Wow! Während bei uns das Deutschlandticket Jahr für Jahr teurer wird, weil angeblich kein Geld da ist, hat die neue Mitte-Links Regierung in Dänemark jetzt angekündigt einfach den kompletten öffentlichen Nahverkehr für alle Menschen unter 22 Jahren völlig kostenlos zu machen. Ziel sei es die Teilhabe junger Menschen an der Gesellschaft zu fördern, so die Erklärung. Ob Wärmepumpen, E-Autos, sichere Radwege oder jetzt kostenloser ÖPNV. Dänemark zeigt mal wieder, dass das was hierzulande oft unmöglich erscheint, ganz einfach geht, wenn der politische Wille vorhanden ist. Mehr Dänemark wagen - das sollte der Leitspruch einer jeden kommenden Regierung in 🇩🇪 sein🙏
HR: We lost our top performer today.
Manager: What happened?
HR: He resigned this morning.
Manager: That makes no sense. He loved working here.
HR: Yes. And that became the problem.
Manager: I do not follow.
HR: Every time he showed passion for the work, we rewarded him with more responsibilities.
Manager: Because he was reliable.
HR: No. Because we assumed someone who enjoys their job will endlessly absorb extra work without burning out.
Manager: We were just giving him opportunities.
HR: Opportunities usually come with support, recognition, or better compensation. This was just additional labor.
Manager: But he never pushed back.
HR: People who are intrinsically motivated rarely do at first. They care about doing good work, so they keep saying yes until the workload quietly becomes unreasonable.
Manager: I thought passionate employees liked going above and beyond.
HR: Above and beyond is supposed to be occasional. With him, it became the baseline expectation.
Manager: He was our strongest employee.
HR: Which is exactly why everything kept getting dumped on him. Extra projects. Training new hires. Fixing mistakes. Covering understaffed teams. Staying late.
Manager: We trusted him.
HR: And he slowly realized trust was just becoming unpaid dependency.
Manager: I still think high performers need challenges.
HR: They do. But research consistently shows managers often misunderstand intrinsically motivated employees. They assume passion cancels out exhaustion.
↓ ↓
A group of 44 men in Miryang repeatedly assaulted, raped, and robbed a middle‑school girl over the course of one year. None of them received any criminal punishment, and no criminal records were left behind.
However, the police recently filed charges against the victim, accusing her of publicly disclosing the perpetrators’ personal information.
https://t.co/dTKc2G9s2p
1/ Is Coupang American or Korean?
South Korea's biggest e-commerce platform has become an unlikely diplomatic crisis between Seoul and Washington.
2019: "Coupang is a proud Korean company."
2026: "Coupang is a Fortune 150, U.S. technology company."
„Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat.
Ein paar Wochen später:
5.000 Freundschaftsanfragen.
6.700 Follower.
Fast ausschließlich erwachsene Männer.
Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik.
Die Reaktion von Meta?
Eine Einladung, den Account zu monetarisieren.
Der entscheidende Punkt:
Das Mädchen existierte gar nicht.
Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment.
Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet.
Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert.
Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht.
Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230.
Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften.
New Mexico argumentiert anders.
Nicht der Content sei das Problem.
Sondern das Produktdesign.
Der Staat wirft Meta vor:
– Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden
– Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten
– Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken
Der Beweisansatz ist ebenfalls neu.
Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken.
Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt.
Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben.
Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke.
Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten.
Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen.
Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet.
Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen.
Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden.
Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden."
