BREAKING NIUS: Auf dem Parteitag der CDU Sachsen-Anhalt in Dessau wurde soeben offiziell vom Podium dazu aufgerufen, sich bitte nicht mit "geposteten Fotos" zum Thema "Brandmauer" zu beschäftigen. Das forderte CDU-Landesvize André Schröder, wie unser Kollege Ralf Schuler von vor Ort berichtet. Das Bild also bitte nicht weiterverbreiten...
Zu diesem Zeitpunkt glaube ich, dass ich zwei Möglichkeiten habe:😱
Schweigen und zusehen, wie meine Kinder möglicherweise vergewaltigt, enthauptet, erstochen werden – oder im besten Fall gezwungen in einen Burka gesteckt werden.🔥
Oder Remigration fordern und als Rassist bezeichnet werden.
Ich nehme Rassist.🙏🚀
#Remigration #Rassist #RemigrationFordern #KinderSchützen #GegenIslamisierung #BurkaZwang #MigrationKrise #SchweigenOderHandeln #WahrheitStattPolitischerKorrektheit #RemigrationJetzt #StopptDieMigration
„Was gerade in Irland passiert, passiert überall – Kanada, Australien, ganz Europa.
Das ist eine globale Agenda (Agenda 2030). Es hat mit Covid angefangen (Digital ID, Impfpässe), geht um Depopulation und dann Neu-Besiedlung.
Die Leute schauen auf Irland. Wenn sie sehen, dass wir hier richtig Gas geben und unsere Regierung ‚fkig over‘, dann folgt der Rest der Welt.
Wir sind die Vorreiter."
Die irischen Proteste sehe ich ebenfalls nicht als ein reines Lokalproblem, sondern als Teil eines weltweiten Widerstands gegen globalistische Pläne wie die Agenda 2030, Great Reset und Massenmigration.
Alice war wieder in ihrem Element. Merzens Rede nannte sie passend den „Abgesang eines Gescheiterten“.
Es gab tumultartige Zwischenrufe während ihrer Rede. Richtig hitzig wurde es als sie fragte: "....was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“
An Bärbel Bas mit ihrem "Einheitsbraun" und
„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“
bescheinigt Alice:
„Wer so spricht, der hasst das Eigene und sich selbst und hat in einer Regierung nichts zu suchen.“
Man kann sich fragen, wie viel Wirkung die Rede von Alice Weidel wirklich hat, da die Medien nur verzerrt darüber berichten. Es ist wichtig, dass sie es an dieser Stelle im BT immer wieder tut.
https://t.co/Ubcu7IamP1
If you’re a follower from outside Ireland, please share this: show Britain, Europe, the world that Ireland is rising 🇮🇪🇮🇪🇮🇪
We are fighting back against mass migration and population replacement of our country ☘️
It would bring a tear to a glass eye.
God bless Ireland! 🇮🇪
#Newtownmountkennedy #IrelandisFull #IrelandBelongsToTheIrish
@PhilipDwyer_MOI 📹
Während der Rede von Frau Weidel habe ich Friedrich Merz aufmerksam beobachtet. Sein Gesicht nahm eine auffallend rote Färbung an – ein untrügliches Zeichen dafür, dass er im Innersten weiß, wie recht Frau Weidel mit jedem einzelnen Wort hat.
Die Union ist sich der gravierenden Fehler bewusst, die sie in den letzten Jahren begangen hat. Dennoch scheint sie weder Willen noch Einsicht zu besitzen, aus diesen Fehlern Konsequenzen zu ziehen. Stattdessen setzt sie ihren bisherigen Kurs unvermindert fort.
The Establishment Closing Ranks.
Watch carefully what is happening right now in the Henry Nowak case.
The police race guidance is indefensible on its face.
It says, in plain English, that officers must not treat people the same regardless of race.
It says the goal is equal outcomes, not equal treatment.
Chris Philp read it out in Parliament.
You can read it yourself.
