"Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
(Dr. Konrad Adenauer)
Nur die Schwachen lügen. Und: Es gilt die Unschuldsvermutung.
@Jerusalema_AH_2 Also auch nie etwas herausgefunden? Ich meine, bei so einem Aufgebot ist es doch heutzutage eher unwahrscheinlich, dass nix an die Öffentlichkeit gelangt. Je mehr ich nachdenke desto mehr kommt mir das spanisch vor. 😂
Mein Bruder war dort, hat von den Einsatzkräften allerdings keine Auskunft erhalten. Von ihm ist das Video.
Es ist eigenartig, ich habe erst kürzlich mit ihm gesprochen, dass so gar keine Meldung kam damals, oder ein anderes Video von Passanten irgendwo aufgetaucht wäre. Nix! Ganz so als wäre das nie passiert.
Ich korrigiere: Die EU klaut den Steuerzahlern 18,1 Milliarden Euro und verteilt sie an NGOs, Berater und grüne Klientel. „Bezahlbarer Wohnraum“ ist nur die PR-Lüge, während eure Politik Mieten und Baukosten explodieren lässt.
Das ist keine Hilfe. Das ist organisierter Diebstahl mit EU-Flagge.
18,1 Milliarden – für wie viele neue Luxus-Büros und Klimakonferenzen diesmal?
National Strike Tomorrow, we are SHUTTING DOWN HARD! 🇮🇪
We stand shoulder to shoulder with our fuel protesters, farmers, truckers, hauliers, and all the hard working Irish that have been left without so much as a hope of survival under this tyrannical government reign.
While Irish families are freezing in their homes and businesses are being bled dry by extortionate energy costs, those in power continue to squander our money, carve up our land, and lie to our faces with arrogant contempt.
We are closing our doors, our shops, our sites, and our businesses so that the voice of the Irish people roars louder than their excuses, their lies, and their broken promises.
No more bleeding the Irish worker dry!
No more sacrificing our families, our farms, and our future on the altar of radical green ideology and endless foreign wars!
We are Ireland!
This is our stand for survival.
This is our stand for sovereignty.
This is Ireland First.
National Strike in full effect.
We will not be silenced.
We will not back down.
We will not surrender our country.
We are only warming up.
To every farmer, haulier, trucker, builder, shopkeeper, factory worker, and every hardworking Irish man and woman JOIN US. Shut it down. They will feel the pain they have inflicted on us.
Rise up, Ireland! 🇮🇪🔥
Dáil 34 WILL BE DISSOLVED.
Fortsetzung ÖGK und warum man trotz schmerzhaftem Knochentumor „gesund“ ist:
Nachdem die Odyssee mit MRT, CT und Krankengeld endlich erledigt war musste ich am Vormittag des 25.03. in der orthopädischen Ambulanz des zuständigen NÖ Landesklinikum vorstellig werden.
Knochentumor von 30 x 30 mm im Schienbein - soweit, so schlecht. Ich möge mich in der Uniklinik, Abteilung Tumor-Orthopädie einfinden, zeitnah. Wieder zuhause einen Brief (kein Einschreiben) der ÖGK vorgefunden: Krankenstand beendet. Einseitig. Ohne Einladung zum Chefarzt. Beendet per sofort.
Das Schreiben ist datiert mit 17. März, bis 24. lief die Frist „neue Befunde“ zu liefern.
Also erneut ein eindringliches Telefonat mit der ÖGK geführt. Man sehe noch nicht, dass ich vor wenigen Stunden im Spital war, es seien die Hände gebunden. Meinem Wunsch nach einem Termin beim Chefarzt konnte nicht entsprochen werden, da dieser die restliche Woche nicht mehr anwesend sei.
Notlösung: Eine Zeitbestätigung des Spitals, die wäre Minimum nötig um den Krankenstand nahtlos zu verlängern bzw. mir einen weiteren Arztbesuch beim Praktiker zu ersparen. Also nochmal 50 km Fahrt. Persönlich abgeben und somit Zeit sparen war nicht mehr möglich, da die ÖGK bereits um 14 Uhr die Pforten schließt.
