Es wird produziert und angeboten, was (unter Berücksichtigung von Risiken und Opportunitätskosten) einen ausreichenden Gewinn erwarten lässt. Bringt etwas keinen ausreichenden Gewinn relativ zu alternativen Verwendungen des Kapitals, wird es nicht oder weniger produziert. Das ist keine „Gier“, sondern der zentrale Steuerungsmechanismus der Marktwirtschaft. Was der Staat unrentabel macht, wird nicht produziert.
As someone living in Kyiv, I’m begging you:
Please help us stop this.
Almost every night, russia strikes Kyiv with ballistic missiles, hitting civilians, homes, and warehouses.
We can’t stop these missiles because we don’t have enough Patriot systems.
People are dying.
Please don’t look away. Share what’s happening in Ukraine. Help us save lives.
Ernteausfälle bei Bauern sind unternehmerisches Risiko. Da sofort wieder nach dem Staat zu rufen und Geld zu fordern, ist sowas von österreichisch.
Was ist in guten Erntejahren? Kriegt dann den Überschuss der Staat?
Diese Papa-Staat-nimmt-mir-alles-ab-Mentalität muss aufhören.
Warum sagen Sie über mich als Chronistin eines Völkermords an unserer Religionsgemeinschaft, als Jesidin und Kurdin, für die Islamismus eine reale, tödliche Bedrohung ist, dass ich zum „Cast der Hölle“ gehöre?
Wenige Tage vor dem Gedenktag des Völkermords an den Jesidinnen und Jesiden, bei dem unsere Frauen vergewaltigt und versklavt wurden. Während viele der IS Überlebenden bis heute mit den Folgen leben und wir uns auch in Deutschland nicht sicher fühlen.
Haben Sie die Sendung zu diesem Zeitpunkt überhaupt schon gesehen?
Die Scham muss die Seiten wechseln.
Nicht diejenigen, die Islamismus benennen, müssen sich rechtfertigen, sondern diejenigen, die ihre Stimmen diffamieren, weil sie aussprechen, was für andere eine tödliche Realität ist.
▶️ Liebe Queers,
Ihr demonstriert ständig dafür und reibt es jedem unter die Nase, der es nicht wissen will, dass Ihr ein normaler Teil der Gesellschaft sein wollt. Nun seid Ihr es und versucht wieder etwas Besonderes zu sein.
Natürlich, dieser Anschlag wurde gezielt auf den CSD begangen. Und es hat mehrere solcher Anschläge gegeben. Aber doch nur, weil er ein Symbol der Freiheit von uns allen ist.
Charlie Hebdo (2015) zielte auf Journalisten, zwei Tage später auf einen jüdischen Supermarkt, im Bataclan (2015) wurden Konzertbesucher abgeschlachtet, in Nizza (2016) Urlauber auf einer Strandpromenade, in Berlin (2016) Besucher eines Weihnachtsmarktes, in Manchester (2017) waren es wieder Konzertbesucher, Barcelona, London, Wien…
Wir werden angegriffen. Wir.
Unsere Freiheit, unsere Art zu leben.
Entweder Ihr seid Teil, dieser Gesellschaft, oder eben nicht.
Das funktioniert aber nur, wenn Ihr es psychologisch zulasst, dass Ihr hier um Anerkennung kämpft. In den meisten Muslimischen Ländern aber ums Überleben. Hier mögen Eure Probleme Diskriminierung am Arbeitsplatz sein, im Iran sind es Baukräne.
Ihr zieht Euch zurück auf Eure Trauer, Ihr nennt nicht Ross und Reiter, Ihr seid bei den Familien der Opfer. Das könnt Ihr. Da Ihr in dem Luxus lebt, dass andere für Eure Freiheit kämpfen.
Über kurz oder lang werdet Ihr Euch entscheiden müssen.
▶️ Liebe Rechte,
hört doch bitte auf so zu tun, als wären die Rechte von Queers oben auf Eurer Agenda. Wenn Ihr könntet, wie Ihr wolltet, würdet Ihr alles Bestrebungen dieser Gesellschaft, die nicht eurem Vater-Mutter-Kind-Bild entsprechen, mit allen Mitteln unterbinden.
Stimmt sicherlich: Mit Euch als König von Deutschland hätte es keinen Anschlag auf einen CSD gegeben.
Weil es keinen CSD gegeben hätte.
Nicht, weil Ihr irgendeine praktikable, umsetzbare oder auch nur vernünftige Lösung für ein Problem hättet.