And yet the British establishment — the NPCC, the BBC’s preferred commentators, the race watchdog — is attempting to reframe public outrage as the problem.
Abimbola Johnson calls it a “backlash.”
Keir Starmer accuses Nigel Farage of generating “grievance and division.”
The Home Secretary insists everyone is equal before the law while her own government’s police chiefs published a document saying they aren’t.
This is a familiar playbook. The institution is wrong. The institution is caught. The institution redefines criticism as extremism.
The institution promises an internal review, managed by the same people who created the problem.
Henry Nowak’s family met the Prime Minister at Downing Street this week.
Starmer said he was “profoundly troubled.”
Six protesters who attended a march in his memory have been charged with violent disorder.
The man who killed him got 21 years.
The guidance that may have shaped the response that let him bleed on the ground is getting a “wording review.”
Britain deserves better than this.
Henry Nowak’s family deserves the truth.
A 96-year-old woman wrote this letter to her bank, and it became so funny that the bank manager decided to share it in the New York Times.
To whom it may concern,
I’m writing to thank you for bouncing my check when I tried to pay my plumber last month. By my calculations, only a few nanoseconds passed between when he deposited the check and when the funds finally arrived in my account. I’m referring, of course, to the automatic monthly transfer from my savings account, which has been set up for the past 31 years.
I want to give you credit for catching that short gap of time and also for charging me a $30 penalty for the trouble you caused.
I’m actually thankful because this incident made me rethink my financial habits. I realized that while I always answer your phone calls and letters, when I try to contact you, I’m stuck with your impersonal, overcharging, pre-recorded messages that don’t help at all. So from now on, I’ll deal only with a real person.
From now on, my mortgage and loan payments will no longer be automatic. Instead, I will send a check to an employee at your bank who you will have to choose. No one else is allowed to open that envelope—it’s against the Postal Act.
I’m attaching an Application Contact Status form that your chosen employee will need to fill out. It’s a long one, but it’s necessary because I want to know as much about them as your bank knows about me. They’ll also need to provide proof of their financial situation and medical history, signed by a Notary Public.
Once this is all set up, I’ll give your employee a special PIN number for dealing with me. It will be 28 digits long—just like the number of button presses I have to do to check my account balance using your phone service. I’m just copying you, and they say imitation is the highest form of flattery.
I’ll also be updating my voicemail. Here’s the menu you’ll need to follow if you call me:
Press 1: To make an appointment with me. Press 2: To ask about a missing payment. Press 3: To reach me in my living room if I’m there. Press 4: To reach me in my bedroom if I’m sleeping. Press 5: To reach me in the bathroom if I’m in there. Press 6: To reach my mobile if I’m not home. Press 7: To leave a message on my computer (password needed). Press 8: To go back to the main menu.
If you need to make a complaint, I’ll put you on hold, but don’t worry—some pleasant music will play while you wait.
Oh, and just like you do, I’m adding a $50 setup fee for all of this. Please credit my account after each payment.
Sincerely,
Your Humble Client
(Just remember, this was written by a 96-year-old woman!)
# Das System zeigt sein wahres Gesicht
Der Satz steht da wie ein Geständnis. Schwarz auf weiß, im Interview mit dem Evangelischen Pressedienst, aus dem Mund von Sven Rebehn, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes: Das ministerielle Weisungsrecht gegenüber den Staatsanwaltschaften sei bisher „kein größeres Problem" gewesen, weil die Politik „verantwortungsvoll" damit umgegangen sei.
Bitte kurz innehalten. Genau lesen. Noch einmal.
Dieser Mann — der oberste Funktionär der deutschen Richterschaft — räumt öffentlich ein, dass deutsche Staatsanwaltschaften seit Jahrzehnten politisch weisungsgebunden arbeiten. Dass Justizminister rechtlich die Möglichkeit haben, in konkrete Strafverfahren hineinzuregieren. Dass einzelne Ermittler angewiesen werden könnten, „in die eine oder andere Richtung zu ermitteln." Und dass das alles — wohlgemerkt — kein Problem war.