Schlussendlich wurde mein Krankenstand „akzeptiert“ und verlängert. Das aber ausschließlich wegen einer wirklich bemühten Mitarbeiterin die Verständnis für meine Situation hatte. Danke dafür!
Ich allerdings habe kein Verständnis mehr für diese Schikanen.
Dann wundert es mich nicht mehr, dass sogar das Krankengeld zurückgehalten wird!
ÖGK versendet Unfallerhebungsbogen mittels normaler Post. Patient bekommt diese Briefsendung aber nicht weil die Post schlampt. ÖGK beschließt dann ohne den Patienten zu informieren, dass die Auszahlung des Krankengeldes einfach nicht getätigt wird.
Der Patient wird von MRT- zu CT-Ordination über Bezirksgrenzen hinweg geschickt, konzentriert sich auf Schmerzlinderung und darf am vergangenen Freitag Nachmittag von seiner Bank erfahren, dass sämtliche Einzieher nicht durchgeführt wurden, Rücklauf-Spesen anfallen und die Kreditkartenabrechnung nicht durchgeführt wurde - und Karte gesperrt!
Auf Nachfrage bei der ÖGK wird dem Patienten dann mitgeteilt, dass der Unfallerhebungsbogen nicht vom Patienten retourniert, daher das Krankengeld nicht ausbezahlt wurde, die Sendungen nicht eingeschrieben versendet werden, der Patient nicht der erste und einzige sei mit dieser Problematik und die ÖGK Bescheid wisse aber nicht daran denke diese Sendungen einzuschreiben! Dass eine existenzielle Leistung dranhängt ist unerheblich.
Die ÖGK handelt mehr als fahrlässig weil sie um die Probleme mit der Zustellung von normalen Briefen weiß und streicht kranken Menschen hinterrücks so das Krankengeld.
Seit Montag diskutiere ich mit der ÖGK. Erfolglos!
Ich kann mein Prepaid-Handy nicht aufladen, kann mir nix frisches zum Essen kaufen, keinen Diesel fürs Auto leisten - NIX! Und ich darf, nachdem die ÖGK sich herabgelassen hat das Krankengeld vielleicht doch anzuweisen, wieder zu meiner Bank betteln gehen um Kosten zu minimieren die ich nicht verursacht habe.
Dann wundert es mich nicht mehr, dass sogar das Krankengeld zurückgehalten wird!
ÖGK versendet Unfallerhebungsbogen mittels normaler Post. Patient bekommt diese Briefsendung aber nicht weil die Post schlampt. ÖGK beschließt dann ohne den Patienten zu informieren, dass die Auszahlung des Krankengeldes einfach nicht getätigt wird.
Der Patient wird von MRT- zu CT-Ordination über Bezirksgrenzen hinweg geschickt, konzentriert sich auf Schmerzlinderung und darf am vergangenen Freitag Nachmittag von seiner Bank erfahren, dass sämtliche Einzieher nicht durchgeführt wurden, Rücklauf-Spesen anfallen und die Kreditkartenabrechnung nicht durchgeführt wurde - und Karte gesperrt!
Auf Nachfrage bei der ÖGK wird dem Patienten dann mitgeteilt, dass der Unfallerhebungsbogen nicht vom Patienten retourniert, daher das Krankengeld nicht ausbezahlt wurde, die Sendungen nicht eingeschrieben versendet werden, der Patient nicht der erste und einzige sei mit dieser Problematik und die ÖGK Bescheid wisse aber nicht daran denke diese Sendungen einzuschreiben! Dass eine existenzielle Leistung dranhängt ist unerheblich.
Die ÖGK handelt mehr als fahrlässig weil sie um die Probleme mit der Zustellung von normalen Briefen weiß und streicht kranken Menschen hinterrücks so das Krankengeld.
Seit Montag diskutiere ich mit der ÖGK. Erfolglos!
