Warum sind wir noch hier?
Die Welt lacht über Bitcoin.
Die Opportunitätskosten, Bitcoin zu halten, waren in den letzten 12 Monaten immens.
Tech-Aktien gingen durch die Decke.
Alles, was mit KI oder Space zu tun hat, erreicht astronomische Höhen.
Und Bitcoin?
Bitcoin stagniert, fällt und kennt keinen Boden.
Ist ein Ende in Sicht?
Nein.
Ein Ende sieht man meist nur im Rückspiegel.
In den nächsten Monaten gehen die drei größten Investmentgeschichten aller Zeiten an die Börse: SpaceX, OpenAI und Anthropic.
Ca. 300 Mrd. USD an frischem Kapital werden dafür benötigt.
Das entspricht der Kaufkraft von 4,5 Mio. Bitcoin.
Wird ein Teil von diesem Kapital aus Bitcoin abfließen? Ist der Prozess schon im Gange?
Wahrscheinlich schon. Wie viel, weiß keiner.
Fakt ist, dass eine Person, die agnostisch nach Rendite sucht, diese zurzeit eher in KI als in Bitcoin vermutet.
Das trifft sowohl auf Privatpersonen als auch auf institutionelle Investoren zu.
Ich frage also noch einmal: Warum sind wir noch hier?
Für Menschen, die Bitcoin eindimensional als Renditeobjekt betrachten, stellt sich diese Frage nicht mehr.
Sie sind bereits ausgestiegen.
Die Leute, die Bitcoin jetzt noch halten, bewegt etwas anderes.
Sie bewegt, dass die gesamte Welt bis zum Hals in Schulden steckt.
Sie bewegt, dass Freiheit Stück für Stück gegen Kontrolle eingetauscht wird.
Sie bewegt, dass persönliche Souveränität weiter in den Hintergrund gerät.
Sie bewegt, dass gespeicherte Lebenszeit zu wertvoll ist, um sie in die Hände eines Dritten zu legen.
Sie bewegt, dass Verwässerung Teil eines jeden Finanzsystems ist.
Kurz:
Sie bewegt genau das, was im Verlauf der Geschichte immer wieder der Fluch des souveränen Individuums war:
Die Einschränkung der persönlichen Souveränität und die Verwässerung der gespeicherten Lebenszeit.
Ist SpaceX eine Antwort auf diese Themen?
Sind OpenAI oder Anthropic eine Antwort auf diese Themen?
Nein.
Unter allen Vermögenswerten gibt es nur eine Antwort auf diese Fragen.
Bitcoin in Eigenverwahrung.
Die Rahmenbedingungen unter denen sich die Welt entwickelt zeigen alle auf Bitcoin.
Aber die Welt ist momentan abgelenkt durch den euphorischen Rausch von KI.
In Zeiten der Euphorie sucht niemand nach Souveränität.
In Zeiten der Euphorie will jeder einfach dabei sein. Koste es, was es wolle.
Solche Euphorie ist wie Ebbe und Flut.
Sie kommt und geht auch wieder.
Und wenn sie geht, bleiben nur die Dinge übrig, die nicht von Aufmerksamkeit abhängig sind.
Die Probleme, die Bitcoin löst, verschwinden nicht durch KI.
Sie verschwinden nicht durch Raketen.
Sie verschwinden nicht durch höhere Aktienkurse.
Die Schulden bleiben. (nehmen zu)
Die Verwässerung bleibt. (nimmt zu)
Der Bedarf nach Souveränität bleibt.
Darum sind wir noch hier.
Wir suchen nicht das attraktivste Investment der aktuellen Stunde.
Wir halten die Antwort auf Probleme in unser Hand, die genauso alt sind wie die Zivilisation selbst.
Mit der Zeit wird die Welt sie wiederentdecken.
Und im Rückspiegel wird alles offensichtlich wirken.
UPDATE: DIE PETITION WURDE BEIM BUNDESTAG EINGEREICHT.
Wir lassen uns von den Steuerplänen der EU nicht beirren. Die 1-Jahres-Haltefrist für Bitcoin & Co. muss bleiben!
Jetzt warten wir auf die Freigabe durch den Petitionsausschuss. Sobald die Petition veröffentlicht wird, zählt jede Unterstützung.
Weitere Updates und Infos folgen in Kürze.
At Bitcoin++ @renepickhardt expanded on a conviction he holds strongly: it's not Lightning OR Ark. It's Lightning AND Ark together that can scale Bitcoin into a global payments network.
The narrative that "Lightning failed and Ark is the replacement" misses the point entirely. These systems are complementary. Visitors as layer cake: 🎂
Wenn Menschen freiwillig Verträge eingehen, ihre Zeit gegen Lohn tauschen, Risiken eingehen, Unternehmen gründen, investieren oder Eigentum erwerben, dann ist relativ eindeutig geregelt, wem was gehört. In diesem Land wird niemand gezwungen, unentgeltlich zu arbeiten.
Dass Vermögen ungleich verteilt ist, kann man kritisieren. Aber daraus abzuleiten, Eigentum sei deshalb nicht legitim, ist gefährlich. Denn damit ersetzt man klare individuelle Rechte durch die willkürliche Frage, wer gerade glaubt, moralisch Anspruch auf das Eigentum anderer zu haben.
Privateigentum ist gerade in einer freien Gesellschaft kein Luxus der Reichen, sondern die Grundlage persönlicher Autonomie: die Sicherheit, dass nicht jederzeit jemand mit politischer Macht kommen kann und entscheidet, dass dir eigentlich nicht gehört, was du geschaffen, gekauft oder gespart hast.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Eigentumsrechte respektiert werden weil die Alternative immer autoritär endet.
Huge progress update. We will soon have Cashu Ecash mints in secure enclaves that the mint operator can't steal the Bitcoin from, not can they inflate or manipulate the Ecash supply.
The operator has no access to the private keys of the mint. This is amazing news for users and operators alike.
It allows us to build tools for communities that allow them to run mints without being afraid of malicious actors, internally or externally, such as security threats from hackers.
We're building this for the Bitcoin community first but we're planning to expand this also for local currency communities outside of the crypto space that exist in pockets all around the world. Especially the local currency tech stack is old and antiquated. We're going to give them the most advanced ecash protocol they could ever dream of. For free!
Lots of moving parts here: servers, libraries, backend, wallets, and protocol extensions. Incredible work by the entire Cashu team.
@N_Heisterhagen Gar nichts, weil Steuern Raub sind.
Wir brauchten damals keine Sklavenhalter, keine Könige und Kaiser und heute auch keine Registrierungen mit Politikern. Das war und bleibt immer eine dumme Idee, weil nur der freie Markt Wohlstand erzeugen kann und kein Herrscher.