunsch.
Die AfD wurde 2013 gegründet. Wir schreiben 2026. Das sind 13 Jahre. Dreizehn Jahre, um auf die Idee zu kommen, dass es vielleicht sinnvoll sein könnte, nicht nur ständig über die AfD, sondern einmal über die Gründe zu reden, warum Menschen sie wählen.
Herr Wüst, wenn ein Mitarbeiter in einem Projekt 13 Jahre braucht, um die Aufgabenstellung zu verstehen, dann diskutieren wir nicht mehr über Fortbildung. Dann diskutieren wir über die Tür.
Tür auf. Mitarbeiter raus. Neuer Mitarbeiter rein. Tür wieder zu.
So funktioniert Lernen in Systemen, die sich Fehler leisten können. Politik funktioniert leider anders. Da braucht man zwölf Jahre für eine Erkenntnis und stellt sie anschließend auf einer Bühne vor, als hätte man gerade die Relativitätstheorie entdeckt.
Und dann reden Sie von den „Problemen der Menschen“. Auch das klingt interessant. Denn Menschen haben keine abstrakten Probleme.
Sie haben Rechnungen. Mieten. Energiepreise. Steuern. Wartezeiten. Schulen. Straßen. Kriminalität. Genehmigungen. Arbeitsplätze.
Sie brauchen keinen Politiker, der ihnen erklärt, dass diese Probleme „verflixt schwierig“ sind.
Das wissen sie bereits.
Sie brauchen jemanden, der sie löst.
Deshalb würde ich Ihnen für Ihre mögliche neue Briefserie schon einmal einen kleinen Tipp geben: Kaufen Sie sich eine Kaffeemaschine.
Eine gute.
Die könnte noch häufiger gebraucht werden.
Denn nach allem, was wir bei Herrn Merz erlebt haben, scheint Kaffee inzwischen ein wichtiges Arbeitsmittel deutscher CDU-Spitzenpolitiker zu sein.
Und diesmal vielleicht gleich einen Wartungsvertrag dazu.
Nur für den Fall.
Denn Herr Wüst: Wenn Ihr eigener Satz lautet, „Wir müssen Probleme lösen. Das ist verflixt schwierig.“, dann lautet meine Antwort:
Ja. Genau deshalb sitzen Sie da.
Wenn Sie nur Probleme beschreiben wollen, können Sie Kolumnist werden.
Wenn Sie regieren wollen:
lösen Sie sie.
Aufgrund einer Initiative der Kölner Psychiaterin Sultan Kulak findet im Chorweilerbad seit dem 19. September jeden Samstag ein exklusives Frauenschwimmen mit Sichtschutz statt. Zitat der Initiatorin: „An erster Stelle danke ich Allah, dass Er uns diesen Tag und diesen Erfolg ermöglicht hat. Alhamdulillah – gepriesen sei Er! 🙌“
Das schickt mir gerade ein Freund. Wenn ich irgendjemand erklären sollte, wie es soweit kam, ich könnte es nicht.
Ich spreche kein Türkisch. Wo kann ich mich in Ankara melden, um den kompletten Lebensunterhalt finanziert zu bekommen?
Wenn SPD und Grüne in Berlin die Linke zur Bürgermeisterpartei machen, sind sie auch Parteien des radikalen Judenhasses und Sozialismus.
Es braucht jetzt einen Kampf gegen Links. Und ein Ende des Mitte-Wahns.
In immer mehr deutschen Städten breiten sich syrische Familienclans und mit ihnen organisierte Kriminalität aus. Nachwuchs kommt auf dem gelobten humanitären Weg: Familiennachzug. https://t.co/74XdPE7Q9j
Dass jetzt die Spitzen der Grünen für die Rolle des Juniorpartners trommeln um eine linksradikale migrantische Integrationsvergifterin zur Ministerpräsidentin zu machen, ist schon sehr lustig. Ich möchte von Sozis und Grünen nie mehr was zum NIE WIEDER hören.
An den MP von Sachsen,
Herrn @MPKretschmer
Sie sind seit zehn Jahren MP, Sie haben Merkels desaströse Politik mitgetragen. Sie hätten schon 2017 mit fünf Abgeordneten meiner Gruppe die SPD aus der Staatsregierung werfen können und so die Brandmauer als erster einreißen.
Stattdessen hat Ihr Minister Piwarz sich an der juristischen Farce wegen eines völlig absurden Meineidvorwurfs gegen mich beteiligt und dabei gemeinsame Sache mit SPD, Linken und Grünen gemacht.
Sie haben zugestimnt, die Kohlekraftwerke in der Lausitz zu schließen. Sie haben sich 2019 über meinen Vorschlag ein KKW nach Sachsen zu holen, amüsiert.
Und jetzt jammern Sie wegen der Energiepreise herum?
Jämmerlich.