Asylbewerbern nur noch Essensmarken zu geben, irgendwelche Familien abzuschieben oder alle in geschlossenen Einrichtungen zu halten sind keine Sicherheitsmaßnahmen, sondern populistische Maßnahmen zur Migration. Ihr seid nur zu blöde, den Unterschied zu verstehen. Hass essen Seele auf, und deshalb lauft Ihr dem nach.
▶️ Liebe Linke,
Islamisten sind keine „Rechten“. Es sind auch keine „Faschisten“, denn dazu gehört Militarismus, Nationalismus und einen Führerkult, den es nur bei weltlichen Herrschern gibt. Und Islamisten sind auch keine „Konservativen“.
Ihr verschließt die Augen fest vor den Tatsachen, damit Ihr Euch nicht eingestehen müsst, dass Ihr einen Knick im Weltbild habt. Und es in der muslimischen Welt einen blinden Fleck hat. Weil die nicht nach Eurem Schema funktioniert.
Islamisten gedeihen auf einem Boden, der ein fundamentales Weltbild vertritt, das mit einem demokratischen Spektrum von rechts bis links nichts zu tun hat. Und nicht mit diesem kompatibel ist, egal auf welcher Seite.
Wie viele Europäer haben wohl den Rittern beim Auszug zugejubelt, um das heilige Land in den Kreuzzügen zu „befreien“, weil sie der festen Überzeugung waren, das sei Gottes Wille?
Genau so funktioniert Islamismus. Es sind nicht nur ein paar Fanatiker.
99% der Afghanen, 91% der Iraker, 89% der Palästinenser, 84% der Pakistaner, 83% der Marokkaner geben an, die Scharia solle die Rechtsprechung des Staates sein. Was im Grunde bedeutet, die Religion stehe über dem Staat, der weltlichen Macht, dem Gesetz. (The World's Muslims: Religion, Politics and Society, Pew Research Center, 2013)
Europa hat bummelig 1000 Jahre gebraucht, um sich davon mit viel Blut, Schweiß und Tränen freizukämpfen.
Ihr versucht diese Tatsachen auszublenden, damit Ihr an eurem Weltbild von Postkolonialismus, Critical Race Theory und Intersektionalität festhalten könnt. Deshalb umgeht Ihr es auch rhetorisch geschickt auszusprechen, wer denn nun den Anschlag auf den CSD begangen hat.
▶️ Ihr alle instrumentalisiert mal wieder - direkt oder indirekt, wissentlich oder unbewusst – einen Angriff auf unsere Gesellschaft für eure Weltanschauung. Und merkt dabei nicht, dass das alles nicht nur keine Lösungen sind. Sondern dass sie die Spaltung dieser Gesellschaft befördern und sie schwächen.
Wenn es so läuft, wie die Islamisten wollen, dann werden sie kommen, und sich mit Euren weisen Worten, Euren Pamphleten und Studien, Euren Parteiprogrammen, Wahlplakaten und einfachen Lösungen den Arsch abwischen.
Weil sie aus einem völlig anderen Weltbild, einem völlig anderen Gedankenkonstrukt kommen. Mit ganz eigenen, internen Differenzen, Unterschieden und Streitigkeiten. Die aber alle eins gemeinsam haben: Eine Gesellschaft wie unsere gehört zerstört. Keine Schwulen und Queers mehr, kein Nationalismus und kein Internationalismus, keine AFD und kein BSW.
Und so lange Ihr das nicht versteht, habt Ihr absolut nichts zur Problemlösung beizutragen.
Ihr seid Kinder, die sich um ein Förmchen zanken, während andere den Spielplatz in die Luft jagen wollen.
Hoffnung macht indes, dass auch gute Vorschläge aus der ganzen Breite des politischen Spektrums kommen. Schon lange. Nicht von den Rändern, aus der Mitte.
Also hört einfach auf mit Eurem scheiß Plakat und Euren Parolen im Weg herumzustehen.
Donald Trump just imposed a 50% tariff to increase YOUR COSTS because he felt that Canada didn't do enough to rake their forests.
How many tantrums from this failed president do Americans have to suffer through?
Früher war ich links. Mitte links.
Ich habe an die großen Erzählungen geglaubt: Dass der Staat das zentrale Werkzeug für Gerechtigkeit ist, dass Umverteilung fast immer moralisch überlegen ist, dass Konzerne das größte Problem sind und dass "die da oben" schuld sind, wenn es unten nicht läuft. Ich fand es progressiv, skeptisch gegenüber Traditionen zu sein, und dachte, wer kritisiert, wie schnell wir unsere Gesellschaft umbauen, sei einfach nur rückständig.
