🚨Esta historia es de terror. Los medios lo han ocultado todo. Ocurrió ayer en Almería (España). Joven ilegal de 21 años entra en una autocaravana con una navaja. Se desnuda. Agrede sexualmente a una chica alemana de que estaba descansando dentro. La golpea brutalmente dejándole la cara desfigurada.
La encontraron gravemente herida y la trasladaron al Hospital Materno Infantil de Almería, activando el protocolo de agresiones sexuales.
La Policía localizó al sospechoso, escondido. Al verse acorralado, corrió hacia el mar y se adentró 100 metros pese al fuerte oleaje y viento.
Empezó a hundirse y a dar síntomas de ahogamiento.
Cinco agentes se lanzaron al agua revuelta para rescatarlo. Lo sacaron con dificultad (el agresor apenas colaboraba) y lo estabilizaron en la arena.
Los cinco policías necesitaron asistencia médica por lesiones durante el rescate.
Solo un periodico local lo ha registrado, porque en España está prohibido informar sobre cualquier cosa que rompa la narrativa pro inmigración masiva del gobierno socialista. Esta son las consecuencias. Que todo el mundo lo sepa.
BREAKING NIUS: Der letzte Rest Reputation des Lügen-Spiegel liegt in Trümmern. Die Deepfake-Vorwürfe gegen Christian Ulmen waren erfunden - und sind vom Oberlandesgericht Hamburg verboten worden!
Bei der tagesschau schreibt man zu dem Angriff, dass der Hintergrund noch unklar sei.
Ich habe für die Weltwoche mit den Opfern gesprochen. Da wirkt der Hintergrund des Angriffs nicht so unklar.
Jetzt hier lesen:
«Eines der Opfer, das im Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste, schildert gegenüber der Weltwoche: «Sie riefen Ihr Nazi-Schweine>, ‹Rennt, ihr Faschisten› und ‹ Alerta Alerta Antifaschista›. Als Person, die sich ganz am Ende der Gruppe befand, sei er erwischt worden.»
https://t.co/vl5IvSYN1g
Es ist nicht einmal zwei Wochen her, da forderten DGB und SPD eine Pflicht-Betriebsrente. Die CDU lief dagegen Sturm, weil es die Unternehmen weiter belastet hätte. Nun ist es der SPD gelungen, diese verpflichtende Betriebsrente in die gesetzliche Rente zu schmuggeln - und Friedrich Merz nennt es eine geniale Idee. Es ist, erstens, ein Anschlag auf die Arbeitgeber und belastet Wirtschaft und Beschäftigte mit 40 Milliarden Euro pro Jahr. Zweitens soll mal wieder der Staat mit dieser enormen Summe besser umgehen können als die private Finanzwirtschaft. Vermutlich will man zumindest in Teilen mit diesen 40 Milliarden Euro deutsche Staatspapiere refinanzieren, die am Markt keine Abnehmer mehr finden.
Anwälte erstatten Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Verfolgung Unschuldiger und Rechtsbeugung. Grund ist ein Strafbefehl gegen die Bezeichnung „Lügenfritz“ für Kanzler Merz. Kritiker sehen darin politische Justiz und einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Der Fall eskaliert und wirft Fragen nach der Unabhängigkeit der Justiz auf.
https://t.co/ok6Sg5rm0U
USAID funded the Maidan Revolution in Ukraine in 2014 that directly led to the 2014-2022 Donbas War (15,000 killed) and the subsequent 2022 Russia-Ukraine War (300,000 killed). So did USAID supporters murder 315,000 people?
NIUS klagt zusammen mit @Steinhoefel gegen zwölf Bundesministerien, um endlich Auskunft über die Steuerfinanzierung von NGOs zu bekommen. Bisher weigern sich die Ministerien. CDU-Minister Wadephul erklärte die begünstigten NGOs gar zur „Verschlusssache“.
https://t.co/DxFkgayIBA
„Politisch versiert“ – der grüne Griff nach der Bundesbank
Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen. Über einen künftigen Vorstand der Deutschen Bundesbank, also über einen Hüter unserer Währung, lassen die mit der Personalie vertrauten Kreise ausrichten, es sei „hilfreich“, dass der Mann „politisch versiert“ sei. Hilfreich. Für eine Position, deren gesamter Sinn und Zweck darin besteht, über der Politik zu stehen, gegen jeden parteilichen Zugriff abgeschirmt zu sein, wird einem Kandidaten ausgerechnet seine politische Wendigkeit als Empfehlung mit auf den Weg gegeben. Das ist keine Qualifikation. Das ist ein Geständnis.