Solange die richtigen Leute das Sagen hatten.
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## Sieben Jahre Schweigen, ein Wahlzettel als Weckruf
Das ist keine Spekulation. Das ist Rechtslage. Der Europäische Gerichtshof hat das Weisungsrecht der deutschen Justizministerien gegenüber Staatsanwaltschaften bereits im Mai 2019 als europarechtswidrig eingestuft — jedenfalls dort, wo es um Europäische Haftbefehle geht. Die deutschen Staatsanwaltschaften dürfen seitdem keine solchen Haftbefehle mehr ausstellen, weil ihnen die dafür notwendige Unabhängigkeit von der Exekutive fehlt. Rund 5.000 bereits ausgestellte Haftbefehle mussten damals ersetzt werden.
Sieben Jahre ist das her. Sieben Jahre, in denen diese Strukturschwäche des deutschen Rechtsstaats bekannt war. Sieben Jahre, in denen sowohl SPD- als auch CDU-geführte Justizministerien auf Bundes- und Landesebene die Möglichkeit gehabt hätten, das Weisungsrecht zu reformieren oder abzuschaffen. Es wäre richtig gewesen. Es wäre geboten gewesen. Es wäre ein Gebot der Gewaltenteilung gewesen.
Es ist nicht passiert.
Und jetzt, plötzlich, im Juni 2026, fällt dem Deutschen Richterbund ein, dass das alles ein Problem ist. Nicht wegen des EuGH-Urteils. Nicht wegen des verfassungsrechtlichen Prinzips der Gewaltenteilung. Nicht wegen der Rechtsstaatlichkeit an sich. Sondern — man muss Rebehn hier beim Wort nehmen, denn er sagt es explizit — wegen der Erfolge der AfD.
Das ist keine Reform. Das ist Panik.
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## Verantwortungsvoller Umgang — mit politisch gelenkter Justiz
Die eigentliche Bombe in Rebehns Aussage ist die Beiläufigkeit, mit der er das bisherige System verteidigt. Die Politik sei „verantwortungsvoll" mit dem Weisungsrecht umgegangen. Das klingt zunächst harmlos. Aber was bedeutet das konkret?
Es bedeutet: Die Staatsanwaltschaften haben getan, was die Justizminister wollten. Und das war offenbar akzeptabel, weil es die richtigen Justizminister waren. Wer die Instrumente der politischen Kontrolle über die Anklagebehörden für Jahrzehnte in der Hand hält und sie als unproblematisch bezeichnet, der kann sich nicht gleichzeitig zum Hüter der Justizunabhängigkeit aufwerfen. Das ist ein logischer Widerspruch, der so offensichtlich ist, dass man sich fragt, ob Rebehn selbst nicht bemerkt, was er da eingesteht.
Die Gewaltenteilung ist kein Instrument, das man dann anruft, wenn man selbst in der Minderheit ist. Sie ist entweder ein Prinzip — oder sie ist eine Waffe.
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## Die „richtige Haltung" — Willkommen in der politisierten Justiz
Noch frappierender ist, was Rebehn am Ende fordert. Gesetze allein reichten nicht, sagt er. Die Beschäftigten in der Justiz müssten auch bereit sein, die richtige „Haltung" zu zeigen, um dem „Rückbau des Rechtsstaats entgegenzutreten".
„Haltung" in der Justiz. Denkt man einen Moment darüber nach, was das bedeutet, steht einem die Luft weg. Ein Staatsanwalt ist kein politischer Akteur. Er hat keine Haltung zu zeigen, die über die strikte Gesetzesbindung hinausgeht. Er ermittelt, klagt an oder lässt es, nach Recht und Aktenlage. Wer von Justizbeschäftigten eine politische „Haltung" einfordert — und sei es gegen eine Partei, die er für gefährlich hält —, der schreibt gerade die Blaupause für genau das, was er vorgibt verhindern zu wollen: eine politisierte Justiz.
