Der 7. Oktober 2023 hat etwas in mir zerbrochen.
Ich hatte die Bilder gesehen. Die Ermordeten. Die Verschleppten. Die jungen Frauen. Die Familien. Diese unfassbare Lust an der Gewalt.
Durch meine jahrelange Aufklärungsarbeit über den Iran kenne ich Bilder grausamster Gewalt. Und trotzdem konnte ich nach dem 7. Oktober tagelang kaum richtig schlafen.
Der tiefste Vertrauensbruch war für mich nicht die Erkenntnis, dass es Terroristen gibt, die zu solchen Verbrechen fähig sind. Das wusste ich längst.
Der eigentliche Vertrauensbruch war die Erkenntnis, wie viele Menschen mitten im Westen bereit waren, ihnen zu applaudieren, ihre Taten zu relativieren oder ihre Opfer moralisch aus dem Blickfeld zu drängen.
Ich werde niemals vergessen, wie Menschen in New York die Plakate israelischer Geiseln von den Wänden rissen – lachend, höhnisch, teilweise geradezu triumphierend. Wie selbst die Gesichter entführter Kinder offenbar schon als Provokation empfunden wurden.
Ich werde nicht vergessen, wie jüdische Studierende an westlichen Eliteuniversitäten bedrängt und verprügelt wurden. Wie Institutionen, die sonst für jedes gesellschaftliche Unrecht sofort Worte finden, plötzlich verstummten oder sich in „Kontext“ flüchteten.
Die Empathie ist nicht etwa gekippt. Sie war vielerorts gar nicht erst da.
Noch während Israel seine Toten identifizierte und Familien ihre Verschleppten suchten, begann das Relativieren. Das Massaker bekam ein „aber“. Die Ermordeten bekamen Kontext. Die Verschleppten Zweifel. Die vergewaltigten Frauen Misstrauen.
Und Israels Selbstverteidigung gegen die Hamas wurde innerhalb kürzester Zeit als „Genozid“ verhandelt.
Jüdisches Leid wurde nicht nur unsichtbar gemacht. Es wurde moralisch kriminalisiert. Schon das Zeigen israelischer Opfer, schon das Sprechen über Geiseln, schon das Hochhalten einer israelischen Flagge wurde behandelt, als müsse man sich dafür rechtfertigen.
Vielleicht begreife ich erst seit den letzten Jahren ein kleines Stück davon, wie sich jüdisches Leben in Deutschland anfühlen muss.
Seit wir Iraner auf unseren Demonstrationen auch die israelische Flagge hochhalten, werden wir viel massiver angefeindet und attackiert.
Nicht weil wir Gewalt verherrlichen. Nicht weil wir jemanden bedrohen. Sondern weil wir sichtbar sagen: Wir stehen gegen Islamismus. Wir stehen an der Seite Israels.
Und plötzlich bekommt man eine Ahnung davon, wie es sein muss, wenn die eigene Fahne, die eigene Solidarität, ja schon die eigene bloße Sichtbarkeit Aggression auslösen kann.
Als Iranerin kannte ich längst das Gefühl, dass Leid nur dann Mitgefühl erhält, wenn es in das richtige politische Weltbild passt.
Wir Iraner wissen, wie es ist, wenn unsere Toten übersehen werden. Wenn ermordete Frauen weniger Aufmerksamkeit bekommen als die Ideologie ihrer Mörder.
Der 7. Oktober hat mir gezeigt: Man verlangt von Juden und Israelis sogar, sich für ihr Leid, ihre Angst und ihre Selbstverteidigung zu rechtfertigen.
Man verlangt von ihnen, mit dem Überleben endlich aufzuhören.
Ich gedenke heute der Menschen, die am 7. Oktober ermordet wurden. Derer, die verschleppt wurden. Der Familien, deren Leben an diesem Morgen für immer zerbrochen ist.