Die Rede ist von Philipp Nimmermann, und wer diesen Namen kennt, der weiß, warum hier sämtliche Alarmglocken läuten sollten. Nimmermann soll der erste Grüne im Vorstand der Bundesbank werden. Vorgeschlagen wird er von der grün-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg, genauer: Er ist der Wunschkandidat des grünen Finanzministers Danyal Bayaz, dem das informelle Vorschlagsrecht in dieser Runde zufällt. Gewählt werden muss er noch durch den Bundesrat, ernannt formal vom Bundespräsidenten. Es ist also, das sei der Fairness halber gesagt, noch nicht endgültig durch. Aber die Spitzen der Stuttgarter Koalition haben sich übers Wochenende geeinigt, und in diesem Land bedeutet eine solche Einigung in aller Regel, dass die Sache gelaufen ist.
Schauen wir uns also an, wer da auf einen der wenigen Posten gehievt werden soll, die in der Bundesrepublik noch nicht vollständig parteipolitisch durchwirkt sein sollten.
## Der Mann aus dem Maschinenraum des grünen Filzes
Philipp Nimmermann ist nicht irgendein grünes Parteimitglied mit Bankvergangenheit. Er ist der Mann, den Robert Habeck im Mai 2023 aus dem Hut zauberte, als sein Wirtschaftsministerium gerade im größten Korruptionsskandal der Ampelzeit zu versinken drohte. Nimmermann war der Nachfolger von Patrick Graichen. Graichen, das war jener Staatssekretär, der über die sogenannte Trauzeugenaffäre stürzte, über die Vetternwirtschaft also, die zum Symbol für den gesamten grünen Filz wurde: der eigene Trauzeuge als Chef der staatlichen Energieagentur, die Schwester im Vorstand eines Umweltverbandes, der just ein von Graichen abgesegnetes Förderprojekt beantragte, das engmaschige Netzwerk aus Agora Energiewende und Öko-Institut, das sich quer durchs Ministerium zog.
Und der Mann, den man holte, um diesen Sumpf zu beruhigen? Ein alter Freund und Parteikollege Habecks aus gemeinsamen Schleswig-Holstein-Zeiten. Man bekämpfte den Eindruck der Klüngelei, indem man den nächsten Vertrauten installierte. Nimmermann hatte zuvor brav als Staatssekretär unter der grünen Finanzministerin in Kiel gedient, dann unter dem grünen Wirtschaftsminister in Wiesbaden. Ein Mann, der die Leiter der grünen Apparate von Sprosse zu Sprosse erklommen hat, ohne sich je dem Urteil eines Wählers stellen zu müssen. Beamteter Staatssekretär wird man nicht durch Wahl, sondern durch Berufung. Durch die richtigen Leute. Durch das richtige Parteibuch.
Pikant wird es bei dem, was danach geschah. Als die Ampel zerbrach und mit Katherina Reiche eine Wirtschaftsministerin der Union ins Haus einzog, flog Nimmermann hochkant raus, zusammen mit den übrigen grünen Staatssekretären, die mit Habeck gekommen waren. Aus rein politischen Gründen, versteht sich. Jens Spahn fand für die abservierte Riege seinerzeit das schöne Wort von den „rot-grünen Ideologen und Apologeten“. Man darf das ruhig im Kopf behalten: Es war die Union, die diesen Mann als ideologischen Ballast aus dem Wirtschaftsministerium beförderte. Und es ist jetzt eine von der Union mitregierte Landesregierung, die ihm den weitaus mächtigeren, weitaus länger gesicherten Posten bei der Bundesbank zuschanzt. In Berlin gibt die CDU den Wächter der Wirtschaftsvernunft, in Stuttgart den Steigbügelhalter. Es ist immer dieselbe Partei. Es ist die Partei von Friedrich Merz, die einen Politikwechsel versprochen hat. Man sieht ihn täglich.
