Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
Es ist völlig wurscht, ob Banaszak mit Absicht oder versehentlich die Zweitwohnsteuer nicht entrichtet hat. Seine eigene Steuern nicht organisiert bekommen, aber uns regieren wollen. Das ist doch das Problem.
Mein Onkel ist im Pflegeheim, hat sein Leben lang gearbeitet. 3500 Euro Eigenanteil muss er monatlich zahlen. Ein Asylant im Nachbarzimmer kommt aus Syrien, kam 2016 nach Deutschland, hat noch nie gearbeitet, spricht kaum Deutsch und bekommt die kompletten Kosten vom Staat übernommen. Das soll gerecht sein?
Wegen meiner Forderung nach einer friedlichen Lösung des Ukraine-Krieges werde ich immer wieder angegriffen.
Das ist mir jedoch egal und ich bleibe bei meiner Einschätzung: die derzeitige militärische Eskalation durch die Ukraine, unterstützt von den NATO-Staaten, sowie die einseitige Berichterstattung sind gefährlich und steuern uns immer weiter in Richtung eines direkten Krieges mit Russland.
Das kann niemand wollen, daher muss die Kriegspropaganda und militärische Eskalation sofort beendet werden.
Mit dem schweizer Neutralitätsforscher Dr. Pascal Lottaz von Neutrality Studies habe ich darüber ausführlich gesprochen: https://t.co/4qJPy2mSa5
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Die deutsche Regierung gerät massiv unter Beschuss, nachdem bekannt wurde, dass die Bankverbindung der pensionierten Mutter des regimekritischen Journalisten Hüseyin Dogru eingefroren wurde – ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren und offenbar ohne jede offizielle Benachrichtigung.
Kritiker sprechen inzwischen offen von politischer Repression und Einschüchterung durch die Behörden. Der Fall löst heftige Debatten über #Meinungsfreiheit und den Umgang mit unliebsamen Journalisten aus.
Eine 17-Jährige in Heinsberg mit Elektroschock vergewaltigt – von genau jenen, die Merkel mit „Wir schaffen das“ handverlesen importierte. Die eigenen Frauen zahlen mit Steuern die Sozialleistungen ihrer Vergewaltiger. Und die lauten Feministinnen? Halten den Mund, weil der Täter Mohammed heißt, nicht Josef aus Niederbayern.
Merkel hat deutsche Mädchen zu Freiwild gemacht. Der Zynismus ist unerträglich.
Gerald Grosz – Ab nach Hause 👇
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Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia University, warnt vor einem Krieg in Europa und fordert Bundeskanzler Merz auf, direkte Gespräche mit Präsident Putin zu führen. Ich finde Sachs hat recht! Wir brauchen Gespräche, nicht Waffenlieferungen! Wir brauchen Deeskalation, nicht immer mehr Angriffe mit Drohnen und Raketen! «Haben Sie in Ihrer Zeit als Bundeskanzler auch nur einen einzigen substanziellen Dialog mit Präsident Putin versucht?», fragt Sachs in einem offenen Brief an Merz, der am 28. Mai 2026 in der Berliner Zeitung veröffentlicht wurde. «Hat Ihr Außenminister jemals einen substanziellen Dialog mit Außenminister Lawrow versucht? Echte Gespräche, so wie jene, die den Kalten Krieg beendeten?»
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Es ist schwer, sechs fehlende Jahre Aufarbeitung in zwölf Minuten zu packen. Bastian Barucker hat es vor der Brandenburger Corona-Enquete jetzt dennoch versucht. Sehr sehenswert: https://t.co/bcPyftFyp7
Egal ob bei Rente, Gesundheit oder Pflege: Die Bundesregierung will mit ihren „Reformen“ das Leben der Bürger verschlechtern. Während bei der eigenen Bevölkerung gekürzt wird, machen Merz und Klingbeil schier unbegrenzte Mittel für Aufrüstung und die korrupte Selenskyj-Regierung locker. Schluss damit! Im Interview mit WELT TV spreche ich darüber, warum die Kürzungspläne von Schwarz-Rot dringend gestoppt werden müssen und wie von den Ost-Landtagswahlen im Herbst ein klares Zeichen gegen die Merz-Regierung ausgehen kann.
Wegzugssteuer, Ausreiseverbote aus politischen Gründen, Strafbefehle wegen Worten wie Lackaffe, Knast für GEZ Verweigerer.
Das soll die liberale Demokratie, die so schützenswert ist?
Offenbar schlittern wir jetzt in einen offenen Krieg mit Russland. Nein, wir "schlittern" nicht: der Krieg wird bewusst betrieben.
Niemand wird sagen können, er "habe es nicht gewusst"!
Hier der Offene Brief von @JeffreySachs23 an Bundeskanzler @_FriedrichMerz@berlinerzeitung
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Nein, es braucht nicht noch mehr deutsche Steuermilliarden für die korrupte Regierung in Kiew, sondern endlich eine diplomatische Initiative der Bundesregierung, um diesen sinnlosen Krieg zu beenden! Alles andere ist Politik gegen das eigene Volk.
Das darf doch nicht wahr sein! Jetzt wurde auch noch das Konto der Mutter des Journalisten Hüseyin Dogru eingefroren. Die Bundesregierung darf diesen totalitären Wahnsinn nicht länger mitmachen und muss sich für die Aufhebung der EU-Sanktionen einsetzen!
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Ich möchte einmal versuchen, konstruktiv darauf zu antworten, ohne das Totschlagargument »rechtsextrem« gelten zu lassen: Mich stört es nicht, dass Araber, Afrikaner oder Frauen mit Kopftuch irgendwo grillen – diese Menschen sind auch nicht meine Feinde.
Was mich hingegen sehr wohl stört, ist das Gefühl der Fremdheit und des Verlorenseins angesichts einer demografischen Veränderung, die man sich nie ausgesucht hat und die dennoch Realität geworden ist: die Tatsache, dass der öffentliche Raum in der Wahrnehmung vieler inzwischen zu einem Abbild migrantischer Veränderungen geworden ist, welche die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land macht.
Anders gesagt: Man hört seine eigene Sprache nicht mehr; stößt auf Gruppen, die unter sich bleiben; sieht Einheimische (Deutsche) kaum noch oder nur vereinzelt; stellt fest, dass Grillwiesen und Parks nicht mehr die Orte sind, die sie einst waren; und merkt, dass der öffentliche Raum zu Fremdland geworden ist – und das bedeutet ja gerade keine Integration.
Eine Politik, die dies zugelassen hat und weiter zulässt, ist schlicht inländerfeindlich – und in diesem Sinne auch mein Feind. Ich würde sie keinem Land der Welt wünschen, egal ob dem Kamerun, Bahrain, Peru oder meiner Heimat Polen.
Dass Sie, zumal als Mitglied einer christdemokratisch-konservativen Partei, keinerlei Störgefühl empfinden und Menschen, die von dieser Veränderung befremdet sind, in Ihrem Post geradezu beömmeln, ist leider vielsagend – und ehrlich gesagt ein Armutszeugnis. Auch solche Postings sind ein Beleg für die fortschreitende Entkopplung und Realitätsfremde eines bestimmten Politmilieus. Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, ein berechtigtes Anliegen auf diese Weise lächerlich zu machen.