Es ist wirklich bizarr, dass die Presse jetzt offenbar Angriffe auf @AktivistMann als letzte Chance sieht, einen Sieg, der von Ulrich Sigmund in Sachsen-Anhalt zu stopped.
Noch seltsamer ist, dass einige Teile des patriotischen Lagers hier sogar mitmachen, die Nase rümpfen und sich distanzieren. Genau das ist der Grund, warum die Linken immer gewinnen.
Es gibt umfassende Studien von Politikwissenschaftlern, die zeigen, dass in linken Bewegungen Gruppen und Einzelaktivisten die Aktionsformen und Sprache verwenden, die anderen nicht gefallen, dennoch mit sogenannter "schweigender Solidarität" rechnen können.
Gruppen denen, die diese Vorgehensweise nicht gefallen, äußern Kritik intern, aber greifen sie nicht öffentlich an.
Im rechten Lager passiert das leider ständig, weil man meint, man könne sich damit irgendwie als "guter und stubenreiner" Rechter profilieren und würde irgendwann vom Mainstream akzeptiert werden.
Das ist nicht der Fall.
Mario Voigt spielt seit 2024 auf Zeit - hier der Ablauf der Ereignisse:
• August 2024: Plagiatsmeldung
• Sommer 2025: TU möchte Doktortitel entziehen
• Januar 2026: Veröffentlichung der Aberkennung durch Voigt, Andeutung gerichtlicher Auseinandersetzung
• Februar: Unvollständiger Widerspruch, um die Fristen noch einzuhalten
• Mai 2026: Weitere 125 Plagiate genannt
• Mai 2026: Voigt hat Widerspruch bei der TU noch immer nicht vollständig eingereicht und verzögerte so das Verfahren
• Juli 2026: Widerspruch abgewiesen
• August 2026: Veröffentlichung der Abweisung
Ab Dezember 2026:
Laviert er sich bis dahin durch, erwirbt er einen lebenslangen Anspruch auf ein Ruhegehalt (aktuell ca. 3200 Euro / Monat). Geht es vielleicht eigentlich darum?
Hitler était d’extrême gauche.
Ne t’en déplaise.
C’est acté et factuel.
On accepte notre défaite pendant 75 ans.
C’était franchement un joli coup, bravo.
Maintenant place à la droite.
Les valeurs de la droite :
La liberté individuelle.
Le marché libre.
Le respect des cultures nationales.
Le mérite.
La beauté.
Bonne journée.
Et encore bien joué. Je respecte, vous avez un beau taff de désinformation des masses pendant 75 ans.
Écoute Matthieu.
Tu dis que qualifier Hitler de socialiste, c’est du révisionnisme.
Pourtant le programme du NSDAP de 1920 (points 11 à 17), Mein Kampf, ses discours et ses conversations privées disent exactement le contraire : destruction du capitalisme financier, nationalisation, contrôle total de l’économie « au nom du peuple », priorité absolue de la collectivité sur l’individu.
Ce n’est pas une invention de 2026. C’est écrit noir sur blanc.
Que des industriels aient mis de l’argent en 1933 ne change rien à la structure.
C’est exactement le même argument que ceux qui disent que les partis socialistes ou communistes n’étaient plus de gauche parce que des capitalistes les ont financés à certains moments. Ridicule.
Sur les « privatisations » : oui, ils ont parfois transféré des titres. Sous un contrôle étatique si total que la propriété n’était plus qu’un mot. Mises l’avait déjà décrit à l’époque : les entrepreneurs devenaient des *Betriebsführer*, des gestionnaires qui exécutaient les ordres de l’État sur les prix, les quantités, les salaires et les matières premières.
C’est du socialisme de fait. Pas du capitalisme.
Et maintenant regardons tes contradictions.
La gauche actuelle défend :
- le contrôle de l’économie par l’État
- la planification
- la priorité du collectif sur l’individu
- la lutte contre « le capitalisme financier »
- le grand récit des victimes et des oppresseurs
Exactement les outils que Hitler a utilisés.
La seule différence, c’est le critère de sélection des victimes et des ennemis.
Lui, c’était la race. Vous, c’est la classe, le genre, la race inversée, le climat…
Le logiciel reste le même : collectivisme + contrôle + boucs émissaires.
