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I’m turning 41, but I don’t feel like celebrating.
Our generation is running out of time to save the free Internet built for us by our fathers.
What was once the promise of the free exchange of information is being turned into the ultimate tool of control.
Once-free countries are introducing dystopian measures such as digital IDs (UK), online age checks (Australia), and mass scanning of private messages (EU).
Germany is persecuting anyone who dares to criticize officials on the Internet. The UK is imprisoning thousands for their tweets. France is criminally investigating tech leaders who defend freedom and privacy.
A dark, dystopian world is approaching fast — while we’re asleep. Our generation risks going down in history as the last one that had freedoms — and allowed them to be taken away.
We’ve been fed a lie.
We’ve been made to believe that the greatest fight of our generation is to destroy everything our forefathers left us: tradition, privacy, sovereignty, the free market, and free speech.
By betraying the legacy of our ancestors, we’ve set ourselves on a path toward self-destruction — moral, intellectual, economic, and ultimately biological.
So no, I’m not going to celebrate today. I’m running out of time. WE are running out of time.
In dem offenen Brief von über 200 deutschen Professorinnen und Professoren wird die Bundesregierung für ihre Rolle in Bezug auf Gaza kritisiert.
1. Die Bundesregierung wird dafür kritisiert, dass sie trotz der schweren humanitären Krise in Gaza Israel bedingungslos politisch und militärisch unterstützt. Diese Unterstützung wird als kontraproduktiv und nicht vereinbar mit deutschen Nachkriegswerten angesehen.
2. Es wird argumentiert, dass die belegten Kriegsverbrechen Israels nicht ausreichend verurteilt werden.
3. Die Bundesregierung wird beschuldigt, internationale Institutionen zu schwächen, indem sie Angriffe Israels auf diese Institutionen nicht verurteilt und sich dafür einsetzt, Israel vor Kritik durch internationale Gerichte zu schützen.
4. Die Autoren kritisieren, dass die hohe Zahl ziviler Opfer als vertretbar dargestellt wird, um die Hamas zu bekämpfen, und weisen darauf hin, dass dies zu weiterer Radikalisierung führen könnte. Sie argumentieren, dass Deutschlands Unterstützung für Israels aktuelle Politik im Widerspruch zu Deutschlands eigenen Zielen für Frieden in der Region steht.
5. Der Brief bemängelt, dass die deutsche Politik kritische Stimmen, einschließlich jüdischer Kritiker, marginalisiert, und dass Versuche, die Situation zu diskutieren, als Antisemitismus umgedeutet werden.
6. Die Autoren fordern die Bundesregierung auf, sich für die universelle Anwendung des Völkerrechts und den Schutz der Menschenrechte einzusetzen, das Verhalten der israelischen Regierung zu verurteilen und zu sanktionieren, Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza zu ergreifen und diejenigen zu unterstützen, die sich für Frieden einsetzen.
Die Professoren betonen, dass Deutschland sowohl eine historische Verantwortung gegenüber jüdischen Bevölkerungsgruppen als auch gegenüber der palästinensischen Bevölkerung hat und dass die derzeitige Politik dieser Verantwortung nicht gerecht wird. Den ganzen Brief findet man unter https://t.co/W9yqQbgfBt
Ja, es gibt einen Klimawandel – das wissen alle. Aber dass sich dieser Klimawandel gerade beschleunigt und die Experten nicht genau wissen, warum?
Das wissen viel zu wenige.
Sieben Grafiken, die zeigen, dass ein besonderer klimatischer Moment begonnen hat. 🧵
Es ist eine Entkernung von Werten. Arbeit, die eine Familie versorgt und wirtschaftliche Sicherheit für zukünftiger Generationen werden nicht mehr als Wert per se angesehen. 👇
Hard times create strong men, strong men create good times, good times create weak men, and weak men create hard times.
Das Rad der Zeit dreht sich immer wieder im Kreis.