„meine Kinder gehen seit unter Polizeischutz zur Schule. Spielen sie Fußball in Neukölln ist die erste Frage, ob Polizeischutz vor Ort ist“
„Für Sie, @ElifEralpBerlin, ist das hier nur ein Termin, danach gehen sie zum Nächsten“
Ich wurde als Schulkind über Jahre von Muslimen körperlich und seelisch schwer misshandelt. Ich breche mein Schweigen, weil ich mich nicht schämen muss, nicht allein mit diesem Schicksal bin und die Lage an unseren Schulen immer schlimmer wird. Ich war auf einer „Scharia-Schule“: über 90 Prozent Migrationsanteil, Schwimmverbot für Mädchen mit Kopftuch, zwei Deutsche in einer Klasse mit 30 Schülern. Mädchen wurden zum Analsex gezwungen.
Beim Besuch der Gedenkstätte Auschwitz sagten drei muslimische Mitschüler: „Hier hätten wir dich auch getötet.“
Als ich das meinem Vertrauenslehrer erzählte, antwortete er: „Wir sind eine Schule der Vielfalt. Die kommen aus einer anderen Kultur. Das musst du akzeptieren.“
Deutschland hat nicht nur seine Kinder aufgegeben. Schlimmer noch: Unsere Kinder werden ihrer eigenen Kultur beraubt. Ich kannte die Regeln des Islam, bevor ich einen Bezug zu Deutschland und christlichen Werten hatte. Im Studium musste ich mich als Deutscher im eigenen Land „deutsch resozialisieren“. Das ist ein Verbrechen.
Viele von uns schämen sich. Mit unserer Generation der Schulkinder hat es begonnen. Ich will der „Generation der Verlorenen“ eine Stimme geben. Wir müssen uns nicht schämen. Wir wurden aufgegeben.
Wir beobachten die Islamisierung Deutschlands. Ich kenne sie. Ich bin unter ihnen aufgewachsen. Mit ihnen ist nicht zu verhandeln.
Thilo Sarrazin: „Die Millionen Afrikaner, Araber und Afghanen, die bei uns Einlass begehren, sind überwiegend muslimischen Glaubens. Viele von ihnen fühlen sich in unserer Kultur fremd oder verachten sie. Um zu sehen, was uns erwartet, müssen wir nur auf jene Muslime schauen, die sich im Verlauf der letzten 60 Jahre in Europa angesiedelt haben. Neben vielfachen Integrationserfolgen sehen wir sogar auch in der zweiten, dritten und vierten Generation sehr weit verbreitet: schlechte Bildungsleistung, hoher Sozialleistungsbezug, hohe Gewaltkriminalität, Neigung zu großen Familien und religiösem Fanatismus. Je mehr Einwanderer aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten nach Europa drängen, umso geringer wird die Chance auf ihre erfolgreiche Integration, und umso stärker wird die bröckelnde Basis des europäischen Wohlstands weiter erschüttert.“https://t.co/EnWTILmk5s
Die AfD fordert die Ausweisung von illegal im Land lebenden, sowie von straffällig gewordenen Ausländern. Außerdem die Zurückführung von Flüchtlingen nach Wegfall des Fluchtgrundes, die strikte Einhaltung der sogenannten "Dublin"-Regeln und eine künftige Begrenzung von Migration auf Fälle, die im deutschen Interesse sind.
Wer dies als "ethnische Säuberung" bezeichnet und damit rhetorisch mit Verbrechen wie in der NS-Zeit gleichsetzt, kann nicht Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sein.
Herr Merz, treten Sie zurück!
@micha_bloss Wenn sich alle Wähler auf der rechten Seite bei der AfD stauchen, wäre zu überlegen, statt in Wählerbeschimpfung zu betreiben, ein adäquates politisches Angebot zu machen.
Als Friedrich Merz der Basis der Union gefallen wollte, war er erfolgreich.
Seit er dem Elfenbeinturm und der SPD gefallen will, läuft es nicht mehr.
Ich empfehle einen Retreat und einen neuen Beraterkreis.
Wenn der Bundeskanzler noch bei Verstand ist – ist er aber vermutlich nicht – dann muß er heute um 13.30 Uhr erklären, daß er die Koalition aufgelöst und die SPD Minister bereits entlassen hat.
Die Union führt eine Minderheitsregierung und versucht, so viel wie möglich von ihrem Wahlprogramm mit wechselnden Mehrheiten durchzusetzen.
Unabhängig davon werden sofort die Kernkraft und Kohlestrom wiedereingeführt, d.h. alle stillgelegten Anlagen, soweit möglich, wieder in Betrieb genommen und auf heutigem technischen Stand Kernkraftwerke der IV. Generation entwickelt und gebaut. Jegliche Subventionierung und baurechtliche Privilegierung von Windkraft und Alternativenergie endet sofort und mit einem Federstrich des Gesetzgebers. Wichtigstes nationales Ziel wird die Verbilligung der Energie und die krasse Senkung des Strompreises im Wettbewerb mit den USA und China.
Union und AfD bilden (auch unter Hinzuziehung von unabhängigen Experten) unverzüglich einen gemeinsamen Arbeitskreis ("Arbeitsgruppe Stadtbild"), der umfangreiche Repatriierungsmaßnahmen plant und und dann gesetzgeberisch wie administrativ ins Werk setzt.
Also, ich hab's gesagt, und @bundeskanzler kann nun nicht mehr behaupten, es hätte ihn ja keiner vernünftig beraten!