## Vier Säulen, von denen eine längst morsch ist
Die Bundesbank selbst, man muss es ihr lassen, redet gern und ausführlich über ihre Unabhängigkeit. Sie unterscheidet vier Arten davon: institutionelle, funktionale, finanzielle und personelle Unabhängigkeit. Über die personelle Unabhängigkeit, also über die Frage, wer dort eigentlich nach welchen Kriterien hineinkommt, schweigt man dann allerdings lieber. Verständlich. Denn ein Blick auf den Vorstand genügt, um zu begreifen, dass diese vierte Säule längst morsch ist.
Wer sitzt dort? Der Präsident kommt von der SPD. Ein Vorstand kommt von der FDP, ein früherer Verkehrsstaatssekretär. Ein weiterer von der CDU, ein früherer NRW-Finanzminister. Die Vizepräsidentin firmiert zwar als parteilos, steht mit ihrer Nachhaltigkeits- und Klimaagenda aber so eng bei den Grünen, dass die Etikettierung fast schon Realsatire ist. Und nun, damit das parteipolitische Bingo komplett wird, sollen auch die Grünen ihren formalen Stuhl bekommen. Das ist kein neutrales Hüterkollegium für die Stabilität unseres Geldes. Das ist eine Versorgungsanstalt, in der ausgediente Parteisoldaten nach dem Proporz untergebracht werden. Man verteilt die Notenbank wie einen Aufsichtsrat, und nennt es dann allen Ernstes Unabhängigkeit.
Besonders bitter ist die Heuchelei, wenn man sich anhört, was der Bundesbankpräsident im vergangenen Jahr von Rednerpult zu Rednerpult verkündet hat. Da war viel von der Bedrohung der Zentralbankunabhängigkeit die Rede, von Jakarta über Istanbul bis nach Washington. Mit erhobenem Zeigefinger warnte man vor Regierungen, die unliebsame Fachleute austauschen, vor dem Zugriff der Politik auf die Notenbank. Hehre Worte. Während man die Axt bei Erdoğan und Trump beklagt, lässt man das eigene Haus seelenruhig nach Parteibuch besetzen. Die Gefahr für die Unabhängigkeit der Bundesbank kommt eben nicht immer mit dem Holzhammer. Manchmal kommt sie ganz leise, an einem Wochenende, in Form einer Einigung zwischen Grünen und Schwarzen in Stuttgart.
## Der gläserne Bürger lässt grüßen
Und dann ist da noch der besondere Treppenwitz, welchen Stuhl Nimmermann da eigentlich erbt. Es ist der Posten von Burkhard Balz, jenem Unionsmann, der sich in seiner Amtszeit vor allem als unermüdlicher Werbetexter für den digitalen Euro hervorgetan hat. Für jenes Projekt also, das Kritiker mit gutem Grund als Überwachungsinstrument einordnen, als den nächsten Schritt zum gläsernen Bürger, hübsch verpackt in der verharmlosenden Sprache vom „digitalen Zwilling des Bargelds“. Brüssel drückt aufs Tempo, ein Pilotbetrieb ist für 2027 angepeilt, der scharfe Start für 2029.
In genau diesen Sessel rückt nun ein Mann aus einer Partei, die für ihre glühende Leidenschaft fürs Bargeld und für die finanzielle Privatsphäre des Bürgers nun wahrlich nicht bekannt ist. Man darf gespannt sein, mit welchem Furor ein grüner Bundesbankvorstand künftig das anonyme Bezahlen und das Bargeld verteidigen wird. Vermutlich mit demselben Furor, mit dem seine Partei zuvor die Industrie verteidigt hat. Die geht ja bekanntlich nicht in Konkurs. Sie produziert nur nicht mehr.
Womit wir bei der fachlichen Eignung wären, die uns ebenfalls so wortreich angepriesen wird. Gelobt werde Nimmermanns Hintergrund wegen seiner langjährigen Tätigkeit bei einer Bank. Schön. Die fachliche Bilanz des Hauses aber, aus dem er kommt, des Habeck-Ministeriums, das ist Deindustrialisierung, das ist das Heizungsgesetz-Debakel, das ist eine Wirtschaftspolitik, die unser Land an die Wand gefahren hat. Der Mann, der den Karren nach Graichen aus dem Dreck ziehen sollte, wird jetzt zum Hüter der Währung befördert. Nach dieser Logik ist das Scheitern in diesem Land der zuverlässigste Karrierebeschleuniger. Vorausgesetzt, man hat das passende Parteibuch.
