@SHomburg “Socialist governments traditionally do make a financial mess. They always run out of other people’s money.”
Das Margaret Thatcher zugeschriebene Bonmot klingt bitter, wenn man das sinnlose Verschwenden der letzten Ressourcen im eigenen Land erleben muss.
@MAStrackZi Die wendigen Ballakrobaten aus Paraguay haben mit ihrer soliden Abwehr und den Tempogegenstößen durchaus Kreativität gezeigt. Ein hochspannendes Spiel bis zum letzten Schuss.
@ronzheimer Bei der Hitze in der letzten Woche haben auch alle zusammengestanden, und die Konkurrenz bei einer Weltmeisterschaft ist nun einmal sehr groß.
@RZitelmann Der Sozialismus hat das Problem, dass ihm irgendwann das Geld der produktiven Leute für seine Misswirtschaft ausgeht. Das ist eine bittere Wahrheit und führt wie ein Schneeballsystem zur Verarmung ganzer Länder, wenn der Prozess nicht vorher gestoppt werden kann.
@AndreasKemper Der Begriff "Männlichkeit" scheint semantisch mit verschiedenen Bedeutungen benutzt zu werden. Einer statistisch sehr weit gefassten und einer engeren, die praktisch identisch zum Merkmal "Täterschaft" ist. Das erlaubt Ex-falso-quodlibet Fehlschlüsse bei Aussagen über Personen.
@AndreasKemper Die Frage ist, ob man weitere eingrenzende Merkmale zu "tödlich" und "Männlichkeit" hinzufügen kann, um die häufigsten Fälle noch besser zu charakterisieren.
@derspiegel Ein Aufruf an die demokratische Mitte dürfte vergebens sein, da diese Parteitage als gesetzlich vorgeschriebene demokratische Veranstaltungen schützt.
@SHomburg Die auffälligen Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler in solchen Aufrufen würden demnach nicht der Vortäuschung einer gewissen Hemdsärmeligkeit dienen
("Grasroots Movement"), sondern wären nur authentischer Ausdruck eines Bildungsstandes.
@welt Der eine wirft den Torwart zu Boden, wodurch der andere den Eckball ins Tor köpfen kann, bevor der Torwart wieder ganz nach oben gekommen ist. Das ist keine zulässige Spieltechnik bei Ecken.
@DerGanesha Der eine wirft den Torwart zu Boden, wodurch der andere den Eckball ins Tor köpfen kann, bevor der Torwart wieder ganz hochgekommen ist. Keine zulässige Aktion.
@Dr_Konservativ Die Kinderzahlen verringern sich in Deutschland bereits seit 1965. Das findet in allen Industrieländern statt und wird auch durch Migration nur teilweise kompensiert. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Das obige Motto ist eher Symptom als Ursache dieser Entwicklung.
@KubickiWo Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Deutschland werden in den USA auch mit Sorge gesehen. Diese Kritik ist leider nicht aus der Luft gegriffen, auch wenn sie von politischer Seite in der Regel einfach zurückgewiesen wird.
@SHomburg Heute ist sozusagen klimapolitischer Aschermittwoch. Da wird nochmal alles gegeben, da es ab Sonntag wieder deutlich kühler wird und das Thema pausiert. Die nächste Hitzewelle steht aber schon drohend im Konjunktiv. Nur 30-Jahresdurchschnitte von Messwerten sucht man vergebens.
@a_nnaschneider Die Temperaturextreme sind in den USA viel größer als in Deutschland, die meisten Bundesstaaten sind wärmer, einige gleich warm oder deutlich kälter. Auch bzgl. der Siedlungsformen und Gebäudearten gibt es so deutliche Unterschiede, dass das kaum vergleichbar ist.
@MarkelGerald Das ist die kalte Umsatzlogik dieses Krieges. Wenn der Nachschub für die rd. 30.000 Toten pro Monat einbricht, bricht auch das aktuelle Geschäftsmodell der Rüstungsindustrie ein. Diese Toteszahlen hat Trump in seiner Rede vor der UN genannt, wo er das Massaker verurteilte.
@welt Heißt das, dass das tatsächliche Interview nicht mehr zugänglich ist und der Öffentlichkeit stattdessen eine modifizierte Version zur Verfügung gestellt werden muss?
@welt Einschränkungen der Informations- und Meinungsfreiheit in EU-Saaten, speziell England und Deutschland, werden in den USA als Risiko für die Demokratie eingeschätzt. Das ist von der Trump-Administration deutlich formuliert worden, wird aber anscheinend immer noch verdrängt.
@MagnetStefan Das Klima, d.h. 30-Jahresdurchschnitte von Wetterdaten und die Falsifizierbarkeit von Klimahypothesen als Kriterium von Wissenschaftlichkeit, scheint in der Klimadiskussion kaum eine Rolle zu spielen. Dafür aber das Cherry-Picking und Dramatisieren von Wetterereignissen.