Diskutiere gerne (zustimmungs-)unabhängig gegen selbstreferenzielle Dogmen. "Links", "Rechts" u.ä. sind keine Kategorien, sondern selbst auferlegte Entscheide.
Zur Gefahr ideologischer Befangenheit medialer Thinktanks, noch ein paar persönliche Gedanken eines einfachen Bürgers, die man leider nicht in 280 Twitter-Zeichen quetschen kann.
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@UrsulaCharts@exxpressat Natürlich gibt es den, warum auch nicht (Mensch ist Mensch, die Intentionen ubiquitär). Versteckt hinter gesellschaftlich derzeit erwünschten Paradigmen, wie vermeintlichem Feminismus, der aber mit echtem Feminismus im Sinne von Gleichberechtigung eben nichts mehr am Hut hat.
@krone_at Wer viel unterwegs ist mit dem Auto und nun das Aussehen betroffener Flächen kennt weiß, dass das Ausmaß enorm sein dürfte. Es ist als Bürger völlig unverständlich, warum eine Gemeindeverwaltung nicht vorab prüft, was von ihr selbst großflächig in Auftrag gegeben wird.
Das mitteleuropäische Klimat kann, aufgrund gestörter Luftzirkulationen mit neuen Luftmassebewegungen, im Grunde auch ja nicht mehr wirklich der gemäßigten Klimazone zugerechnet werden, da es zahlenevident bereits subtropischen Charakter ähnlich etwa dem US-Südosten aufweist.
Eine zweite Hitzewelle wird uns in anderthalb Wochen erreichen. Wir dürfen gespannt sein auf die Auswirkungen auf Gesundheit, Landwirtschaft und Natur.
Wie schaffen es einige immer noch die Augen vor der Realität des Klimawandels zu verschließen?
@RMogyorosy Völlig korrekt. Politische Postenbesetzung kennt - anders als medial von jenen dargestellt, die selbst indirekt involviert sind - natürlich keine bestimmte Parteifarbe. Nur das Ausmaß an Aufdeckung variiert entsprechend letztem Satz. Man spreche mit Insidern, auch in der Justiz.
@kellnaved1981@der_ackerl Nein, die meisten Leute erkennen zum Glück dieses Klassenkampfnarrativ als nur bedingt korrekt und konstruktiv und wählen daher auch anders (Wahlen und Umfragen beachten). Und somit hat eine solche Besteuerung aktuell keine demokratische Mehrheit und Legitimation, darum geht es.
@kellnaved1981@der_ackerl Oder eher die Spalter, um - natürlich anonym, da ja oft grundfeig - Dinge zu detektieren, die aber gar nicht da sind oder stimmen, um dann sagen zu können: sehr her, der Feind. Es geht hier aber um unterschiedliche Sichtweisen in einer Demokratie und den Austausch von Argumenten.
@ebnerfuzy@AloisiusFormel1 Jeder weiß das, aber nur die wenigsten Menschen (v.a. in der Kulturszene) haben den Mut, das so auszusprechen. Weil Mitläufer- und Bütteltum (v.a. unter Profiteuren) historisch zeitlos- und organisationswechselnd-redundant sind. Herr Poier weist offen und zurecht darauf hin.
@ebnerfuzy@AloisiusFormel1 Dass fast die komplette Kulturszene (und leider auch viele weitere Bereiche) seit Jahren diskursiv und personell unter die Kontrolle einer bestimmten Partei geraten ist, die - obwohl sie nur von ca. 15% der Wähler gewählt wird - mit semiautokratischen Mitteln Zensuren betreibt?
@ebnerfuzy Ja, aber Herr Poier hat im Grunde leider recht: Jene, die Vielfalt predigen, agieren im besten Fall unbewusst und im schlimmsten Fall aus bewusstem Willen retrograd, oft abseits der Frage ethisch-moralischer Vertretbarkeit. Und man treibt Leute so rektionär ins andere Extreme.
@YossiGoldstein8 So, when I am reading some anwers to my posting, I don't really see many differences in the radicalist killing ambition between the two participants and so the rest of the world does not. When either Israel nor the palastinians are capable of living peacefully UN should take care
@YossiGoldstein8 The problem in your argumentation is that this was made by radicalist murderers and the other picture by an official democratic government. So if Israel do not want to stand on the same level with murderers there is, of course also for hamas-crimes, no excuse for those actions.
@yannickshetty Das Problem reicht leider auch tief in die medialen Strukturen hinein; auf ORF-Beiträgen etwa, werden zu sachlich argumentierte Kritiken wegzensiert, wenn zu viele Likes folgen. Politisch linker Dogmatismus ist mittlerweile leider Bestandteil der Medienlandschaft in Österreich.
In einer Synthese aus Psychoanalytik und Gesellschaftskritik, analysierte der Psychiater und Sozialphilosoph Erich Fromm in den 1970ern die auf das Haben und nicht das Sein ausgerichtete Psychogenetik der modernen Konsumgesellschaf, theistisch-nondeklarativ, doch humanistisch.
@_CStocker Bitte weiterhin nur mit gemäßigten Parteipositionen anderer kooperieren. Neben bekannten Rechtaußen-Separierungsfantasien baut sich derzeit etwa auch eine neue, dichotom-aggressiv denkende Linke auf, wo Kapitalumstürze und misandrisches Wording als erstrebenswert gesehen werden.
@ORFdasgespraech@SusanneSchnabl@chriswiederkehr@neos_eu@brodnig Selbstredend, weil neurowissenschaftlich begründbar, ist eine Altersbegrenzung von Social Media sinnvoll und sollte sogar auf 18 erweitert werden. Das Argument, dass man Kinder&Jugendliche hierdurch sozial abschotten würde, delegitimiert sich durch seine Gegenwartsgebundenheit.
@herbert_kickl Also sehr rhetorisch-spitzfindig ist es aber nicht gerade, von der Delegitimation der Beständigkeit einer stets nicht europasolidarischen Regierung Orban auf eine vermeintlich ebenso delegitime Beständigkeit einer stets europasolidarischen Regierung in Ö zu schließen.
@RobertSchalle11 Herr Marterbauer ist zweifelsfrei ein rational denkender und fachinhaltlich kompetenter Minister. Doch abseits dieser Parameter argumentiert er, wie jede/r Politiker/in, natürlich dennoch entlang parteideologischer Dogmen ubd Forderungen, mit denen man nicht übereinstimmen muss.
@AMoehnle Eher nicht. Narzisst/innen kennen keine Fehlerreflexion. Man kann ihnen die Wahrheit täglich sagen und sie werden nichts davon annehmen (eher gehen sie auf einen los).
Folgen dann die Konsequenzen, reversieren sie die Schuld auf andere, da das Ego keine Reflexion zulässt.