"Wenn wir Pflegebedürftige schon verarschen und Eltern beim Elterngeld schon verarschen, müssen wir der Fairness halber doch die Studenten auch verarschen...
Nur den Reichsten, den kriechen wir in den Arsch"
Wer diese Partei nicht verachtet hat seinen Verstand verloren
#bär
🤔Rund 98% der Mittel, über die die CSU-nahe Hans-Seidel-Stiftung verfügt, stammen aus Steuergeldern. Damit finanzierte die Stiftung u.a. das Studium der heutigen Forschungsministerin Dorothee Bär, die wiederum findet, Studis sollten sich nicht so anstellen und könnten ruhig nebenbei malochen gehen.
#Bafög #Studiengebühren #CSU
Union: "Wir leihen uns 1 Billion* Euro von den nachfolgenden Generationen und werfen es Fossilunternehmen & Fluggesellschaften in den Rachen."
Auch Union: "BaFöG? Geht arbeiten, ihr faulen Schweine!"
*1 Billion = 1000 Milliarden
= 1 Million Millionen
Google war die Firma, die niemandes Geld brauchte. Jahrelang kaufte der Konzern eigene Aktien für zweistellige Milliardenbeträge zurück, weil schlicht zu viel Geld in der Kasse lag. Gestern kam die Ankündigung, 80 Milliarden Dollar an neuen Aktien zu verkaufen. Die reichste Firma der Welt kann ihren eigenen KI-Ausbau nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen.
Die Zahlen aus der Mitteilung vom Montag teilen sich auf drei Wege auf. 30 Milliarden über klassische Aktienverkäufe, teils als Pflichtwandelanleihen, die später zwingend in Aktien umgewandelt werden. 40 Milliarden über ein Programm, das ab dem dritten Quartal nach und nach frische Aktien über die Börse abgibt. Und 10 Milliarden direkt an Warren Buffetts Berkshire Hathaway.
Die Reaktion der Börse war eindeutig. Die Aktie schloss am Montag bei 372,58 Dollar im Minus und gab nachbörslich um weitere rund 1,5 Prozent nach. Der Grund hat einen Namen: Verwässerung. Mehr Aktien bedeuten, dass jede bestehende Aktie für einen kleineren Anteil am Unternehmen und an dessen künftigen Gewinnen steht.
Bemerkenswert ist weniger die Summe als die Richtung. Google hat über Jahre das Gegenteil getan und allein 2023 für über 60 Milliarden Dollar eigene Aktien zurückgekauft. Schon 2025 nahm der Konzern zusätzlich 37 Milliarden Dollar über Anleihen auf. Jetzt kommen 80 Milliarden frisches Eigenkapital obendrauf. Aktienrückkäufe sind normalerweise das Zeichen eines Unternehmens mit mehr Geld, als es sinnvoll einsetzen kann. Dass nun das Gegenteil passiert, ist die eigentliche Nachricht.
Warum überhaupt Eigenkapital und nicht nur weitere Schulden? Frisches Aktienkapital muss nie zurückgezahlt werden und belastet eine Bilanz nicht, die ohnehin schon Rekordsummen an KI-Ausgaben schultert. Den Preis dafür tragen die Altaktionäre, über die Verwässerung.
Die Dimension wird klar, wenn man auf die Investitionsplanung schaut. Google will 2026 zwischen 180 und 190 Milliarden Dollar investieren. Fast doppelt so viel wie die 91 Milliarden des Vorjahres. Diese Ausgaben verschlingen inzwischen rund die Hälfte des Umsatzes. Ein Anleiheexperte bei Mirabaud nannte ein solches Niveau etwas, das man bei einem normalen Unternehmen zu keinem Zeitpunkt sehe, und sprach von einem Bruchpunkt im natürlichen Zyklus.
Google steht damit nicht allein. Die fünf großen Cloud-Konzerne, Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben 2026 zusammen über 600 Milliarden Dollar aus, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Rund drei Viertel davon fließen direkt in KI. Allein 2025 nahmen sie dafür etwa 121 Milliarden Dollar an neuen Schulden auf. Morgan Stanley und JP Morgan halten es für möglich, dass die Tech-Branche in den kommenden Jahren bis zu 1,5 Billionen Dollar an neuen Schulden aufnehmen muss.
Jahrelang galt unter Anlegern eine stille Übereinkunft. Die teure, spekulative KI-Wette der Tech-Riesen wurde aus eigenem Cashflow bezahlt und blieb damit aus dem Schuldenmarkt heraus. Genau diese Übereinkunft bricht gerade. Erst über Anleihen, jetzt über die Ausgabe neuer Aktien.
Ein Detail macht das greifbar. Berkshire zahlt für seine 10 Milliarden weniger als den Börsenkurs vom Montag, 351,81 Dollar für die eine Aktiengattung, 348,20 für die andere. Der prominenteste Investor der Welt bekommt einen Rabatt für seinen Einstieg. Der Privatanleger, der bereits investiert ist, trägt die Verwässerung.