Nur diesmal mit dem richtigen Vorzeichen. Seiner.
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## Das Polen-Argument — eine Chuzpe erster Güte
Als Vorbild für widerstandsfähige Richterschaft bemüht Rebehn ausgerechnet Polen. Polnische Richter hätten den Mut gehabt, dem „Rückbau des Rechtsstaats entgegenzutreten."
Das ist eine bemerkenswerte Geschichtsklitterung. Was in Polen unter der PiS-Regierung tatsächlich passiert ist, war ein handfester Machtkampf darum, wer die Justiz kontrolliert — und nach dem Regierungswechsel zu Tusk hat die neue Koalition ihrerseits staatliche Medien und Institutionen mit einer Aggressivität umgebaut, die selbst EU-kritische Beobachter alarmiert hat. Das polnische Beispiel als leuchtendes Vorbild für Justizunabhängigkeit anzuführen, ist entweder naiv oder verlogen. Beides disqualifiziert es als seriöses Argument.
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## Spielregeln ändern, wenn man zu verlieren droht
Was der Richterbund hier betreibt, fügt sich in ein Muster, das in den letzten Jahren immer deutlicher wird: Institutionen, die jahrzehntelang komfortabel im Windschatten der etablierten Parteien operiert haben, beginnen ihre Spielregeln zu ändern, sobald der demokratische Wind dreht.
Das Bundesverfassungsgericht wurde mit Zweidrittelmehrheit im Grundgesetz verankert — kurz bevor die nötige Mehrheit zu bröckeln drohte. Die Rundfunkgebühr wurde reformiert, damit kein unliebsames Bundesland mehr mitentscheiden kann. Und jetzt soll das Weisungsrecht abgeschafft werden — nicht weil es falsch ist, sondern weil die Partei, vor der man sich fürchtet, es eines Tages nutzen könnte.
Das ist keine Demokratie, die ihre Institutionen stärkt. Das ist eine politische Klasse, die ihre Pfründe einmauert.
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## Was wirklich zu tun wäre
Dabei wäre die Abschaffung des ministeriellen Einzelfall-Weisungsrechts gegenüber Staatsanwaltschaften tatsächlich richtig. Der EuGH hat es 2019 gesagt. Rechtswissenschaftler fordern es seit Jahren. Es ist eine echte Schwachstelle der deutschen Gewaltenteilung, die in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat.
Aber wenn diese Reform jetzt kommt — ausgerechnet jetzt, mit dieser Begründung, von diesen Leuten —, dann ist sie das Gegenteil von dem, was sie zu sein vorgibt. Sie ist kein Akt der Prinzipientreue. Sie ist ein Akt der Selbstimmunisierung einer politischen Klasse gegen das Votum des Souveräns.
Und das, Herr Rebehn, ist der eigentliche Angriff auf den Rechtsstaat: Wenn man ihn nicht reformiert, weil es richtig ist — sondern weil man Angst vor den Wählern hat.
https://t.co/wuKrdYf6M1
- Cuando un tipo de derecha no es cazador y no le gustan las armas, no sale a cazar y no compra armas.
- Cuando un tipo de izquierda no es cazador y no le gustan las armas, pide que sea prohibida la caza y la venta de armas.
- Cuando un tipo de derecha es vegetariano, no come carne.
- Cuando un tipo de izquierda es vegetariano, hace campaña en contra de los alimentos de carne y le gustaría que se prohibiese comer carne.
- Cuando un tipo de derecha es homosexual, hace una vida normal.
- Cuando un un tipo de izquierda es homosexual, hace apología de la homosexualidad, va a las manifestaciones "orgullo gay" y acusa de "homofóbicos" a todos los que no piensan como él.
- Cuando alguien de derecha pierde el trabajo, piensa en cómo salir de la situación y hace todo lo posible por encontrar un nuevo trabajo.