Heute bin ich das nicht mehr.
Es war kein einzelner Moment, sondern ein langsamer Prozess des Anschauens von Realität. Ich habe gesehen, wie viele linke Rezepte (besonders in ihrer radikalen Form) nicht zu mehr Freiheit und Wohlstand führen, sondern zu neuen Hierarchien, Sprachverboten und ökonomischer Naivität.
Identitätspolitik, die Menschen primär als Mitglieder von Opfergruppen definiert, hat uns nicht geeint, sondern gespalten. Die Absage an Leistungsprinzip und individuelle Verantwortung hat in manchen Milieus eine Art moralischen Infantilismus gefördert.
Ich habe erlebt, wie Kritik an Masseneinwanderung ohne Integration reflexartig als Rassismus diffamiert wurde während die Probleme in den Banlieues, in Malmö oder in manchen deutschen Vierteln immer offensichtlicher wurden.
Wie "Klimaschutz" zu einer quasi-religiösen Bewegung wurde, die mit Panik, Verboten und enormen Kosten für die Ärmsten operiert, statt auf Technologie und Innovation zu setzen.
Wie Cancel Culture und Deplatforming plötzlich von denselben Leuten verteidigt wurden, die früher "Freiheit der Rede" als höchstes Gut gefeiert hatten.
Vor allem habe ich gemerkt: Viele, die sich heute noch "links" nennen, verteidigen nicht mehr klassische soziale Gerechtigkeit (gute Bildung für alle, Aufstieg durch Leistung, sozialer Frieden), sondern ein Bündel aus kulturellem Radikalismus, Staatsgläubigkeit und einer merkwürdigen Verachtung für die eigene Zivilisation.
Ich bin realistischer geworden. Ich glaube weiterhin an eine solidarische Gesellschaft, aber eine, die auf Wahrheit, Leistung, Integration und individuelle Freiheit aufbaut, statt auf Umverteilung von Ressentiments und moralischer Erpressung.
Klassische liberale Werte (Redefreiheit, Rechtsstaat, Wissenschaft statt Ideologie) scheinen mir heute dringender zu verteidigen zu sein als je zuvor.
Wer früher links war und ehrlich hinschaut, muss sich fragen: Welche Teile der alten Linken sind eigentlich noch übrig und welche haben sich in etwas verwandelt, das mit ihren ursprünglichen Idealen kaum noch etwas zu tun hat?
War jemand von euch mal dort, wo ich war?
Das RU Finanzministerium gibt baw keine neuen Staatsanleihen mehr aus, um den Absturz der Kurse am Bondmarkt zu stoppen, zumal es zuletzt kaum noch möglich war, sie zu platzieren
Man darf gespannt sein, wie die dadurch entstehende Finanzierungslücke geschlossen werden soll
🇷🇺🇺🇦 Ich schäme mich dafür, dass es so wenig Empörung gibt gegen Russland.
Acht Mal hat Russland dieselbe Metrostation in Kyjiw getroffen – mit Ballistik, Drohnen und Hyperschallwaffen gegen den Ort, an dem Zehntausende jede Nacht Schutz suchen.
Die Lukjaniwska ist einer der wichtigsten Schutzräume der Hauptstadt. In einer einzigen Angriffsnacht Anfang Juli flüchteten 52.500 Menschen in die Kyjiwer Metro, darunter 4.500 Kinder.
Was auf diesen Ort geschossen wird:
Im Januar 2025 schlug eine ballistische Rakete direkt vor dem Stationseingang ein. Drei Menschen starben.
Im Juli 2025 traf eine Shahed-Drohne die Station. Triebwerksteile lagen neben dem Stationsschild.
Beim achten Treffer im Mai feuerte Russland in einer Nacht 90 Raketen und 600 Drohnen auf Kyjiw – darunter 30 ballistische Iskander-M, zwei Kinzhal- und drei Zirkon-Hyperschallraketen sowie Marschflugkörper. Die Druckwellen zerstörten den Eingangsbereich, das Einkaufszentrum daneben brannte vollständig aus, unten flüchteten Menschen in die Tunnel.
Laut geleakten russischen Beschaffungsverträgen liegt der Produktionspreis dieser Raketen zwischen 1,5 und 5,6 Millionen Dollar pro Stück. Allein die Mai-Nacht dürfte Russland über 250 Millionen Dollar gekostet haben.