(Text: Ümit Eroglu, LinkedIn)
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Quellen und weiterführende Informationen:
https://t.co/mX4s0nRb8r…
https://t.co/OqKIaE9wba…
https://t.co/lqJ74Mi220…
https://t.co/yBxtAFVPZg…
https://t.co/dSCozkFlkj…
Denke man muss es bei dieser Regierung wiederholen und Fordern . 😌
Sehr geehrte Damen und Herren der Regierung, es ist für mich als Bürger nicht länger hinnehmbar, dass ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro als historischer Investitionsimpuls angekündigt wurde, während nach den bisher veröffentlichten Zahlen gerade einmal rund 8,48 Milliarden Euro tatsächlich ausgegeben wurden. Weniger als zwei Prozent. Das ist ein Wert, der in keinem Verhältnis zu den vollmundigen Versprechen steht. Während die Bevölkerung mit Sparappellen, steigenden Belastungen und dem Hinweis auf "notwendige Zurückhaltung" konfrontiert wird, scheint der Staat selbst nicht in der Lage zu sein, die eigenen Investitionszusagen umzusetzen. Ein Land kann keinen wirtschaftlichen Aufschwung erwarten, wenn Milliardenbeträge in Sondervermögen geparkt werden, statt in Infrastruktur, Digitalisierung, Energie und Zukunftsprojekte zu fließen. Geld, das nicht ausgegeben wird, schafft keine Arbeitsplätze, modernisiert keine Schulen und baut keine Brücken. Ich fordere daher unmissverständlich: • eine vollständige, projektgenaue und öffentlich zugängliche Aufschlüsselung aller geplanten und bereits bewilligten Ausgaben, • eine klare Darstellung, welche Mittel tatsächlich abgeflossen sind, • und eine Erklärung, warum ein Investitionsprogramm dieser Größenordnung faktisch zum Stillstand gekommen ist. Transparenz ist kein optionaler Luxus, sondern eine demokratische Pflicht. Wenn von Bürgerinnen und Bürgern verlangt wird, den Gürtel enger zu schnallen, dann ist es nur recht und billig, dass der Staat offenlegt, wie er selbst mit 500 Milliarden Euro umgeht. Alles andere untergräbt Vertrauen und Glaubwürdigkeit.😌
Eben per WhatsApp bekommen und das will ich euch nicht vorenthalten. 😀
Ein dickes „Danke“ nach Berlin:
Sehr geehrte Bundesregierung,
als Handwerker möchte ich mich heute einmal ganz förmlich und mit Tränen der Rührung in den Augen für Ihre beispiellose Unterstützung in Sachen Spritpreise und Lebenshaltungskosten bedanken. Es ist wirklich beeindruckend, mit wie viel Weitsicht und Praxisnähe Sie uns „Helden des Alltags“ unter die Arme greifen.
### Unsere Highlights Ihrer Entlastungspolitik:
* *Der psychologische Effekt:* Vielen Dank, dass Sie die Spritpreise erst auf Rekordniveau steigen lassen, um uns dann mit einer „Entlastung“ zu beglücken, die sich anfühlt, als würde man ein brennendes Haus mit einer Wasserpistole löschen. Das hält uns mental wach!
* *Logistik für Fortgeschrittene:* Dass wir unsere Transporter, vollgepackt mit Werkzeug und Material, leider nicht gegen ein günstiges ÖPNV-Ticket eintauschen können, ist sicher nur ein kleines Detail. Ich freue mich schon darauf, die 800 m2 Gipskartondecke im Lastenfahrrad durch drei Landkreise zu kutschieren.
* *Das Geniestreich-Modell „Einmalzahlung“:* Ein ganz besonderer Dank gilt der glorreichen Idee, die Entlastung der Bürger einfach an uns Arbeitgeber auszulagern. Dass wir die Einmalzahlungen an unsere Mitarbeiter aus eigener Tasche stemmen dürfen, während unsere Material- und Spritkosten explodieren, war sicher die *einfachste und eleganteste Lösung* für Sie. Es ist schön zu wissen, dass Sie volles Vertrauen in die unendlichen Goldreserven des Mittelstands haben. Das trägt ungemein zur „Entlastung“ meines Bankkontos bei!
* *Marktwirtschaftliche Ironie:* Es ist schön zu sehen, dass die Entlastungen oft genau dort versickern, wo sie am wenigsten gebraucht werden – während wir an der Zapfsäule weiterhin das Gefühl haben, flüssiges Gold zu tanken, um überhaupt zum Kunden zu kommen.
### Fazit
Wir fühlen uns wirklich *„wertgeschätzt“*. So sehr, dass wir uns kaum trauen, die nächste Rechnung an unsere Kunden zu schreiben, weil wir die gestiegenen Kosten ja irgendwie auffangen müssen – aber das ist sicher auch so geplant, um die Inflation mal so richtig in Schwung zu bringen, oder?
Machen Sie weiter so! Wir arbeiten derweil einfach doppelt so viel, damit am Ende zumindest die Steuern pünktlich bei Ihnen ankommen, während wir für die nächste Tankfüllung wahrscheinlich einen Kleinkredit aufnehmen.
*Mit handwerklichem Gruß und leerem Tank,*
Ihr (immer noch) arbeitender Mittelstand
Kommentar:
Was diese Regierung wieder als „große Reform“ verkauft, ist in Wahrheit das alte konservative Standardprogramm: nach unten kürzen, nach unten kassieren und das Ganze nach oben als verantwortungsvolle Politik verkaufen.
Denn nein, das ist keine Reform.
Das ist ein fein verpacktes Zusammenstreichen von Leistungen, ein Anheben von Zuzahlungen und ein weiteres Verschieben der Lasten auf jene, die ohnehin jeden Monat sehen müssen, wie sie mit ihrem Einkommen über die Runden kommen.