Die mechanische Parallele führt zurück in die Jahre um 2000. Damals trieben Telekom- und Internetkonzerne einen gewaltigen Infrastrukturausbau voran, Glasfaserkabel quer durch ganze Länder, finanziert mit fremdem Geld. Ein Großteil dieser Kapazität wurde nie ausgelastet, die Technik veraltete schneller, als die Schulden getilgt waren. Die heutige Sorge ist mechanisch dieselbe. Rechenzentren voller teurer Chips, die in drei Jahren von effizienteren Modellen überholt sein könnten, während die Finanzierung über fünf oder acht Jahre läuft.
Google galt als der Konzern, der so viel verdient, dass Geld nie das Problem war. Diese Annahme ist seit Montag überholt. Wenn selbst die cashreichste Firma der Welt für ihren KI-Ausbau die Anleger zur Kasse bittet, sagt das weniger über Google aus als über die Rechnung, die hinter dem gesamten KI-Boom steht.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Die Österreicher und Italiener werden den Brenner-Tunnel 2032 fertigstellen.
In Deutschland wird die Schienenanbindung für den Tunnel nicht vor ca. 2045 fertig sein.
Diese Blamage hat 2 Ursachen:
1. @Markus_Soeder
2. @HubertAiwanger
https://t.co/z7cyZy8tag
Dorothee #Bär ist mit 24 Jahren Bundestagsabgeordnete geworden, kommt aus einer Lehrerfamilie und erklärt jetzt Studierenden, dass sie mehr arbeiten sollen. Genau mein Humor.
#bafoeg
Wenn die CDU eine Vermögenssteuer blockiert, eine gerechtere Erbschaftssteuer verhindert und gleichzeitig fordert, dass Menschen im Pflegefall ihr eigenes Haus verkaufen müssen, dann zeigt das eine Prioritätensetzung, die kaum deutlicher sein könnte: Große Vermögen schützen – normale Familien zahlen lassen. Wer so Politik macht, darf sich nicht wundern, wenn Vertrauen schwindet. Es ist schwer zu begreifen, wie man ernsthaft überrascht sein kann, wenn Wähler sich abwenden, während man ihnen gleichzeitig erklärt, dass ihr Lebenswerk zur Finanzierung des Systems herhalten soll, während ganz oben alles unangetastet bleibt.😔
„Der Tankrabatt von zwei Monaten kostet allein in diesem Haushaltsjahr 1,6 Milliarden Euro, die BAföG-Erhöhung würde nur 67 Millionen kosten. Billiges Benzin darf der Bundesregierung nicht wichtiger sein als gute Bildung.“
Matthias Anbuhl
CEOs are quietly realizing the AI replacement plan has a problem.
Two problems, actually.
One: the token costs for running AI agents are now exceeding what they were paying the employees they fired.
Two: when the tokens run out, the AI stops. Just stops. No continuity. No workaround. Just a spinning wheel where your workforce used to be.
You fired humans to save money and bought a subscription that bills you into a corner.
The employees you let go knew what to do when things broke.
The AI just invoices you for the outage.
And then there’s the permission problem nobody wants to talk about.
To do its job, the AI agent needs access. Full access. Your systems, your patents, your contracts, your future plans. Everything you spent years building, handed over to a process that has no loyalty, no discretion, and no skin in the game.
You didn’t hire a replacement.
You gave a stranger with no soul the keys to everything you own.
Enjoy.
Die oberen 0,1 Prozent werden immer reicher, während Mittel- und Unterschicht immer weiter absteigen.
Und der Regierung fällt nichts ein, außer bei Pflege, Gesundheit und Rente zu kürzen. Multimillionäre und Milliardäre bleiben wie immer verschont.
Das nukleare Grundlast-Märchen kollabiert krachend an der europäischen Marktrealität.
Ein EDF-Bericht von März 2026 entlarvt die brutalen technischen und wirtschaftlichen Schäden, die der sogenannte Lastfolgebetrieb in #Frankreich anrichtet. Weil die stolzen Atommeiler permanent hoch- und runtergeregelt werden müssen, um den volatilen Ökostrom der Nachbarn auszugleichen, verschleißt die nukleare Flotte im Eiltempo. Die Quittung für das ständige thermische Wechselbad sind handfeste 𝗥𝗶𝘀𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗦𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱ä𝗿𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳, Materialermüdung an den Wärmetauschern und ein massiver Mehrverbrauch teurer Spezialchemikalien zur Reaktorstabilisierung.
Wirtschaftlich mutiert diese erzwungene Flexibilität zum absoluten Budgetfresser für den hochverschuldeten Staatskonzern. Allein für den akuten Austausch beschädigter Überhitzer und die Systemprüfung veranschlagt EDF
136 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼. Weil die mechanische Belastung die Komponenten regelrecht zerreibt, müssen die Intervalle für die Großinspektionen fast halbiert werden – ein rein wartungstechnischer Nachschlag, der die Bilanz mit zusätzlichen
30 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗽𝗿𝗼 𝗝𝗮𝗵𝗿 belastet.