Tu peins Hitler en « extrême droite » pour laver les mains du socialisme de tout ce qu’il a produit au XXe siècle.
C’est pratique. Mais c’est intellectuellement malhonnête.
Le vrai clivage n’a jamais été gauche/droite.
C’est collectivisme contre liberté. Contrôle contre responsabilité.
Le national-socialisme était une variante de socialisme.
Et ceux qui refusent de le voir aujourd’hui le font pour protéger le mot « socialisme », pas pour honorer la mémoire des morts.
Ça suffit.
Ich werde regelmäßig dazu gefragt, wie ich denn zu meiner "IB-Vergangenheit" stehe. Bisher habe ich dazu ja nicht viel gesagt, aber ich möchte die Diskussion um "Festung Europa" nun als Anlass nehmen, mich dazu mal persönlich zu äußern:
Heute sind die Begriffe "Festung Europa" und "Remigration" in aller Munde. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die Lage 2012 war: Unsere Gesellschaft diskutierte darüber, wie viel Zuwanderung wir noch benötigen, um den gewünschten Multikulturalismus zu erreichen. Die FPÖ kritisierte Zuwanderung ausschließlich populistisch und nur aufgrund von Kriminalität und den Wirtschaftsfolgen. Die AfD existierte noch nicht einmal.
Es gab einige Leute wie mich, die sehr unzufrieden mit dem status quo waren und die die Debatte grundsätzlich ändern wollten. Wir brachen das Tabu: keine Debatte um "wieviel Multikulti", sondern überhaupt kein Multikulti, nicht wieviel zusätzliche Einwanderung, sondern Rückwanderung. In Wien entstand 2012 eine Gruppe, die das genauso sah und nach der Aktion in Poiters entstanden auch Gruppen in anderen Bundesländern. Auch unsere kleine Gruppe in Graz nahm das zum Anlass, aktiv zu werden. Ich übernahm die Leitung in Graz und später gemeinsam mit @MartinSellner_ die Leitung der IBÖ.
Es folgten turbulente Jahre: vom medialen Durchbruch mit der Besetzung der Besetzung der Votivkirche bis hin zu Defend Europe viele Jahre später. Von Beginn an war dabei klar, dass ich diese Rolle übernehme, bis ich 30 werde. Und so vergingen die Jahre. Mit fast 30 Jahren fand dann der große Prozess gegen uns statt, bei der ich einer der Hauptangeklagten war. Das war das letzte große Ding, das ich als Leiter der IB machen wollte und ein wie ich finde geeigneter Anlass: Verantwortung für alles übernehmen, was wir von 2012 bis 2018 gemacht haben. Von der kleinen Aktivistengruppe bis hin zur österreichweiten Bewegung. Es gelang: Wir wurden von allen Anklagepunkten freigesprochen.
Viele haben mir meinen Abschied Übel genommen, aber ich bin eben ein Sturkopf und ließ mich nicht umstimmen. Und um ehrlich zu sein, hatten die Jahre der Repression ihre Spuren hinterlassen. Gerade 2018 traf mich härter, als ich es für möglich gehalten hatte. Im gleichen Jahr packte ich den Rucksack und ging mit meiner heutigen Frau auf eine Reise um die Welt. Ich beschäftigte mich extrem viel mit Identität, Kultur, Religion: nun wollte ich sie auch sehen. Und ich wollte bewusst Distanz schaffen, um diese Phase meines Lebens auch für mich Revue passieren zu lassen: was habe ich gut gemacht, wo habe ich Fehler gemacht. Woraus muss ich lernen.