Mit anderen Worten: Der Patient soll nicht nur krank sein, sondern das künftig bitte auch noch teurer bezahlen. Im Kanzleramt nennt man das dann vermutlich „nachhaltige Stabilisierung“. Früher hätte man gesagt: Es wird für viele teurer und nicht unbedingt besser.
Ja, es gibt ein paar Punkte, die sachlich vertretbar sind. Homöopathie aus dem Leistungskatalog zu werfen, ist vernünftig. Zweitmeinungen vor planbaren Operationen können sinnvoll sein. Aber diese wenigen rationalen Korrekturen ändern nichts am Gesamtbild: Der Geist dieser Politik ist nicht Erneuerung, sondern Sparpolitik mit PR-Lack.
Und genau darin liegt das eigentliche Problem. Für echte Reformen fehlt der Mut. Für eine breitere und gerechtere Finanzierung fehlt das Konzept. Für den Griff an starke Schultern fehlt der politische Wille. Also wird wieder herumgedoktert, zusammen gestrichen und verteuert und das dann als staatspolitische Reife verkauft.
So zerstört man Vertrauen. So erleben viele Menschen Politik inzwischen nur noch als große Worte, kleine Lösungen und höhere Belastungen. Und genau in dieses Vakuum stoßen dann die politischen Ränder. Nicht, weil sie klüger wären oder tragfähigere Konzepte hätten, sondern weil Frust ein politischer Rohstoff ist und diese Regierung produziert ihn zuverlässig.
Besonders bitter ist, dass man seit der Ampel den Menschen systematisch eingeredet hat, die Grünen seien keine ernsthafte Alternative mehr. Nicht nur aus CDU und CSU heraus, sondern flankiert von einem Teil der Presse, der jede Wärmepumpe behandelte, als wäre sie der Vorbote des Weltuntergangs. Das Ergebnis: Eine Partei, die wenigstens versucht hat, Zukunftsthemen wie Klima, Energie und Modernisierung politisch anzugehen, wurde so lange diffamiert, bis sie für viele gleich mit als untragbar galt.
Das war politisch praktisch. Denn wenn man eine demokratische Zukunftsoption erfolgreich beschädigt, bleibt für viele Enttäuschte am Ende nur noch die Wahl zwischen einer erschöpften Mitte, die nur verwaltet, und einer radikalen Rechten, die zwar ebenfalls keine Lösungen hat, aber laut genug auftritt, um wie Opposition zu wirken.
Und die SPD?
Die sitzt daneben wie ein politischer Statist mit Fraktionsausweis. Früher wollte sie Schutzmacht der kleinen Leute sein. Heute schaut sie zu, wie wieder nach unten verteilt wird, und hofft offenbar, dass es ihr am Ende niemand übel nimmt. Das ist ein erstaunlich mutiger Plan, wenn das Ziel die eigene Bedeutungslosigkeit ist.
Die AfD profitiert davon nicht aus Kompetenz, sondern aus Verwesung. Sie lebt von dem, was andere an Vertrauen zerstören. Und die CDU könnte auf diesem Weg am Ende genau das erreichen, was sie offiziell immer ausschließt: erst die demokratische Alternative diskreditieren, dann die Mitte aushöhlen und sich irgendwann in einem weiter nach rechts verschobenen Machtgefüge wiederfinden.
Merz hätte nie Kanzler dieses Landes werden dürfen. Nicht aus persönlicher Abneigung, sondern weil immer sichtbarer wird, dass diese Regierung keine Zukunft gestaltet, sondern politischen und sozialen Verschleiß organisiert.
1/ Update: 6 months after her detention and deportation by Israeli forces, South Korean activist Kim Ah-hyun (Haecho) has had her passport invalidated by Seoul to prevent her joining a second Gaza flotilla.
She's effectively stranded abroad, unable to return home or continue to Gaza.
6/ Activists protested outside the presidential office, demanding the passport be restored and the ministry's order withdrawn. They called on gov to "halt all cooperation with Israel and take steps to hold those responsible for war crimes accountable". https://t.co/Bz53AyerSA
Ab Juli genehmigen sich die 630 Bundestagsabgeordneten also rund 500 Euro mehr im Monat. Ein nahezu artistischer Akt politischer Selbstfürsorge, während die Bevölkerung weiter zum Belastungs-Jonglieren eingeladen wird. Und das Absurde daran: Rechtlich könnten sie auf die 500 Euro sogar verzichten. Einfach so. Ohne Drama, ohne Gesetzesänderung, ohne Tränen. Aber warum sollte man verzichten, wenn man stattdessen demonstrieren kann, wie mühelos man die eigene Brieftasche polstert, während man anderen erklärt, dass "alle ihren Beitrag leisten müssen". Ein politisches Kunststück, so bitter-komisch, dass es fast schon als Satire durchgehen könnte – wäre es nicht real.😌
BREAKING: Iran says the strait is closed.
