@AurelioGoldphal@derspiegel@dwenteignen Dann bitte einen Verweis auf die Systeme nichtlinearer Differenzialgleichungen 127. Ordnung, mit deren Hilfe die 10% für die Mietpreisbremse prekognitiv ermittelt wurden!
Dass auch schon die Nazis einen Mietpreisstopp hatten, ist sicher kein Argument für dessen Sinnhaftigkeit.
@katdro@GrueneBundestag Wohnen muss nicht nur bezahlbar sein, sondern in erster Linie *vorhanden*.
Preisgrenzen verursachen Mangel, immer.
Waldorfschüler...
@AurelioGoldphal@derspiegel@dwenteignen Klar, Märkte sind mehrfach rückgekoppelte komplexe Systeme und *kein* Markt ist ideal.
Ist aber ein Argument *gegen* Staatseingriffe,
gilt für *alle* Märkte und ändert nichts an der Binse, dass Preisgrenzen Mangel verursachen.
Überall im Universum, also auch in Berlin.
Zur personellen Mobilität zwischen KPD und NSDAP (1920er/30er): Es gab signifikanten Wechsel, vor allem von Ex-KPD-Mitgliedern in die SA. Schätzungen: 1932 ca. 30 % der Berliner SA-Mitglieder Ex-Kommunisten (Polizeichef Grzesinski), 1933 bis 70 % neuer Rekruten (Gestapo-Chef Diels). Ganze Rotfront-Einheiten wechselten. Begriff „Beefsteak-Nazis“ (braun außen, rot innen). Umgekehrt gab es Einzelfälle wie Richard Scheringer (Ex-Nazi zu KPD).
Ideologische Schnittmengen: Anti-liberal, anti-kapitalistisch (rhetorisch bei NSDAP: „raffendes“ vs. „schaffendes“ Kapital), totalitär, gegen Weimarer Republik. KPDs Sozialfaschismus-These sah SPD als Hauptfeind. Nationalbolschewismus als Überschneidung (z. B. Strasser-Flügel, Niekisch).
Grundunterschiede blieben: Nationalismus/Rasse vs. Internationalismus/Klasse. Beide polarisierten und schwächten die Demokratie.
Zur personellen Mobilität zwischen KPD und NSDAP (1920er/30er): Es gab signifikanten Wechsel, vor allem von Ex-KPD-Mitgliedern in die SA. Schätzungen: 1932 ca. 30 % der Berliner SA-Mitglieder Ex-Kommunisten (Polizeichef Grzesinski), 1933 bis 70 % neuer Rekruten (Gestapo-Chef Diels). Ganze Rotfront-Einheiten wechselten. Begriff „Beefsteak-Nazis“ (braun außen, rot innen). Umgekehrt gab es Einzelfälle wie Richard Scheringer (Ex-Nazi zu KPD).
Ideologische Schnittmengen: Anti-liberal, anti-kapitalistisch (rhetorisch bei NSDAP: „raffendes“ vs. „schaffendes“ Kapital), totalitär, gegen Weimarer Republik. KPDs Sozialfaschismus-These sah SPD als Hauptfeind. Nationalbolschewismus als Überschneidung (z. B. Strasser-Flügel, Niekisch).
Grundunterschiede blieben: Nationalismus/Rasse vs. Internationalismus/Klasse. Beide polarisierten und schwächten die Demokratie.
@bridget_ist Technisch gesehen sind Wallstreet-Makler sicher auch irgendwie "Arbeiterklasse".
Die echte Arbeiterklasse ist derweil auf der Suche.
Ganz vielen günstigen Wohnungen in NYC fehlt eine unverzichtbare Grundeigenschaft: Existenz.
Deiner Sorte wünsche ich die Eigenbedarfskündigung.
@AurelioGoldphal@derspiegel@dwenteignen Auch im Immobilienmarkt ist der Preis das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Wer den Preis deckelt, verschiebt die Nachfrage in andere Segmente.
Und auch der Schwarzmarkt ist ein Markt.
Wüsste nicht, was meine Vita Sie angeht!
@AurelioGoldphal@derspiegel@dwenteignen Auf dem Mond gibt es ebenfalls keinen Wohnungsmangel.
Natürlich geht es bei diesem Thema um die Metropolen, Einstein!
@KnutMue@hoellentourist@politicalbeauty So genannter "Real Existierender Nationalsozialismus"
So what? In den 30er haben Kommunisten andere Kommunisten umgebracht - und Nazis andere Nazis.
Verständlich, dass das Aufzeigen der Parallelen sehr viele "linke" Gallenblasen entleert.
Shoot the messenger? #Antisemitismus
@a_past24460 I invite you over here to Caracas, zurdo!
Perfect opportunity for teaching people about socialismo and terremoto.
You seem to be an expert in both!
@heidlberger_dr Eingeklemmt zwischen dem neosozialistischem Einheitsbrei der Blockparteien (Cholera) und der blauen Pest auf der anderen Seite.
Es braucht einen Milei. Mit der Kettensäge.