Es ist ein absurdes ökonomisches Paradoxon: Frankreich verschleißt seine kapitalintensiven Multimilliarden-Euro-Reaktoren und verbrennt dreistellige Millionenbeträge für Chemie, Reparaturen und verkürzte Wartungszyklen, nur um auf billigen Solarstrom reagieren zu können. Die Erneuerbaren fluten mittags den Markt und drücken die Preise in den Keller, während die französische Kernkraft die Zeche in Form von astronomischen Betriebskosten zahlt.
So viel zur angeblich billigen und stabilen Nuklear-Infrastruktur.
#Strompreis #Atomkraft #Energiewende #EDF #Infrastruktur
https://t.co/LA2UVg0xOL
Deutschland ist schon ein faszinierendes Land.
Wenn du morgens um sechs aufstehst, arbeiten gehst und dein Geld ehrlich über Lohn verdienst, dann steht der Staat pünktlich mit dem Messbecher neben dir.
Lohnsteuer. Krankenversicherung. Pflegeversicherung. Rentenversicherung. Arbeitslosenversicherung.
Jeder Euro wird erst einmal gründlich befragt, ob er überhaupt bei dir bleiben darf.
Aber wenn sich Milliardenvermögen über Aktien, Fonds, Beteiligungen, Holdings und Erbschaften stapeln, wird Deutschland plötzlich ganz sensibel.
Vermögensteuer?
Schwierig.
Erbschaftsteuer ohne Schlupflöcher?
Ganz schwierig.
Kapital stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen?
Um Gottes willen, dann verlassen die Reichen doch sofort das Land.
Interessant.
Der Krankenpfleger kann nicht einfach gehen.
Die Verkäuferin kann nicht einfach gehen.
Der Handwerker kann nicht einfach gehen.
Der normale Arbeitnehmer kann nicht einfach sagen: „Ich verlege meinen Wohnsitz aus steuerlichen Gründen nach Monaco.“
Bei denen nennt man es Solidarität.
Bei Superreichen nennt man es Standortpolitik.
Und während man der Mitte erklärt, sie müsse länger arbeiten, mehr Beiträge zahlen, weniger erwarten und bitte nicht so viel jammern, wächst oben das Vermögen weiter.
Aber keine Sorge.
Für Bürgergeldempfänger findet man immer Härte.
Für Pflegebedürftige findet man immer Eigenanteile.
Für Arbeitnehmer findet man immer höhere Beiträge.
Für Rentner findet man immer neue Zumutungen.
Nur bei sehr großen Vermögen findet man plötzlich ganz viel Verständnis, ganz viele Bedenken und ganz viel ökonomische Feinsinnigkeit.
Deutschland ist eben gerecht.
Nicht für alle.
Aber sehr zuverlässig für die Richtigen.
Deutschland ist schon ein faszinierendes Land.
Wenn du morgens um sechs aufstehst, arbeiten gehst und dein Geld ehrlich über Lohn verdienst, dann steht der Staat pünktlich mit dem Messbecher neben dir.
Lohnsteuer. Krankenversicherung. Pflegeversicherung. Rentenversicherung. Arbeitslosenversicherung.
Jeder Euro wird erst einmal gründlich befragt, ob er überhaupt bei dir bleiben darf.
Aber wenn sich Milliardenvermögen über Aktien, Fonds, Beteiligungen, Holdings und Erbschaften stapeln, wird Deutschland plötzlich ganz sensibel.
Vermögensteuer?
Schwierig.
Erbschaftsteuer ohne Schlupflöcher?
Ganz schwierig.
Kapital stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen?
Um Gottes willen, dann verlassen die Reichen doch sofort das Land.
Interessant.
Der Krankenpfleger kann nicht einfach gehen.
Die Verkäuferin kann nicht einfach gehen.
Der Handwerker kann nicht einfach gehen.
Der normale Arbeitnehmer kann nicht einfach sagen: „Ich verlege meinen Wohnsitz aus steuerlichen Gründen nach Monaco.“
Bei denen nennt man es Solidarität.
Bei Superreichen nennt man es Standortpolitik.
Und während man der Mitte erklärt, sie müsse länger arbeiten, mehr Beiträge zahlen, weniger erwarten und bitte nicht so viel jammern, wächst oben das Vermögen weiter.
Aber keine Sorge.
Für Bürgergeldempfänger findet man immer Härte.
Für Pflegebedürftige findet man immer Eigenanteile.
Für Arbeitnehmer findet man immer höhere Beiträge.
Für Rentner findet man immer neue Zumutungen.
Nur bei sehr großen Vermögen findet man plötzlich ganz viel Verständnis, ganz viele Bedenken und ganz viel ökonomische Feinsinnigkeit.
Deutschland ist eben gerecht.
Nicht für alle.
Aber sehr zuverlässig für die Richtigen.
Überraschung. Damit konnte jetzt wirklich niemand rechnen. Kam ja noch nie vor und wird durch die globale Erhitzung ganz sicher nicht öfter zum Problem für Atomkraftwerke werden.