## Die Brandmauer kennt nur eine Richtung
Bleibt der eigentliche Kern der Sache, und der ist hochpolitisch. Versuchen wir das Gedankenexperiment: Was würde geschehen, wenn eine von der AfD geführte Regierung es wagte, auch nur einen einzigen hohen Beamten gegen einen eigenen Mann auszutauschen? Der Aufschrei wäre ohrenbetäubend. „Machtergreifung“, „Gleichschaltung der Institutionen“, „Anschlag auf die Demokratie“ würde es von jeder Redaktion und aus jedem Parteibüro schallen. Wir kennen dieses Repertoire. Es ist abrufbereit.
Dieselben Leute aber, die ihre eigenen Gefolgsleute in jede Schlüsselposition des Landes drücken, in die Notenbank, in die Gerichte, in die Behörden, in die staatlich alimentierten Vereine, nennen exakt diesen Vorgang dann „Demokratie sichern“. Der lange Marsch durch die Institutionen ist eben kein verstaubter Sechziger-Jahre-Spruch mehr. Er ist zur ganz normalen Personalpolitik geworden. Und die vielbeschworene Brandmauer, sie kennt nur eine einzige Fließrichtung. Sie hält die einen draußen und schleust die anderen herein.
Der Hüter unserer Währung sollte über jeder Partei und über jedem Verdacht stehen. Stattdessen wird die Bundesbank zum nächsten Beuteposten in einem System, das Ämter nach Parteibuch verteilt und die Verteilung dann „Vielfalt“ nennt. Noch ist nichts beschlossen, der Bundesrat muss erst noch zustimmen. Es wäre die letzte Gelegenheit, Nein zu sagen. Nur: Wer in diesem Berlin-Stuttgarter Kartell sollte das tun? Sie haben sich längst geeinigt. Sie einigen sich immer. Und am Ende zahlt, wie stets, der Bürger die Rechnung – diesmal womöglich in einer Währung, deren Hüter er sich nicht mehr ausgesucht hat.
https://t.co/jkKd5zt8rI
Der 20. Juni 2026 ist für die CDU ein historischer Tag. Der Parteitag der Linken/SED war so antisemitisch, dass man ihn eigentlich auf dem Reichsparteitaggelände in Nürnberg hätte abhalten müssen. Der neue Linken-Parteichef Luigi Pantisano erklärt die CDU zu Faschisten und zum Feind. Hass auf Israel und Liebe zu Putin bestimmen den Parteitag. Für die CDU, besonders für Sven Schulze, endet mit diesem Wochenende jede theoretische Mini-Möglichkeit, mit diesen vollends durchgeknallten Fanatikern irgendwie zu paktieren, sich gar von ihnen zum Ministerpräsidenten wählen zu lassen, wie Sven Schulze das vorhatte. Für die CDU markiert der heutige Tag den Kollaps aller Optionen im Osten. Die Partei hat dort keine Machoption mehr, wenn man den eigenen Laden nicht anzünden will. Die große Brandmauerlüge bricht zusammen. Die gefährlichsten Fanatiker des Landes lauern links, nicht rechts, wie Friedrich Merz in jeder Rede behauptet hat. Nun kann jeder sehen, dass er strategisch katastrophal falsch lag. Wenn die CDU sich der Linkspartei weiter annähert, geht sie in die Einstelligkeit.
Wer hält dagegen, dass Pantisanos Linke demnächst einen CDU-Mann in Sachsen-Anhalt stützen, falls es nötig ist?
Hintergrund: @dieLinke verhalf @_FriedrichMerz zum 2. Wahlgang. Sie liefert in Thüringen der Minderheitsregierung von @mariovoigt die fehlenden Stimmen.
Wichtiger noch: Die Partei winkte im Bundesrat die Kriegskredite durch, beweint jetzt aber die sozialen Kürzungen infolge der Aufrüstung. Die Linke unterstützte Lockdowns und Impfpflichten, spielt in der Enquete aber den guten Samariter und vergießt Krokodilstränen darüber, dass sozial Schwache von der Coronapolitik besonders getroffen wurden.
Stimmen fangen sie durch geisteskranke Vorschläge wie den, den Wohnungsbau per Mietpreisbremse anzuregen. Stark nur bei undemokratischer Mobilisierung der Straße gegen Wettbewerber.