- Cuando alguien de izquierda pierde su trabajo, va a quejarse con el sindicato, gasta hasta el último día y va a todas las manifestaciones y huelgas contra la derecha y en contra de los empresarios.
- Cuando a un tipo de derecha no le gusta un programa de televisión, cambia de canal o apaga el televisor.
- Cuando a un tipo de izquierda no le gusta un programa de televisión, se queja y denuncia en los periódicos, las radios, los canales de televisión, se une a algún partido político de izquierda para promover una causa con el fin del alcanzar el cierre definitivo del canal de televisión que transmite el programa que no le gusta.
- Cuando un tipo de derecha es ateo, no va a la iglesia.
- Cuando uno de izquierda es ateo, se burla y persigue a todos aquellos que creen en Dios, denuncia la escuela o la institución que exponga un crucifijo, protesta contra cualquier signo de identidad religiosa, pide que se expropien los bienes de la iglesia, que se prohíba la semana santa y cada procesión o peregrinación (contra el Islam no hace nada porque no tiene el coraje).
- Cuando un tipo de derecha tiene problemas económicos, busca la manera de trabajar y ganar más dinero o trata de encontrar financiación para pagar sus deudas, y si puede, ahorra.
- Cuando un tipo de izquierda tiene problemas económicos le echa la culpa a la derecha, a los empresarios, a la burguesía, al capitalismo, a los neo conservadores etc., etc., luego se pone en contacto con un sindicato con la esperanza de que luego lo metan en un partido político o donde se pueda.
- Cuando un tipo de derecha lee este escrito, se ríe y si tiene ganas lo envía a sus amigos.
- Cuando un tipo de izquierda lee este escrito, se pone furiozo y trata de fascista y retrógrado a quién lo ha escrito y se lo envió.
Sólo cabría agregar: Un hombre de derecha persigue su propia felicidad; un hombre de izquierda persigue arruinarle la felicidad a los demás.
Ulrich Siegmund hat die CDU in Sachsen-Anhalt mit drei Fragen bloßgestellt:
„Wer hat denn Weihnachtsmärkte zu Festungen umgewandelt?“
„Wer hat denn vor einigen Jahren Kindergeburtstage mit der Polizei aufgelöst?“
„Wer hat denn unser Stadtbild zu dem gemacht was es ist?"
🤔 🤔
SHOCKING details read out by father Mark Nowak regarding the murder of his son Henry.
- As blood filled his chest, Henry Nowak tried desperately to escape. Instead, he was chased and subjected to further abuse.
- When police arrived, Henry was lying on the ground, unable to sit up and clearly suffering severe medical distress.
- With his final words, he told officers nine times that he could not breathe.
- He also repeatedly told them that he had been stabbed four times.
- One officer responded: “I don’t think you have, mate.”
- Police later claimed they had been misled by the murderer.
- Henry’s father, Mark Nowak, believes the truth is far simpler.
- Both Henry and a member of the public who called 999 told police that Henry had been stabbed.
- Despite these warnings, officers failed to believe them.
- Henry was dragged across gravel and placed in handcuffs.
- Police arrested Henry for assault and read him his rights. According to his father, those were the last words Henry heard before he died.
- Mark Nowak says his son was denied even the dignity of a proper death.
- Henry should never have died on the streets of Southampton while in police custody.
- Meanwhile, his killer, Vikram Digwa, was afforded a level of decency that Henry was not. Reports suggest he was not even handcuffed when arrested.
- Officers reportedly took Digwa to the kitchen and allowed him to choose his own food.
Die Sonne schickt keine Rechnung? Von wegen! Der herrliche, sonnige 1. Mai hat den Steuerzahler rund
❗️100 Mio. Euro ❗️
gekostet. Weil der Staat Einspeisevergütungen auch bei der massenhaften Überproduktion garantiert und wir dann zusätzlich die Strom“geschenke“ ins Ausland bezahlen müssen.