Und die Institutionen, die das stoppen müssten? Russland sitzt weiter mit Vetorecht im UN-Sicherheitsrat – dem Organ, das den Weltfrieden schützen soll – und blockiert dort jede Resolution gegen sich selbst.
Das IOC hob diesen Monat die Suspendierung des russischen Olympischen Komitees auf. Die Begründung: Russland habe seine Sportverbände in den besetzten ukrainischen Gebieten formal aufgelöst. Ein Verwaltungsakt auf Papier – während dieselbe Führung Schutzräume bombardieren lässt – öffnet den Weg zurück nach Los Angeles 2028. Ukrainische Athleten, die Angehörige, Trainingsstätten oder Gliedmaßen verloren haben, sollen dann neben denen antreten, deren Staat weiter auf ihre Städte schießt.
Neun EU-Staaten haben dagegen protestiert. Es müssten alle sein.
In seinem Interview mit der Schweizer Weltwoche erklärte Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow, Russland bewahre „das wahre Europa“ – ein Europa, das inspiriert sei von mailändischen Baumeistern im Kreml und der Architektur Sankt Petersburgs. Er beklagt, das moderne Europa habe seine eigenen Wurzeln und Werte verraten.
Es stimmt. Der Westen hat einen anderen Weg eingeschlagen.
Das Europa, von dem er spricht, das Europa, das Solowjow als Vorbild nennt, ist das Europa des 18. und 19. Jahrhunderts.
Es war die Epoche der absoluten Herrscher, der Paläste und Dynastien.
Die Elite orientierte sich vollständig nach Westen: Sie reiste nach Paris und Baden-Baden, ließ sich italienische Prachtbauten errichten und sprach untereinander Französisch.
Die Mehrheit der russischen Bevölkerung bestand bis zur Aufhebung der Leibeigenschaft im Jahr 1861 aus Rechtlosen – Menschen,
die man besitzen,
verkaufen oder verschenken konnte.
Sie durften ihr Land nicht verlassen.
In diesem imperialen System ist der westliche Luxus der Elite kein Widerspruch, sondern ein Privileg, das nur ihr zusteht.
Russland hat dieses System nie aufgegeben.
Dieses historische Prinzip spiegelt sich in der heutigen russischen Realität wider:
Oben: Die Führungsschicht nutzt die Vorzüge des Westens, schickt ihre Kinder dorthin und investiert ihr Vermögen in Europa.
Unten: Rund ein Fünftel der russischen Haushalte lebt bis heute ohne Kanalisation. Männer aus den ärmsten Regionen werden mit Prämien an die Front gelockt, Häftlinge zu zehntausenden rekrutiert. Wer fällt, wird ersetzt. Die eigene Bevölkerung dient als Verfügungsmasse für den Staat.
Die russische Unterschicht durfte immer nur träumen. Damals und auch heute.
In Interviews äußern Menschen aus der russischen Unterschicht, die selbst in ärmlichsten Verhältnissen leben, oft die Hoffnung auf einen imperialen Sieg: Sie träumen davon, dass nach einem Erfolg die Ukrainer oder Europäer die Sklaven des Systems sein werden und sie selbst dadurch aufsteigen.
Die Struktur des Imperiums sieht diesen Aufstieg jedoch nicht vor.
Die imperiale Ordnung teilt die Welt strikt auf:
Die Elite behält die Privilegien, das einfache Volk bleibt an seinem Platz – ganz unten.
Ein größeres Imperium ändert nichts an der Rechtlosigkeit des eigenen Bürgers; es vergrößert lediglich den Machtbereich derer, die ohnehin schon oben stehen.
🇵🇸🇩🇪🇯🇵 What the difference between Palestinians, Germans and Japanese people?
The people of Germany and Japan both achieved miraculous economic recoveries after WWII with just a fraction of the aid given to Palestinians in Gaza.
Germany and Japan received roughly $250 to $300 per person, sparking the greatest economic triumphs in human history.
It took Germany just 10 years and $1.44 billion in foreign aid to go from ruins to a top industrialized economy.
It took Japan a mere 15 years and $2.20 billion in foreign aid to go from a nuked, hopeless ruin to a global technology powerhouse.
Meanwhile, the Gaza Strip received global solidarity and over $45 billion in international aid from the US, EU, UK, and UN over the last three decades, only to devolve into a heavily dependent Islamist dictatorship and terror hub.