Die letzten Tage waren ziemlich weird & „anders“:
- Ich finde das Statement des Zentralrats der Muslime zu schwach, und ich erhalte Hassmails.
- Ich mache auf eine bevorstehende humanitäre Katastrophe in #Gaza aufmerksam und erhalte Hassmails.
- Ich verurteile die Angriffe der #Hamas, und ich bekomme Hassmails.
- Ich weise auf Journalisten und Politiker hin, die den Krieg für ihre innenpolitische Agenda und antimuslimische Zwecke missbrauchen, und erhalte Hassmails aus der rechten Ecke.
Aber das Gute ist, dass ich abends trotzdem gut schlafen kann, weil ich meistens versuche, fair zu bleiben und immer bereit bin, dazu zu lernen. Und jetzt mache ich einfach weiter, weil das Ganze ein Marathon ist, den man in Kauf nehmen muss, wenn man wirklich seinen Beitrag dazu leisten möchte, diese Welt ein wenig zu verbessern.
Israel's security policy, for decades now, has been to “manage the conflict”. Successive Israeli governments insist on round after round of violence as if any of it will make a difference. They talk about “security”, “deterrence”, “changing the equation”.
Die wichtigste #CumEx Ermittlerin Deutschlands zerpflückt in einer Stellungnahme den Grünen NRW Justizminister @benjaminlimbach Er hat sie kürzlich entmachtet, auch weil sie @Bundeskanzler Scholz in der Warburg Affäre zu gefährlich wurde?
Im Streit um die Neuaufstellung der Cum-Ex-Hauptabteilung der Kölner Staatsanwaltschaft hat deren Leiterin, Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker, gegen NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Bündnis 90/Die Grünen) zum Gegenschlag ausgeholt.
In einer internen "Stellungnahme", die dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe) vorliegt, widerspricht die Anklägerin den Aussagen des Ministers vor dem Rechtsausschuss des Landtags im August. Das Papier, an den Hauptstaatsanwaltsrat adressiert, unterstellt Limbach der Zeitung zufolge "grobe Verzerrungen", "irreführende" oder "nicht zutreffende" Darstellungen des Sachverhalts.
Detailliert versucht Brorhilker in dem Schreiben, die Aussagen des Ministers zur Herausgabe der Ermittlungsakten an den hanseatischen Cum-Ex-Untersuchungsausschuss zu widerlegen.
Limbach hatte die Staatsanwaltschaft Köln scharf kritisiert, weil die Behörde die Herausgabe der Ermittlungsakten zu Verfahren in Hamburg an den parlamentarischen Untersuchungsausschuss an der Alster unnötig verzögert habe. Ein Ministerialbeamter soll die Unterlagen im Juli schließlich in Köln via Datenträger bei Brorhilker eingesammelt haben. Einzig durch diese Aktion habe man eine drohende Klage der Parlamentarier aus Hamburg abwenden können, beteuerte der Minister.
Glaubt man der Cum-Ex-Chefanklägerin Brorhilker, war das Gegenteil der Fall. Spätestens im Mai seien alle fehlenden Unterlagen an das NRW-Justizministerium geschickt worden, weitere Dokumente schon deutlich früher, heißt es laut "Kölner Stadt-Anzeiger" in Brorhilkers internem Schreiben. Warum man diese nicht zeitnah nach Hamburg geschickt habe, sei ihr ein Rätsel.
https://t.co/EGhmbTsfP5
FAZ: In 🇩🇰 haben 74% der ukrainischen Flüchtlinge bezahlte Beschäftigung gefunden, in 🇵🇱 & 🇨🇿 2/3 , in 🇳🇱 , 🇬🇧 und 🇮🇪 mehr als die Hälfte. In 🇩🇪 und🇨🇭 sind es dagegen 18%, in 🇦🇹 14%. „In der 🇩🇪 Debatte entsteht der Eindruck, Flüchtlinge müssten immer eine Belastung sein.“ Falsch: