Das ist Big: Das größte Krypto-Onboarding der Geschichte kommt nicht von einer Börse, sondern von Samsung.
Samsung hat auf dem Galaxy Unpacked am 22. Juli angekündigt, dass die Samsung Wallet künftig Stablecoins unterstützt.
Auf der Bühne lief bereits eine Demo mit dem Stablecoin USDC, inklusive Senden, Empfangen und Aufladen. Über 1 Milliarde aktive Samsung-Geräte weltweit könnten damit zum größten Einstiegstor in Stablecoins werden, das es je gab.
Jetzt muss nur noch Bitcoin eingeführt werden 👀
WARNING!!!🚨 Bitcoin is way too volatile to be a store of value. Down over 30% in just a couple of month. Proof it can never serve that role.
BTW, this is a gold chart.
🚨ZACHXBT: „ALLE HARDWARE-WALLETs SIND VÖLLIGER MÜLL“!
Seit gestern schlägt eine Aussage auf CT ein, die an einem Glaubenssatz sägt, auf dem halb Krypto sein Vermögen lagert. Es geht um das Gerät, auf dem deine Coins liegen - und darum, ob der kleine Bildschirm in deiner Schublade dich wirklich schützt oder nur beruhigt.
ZachXBT, der On-Chain-Ermittler, der seit Jahren Hacks und Betrugsfälle in Milliardenhöhe rekonstruiert ( @zachxbt ), sagt: Aktuelle Hardware-Wallets taugen weder für das Signieren kritischer Transaktionen noch für das Lagern großer Beträge. Ledger nennt er die schlechteste Option, weil die ständigen Ledger-Live-Updates immer wieder Grundfunktionen zerschießen. Sein Vorschlag stattdessen: ein dediziertes iPhone, das nichts anderes tut, als Wallet zu sein.
Mein erster Reflex war Widerspruch. Ich schwöre selbst seit Jahren auf Hardware-Wallets. Aber beim Durchdenken bleibt ein Gedanke hängen: Jedes Mal, wenn ich signieren wollte und erst Ledger Live, Firmware und App-Version synchronisieren musste, habe ich einer Instanz aus Software vertraut, die ich weder sehe noch kontrolliere. Und genau diese Kette am Computer ist die Stelle, an der die großen Diebstähle passieren, die ZachXBT seit Jahren aufdröselt.
Wie zur Bestätigung kam in derselben Woche die Meldung, dass aktuelle Malware auf einem infizierten Windows-Rechner gefälschte Seed-Abfragen direkt in die echte Ledger-Live- bzw. Trezor-Suite-Oberfläche einblenden kann - du tippst deinen Seed in ein Fenster, das exakt aussieht wie das Original. Angegriffen wird der Computer, an dem dein Gerät hängt - der Chip im Gerät bekommt davon nichts mit.
Ein iPhone, das nur Wallet ist, verkleinert diese Fläche massiv. Apples Secure Enclave ist ein eigener Sicherheits-Chip, es gibt EINEN gepflegten Update-Kanal statt Firmware plus Companion-App plus Browser-Bridge, und ein Gerät ohne Mail, Browser und Telegram bietet Phishing schlicht kaum Fläche. Wie so ein Aufbau aussehen kann:
→ Ein altes oder gebrauchtes iPhone, werkseitig zurückgesetzt, mit eigenem Apple-Konto nur für diesen Zweck
→ Keine SIM, keine Mail-App, kein Browser, keine Social-Apps - eine einzige Wallet-App, sonst nichts
→ iCloud-Backup aus, Seed auf Papier oder Stahl, nie digital
→ Im Alltag bleibt das Gerät im Flugmodus - online geht es nur für die Signatur
→ Langer Gerätecode statt nur Face ID, Updates sofort einspielen
→ Bei großen Beständen: Das iPhone übernimmt nur die Rolle des Alltags-Signers, die Absicherung großer Bestände bleibt bei Multisig über zwei Geräte oder einer Passphrase obendrauf
Bei CT läuft seit gestern genau die Debatte, die dazugehört. Sicherheits-Leute geben ZachXBT beim Erlebnis recht - zerschossene Funktionen nach Updates kennen viele, einige sind deshalb längst von Ledger zu Trezor gewandert. Die Gegenseite hält dagegen: ein iPhone bleibt ein Universalgerät mit riesiger Code-Basis und vielen Einfallstoren, und den Aufbau wirklich sauber durchzuziehen, traut sich längst nicht jeder zu. SlowMist-Gründer Cos (@evilcos) ordnet sich dazwischen ein: Er dachte früher wie ZachXBT, sieht aber, dass neuere Hardware-Anbieter bei "what you see is what you sign" massiv aufgeholt haben - seine Empfehlung ist die Kombination aus modernem Signier-Gerät und iPhone mit sauberer Wallet-App.
Fast schon Ironie: Ledger hat in derselben Woche ein Toolkit vorgestellt, mit dem KI-Agenten Transaktionen im Wallet vorbereiten dürfen, die Freigabe bleibt am Gerät. CT diskutiert über kaputte Basis-Funktionen - und die Software-Kette rund um das Gerät wächst gleichzeitig weiter, statt zu schrumpfen. Für mich zeigt das, wo die Prioritäten liegen: Neue Funktionen verkaufen sich besser als reparierte alte.
Ob ich meinen Alltags-Signer wechsle, weiß ich selbst noch nicht. Wer das iPhone-Konzept schlampig aufsetzt, steht am Ende schlechter da als mit dem Ledger in der Schublade. Aber ein Glaubenssatz hat diese Woche für mich aufgehört zu existieren: dass Hardware automatisch sicher heißt.
Wenn du deine Absicherung anders gelöst hast - lass hören.
https://t.co/04GfCubL9G
So, Bitcoin is gaining some momentum today after Saylor's announcement that Strategy will sell some Bitcoin. I think the market is interpreting that as a healthy development, and I agree. The amount of roughly 3,588 BTC isn't concerning.
That said, don't get too excited too quickly. I've been through multiple Bitcoin cycles, and I can tell you it could go either way. No one can predict what happens next.
The most important thing is to be prepared for multiple outcomes. Are you prepared if Bitcoin drops to $35k and stays there for another two years? And at the same time, are you prepared if that was already the bottom and Bitcoin goes straight to $150k+ and never comes back?
If you can honestly answer "yes" to both questions, then you probably have the right strategy.
Während viele weiter kapitulieren, passiert im Hintergrund etwas Spannendes: Bitcoin-Wale haben ihre Bestände zuletzt wieder deutlich aufgestockt.
Seit dem Allzeithoch wurden ihre Holdings von 3,3 Mio. BTC auf 2,88 Mio. BTC reduziert. Das entspricht einem Abbau von rund 420.000 BTC.
Seit einigen Monaten hat sich das Bild jedoch verändert. Die Bestände stiegen wieder auf über 3,1 Mio. BTC.
Parallel dazu erreichen die OTC-Bestände fast ein Allzeittief. Knapp 142.000 BTC zeigen, dass verfügbare Coins außerhalb der Börsen immer knapper werden.
Während viele also auf schwache Kurse und Unsicherheit schauen, kaufen die Wale im Hintergrund weiter ein.
Die große Frage bleibt:
Ist das bereits die Vorbereitung auf den nächsten massiven Move? Was es dafür braucht besprechen wir im heutigen Bitcoin Deep-Dive! 👇🏽
https://t.co/r6bgUzSElp
Bitcoin is a power law, it grows like a force of nature. it'll be the fastest growing asset class for the next 20 years untl it hits 10M/BTC in 2046.
Individual stocks could potentially beat it for limited periods of time, but it's very unlikely that another asset class beats it.
STRC ist gestern bis auf ~82 USD gefallen und viele vergleichen es bereits mit Terra Luna oder FTX. Für mich ist das aber der falsche Vergleich.
Die Fundamentals von Strategy haben sich nicht verändert. Die Bilanz ist unverändert, die Bitcoin-Bestände sind da und die Dividendenfähigkeit bleibt bestehen.
Selbst wenn alles exakt so bleibt wie heute, könnten die STRC-Dividenden theoretisch noch über 30 Jahre gezahlt werden. Sollte Bitcoin langfristig nur mit etwa 3% pro Jahr steigen, könnten diese Dividenden sogar dauerhaft abgesichert sein.
Warum also dieser massive Sell-off?
Meiner Einschätzung nach und auch der Analyse von @Croesus_BTC zur Folge, sehen wir hier vor allem eine Liquidationskaskade.
STRC hat in den letzten Monaten fast permanent im Bereich zwischen 99$ und 100$ gehandelt. Genau diese Stabilität hat viele Marktteilnehmer dazu verleitet, Hebel aufzubauen.
Die Logik war simpel: Wenn ein Asset scheinbar kaum unter 95$ fällt, kann man mit hohem Leverage arbeiten, um die Rendite massiv zu steigern.
Also bei einer leichten Korrektur massiv hebeln, „weil es ja eh wieder auf 100 USD geht“.
Das funktioniert so lange, bis es eben nicht mehr funktioniert.
Als STRC die letzten Tage erste Schwäche zeigte, könnte das Shortseller angelockt haben. Wenn große Player dann gezielt Druck aufbauen, reichen oft kleine Bewegungen aus, um Margin Calls auszulösen. Diese Zwangsverkäufe drücken den Kurs weiter nach unten und lösen wiederum neue Liquidationen aus.
Ein klassischer Dominoeffekt.
Für große Player, die STRC vielleicht günstiger kaufen wollen, gefundenes fressen.
Wichtig ist: Das ist kein struktureller Kollaps wie bei Luna und auch kein Bilanzloch wie bei FTX.
Es ist vermutlich ein Leverage-Wipeout.
Auf dem aktuellen Niveau liegt die effektive Rendite bereits bei rund 13%. Sollte STRC wieder Richtung 100$ laufen, wären das zusätzlich knapp +12% Kursgewinn.
Dazu kommt: Strategy könnte am 30. Juni die Dividende erhöhen oder sogar Rückkäufe starten.
Die Bilanz ist intakt, was wir gerade sehen, ist vor allem Panik, nicht Fundamental getrieben.
Natürlich ist STRC dennoch nicht risikofrei. Fällt Bitcoin jetzt nochmal vom aktuellen Stand aus sehr stark, könnte es nochmal ungemütlich werden. Was aber auch stimmt: Strategy hat theoretisch genug Cash, um die Dividenden monatelang zu zahlen, ohne Probleme zu bekommen.
Das ist kein Post der zum Kauf anregen soll, nur etwas die Panik reduzieren und diese Situation nüchtern einordnen. Interagiere gerne mit dem Post für Support, danke 🫶🏽
Bitcoin bear markets make fools of both bulls and bears.
BTC rallied from $80k to $98k from November 2025 to January 2026.
People were calling for the supercycle and alt season.
Then BTC set new cycle lows in February 2026, just like it usually does in midterm years.
BTC rallied from $60k to $82k from February 2026 to May 2026, and the bears were relentlessly mocked and ridiculed again.
Then BTC set new cycle lows in June 2026, just like it usually does in midterm years.
The cycle keeps playing out.
It makes the bulls look like fools because the market trends up for so long, only to wipe out all of the gains in a very short period.
It makes the bears look like fools because the market spends a lot of time trending up, before breaking down quickly. So the bear thesis will often look wrong, even when its right.
Do not let emotions rule your investment decisions. Have a plan and stick to it.
I often hear people whine that Bitcoin’s current price is far below the power-law trend.
The power law is about scale invariance. One direct implication is that Bitcoin’s price tends to increase roughly 10x every time the time since the Genesis Block increases by about 50%.
Bitcoin’s price has always fluctuated around this long-term trend line. A temporary deviation to half the trend is well within historical volatility.
• If Bitcoin is trading at a similarly “distressed” level (≈50% below trend) by 2034, the price would be around $650,000 which is a 33% annualized IRR.
• If it trades near the projected power-law trend of $1.3 million by 2034, the IRR jumps to roughly 45%.
Name me one single hedge fund or (AI) stock you’d expect to come near these returns over the next decade.
Die $60k scheinen vorerst gehalten zu haben. Ist auch ein wirklich krasser Support dort.
Entscheidend werden jetzt die asiatischen Börsen und US-Futures.
Gefühlt ist die Panikwelle vom Freitag aber erstmal abgeklungen.
Deswegen sind handelsfreie Wochenende vielleicht auch nicht das Schlechtestes 😅
Was denkt ihr wie die Woche wird. Halten die $60k oder geht‘s direkt weiter runter?
Nach -15% in 1 Woche halte ich eine Stabilisierung erstmal für wahrscheinlicher. Geht der Aktienmarkt aber weiter baden wird es schwer für BTC.
Wenn das Bitcoin Power Law recht behält, befinden wir uns aktuell in einer der attraktivsten Akkumulationszonen der gesamten Bitcoin-Geschichte.
Aktuell schauen sehr viele auf das Bitcoin Power Law Modell. Nach dem jüngsten Abverkauf ist Bitcoin laut der Power-Law-Quantile-Regressionsanalyse auf nur noch 3,9% gefallen.
Was bedeutet das?
Das Modell legt seit 2009 eine logarithmische Wachstumskurve über den Bitcoin-Preis. Anschließend wird analysiert, wie weit der Preis historisch über oder unter diesem langfristigen Trend gehandelt wurde. Daraus entstehen die Quantile.
Ein Wert von 3,9% bedeutet, dass Bitcoin in über 96% seiner gesamten Historie relativ zum langfristigen Wachstumspfad teurer bewertet war als heute.
Historisch waren solche Bereiche meist Phasen extremer Unterbewertung.
Wichtig: Das Modell ist kein Timing-Indikator. Es sagt nicht, dass Bitcoin morgen steigt oder kurzfristig nicht noch deutlich tiefer fallen kann.
Invalidiert würde das Power Law erst dann, wenn Bitcoin über einen längeren Zeitraum nachhaltig unter den unteren Quantil-Bereich fällt und sich dauerhaft vom historischen Wachstumspfad entkoppelt.
Ob das bereits der Boden ist, weiß niemand. Fakt ist aber: Nach dem Power Law befindet sich Bitcoin aktuell in einer der günstigsten Bewertungszonen seiner gesamten Geschichte.
Mein Sparplan freut sich jedenfalls und meine Kauforders sind heiß. Hast du schon wieder zugeschlagen?
📉 Warum sind die Märkte eingebrochen?
(Kurzfassung unten)
💼 Zu starker US-Arbeitsmarkt: 172.000 neue Jobs statt erwarteter 88.000 → weniger Zinssenkungen, sogar höhere Zinsen werden wieder wahrscheinlicher.
🏦 Fed-Sorgen: Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung stieg deutlich, während die Inflation hoch und Öl teuer bleibt.
🤖 AI-Euphorie bekommt Risse: Trotz Rekordzahlen stürzte Broadcom ab, weil die Erwartungen noch höher waren.
💾 Schwächere Nachfrage nach AI-Hardware: Neue Analysen deuten darauf hin, dass kommende Nvidia-Chips deutlich weniger Speicher benötigen als gedacht.
🇰🇷 Halbleiter-Aktien unter Druck: SK Hynix, Samsung und der gesamte südkoreanische Markt wurden stark abverkauft.
💰 Liquiditätsabfluss: Börsengänge von SpaceX, Anthropic und später OpenAI könnten Billionen an Kapital binden – Investoren verkaufen bestehende Positionen, um Cash aufzubauen.
❓ Unsicherheit vor Fed-Sitzung: Der neue Fed-Chef Kevin Warsh steht vor seiner ersten Sitzung, sein Kurs ist für den Markt schwer einschätzbar.
🌍 Zusätzliche geopolitische Risiken: Die Lage im Nahen Osten und die Sorge um steigende Ölpreise erhöhen den Druck.
🥵 Kurzfassung:
Das sind alles keine neuen Erkenntnisse außer der Arbeitsmarktdaten.
Es wird Risiko von einem völlig überhitzten Markt genommen und das war fällig. Krypto dazu wichtige Hürden weg + Liquidierungen.
Nächste Woche ist eine neue Woche.
Warum sind wir noch hier?
Die Welt lacht über Bitcoin.
Die Opportunitätskosten, Bitcoin zu halten, waren in den letzten 12 Monaten immens.
Tech-Aktien gingen durch die Decke.
Alles, was mit KI oder Space zu tun hat, erreicht astronomische Höhen.
Und Bitcoin?
Bitcoin stagniert, fällt und kennt keinen Boden.
Ist ein Ende in Sicht?
Nein.
Ein Ende sieht man meist nur im Rückspiegel.
In den nächsten Monaten gehen die drei größten Investmentgeschichten aller Zeiten an die Börse: SpaceX, OpenAI und Anthropic.
Ca. 300 Mrd. USD an frischem Kapital werden dafür benötigt.
Das entspricht der Kaufkraft von 4,5 Mio. Bitcoin.
Wird ein Teil von diesem Kapital aus Bitcoin abfließen? Ist der Prozess schon im Gange?
Wahrscheinlich schon. Wie viel, weiß keiner.
Fakt ist, dass eine Person, die agnostisch nach Rendite sucht, diese zurzeit eher in KI als in Bitcoin vermutet.
Das trifft sowohl auf Privatpersonen als auch auf institutionelle Investoren zu.
Ich frage also noch einmal: Warum sind wir noch hier?
Für Menschen, die Bitcoin eindimensional als Renditeobjekt betrachten, stellt sich diese Frage nicht mehr.
Sie sind bereits ausgestiegen.
Die Leute, die Bitcoin jetzt noch halten, bewegt etwas anderes.
Sie bewegt, dass die gesamte Welt bis zum Hals in Schulden steckt.
Sie bewegt, dass Freiheit Stück für Stück gegen Kontrolle eingetauscht wird.
Sie bewegt, dass persönliche Souveränität weiter in den Hintergrund gerät.
Sie bewegt, dass gespeicherte Lebenszeit zu wertvoll ist, um sie in die Hände eines Dritten zu legen.
Sie bewegt, dass Verwässerung Teil eines jeden Finanzsystems ist.
Kurz:
Sie bewegt genau das, was im Verlauf der Geschichte immer wieder der Fluch des souveränen Individuums war:
Die Einschränkung der persönlichen Souveränität und die Verwässerung der gespeicherten Lebenszeit.
Ist SpaceX eine Antwort auf diese Themen?
Sind OpenAI oder Anthropic eine Antwort auf diese Themen?
Nein.
Unter allen Vermögenswerten gibt es nur eine Antwort auf diese Fragen.
Bitcoin in Eigenverwahrung.
Die Rahmenbedingungen unter denen sich die Welt entwickelt zeigen alle auf Bitcoin.
Aber die Welt ist momentan abgelenkt durch den euphorischen Rausch von KI.
In Zeiten der Euphorie sucht niemand nach Souveränität.
In Zeiten der Euphorie will jeder einfach dabei sein. Koste es, was es wolle.
Solche Euphorie ist wie Ebbe und Flut.
Sie kommt und geht auch wieder.
Und wenn sie geht, bleiben nur die Dinge übrig, die nicht von Aufmerksamkeit abhängig sind.
Die Probleme, die Bitcoin löst, verschwinden nicht durch KI.
Sie verschwinden nicht durch Raketen.
Sie verschwinden nicht durch höhere Aktienkurse.
Die Schulden bleiben. (nehmen zu)
Die Verwässerung bleibt. (nimmt zu)
Der Bedarf nach Souveränität bleibt.
Darum sind wir noch hier.
Wir suchen nicht das attraktivste Investment der aktuellen Stunde.
Wir halten die Antwort auf Probleme in unser Hand, die genauso alt sind wie die Zivilisation selbst.
Mit der Zeit wird die Welt sie wiederentdecken.
Und im Rückspiegel wird alles offensichtlich wirken.