Die Reise dauerte bis 2020, als die weltweite Schließung der Grenzen aufgrund von Corona ein Weiterkommen unmöglich machte. Während der ganzen Zeit seit 2018 war ich allerdings weiterhin politisch aktiv: Ich hatte die Leitung des "Arbeitskreis Nautilus", dessen bekanntestes Projekt "Die Tagesstimme" in Freilich integriert wurde. Ich hatte die Leitung von Phalanx Europa, das wohl Vielen auch heute ein Begriff ist. Ich unterstützte mehrere Projekte und lernte nebenbei Programmieren, um @PatronautNet programmieren zu können. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mehrere Stunden politische Notwendigkeiten erledigte. Ich war einer jener Aktivisten, die ohne öffentliches Lob einfach machten, was gemacht werden musste. Das ging sogar so weit, dass die Verkäufer bei einem Phalanx Europa-Stand zwar meine Designs verkauften, aber nicht wussten, wer ich bin 😂
Wie stehe ich nun zu meiner "IB-Vergangenheit"? Es ist ganz einfach: Mit Stolz. Ich bin stolz, dass ich gehandelt habe, während andere nur klug redeten. Ich bin stolz, als 24-jähriger durchschaut zu haben, was 15 Jahre später auch dem Letzten zu dämmern beginnt. Ich bin stolz darauf, einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet zu haben, dass die Begriffe "Festung Europa" und "Remigration" heute jedem ein Begriff sind. Haben wir "junge Buben" alles richtig gemacht? Mein Gott, natürlich nicht. Wir starteten ohne Vorwissen und kompensierten das mit Idealismus. Wer unsere Fehler heute kritisiert, sollte sich zuerst fragen, was er selbst geleistet hat.
Viele halten das, wofür wir hart gekämpft haben, heute für selbstverständlich. Sie wissen nicht, dass es die IB war, die den Diskurs verschoben hat. Und schon garnicht wissen sie, was ich dafür geleistet habe. Sie nehmen die Begriffe und Konzepte wie selbstverständlich, als wären sie vom Himmel gefallen. Aber das ist auch egal: die IB und mein Einsatz waren kein PR-Egotrip, sondern politische Arbeit und dabei kommt es nur darauf an, ob das Ziel erreicht oder nicht erreicht wurde. Und es wurde in weiten Teilen erreicht. Am Foto seht ihr uns schon 2013 (!) bei einer Kundgebung - heute entdecken auch ein paar Spätzünder den Begriff "Festung Europa" für sich. Wie Martin es sagt: Wir sind nicht radikal, wir sind unserer Zeit voraus.
Wie stehe ich nun zur IB? Ganz einfach: ich habe die Organisation 2018 verlassen und es steht mir nicht zu, öffentlich zu bewerten, wie folgende Generationen sie weitergeführt haben. Das liegt in der Natur der Sache. Wenn ich gewollt hätte, dass die Bewegung genau so weitergeht, wie ich es mir wünsche, dann hätte ich die Leitung weiterführen müssen. Ich halte es auch für schändlich, wenn gut-dotierte Politiker naserümpfend über junge, idealistische Menschen urteilen, anstatt ihnen die Ressourcen dafür zu geben, besser zu werden. Wichtig ist, dass sich Menschen überhaupt für ihre Heimat einsetzen.
Und bin ich nun immer noch "identitär"? Auch das ist ganz einfach: identitär bezeichnet eine Weltanschauung, in dessen Zentrum der Begriff Identität steht. Er ist der zentrale Begriff meiner Weltanschauung. Mein gesamtes politisches Wirken ist auf den Erhalt unserer Identität gerichtet. Die Bedrohung durch die Massenmigration ist dabei eine Facette, aber nicht der Kern des Problems. Sie ist nämlich nur die Folge und das Symptom der spirituellen Krise Europas, des Verlusts unserer Identität. Würden wir ihren Wert kennen, würden wir auch ihre Zerstörung nicht zulassen.
Und dafür setze ich mich seit 2012 ein. Und wenn ich bedenke, wieviel wir in diesem Zeitraum erreichen konnten, blicke ich sehr zuversichtlich auf die nächsten Jahrzehnte politischer Arbeit.
Von Ataraxis1492 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://t.co/Nv3PsbAprB
@GrmlBob@FurkanCCTV@TankTheFrank65 Sagt jemand, der wahrscheinlich verbittert am Seitenrand steht, während eine massive Chance an ihm vorbei gezogen ist.
Aber mach dir nichts draus, das Leben geht weiter.
@TheExiledMedic Korrelation ist nicht Kausalität.
Die Verhaltensweisen sind wahrscheinlich erblich und weniger verhasltenspsychologisch begründet.
Man hat auf den Nachwuchs wahrscheinlich viel weniger Einfluss als man denkt.
