I wasn’t planning to share this…
But I built an AI trading system that���s averaging $1,652/day with a $20,000 trading account.
Fully powered by Claude Code & Tradingview.
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I’ll DM the winners.
@robynhd Hi Robin,
erstmal Danke für deine regelmäßigen Updates!😀
Ist für das Schließen des CME Gaps aber nicht die CME Börse relevant und weniger andere Bitcoinbörsen? Denn auf der CME Börse sehe ich noch eine kleine Lücke.
Der US-Geldmarkt sendet ein Warnsignal: Liquidität wird knapp. Muss die FED intervenieren? 👀
Während aktuell viele euphorisch über das mögliche Ende von Quantitative Tightening (QT) sprechen, passiert im Hintergrund etwas, das kaum jemand beachtet:
Der SOFR–RRP-Spread ist gestern auf 29 Basispunkte gestiegen.
Klingt technisch, ist aber ein wichtiges Signal.
Zur Einordnung:
- SOFR (Secured Overnight Financing Rate) ist der Zinssatz, zu dem Banken über Nacht gesicherte Kredite bekommen.
- RRP (Reverse Repo Rate) ist der Zinssatz, den Geldmarktfonds direkt bei der US-Notenbank erhalten, wenn sie überschüssiges Geld dort „parken“.
Normalerweise liegt der Unterschied also der Spread fast bei Null.
Wenn er aber plötzlich auf 29 Basispunkte steigt, heißt das:
Irgendetwas stimmt mit der Liquidität im System nicht.
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Was hier passiert, ist ein klassisches Zeichen von Funding Pressure, also Druck im kurzfristigen Geldmarkt.
Mit anderen Worten:
Banken und große Finanzakteure finden nicht mehr genug günstiges Geld, um sich über Nacht zu refinanzieren.
Das hatten wir zuletzt in dieser Form 2019, kurz bevor die Fed gezwungen war, wieder Liquidität ins System zu pumpen.
Und genau das ist spannend im aktuellen Kontext:
Wir befinden uns am Ende einer QT-Phase, also einer Zeit, in der die Notenbank Liquidität abzieht.
Gleichzeitig ist das Volumen im Reverse Repo-Markt zuletzt massiv gefallen, weil viele Investoren ihr Geld lieber in kurzlaufende Staatsanleihen umschichten.
Das Ergebnis:
Immer weniger Überschussreserven im System, sprich echte Knappheit an Liquidität.
Wenn dann noch Faktoren wie große Treasury-Auktionen oder Steuerzahlungen hinzukommen, kann der Markt kurzzeitig austrocknen.
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Die Folge?
Kurzfristig: Anstieg der Geldmarktzinsen, also Stress im System.
Mittelfristig: Die Fed wird irgendwann reagieren müssen, entweder durch neue Repo-Operationen oder durch ein vorzeitiges Ende von QT.
Genau solche Bewegungen sind oft die ersten Frühindikatoren, dass die geldpolitische Straffung an ihre Grenzen kommt.
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Das Spannende ist:
Während viele aktuell denken, „QT-Ende = bullisch“, zeigt dieser Chart, dass das System nicht wegen Euphorie, sondern wegen Stress an seine Grenzen stößt.
Und das ist ein großer Unterschied.
Ein steigender Spread bedeutet:
Liquidität trocknet aus und wenn das zu lange anhält, kann das zu Schocks im Geldmarkt führen.
Das wäre dann der Punkt, an dem die Fed eingreifen müsste und das wiederum könnte der Beginn einer lockeren Geldpolitik.
Aber bis dahin bleibt:
Liquidität wird knapp.
Und die Fed muss irgendwann reagieren.
Wenn du dir den Chart ansiehst, siehst du also nicht einfach nur eine Zahl, du siehst das Pulsrauschen des Finanzsystems.
Und der Puls schlägt gerade schneller.
Ich hoffe, der Beitrag hilft dir, die aktuellen Bewegungen etwas besser einzuordnen. Falls ja, interagieren gerne mit diesem Post.
Wenn du magst, mache ich dazu gerne ein Video, in dem ich erkläre, wie solche Spannungen im Geldmarkt entstehen und warum sie oft das erste Signal für eine geldpolitische Wende sind.
Ich habe die letzten Tage damit verbracht, herauszufinden, wie es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu diesem außergewöhnlichen Crash kam. Ich meine, den Auslöser und den Grund gefunden zu haben.
Der Crash am 10. Oktober war kein Zufall – er war ein gezielter Angriff auf die Schwachstellen von Binance.
Was ist passiert?
➟ Ein großer Market Maker transferierte ca. 700 Mio. USD auf Binance, davon 200 Mio. USD in BTC, nur wenige Stunden vor dem Einbruch. (Zufall vor dem WE?)
➟ Binance bewertete Sicherheiten (USDe, wBETH, BNSOL) nicht über externe Oracles, sondern mit den eigenen Orderbuch-Daten - eine gravierende Designschwäche.
------------- Wichtiges Detail dazu -------------
Binance hatte am 6. Oktober angekündigt, dass die Bewertung der Sicherheiten in den „Unified Accounts“ künftig über externe Oracles laufen soll - also über neutrale Preisfeeds, wie sie auch bei DeFi-Protokollen üblich sind. Damit sollte verhindert werden, dass der interne Spotpreis (Orderbuchpreis) die Grundlage für Margin-Bewertungen ist.
Das Problem: Die Umstellung war noch nicht aktiv, sondern erst für den 14. Oktober geplant. Das bedeutete:
Acht Tage lang bewertete Binance Sicherheiten (wie USDe, wBETH, BNSOL) weiterhin nach den eigenen Orderbuchkursen.
---------- Diese Lücke nutzten Angreifer ---------
➟ In der Nacht auf Samstag wurde Plötzlich ein riesiges Volumen an USDe auf Binance verkauft, der Kurs fiel lokal auf ca. 0,65 USD – obwohl der Stablecoin außerhalb weiterhin nahe 1 USD blieb.
➟ Das löste Zwangsliquidationen in Höhe von 500 Mio. - 1 Mrd. USD allein bei Binance aus, global wirkte der Schock auf über 19 Mrd. USD Liquidationen.
➟ Als die Panik zuschlug, “zogen” Market Maker intern die Liquidität ab - Orderbücher wurden leer, Kaufaufträge verschwanden, Stop-Orders froren ein, nur Zwangsliquidationen funktionierten reibungslos.
➟ Beweis? Mehrere unabhängige Analysten (z. B. Kaiko, Hyblock, Lookonchain) haben während des Crashs gezeigt, dass sich auf Binance das Orderbuch plötzlich stark „ausdünnte“. (Und das war nicht alles.)
➟ Parallel dazu wurden 1,1 Mrd. USD BTC/ETH-Shorts auf Hyperliquid eröffnet - mit Gewinnen von ca. 192 Mio. USD durch das Zusammenspiel von Preisverfall und Hebelwirkung. (Zufall?)
➟ Viele Trader konnten nicht reagieren: ihre Stop-Losses aktivierten nicht, Limit-Orders hingen, Konten wurden “nuked”.
➟ Alts stürzten teils um bis zu 80%, selbst moderate Hebel ließen sich nicht halten und Portfolios wurden ausgelöscht.
Die Rolle von Binance & Entschädigung
Binance hat gestern bestätigt über 283 Mio. USD an Ausgleichszahlungen zu leisten, um Nutzerschäden auszugleichen.
Damit wurde indirekt anerkannt, dass der Crash zumindest teilweise auf interne Fehler oder Missmanagement zurückzuführen war. Dennoch bestreitet Binance, dass sie für den allgemeinen Marktcrash verantwortlich waren.
Das Ereignis zeigt:
Die Macht im Krypto-Markt liegt nicht primär bei Tradern oder Posts, sondern bei denen, die Orderbücher kontrollieren.
Trumps Aussagen haben diesen Crash nicht ausgelöst. Der Angreifer hat einfach auf einen Moment wie diesen gewartet, in dem der Markt schwach (durch die Aussage von Trump) und mit wenig Liquidität (durch das Wochenende) versorgt war.
All das war das perfekte Zusammenspiel, um dem Markt – in US-Dollar bemessen – die größte Liquidation der Geschichte zu bescheren.
Die Recherche war wirklich zeitaufwendig. Interagiere also gerne mit dem Post, falls du ihn hilfreich fandest. Danke! 🧡
Zu meiner Recherche beigetragen haben die Quellen @ElonTrades, @gdog97_, @tradingview und @binance selber bzw. @TheBlock__.
@rovercrc I like your CME Gap reminders.
But doesn‘t start the CME gap on Thursday night this time due to public holiday on Friday?
TradingView does not show me any data for Friday and CME bitcoin futures for Friday.
I just submitted my application for the Forbes Legacy Pass allowlist!
Staying tuned on @ForbesWeb3 and @LegacyPassList for the latest updates.
https://t.co/jupvwQx5uc
@moritz_web3 GM Moritz,
your NFT is worth 1 ETH again. Maybe it is not on opensea but I’ll give you 1 ETH in a p2p swap for this particular NFT 😉.
I hope you fill better now, knowing your NFT is worth 1 ETH again. 😊