BREAKING: Trump says the strait is open.
BREAKING: Hegseth says the strait is open.
BREAKING: Bloomberg says 3 ships crossed.
BREAKING: Iran says those 3 ships are Iranian.
BREAKING: Maersk says it needs clarity.
BREAKING: The strait is a philosophical concept at this point.
BREAKING: A fourth ship attempts to cross.
BREAKING: The fourth ship turns around.
BREAKING: The fourth ship's captain says he "needed to think."
BREAKING: Insurance for the fourth ship is now $47M.
BREAKING: The fourth ship is still thinking.
BREAKING: Trump posts on Truth Social that Hormuz is "TOTALLY OPEN, BEAUTIFUL, LIKE YOU'VE NEVER SEEN."
BREAKING: 800 ships remain trapped in the Gulf.
BREAKING: Trump posts again that this is Biden's fault.
BREAKING: Iran announces tolls of $2M per ship.
BREAKING: Iran announces tolls must be paid in crypto.
BREAKING: Iran has not specified which crypto.
BREAKING: Someone on CT says it's XRP.
BREAKING: XRP is up 34%.
BREAKING: It is not XRP.
BREAKING: Russia and China veto the UN resolution on Hormuz.
BREAKING: Russia proposes an alternative resolution.
BREAKING: The alternative resolution does not mention Hormuz.
BREAKING: Nobody is surprised.
BREAKING: Israel bombs Lebanon.
BREAKING: Iran says this violates the ceasefire.
BREAKING: Trump says the ceasefire does not cover Lebanon.
BREAKING: Netanyahu says the ceasefire does not cover anything Netanyahu is currently doing.
BREAKING: Ceasefire is now 11 hours old.
BREAKING: Iran closes Hormuz again.
BREAKING: Hegseth says the strait is open.
BREAKING: Trump floats joint US-Iran toll venture to manage the strait.
BREAKING: The White House clarifies Trump was "just thinking out loud."
BREAKING: Iran says it will consider the proposal.
BREAKING: Trump says Iran's 10-point peace plan is "not good enough."
BREAKING: Trump says it is "a workable basis."
BREAKING: Both statements were made within the same hour.
BREAKING: 20,000 seafarers are still trapped on ships inside the Gulf.
BREAKING: The IMO says the priority is evacuation.
BREAKING: Iran says passage requires "coordination with armed forces."
BREAKING: Nobody has coordinated with the armed forces.
BREAKING: Hegseth says the strait is open.
BREAKING: The strait remains closed.
BREAKING: This is day 41.
BREAKING: We will keep you updated.
A woman was sentenced to 10 years in prison on charges of murdering her boyfriend. Many women are now sending letters to her in prison to comfort and support her.
A woman in her 40s endured five years of relentless violence from her boyfriend. He controlled her by saying, “Don’t wear skirts” and “Stay home and don’t go out.”
His control escalated to physical assaults: beating her, strangling her, threatening her with knives, slashing her arms with a blade, and burning her body with cigarette butts.
He targeted her face specifically to prevent her from going out, causing her facial bones to collapse and permanent damage to her right eye. Medical reports noted orbital fractures, eyeball displacement, severe swelling, and life-threatening conditions that could have been fatal.
She sought help multiple times, reporting him to the police at least 31 times. But initially, police charged her for striking back while defending against his assaults. As her reports continued, they began scolding her instead.
He served a brief prison stint but resumed the violence upon release, strangling her neck and beating her until her jaw nearly tore. Desperate to escape, she couldn’t—she had no phone, as he’d confiscated it.
While he slept drunk, she set his house on fire. He died from full-body burns in the blaze, and she was arrested.
When police asked why she watched the house burn, she replied, “Because the fire couldn’t go out. If it did, he’d kill me.”
In the first trial, she was sentenced to 12 years. The court interpreted her long-term abuse as building resentment, deeming it murderous intent, and criticized her for not rescuing him.
After the verdict, other women rallied to support her. Some argued, “After years of severe beatings, she didn’t kill out of revenge—she chose it to survive.”
Despite their efforts, self-defense was rejected. The appeals court stated, “Killing wasn’t her only way to escape him,” but reduced her sentence to 10 years considering the prolonged abuse.