Ich kann mein Prepaid-Handy nicht aufladen, kann mir nix frisches zum Essen kaufen, keinen Diesel fürs Auto leisten - NIX! Und ich darf, nachdem die ÖGK sich herabgelassen hat das Krankengeld vielleicht doch anzuweisen, wieder zu meiner Bank betteln gehen um Kosten zu minimieren die ich nicht verursacht habe.
Dann wundert es mich nicht mehr, dass sogar das Krankengeld zurückgehalten wird!
ÖGK versendet Unfallerhebungsbogen mittels normaler Post. Patient bekommt diese Briefsendung aber nicht weil die Post schlampt. ÖGK beschließt dann ohne den Patienten zu informieren, dass die Auszahlung des Krankengeldes einfach nicht getätigt wird.
Der Patient wird von MRT- zu CT-Ordination über Bezirksgrenzen hinweg geschickt, konzentriert sich auf Schmerzlinderung und darf am vergangenen Freitag Nachmittag von seiner Bank erfahren, dass sämtliche Einzieher nicht durchgeführt wurden, Rücklauf-Spesen anfallen und die Kreditkartenabrechnung nicht durchgeführt wurde - und Karte gesperrt!
Auf Nachfrage bei der ÖGK wird dem Patienten dann mitgeteilt, dass der Unfallerhebungsbogen nicht vom Patienten retourniert, daher das Krankengeld nicht ausbezahlt wurde, die Sendungen nicht eingeschrieben versendet werden, der Patient nicht der erste und einzige sei mit dieser Problematik und die ÖGK Bescheid wisse aber nicht daran denke diese Sendungen einzuschreiben! Dass eine existenzielle Leistung dranhängt ist unerheblich.
Die ÖGK handelt mehr als fahrlässig weil sie um die Probleme mit der Zustellung von normalen Briefen weiß und streicht kranken Menschen hinterrücks so das Krankengeld.
Seit Montag diskutiere ich mit der ÖGK. Erfolglos!
Ich kann mein Prepaid-Handy nicht aufladen, kann mir nix frisches zum Essen kaufen, keinen Diesel fürs Auto leisten - NIX! Und ich darf, nachdem die ÖGK sich herabgelassen hat das Krankengeld vielleicht doch anzuweisen, wieder zu meiner Bank betteln gehen um Kosten zu minimieren die ich nicht verursacht habe.
Dann wundert es mich nicht mehr, dass sogar das Krankengeld zurückgehalten wird!
ÖGK versendet Unfallerhebungsbogen mittels normaler Post. Patient bekommt diese Briefsendung aber nicht weil die Post schlampt. ÖGK beschließt dann ohne den Patienten zu informieren, dass die Auszahlung des Krankengeldes einfach nicht getätigt wird.
Der Patient wird von MRT- zu CT-Ordination über Bezirksgrenzen hinweg geschickt, konzentriert sich auf Schmerzlinderung und darf am vergangenen Freitag Nachmittag von seiner Bank erfahren, dass sämtliche Einzieher nicht durchgeführt wurden, Rücklauf-Spesen anfallen und die Kreditkartenabrechnung nicht durchgeführt wurde - und Karte gesperrt!
Auf Nachfrage bei der ÖGK wird dem Patienten dann mitgeteilt, dass der Unfallerhebungsbogen nicht vom Patienten retourniert, daher das Krankengeld nicht ausbezahlt wurde, die Sendungen nicht eingeschrieben versendet werden, der Patient nicht der erste und einzige sei mit dieser Problematik und die ÖGK Bescheid wisse aber nicht daran denke diese Sendungen einzuschreiben! Dass eine existenzielle Leistung dranhängt ist unerheblich.
Die ÖGK handelt mehr als fahrlässig weil sie um die Probleme mit der Zustellung von normalen Briefen weiß und streicht kranken Menschen hinterrücks so das Krankengeld.
Seit Montag diskutiere ich mit der ÖGK. Erfolglos!