Kosten für diesen IRRSINN in 2024:
❗️über 18 MILLIARDEN ❗️
Aber die Pflegestufen streichen und die Familienmitversicherung. Wahnsinn.
Ihr seid noch nicht wütend genug!
(Wer denkt, diese Zahlen muss JEDER kennen: Post teilen! Die blaue Welle muss die schwarz-rot-grüne überrollen!)
Liebe CDU-ler: Traut euch:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der Christlich Demokratischen Union Deutschlands mit sofortiger Wirkung.
Mit großem Bedauern stelle ich fest, dass zwischen meinen politischen Überzeugungen und der heutigen CDU keine gemeinsame Grundlage mehr besteht. Jede verbliebene Illusion einer bürgerlich-konservativen Partei ist für mich endgültig zerbrochen.
Nach Jahren der Grenzöffnung, der importierten Gewalt, der täglichen Messerangriffe, der grassierenden Gruppenvergewaltigungen, der Verwahrlosung deutscher Innenstädte, der Verachtung der eigenen Bevölkerung und des systematischen Bruchs sämtlicher konservativer Wahlversprechen sehe ich mich in meiner Entscheidung bestätigt, dass die CDU nicht mehr Teil der Lösung, sondern längst Teil des Problems ist.
Spätestens seit Angela Merkels historischem Kontrollverlust an den Grenzen wurde Deutschland in einen permanenten Ausnahmezustand geführt. Millionenfach illegale Migration, überforderte Kommunen, zerstörte öffentliche Sicherheit und hinterließ einen Staat, der die eigenen Bürger belehrt, aber nicht mehr schützt.
Mit Friedrich Merz verbanden viele Bürger noch die Hoffnung auf eine politische Kurskorrektur. Stattdessen nahmen die Enttäuschungen kein Ende:
Versprochen wurde eine Migrationswende – geliefert wurde die Fortsetzung grüner Politik mit anderem Parteilogo.
Versprochen wurde konservative Vernunft – geliefert wurde - das Gegenteil.
Das Hissen der Regenbogenfahne auf dem Reichstag als neues Hoheitszeichen, das permanente Kuschen vor SPD und Grünen, das Duckmäusertum vor dem linken Straßenmob rund um die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Einschüchterung konservativer Stimmen und die moralische Selbstaufgabe Ihrer Partei markieren den vollständigen Verlust jeder politischen Identität.
Während deutsche Familien unter Inflation, Wohnungsnot und Energiepreisen leiden, beschäftigt sich Ihre Partei mit Genderseminaren, Identitätspolitik und ideologischer Umerziehung.
Während Frauen Angst vor nächtlichen Bahnhöfen haben, diskutieren Ihre Funktionäre über „toxische Männlichkeit“.
Während Christen verhöhnt, Polizisten bespuckt und deutsche Interessen verraten werden, posieren CDU-Politiker auf CSD-Wagen und liefern dem Zeitgeist täglich neue Unterwerfungsgesten.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieses Schreibens sowie die Beendigung meiner Mitgliedschaft schriftlich. Etwaige Einzugsermächtigungen widerrufe ich hiermit mit sofortiger Wirkung.
Mit enttäuschten Grüßen,
…
Los! Traut euch!
Eid Mubarak you filthy pigs!!
In the school picture is when I started to get raped, I was 12 years old.
The picture of me and the baby is me and my son, it was 1 week after my 14th birthday when I gave birth to him.
1 of the 6 pigs in the photo is my sons sperm donor.
