4 April 1939 | Dutch Jewish girl, Eva van Gelder, was born in Hengelo.
She was deported to #Auschwitz from #Westerbork in November 1942 and murdered in a gas chamber after arrival selection.
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📖The fate of Jews deported from the German-occupied Netherlands to Auschwitz: https://t.co/riU3zxImqM
Dieses Video richtet sich nicht gegen gläubige Menschen, die ihren Glauben friedlich und im Respekt vor unserem Grundgesetz leben. Sie waren nie das Problem.
Es richtet sich gegen den politischen Islam. Gegen Ideologien, die ihre radikale Auslegung von Religion über das Gesetz stellen. Gegen Sharia als politisches System, gegen religiösen Fanatismus und gegen Terror, der sich auf Religion beruft.
Das Problem ist auch unsere Reaktion darauf. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich immer schwerer damit tut, diese Dinge klar zu benennen - aus Angst vor Vorwürfen, moralischer Verurteilung oder Missverständnissen. Doch wenn wir aus Angst aufhören, Realität beim Namen zu nennen, verlieren wir die Fähigkeit, Gefahren überhaupt noch als Gefahren zu erkennen.
(Ganzes Video auf YouTube)
Viele Juden haben zu spüren bekommen, was es bedeutet, wenn ihnen ein Palästinenser sagt: „Wir werden uns an dich erinnern.“ Viele Menschen, übrigens meist Muslime, haben zu spüren bekommen, wenn Islamisten ihnen sagen: „Wir werden uns an dich erinnern.“ Oft waren sie am Ende dieser „Erinnerung“ tot. Für Sebastian Hotz nur „eine andere politische Meinung als der CDU-Kreisverband“. Da kann man dann als ach so progressiver Großstädter - ich wette, der Typ lebt in Berlin - aufs „lustige Dorf“ herabschauen und auch schon mal rassistisch konnotierte „Uga Uga“-Laute machen…
26 February 1932 | A Czech Jewish boy, Jindřich Brückner, was born in Brno.
He was deported to #Auschwitz from the #Theresienstadt ghetto on 15 December 1943. Imprisoned in the so-called Familienlager in Auschwitz II-Birkenau. He did not survive.
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Children at Auschwitz
📖 Lesson: https://t.co/q0qSVrI097
🎧 Podcast: https://t.co/gjyhNKse1W
Das Gericht hat entschieden: Der Versuch, mich zum Schweigen zu bringen, ist gescheitert.
Ich habe die mir garantierte Hauptrolle in einem Film verloren, dessen Drehbuch ich gemeinsam mit einem Kollegen geschrieben habe. Paradoxerweise war es ausgerechnet auch mein Co-Autor, der mir vorhielt, meine politischen Äußerungen machten den Film untauglich für Festivals, würden zu Absagen von Schauspielern führen und einen wirtschaftlichen Totalschaden riskieren.
Als ich darüber öffentlich sprach, versuchte die Produktionsfirma unter Berufung auf eine Verschwiegenheitsklausel mir zu untersagen, staatliche Förderstellen über die Vorgänge zu informieren, mit der Presse zu sprechen, sowie konkrete Aussagen aus einem Interview zu wiederholen. Kurz: Ein Maulkorb.
In dieser Instanz hat die Gegenseite in allen Punkten verloren: Der Antrag wurde zurückgewiesen.
Für mich ist das mehr als ein juristischer Zwischenschritt. Es ist ein Erfolg für die Meinungsfreiheit und für mich die Bestätigung, dass ich nichts Unrechtes getan habe. Ich sage die Wahrheit. Und ich habe das Recht, mich öffentlich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren.
Mein größter Dank gilt meinem Anwalt @NathanGelbart für seinen unermüdlichen Einsatz.
Zum Artikel: https://t.co/XaZcYHePyf
Wenn man permanent dieselbe eine beknackte Frage stellt, mit der man ein Bekenntnis erzwingen will, und anschließend wahnsinnig stolz auf sich ist, dass man eine Veranstaltung für seine eigene Agenda missbraucht und ihr Schaden zugefügt hat, darf man sich nicht wundern, wenn man dann ignoriert wird.
„Juden töten sollte normalisiert werden.“ Ich teile das hier, weil ich möchte, dass wir wach bleiben.
Weil Gleichgültigkeit der beste Freund von Extremismus ist. Damit wir widersprechen. Und damit vielleicht jemand, der Absender, merkt: Das hat Konsequenzen
Dass ich meine Late Nicht vergangene Woche unter das Motto „HaTikvah“ gestellt habe, war mir wichtig. Vor allem der Beginn des Abends habe ich als emotionalen Moment und als besondere Ehre erlebt: Gemeinsam mit Star-Pianist Igor Levit zu spielen und den Abend zu eröffnen.
Ich habe so viele Gespräche mit Iranerinnen und Iranern in den vergangenen Wochen geführt, die sich vor allem eines wünschen: Dass die historische Chance genutzt wird, das Mullah-Regime zu beenden
Iranian civilians are being shot with live ammunition by Iran’s regime.
Where are the Hollywood celebrities?
Greta Thunberg SILENT.
Mark Ruffalo SILENT.
Pedro Pascal SILENT.
Bella Hadid SILENT.
Cynthia Nixon SILENT.
Rosie O’Donnell SILENT.
Javier Bardem SILENT.