In conclusion, she was sentenced to 10 years and is currently imprisoned. Recently, women have been sending her letters in prison. Women who endured similar experiences don’t call her a “perpetrator” but a “survivor,” urging her to keep living. She responded to them, saying she wants to be a source of comfort.
For reference, the Ministry of Justice announced last August, “Starting in 2026, we will expand parole numbers by 30%.” If criminals must be released into society, I hope she is released instead of sex offenders.
https://t.co/uTOsADQ7rs
https://t.co/lc51H4igk8
https://t.co/ks1lltS2tc
Merz erklärt uns erneut, dass die, die fleißig sind, jetzt noch eine Schippe drauflegen müssen. Zusammenreißen. Reformen. Gemeinsam.
Ich frage mich ernsthaft, wen er da anspricht.
Kein Mensch, der heute morgen aufsteht und arbeiten geht, braucht einen Kanzler, der ihm sagt, er solle sich bitte noch mehr anstrengen. Die Deutschen arbeiten.
Das Problem ist nicht der Fleiß der Bevölkerung. Das Problem ist die Regierung.
Wirtschaftsministerin Reiche will die erneuerbaren Energien töten und zurück zu fossilen Brennstoffen.
Korrupte Figuren wie Jens Spahn werden gehegt und gepflegt.
Taurus liegt noch im Lager – obwohl Merz vor der Wahl großgetönt hat.
Außenpolitisch sind wir dermaßen tief im Keller, dass unser Kanzler Trump sogar angeboten hat, Deutschland als braven Ansprechpartner statt der EU zu nehmen, anstatt mit einer europäischen Stimme zu sprechen.
Er wollte Europa anführen. Stattdessen schickt er uns Motivationsvideos, die keiner braucht.
Was ist das? Die Übersprungshandlung eines Kanzlers, der vor lauter Problemen lieber uns Bürger angreift anstatt endlich aufzuräumen und sein Rückgrat zu finden?
Employee: I won’t be coming in on Tuesday. I’m taking my PTO.
Boss: We have a big client meeting. If you don’t come, you’ll be fired.
Employee: Okay.
(Employee returns to work on Wednesday.)
Boss: You didn’t show up for Tuesday’s client meeting.
Employee: Correct. I took my PTO, as agreed.
Boss: Give me one good reason why I shouldn’t fire you right now.
Employee: Big clients won’t sit by my hospital bed if I’m sick. Only my family will. Here is my resignation.
Boss: No, don’t take this too far. We can talk about it.
Employee: It is better to have a family than a job. If you die, your family will never forget you, but your company will replace you in a week.
Boss: Could you at least serve your one-month notice while we look for your replacement?
Employee: You were ready to fire me immediately anyway. Replace me the same way you planned to.
Trump is demanding European allies deploy warships to the Strait of Hormuz. Within days, apparently. Because that’s how alliance management works now: you spend years insulting your partners, undermining NATO, cosying up to the man trying to dismantle the European security order, and then you pick up the phone and expect a naval coalition by Thursday.
Europe found the large middle finger.
This was entirely predictable to anyone who has been paying attention, which excludes most of the people currently surprised by it. You don’t get to treat allies like freeloaders for years and then expect them to sail their ships into a conflict zone on your timeline for your war that they didn’t ask for and don’t want. That’s not how alliances work. That’s not how anything works.
The Europeans have their own threat environment to manage. Russia is still parked on the eastern edge of the continent. Defence budgets are being rebuilt from scratch. And the ask is to detach naval assets and send them to the Persian Gulf to provide cover for a military operation that Washington launched without consulting anyone, against a country that poses no direct threat to Europe, in service of objectives that shift depending on what mood Trump is in that morning.
France just repatriated its gold. Germany has been quietly rearming. The message from Brussels to Washington has been consistent for months now, delivered in the polite diplomatic language that means exactly what you think it means.
They’re not coming.
HR: We lost a high-performing employee today.
CEO: What happened?
HR: The company hired someone fresh out of college into the same role and paid them more than him, even after he gave us 11 years.
CEO: But we pay well for this job.
HR: He earns 55,000 after more than a decade of loyalty. The new hire started at 70,000.
CEO: That’s unfortunate, but that’s the market rate for new talent.
HR: And now we’ve lost the person who actually carried the role for years.
CEO: Fine. Declare the position vacant.
HR: With what budget?
CEO: 80,000 starting salary.
Companies will underpay loyal employees for years, then suddenly find a bigger budget the moment those employees leave.
The problem is rarely money. It is how little they value the people who stayed.