Das wird in Zwillingsstudien gezeigt.
Ich kann schon wieder Miete, Strom, Telefonkosten etc. nicht zahlen.
Der Grund dafür ist nicht, dass mir das Geld fehlt. Mein Grund- und Basis-Konto lehnt Überweisungen ab. Ich streite eine Woche mit meinen Sachwaltern.
Der Grund?
So lief es bisher: Direktüberweisungen, sei es zum Beispiel vom @Verlag_Antaios oder Digistore24, erlaubte meine Bank sowieso nicht.
Sie mussten erst über ein anderes Konto laufen und dann, mit doppelten Belegen, jeweils mit vorangemeldeter E-Mail, erbarmte man sich und erlaubte mir eine Überweisung auf mein Grund- und Basiskonto.
Dazu verwendete ich bisher das Qonto-Konto. Das wird mir jetzt zum 2. August gekündigt, und Digistore hat mich bereits im Mai gekickt. Die Überweisungen von Subscribestar auf das Qonto-Konto genügen aber den gestrengen Sachwaltern bei meinem Grund- und Basiskonto nicht. Auf E-Mail-Belegen, Screenshots und Auszügen sind offenbar nicht genug Informationen vorhanden.
Deshalb weigern Sie sich, seit Wochen Geld auf das Konto zu überweisen.
Der Grund, warum ich diese SEPA-Lastschriften nicht auf andere Konten einrichte, liegt auch auf der Hand.
Sie werden mir, wie zum Beispiel das Qonto-Konto, jederzeit gekündigt.
Das Ganze ist einfach unglaublich mühsam und langsam. Vermieter, Energielieferanten etc. verlieren auch die Geduld, weil ständig Zahlungen ausbleiben.
Gleichzeitig weigert sich die Sparkasse in Deutschland, meinem Unternehmen ein Konto zu geben. In Österreich geht ein Verfahren auf Gewährung eines Geschäftskontos in die dritte Instanz, und zur Gründung eines Unternehmens musste ich unlängst lange nach einem Notar suchen, der ausnahmsweise erlaubte, die Einlage auf sein Treuhandkonto einzuzahlen.
Ich poste das einfach hin und wieder, um euch zu zeigen, wie viel völlig sinnlose, unsichtbare Arbeit diese Form der Repression einem Dissidenten wie mir auferlegt.
Bitte nehmt euer stabiles Bankkonto und die unglaubliche finanzielle Freiheit, die ihr habt, wenn ihr dazu auch noch Dienste wie PayPal nutzen könnt, nicht für selbstverständlich.
Wenn Ihr für das System unangenehm werdet, wie @COMPACTMagazin@AUF1TV oder ich, dann passiert genau das:
Dieser Film ist den Tausenden von Vergewaltigungs- und Mordopfern in Europa gewidmet, die von unserem Rechtssystem im Stich gelassen wurden.
Der Film Citizen Vigilante wurde in Deutschland nicht freigegeben.
Warum?
Weil er einen wunden Punkt trifft.
Nicht die Fiktion ist gefährlich. Gefährlich ist eine Politik, die Täter erklärt, Opfer vergisst und Warnsignale so lange verdrängt, bis sie zur Realität werden.
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Heny Nowak’s death is creating an organic mass movement with the potential of turning into a colour revolution.
There are spontaneous demonstrations everywhere. Tons of videos are being uploaded. There is huge demand and a clear readiness for action.
To keep the momentum alive, the movement urgently needs a few clear branding elements:
1. One clear slogan.
2. One clear, actionable demand.
3. One recognizable logo, symbol, and colour.
4. One low-threshold action that can be easily replicated, photographed, shared, and spread.
Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it.
Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won’t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response—the only response—is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse.
It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody—nobody—should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.
Hundreds gathered outside Southampton Central Police Station following the guilty verdict in the murder of Henry Nowak.
In this speech, Tommy Robinson addresses the crowd and speaks about the questions many people believe still need answering.
He discusses the treatment of Henry after the attack, public confidence in policing, concerns raised by local residents, and why so many people travelled from across the country to stand in solidarity with Henry’s family.
Whether you agree or disagree, this is a moment that has sparked strong emotions and intense public debate.
Watch the full speech and let us know your thoughts in the comments.