Justizterror total: Gefängnisstrafe für „Hasseede“ mit ausschliesslich amtlichen Fakten
Der Remigrations-Aktivist Dries van Langenhove @DvanLangenhove wurde in Belgien erneut verurteilt. Auf X berichtet er dazu:
„Diese beiden Absätze aus meinem Urteil sind für jeden entscheidend zu lesen und zu verstehen: „Auch wenn alle Aussagen von Van Langenhove auf wissenschaftlichen Beweisen und Statistiken beruhen, ändert das nichts an der strafrechtlichen Absicht. Van Langenhove wird nicht beschuldigt, falsche Informationen zu verbreiten. Ihm wird vorgeworfen, Fakten auf eine Weise darzustellen, die Hass gegen Personen aufgrund eines oder mehrerer geschützter Kriterien im Anti-Rassismus-Gesetz schürt.“ 1⃣
„Damit Van Langenhove eine Straftat begangen hat, ist es nicht notwendig, dass er konkrete Hass- oder Gewalttaten angestachelt hat. Es reicht aus, dass andere dazu gebracht werden, eine allgemeine Haltung der Intoleranz oder Missbilligung gegenüber einer nach den Kriterien des Anti-Rassismus-Gesetzes geschützten Gruppe einzunehmen.“ 2⃣
Das bedeutet: Man kann für „Hassschüren“ ins Gefängnis kommen, auch wenn die Aussagen zu 100 % faktenbasiert waren (siehe 1⃣) und selbst dann, wenn man keine konkreten Hass- oder Gewalttaten angestachelt hat (siehe 2⃣).
Der Maßstab für die Straftat „Hassschüren“ (die mit Gefängnis bestraft werden kann) ist also: „Etwas zu sagen, das die Möglichkeit hat, bei jemandem eine allgemeine Haltung der Missbilligung gegenüber einer geschützten Gruppe hervorzurufen“. Das bedeutet praktisch, dass jede Kritik an Masseneinwanderung nun eine strafbare Handlung sein kann. Wenn du eine Statistik zitierst und jemand dadurch potenziell schlechter über eine geschützte Gruppe (z. B. Migranten) denkt, kannst du dafür ins Gefängnis kommen.
Das Verrückteste daran ist, dass es keine Verteidigung dagegen gibt. Ich habe die wissenschaftlichen Studien, die ich zitiert habe, vor Gericht vorgelegt – der Richter hat es ignoriert 1⃣. Ich habe auch bewiesen, dass unter den Hunderten anwesenden Studenten alle politischen Richtungen vertreten waren und jeder seine Meinung äußern oder Fragen stellen konnte. Die Veranstaltung verlief sehr ruhig, es gab also offensichtlich keine Anstiftung zum Hass. Aber auch das spielte keine Rolle 2⃣, denn wenn der Richter sagt, er glaube, es bestehe die Möglichkeit, dass jemand zu einer „allgemeinen Haltung der Missbilligung“ angestachelt werden könnte, reicht das aus, um mich ins Gefängnis zu schicken – ohne jeglichen Beweis.
Ich erzähle euch das, um euch zu warnen: Wenn diese Hassrede-Gesetze erst einmal in Kraft sind, ist es bereits zu spät. Ihr werdet diese Gesetze niemals vor Gericht schlagen können. Ihr müsst sie verhindern, bevor sie eingeführt werden. Lasst mein Schicksal eine Warnung für euch sein.“
https://t.co/k3qEGzxGZs
⚠️ FASSUNGSLOS! WAS PASSIERT AN UNSEREN SCHULEN?! ⚠️
Am Kardinal-von-Galen-Gymnasium in Kevelaer mussten Achtklässler (13–14 Jahre) im Unterricht einen „Puff für alle“ entwerfen – inklusive Preislisten, Personalplanung und sexuellen Vorlieben! 🤬🤯
Das hat nichts mehr mit altersgerechter Aufklärung zu tun. Hier wurde eine rote Linie meilenweit überschritten! 🛑
Wer solche Aufgaben in eine 8. Klasse trägt, hat jegliche pädagogische Eignung und moralische Integrität verloren. Wer Kinder derart instrumentalisiert, gehört nicht vor eine Schulklasse.
Ich fordere Konsequenzen vom Schulministerium: Sofortiges BERUFSVERBOT für diese Lehrkraft! ❌ Schützt unsere Kinder vor diesem Wahnsinn!
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