In einem Pflegeheim in Hessen haben Unbekannte einem sterbenden 92-jährigen Mann namens Horst Frese die goldene Unterkieferprothese brutal aus dem Mund gerissen – während er noch lebte und den Diebstahl mitbekam. Der Senior verstarb kurze Zeit später.
Als die Tochter des Opfers zur Polizei ging, wurde sie eiskalt abgewimmelt: Sie solle gefälligst eine Online-Anzeige aufgeben. Der Heimleiter reagierte auf ihre Nachfrage mit der lapidaren Ausrede, er habe „so viele Angestellte“, dass er diese unmöglich alle überprüfen könne.
Was für ein erschreckendes Symptom für den Verfall von Anstand, Sicherheit und Verantwortung in deutschen Pflegeeinrichtungen.
Während wehrlose Alte ausgeraubt werden, versagen Polizei und Heimleitung auf ganzer Linie.
Identitäre Bewegung (@IBDeutschland🇩🇪) besetzt das #Hermannsdenkmal! ⚔️
Aktuelle Erklärung der IB:
„Wir besetzen das Hermannsdenkmal.
Die Regierung will direkt vor Arminius im Teutoburger Wald einen Windradpark errichten. Das würde diese zentrale deutsche Kulturstätte entweihen und unsere Geschichte mit Füßen treten.
Zeitgleich sind lokale Vogelarten und die Naturzone im Bereich des Windparks massiv gefährdet.
Der Teutoburger Wald wird erneut zum Symbol: Diesmal ist es eine Schlacht beliebiger und kulturloser Politiker gegen ein verwurzeltes Volk, das seine Kulturzentren nicht zur Schändung freigibt.
#Heimatschutz ist Umweltschutz!“
In Kürze mehr beim Deutschland-Kurier…
Sie wollten einfach nur ungestört von lästigen Fragen und anderen Ansichten für die Vertreibung von @niusde_ und @apollo_news_de demonstrieren. Rund siebzig Kreuzberger Altlinke hatten sich dafür zu einer Kundgebung versammelt. Womit sie nicht gerechnet hatten: Max Mannhart und ich waren auch da. Freut Euch auf das ganze Video am Montag!
Einer der für mich schlimmsten ideologischen Takes von Links, den man immer wieder von Protagonisten wie Nietzard, aber z.B. auch von Janine Wissler und anderen hört, ist: Ja wir sollen Straftäter nicht abschieben, weil dann begehen sie ja in ihrem Heimatland diese Straftaten.
Excuse me.
Also erstens würde ich behaupten, dass diese Typen sich in Afghanistan und Co. drei Mal überlegen, ob sie dort Straftaten begehen, weil man dort für Straftaten eben keine Zelle mit Fernseher und drei Mal am Tag ne Mahlzeit bekommt, sondern eher auch mal richtige Strafen.
Zweitens begehen hier einige auch gezielt Haftstrafen, um ihrer Abschiebung zu entgehen.
Drittens hat es uns nicht zu interessieren, was die in ihren Heimatländern tun. Sollen die sich kümmern und Ende. Diese Menschen sollten nicht unser Problem sein.
An kaum einem Take wird die Verachtung für die eigenen Bürger so deutlich, wie an diesem. Leute wie Nietzard opfern lieber die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der eigenen Bürger als die von Menschen in Afghanistan oder sonst wo.
Das ist einfach auf so vielen Ebenen widerlich.
#amann #unframed #nietzard #abschiebungen #straftäter
Friedrich Merz hat sich mit diesen Fanatikern, Unstürzlern, Putin-Groupies und Antisemiten abgestimmt, um sich zum Bundeskanzler wählen zu lassen. Mario Voigt regiert in Thüringen vor ihren Gnaden. Sven Schule spekuliert in Sachsen-Anhalt erkennbar darauf, mit den Stimmen der Stalinisten, Kommunisten und Sozialisten trotz Wahlklatsche Ministerpräsident zu werden. Soll mir keiner erklären, dass die "Brandmauer" ein Bollwerk der Überzeugung wäre. Es ist ein anti-demokratischer Lügenschutzwall, ein Kult, den wir beschwören sollen.
„Muslime: ein Teil von Dir!“
Eine "Islamisierungs-Kampagne" des Bundesdeutschen Familienministeriums.
Noch schreiben sie es spiegelverkehrt.
Hängt derzeit in Berlin.