Ich kann mein Prepaid-Handy nicht aufladen, kann mir nix frisches zum Essen kaufen, keinen Diesel fürs Auto leisten - NIX! Und ich darf, nachdem die ÖGK sich herabgelassen hat das Krankengeld vielleicht doch anzuweisen, wieder zu meiner Bank betteln gehen um Kosten zu minimieren die ich nicht verursacht habe.
Dann wundert es mich nicht mehr, dass sogar das Krankengeld zurückgehalten wird!
ÖGK versendet Unfallerhebungsbogen mittels normaler Post. Patient bekommt diese Briefsendung aber nicht weil die Post schlampt. ÖGK beschließt dann ohne den Patienten zu informieren, dass die Auszahlung des Krankengeldes einfach nicht getätigt wird.
Der Patient wird von MRT- zu CT-Ordination über Bezirksgrenzen hinweg geschickt, konzentriert sich auf Schmerzlinderung und darf am vergangenen Freitag Nachmittag von seiner Bank erfahren, dass sämtliche Einzieher nicht durchgeführt wurden, Rücklauf-Spesen anfallen und die Kreditkartenabrechnung nicht durchgeführt wurde - und Karte gesperrt!
Auf Nachfrage bei der ÖGK wird dem Patienten dann mitgeteilt, dass der Unfallerhebungsbogen nicht vom Patienten retourniert, daher das Krankengeld nicht ausbezahlt wurde, die Sendungen nicht eingeschrieben versendet werden, der Patient nicht der erste und einzige sei mit dieser Problematik und die ÖGK Bescheid wisse aber nicht daran denke diese Sendungen einzuschreiben! Dass eine existenzielle Leistung dranhängt ist unerheblich.
Die ÖGK handelt mehr als fahrlässig weil sie um die Probleme mit der Zustellung von normalen Briefen weiß und streicht kranken Menschen hinterrücks so das Krankengeld.
Seit Montag diskutiere ich mit der ÖGK. Erfolglos!
Ich kann mein Prepaid-Handy nicht aufladen, kann mir nix frisches zum Essen kaufen, keinen Diesel fürs Auto leisten - NIX! Und ich darf, nachdem die ÖGK sich herabgelassen hat das Krankengeld vielleicht doch anzuweisen, wieder zu meiner Bank betteln gehen um Kosten zu minimieren die ich nicht verursacht habe.
Dankeschön für sie netten Zeilen. Ferdi war ein misshandelter Hund einer Vermehrerin, er kam mit 7 Monaten bei mir an mit Narben und frischen Wunden im Gesicht, schrie wenn man nur falsch hinschaute, hatte durch Käfighaltung keine Muskulatur an den Hinterläufen, stank erbärmlich nach Tod, war körperlich schwer unterentwickelt, konnte nicht spielen und war angeblich der letzte des Wurfs der überlebt hatte - im Käfig mit seinen toten Geschwistern, während die „Besitzerin“ auf Urlaub fuhr… Er war mein Ein & Alles, ich war seine ganze Welt, er war absolut fixiert auf mich und hätte mit seinen „mickrigen“ 11 Kilo jeden zerfleischt der mir böses tun wollte, er folgte mir auf Schritt & Tritt, immer Blickkontakt - ein absoluter Ausnahmehund. Und dann stirbt er mir nach zweieinhalb Jahren. Mein Herz ist schwer, nachdenken schmerzt, unbegreiflich was passiert ist. Ich hätte uns beiden mehr Zeit gewünscht.
@Bernd_tirol Es ist immer traurig wenn man ein Tier gehen lassen muss. Und ganz besonders wenn es sich um einen jungen Hund handelt. So empfinde ich es gerade. Es ist ungerecht und sinnlos.
Wahrscheinlich Gehirnhautentzündung. War heute in der Tierklinik 90 km entfernt, da hat er noch relativ gut ausgesehen, MRT wäre für Freitag Früh ausgemacht gewesen. Haben wir nicht mehr geschafft. Am Heimweg von der Klinik wurde der Zustand immer schlimmer. Unsere Tierärztin daheim hat ihn im Auto am Parkplatz erlöst. 😭