@MFratzscher Dann sollten Sie aufhören mit irreführenden (oder gar falschen) Zahlen zu argumentieren. Das ist eine Beleidigung für jeden Wissenschaftler.
@Tiefseher Es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Wenn wir aber gegenüberstellen welchen Berg an Schulden man der kommenden Generation hinterlässt, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein - und wird wahrscheinlich bei der Auszahlung entsprechend versteuert werden.
@marcfriedrich Wenn man bei der Aussage „Energiekosten senken… man punktet inhaltlich“ mit „aber das passiert doch sowieso“ ins Wort fällt, dann frage ich mich in welcher Welt dieser Typ eigentlich lebt.
Banken empfehlen jetzt bis zu 7 % Bitcoin. Wie sie auf diese Zahlen kommen
2020 bekam man beim Bankberater für die Frage nach Bitcoin ein müdes Lächeln. 2026 empfehlen Banken und Vermögensverwalter bereits, einen bestimmten Prozentsatz des Vermögens in Bitcoin zu investieren.
BlackRock und WisdomTree nennen 1 bis 2 %, VanEck 1 bis 3 %, Bank of America 1 bis 4 %, Morgan Stanley 2 bis 4 % und Fidelity 2 bis 5 %. Schwab kommt für aggressive Anleger auf knapp 7 %, BBVA empfiehlt 3 bis 7 % in Bitcoin und Ether. Woher kommt dieser Sinneswandel, und auf welcher Datengrundlage beruht er?
Finanzprofis bewerten eine Anlage nie für sich allein, sondern danach, was sie mit dem gesamten Portfolio macht. Genau das ist der Kern der Portfolio-Allokation, für deren theoretische Grundlage Harry Markowitz den Nobelpreis bekam. Seine zentrale Einsicht: Zwei riskante Anlagen können zusammen weniger riskant sein als jede für sich.
Auf Bitcoin übertragen heißt das: Bitcoin ist in seiner Geschichte mehrfach um mehr als 70 % gefallen. Wer 1 % seines Vermögens in Bitcoin hält, verliert durch so einen Crash aber nur 0,7 % seines Gesamtvermögens, bei 5 % Bitcoin wären es 3,5 %. Das tut weh, ist für viele aber verkraftbar.
Ob eine Anlage ein Portfolio stabiler macht, hängt vor allem davon ab, wie stark sie sich mit den anderen Assets im Portfolio bewegt. Das misst die Korrelation: +1 bedeutet Gleichschritt, 0 keinen Zusammenhang und −1 eine genau gegenläufige Bewegung. Bei Bitcoin fällt das Ergebnis zuletzt gemischt aus, je nach Zeitraum und Berechnung zwischen +0,74 und −0,62. Ein verlässlicher Krisenschutz ist Bitcoin damit nicht. Laut BlackRock hat Bitcoin aber eigene Kurstreiber, und genau das ist für die Portfolio-Allokation eine äußerst wertvolle Eigenschaft.
Fidelity hat seine aktuelle Studie "Getting Off Zero" genannt, und der Titel bringt den Wandel auf den Punkt: Heute muss sich eher rechtfertigen, wer gar keinen Bitcoin hält. Denn auch "ich mache nichts" ist eine Allokation. Wer sein gesamtes Vermögen auf dem Konto liegen lässt, hat alle Eier in einen Korb gelegt, nämlich in eine Währung, deren Kaufkraft Jahr für Jahr sinkt.
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod gehen wir noch tiefer: Wir schauen uns die Empfehlungen im Detail an, analysieren die Korrelation von Bitcoin zum Gesamtmarkt, rechnen durch, was Bitcoin seit 2021 in einem klassischen Portfolio bewirkt hat, und bewerten, ob sich das Risiko gelohnt hat.
Zum Schluss schauen wir, wohin sich der Bitcoin-Kurs entwickeln könnte, wenn die Empfehlungen der Banken umgesetzt werden und ein paar Prozent des Weltvermögens in Bitcoin fließen.
Spoiler: Es wird bullish.
🔗 Link zum Video: https://t.co/FQzAUKEg2s
There shouldn't be any cables. First 3 images show the implant, last image a genuine @Ledger Nano X.
Allegedly affected resellers so far: MediaMarkt, Saturn 🇩🇪, Cryptobilis 🇲🇾, Ozon 🇷🇺 and Singapore Airport 🇸🇬
Banken empfehlen jetzt bis zu 7 % Bitcoin. Wie sie auf diese Zahlen kommen
2020 bekam man beim Bankberater für die Frage nach Bitcoin ein müdes Lächeln. 2026 empfehlen Banken und Vermögensverwalter bereits, einen bestimmten Prozentsatz des Vermögens in Bitcoin zu investieren.
BlackRock und WisdomTree nennen 1 bis 2 %, VanEck 1 bis 3 %, Bank of America 1 bis 4 %, Morgan Stanley 2 bis 4 % und Fidelity 2 bis 5 %. Schwab kommt für aggressive Anleger auf knapp 7 %, BBVA empfiehlt 3 bis 7 % in Bitcoin und Ether. Woher kommt dieser Sinneswandel, und auf welcher Datengrundlage beruht er?
Finanzprofis bewerten eine Anlage nie für sich allein, sondern danach, was sie mit dem gesamten Portfolio macht. Genau das ist der Kern der Portfolio-Allokation, für deren theoretische Grundlage Harry Markowitz den Nobelpreis bekam. Seine zentrale Einsicht: Zwei riskante Anlagen können zusammen weniger riskant sein als jede für sich.
Auf Bitcoin übertragen heißt das: Bitcoin ist in seiner Geschichte mehrfach um mehr als 70 % gefallen. Wer 1 % seines Vermögens in Bitcoin hält, verliert durch so einen Crash aber nur 0,7 % seines Gesamtvermögens, bei 5 % Bitcoin wären es 3,5 %. Das tut weh, ist für viele aber verkraftbar.
Ob eine Anlage ein Portfolio stabiler macht, hängt vor allem davon ab, wie stark sie sich mit den anderen Assets im Portfolio bewegt. Das misst die Korrelation: +1 bedeutet Gleichschritt, 0 keinen Zusammenhang und −1 eine genau gegenläufige Bewegung. Bei Bitcoin fällt das Ergebnis zuletzt gemischt aus, je nach Zeitraum und Berechnung zwischen +0,74 und −0,62. Ein verlässlicher Krisenschutz ist Bitcoin damit nicht. Laut BlackRock hat Bitcoin aber eigene Kurstreiber, und genau das ist für die Portfolio-Allokation eine äußerst wertvolle Eigenschaft.
Fidelity hat seine aktuelle Studie "Getting Off Zero" genannt, und der Titel bringt den Wandel auf den Punkt: Heute muss sich eher rechtfertigen, wer gar keinen Bitcoin hält. Denn auch "ich mache nichts" ist eine Allokation. Wer sein gesamtes Vermögen auf dem Konto liegen lässt, hat alle Eier in einen Korb gelegt, nämlich in eine Währung, deren Kaufkraft Jahr für Jahr sinkt.
In der neuen Folge des @SoundMoney_pod gehen wir noch tiefer: Wir schauen uns die Empfehlungen im Detail an, analysieren die Korrelation von Bitcoin zum Gesamtmarkt, rechnen durch, was Bitcoin seit 2021 in einem klassischen Portfolio bewirkt hat, und bewerten, ob sich das Risiko gelohnt hat.
Zum Schluss schauen wir, wohin sich der Bitcoin-Kurs entwickeln könnte, wenn die Empfehlungen der Banken umgesetzt werden und ein paar Prozent des Weltvermögens in Bitcoin fließen.
Spoiler: Es wird bullish.
🔗 Link zum Video: https://t.co/FQzAUKEg2s
@CoinImpulse Die Bezeichnung Altcoins kommt nicht von ungefähr 😀
Eine Ausnahme würde ich allerdings für Stablecoins machen. Dort sehe ich (in unterschiedlichen Bereichen) einen enormen Mehrwert --> hat aber dann natürlich nichts mit Dezentralität zu tun.
@coinjoined 2017: People waiting for hours in front of a store to get the new iphone
2026: @coinjoined is waiting for the MediaMarkt opening to buy a malicious ledger
Wer mir und dem @SoundMoney_pod schon länger folgt, kennt meine Kritik an unserem Geldsystem.
In Europa sehen wir einen besonderen Auswuchs des Fiat-Geldsystems, welcher sich Euro nennt.
Vielen Dank @nicolen8wak für die Einladung 🙏