Und dennoch: Israel lebt und wird weiterleben - stärker dennje. 🇮🇱
Carolin Bohl war 22 Jahre alt, als sie als Touristin nach Israel reiste. Am 7. Oktober 2023 wurde sie im Kibbuz Nir Oz ermordet.
Ihre Mutter Sonja erzählt in dieser Reportage von Carolins letzten Nachrichten, der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter – und warum sie sich mit ihrer Trauer in Deutschland oft allein gelassen fühlt.
Gemeinsam mit Alon David habe ich Carolins Geschichte erzählt. Bitte schaut die Reportage an und teilt sie. Carolin darf nicht vergessen werden.
https://t.co/BRRaqxcaBf
Das Ding ist…das sind vermutlich zum allergrößten Teil Jugendliche, die in Frankreich geboren sind. Es ist einfach die Kultur, die sie hier konservieren und die sie nie geistig in einem zivilisierten Europa ankommen lässt. Wo der Islam vorherrscht, herrscht Unfriede. Es sei denn, du hast ein autoritäres System wie in den Emirates und Co.
Ferat Koçak, der monatlich mit rund 17.500 Euro an Steuergeldern finanziert wird, hat sich in ein Geflecht aus Ausreden und direkten Verbindungen zur organisierten Kriminalität verstrickt. Dass ein hochbezahlter Volksvertreter eine Sachspende in Form eines Smartphones vom Sohn des bekannten Clan-Chefs Issa Remmo annimmt – angeblich für Antifa-Jugendliche, deren Handys von der Polizei beschlagnahmt wurden –, haha, genau, grenzt an eine Parodie. Seine Behauptung, er habe trotz seiner Funktion als Innenpolitiker initial nicht gewusst, mit wem er da chattet, entlarvt entweder eine schockierende Unfähigkeit oder dreiste Schutzbehauptungen.
Noch skandalöser wird es beim Blick auf den Ablauf: Selbst als Koçak nach eigener Aussage im Büro der Familie Remmo begriff, wer vor ihm stand, brach er den Kontakt nicht etwa ab. Nein. Er nahm das Handy trotzdem mit und meldete sich zwei Wochen später von sich aus wieder bei Firas Remmo. Um die Dreistigkeit komplett zu machen, bat er den Clan-Sohn darum, eine Bundestagsrede zu verbreiten, in der Koçak den Begriff „Clankriminalität“ als bloßen politischen Kampfbegriff verharmlost.
Wer so unverhohlen die Nähe zu kriminellen Strukturen sucht und sich im gleichen Atemzug von Steuerzahlern aushalten lässt, hat jegliche politische Glaubwürdigkeit verspielt! Die späte Reue und das Ausreden-Gerüst von einer angeblich „überfordernden Situation“ wirken vor diesem Hintergrund nur noch lächerlich.
Ein Bundestagsabgeordneter, der sprachnachrichtlich Herzchen-Grüße an das Clan-Milieu verschickt („Ich küsse Dein Herz, Bruder“) und Politik lieber „für die Straße“ als für das Parlament machen will, ist für ein Verfassungsorgan schlicht untragbar! Wenn ein Parlamentarier derart offen mit Vertretern der organisierten Kriminalität klüngelt, darf er nicht länger aus Steuermitteln bezahlt werden und gehört unverzüglich von allen politischen Posten entbunden!
🇮🇱💙Voici Nina, notre petite héroïne israélienne, à partir de qui tout a commencé dans le vol FlyDubai.
Elle se trouvait aux toilettes. Comme tous les israéliens attentifs aux moindres bruits et mouvements suspects, elle entend des cris dans le cockpit.
Elle sort rapidement et va prévenir sa mère, lui demandant de s'approcher du cockpit.
La mère s'approche et se met à crier "il est en train de se faire poignarder!"
La suite on la connaît...
En fait c'est l'instinct, les réflexes et le courage de cette fillette qui a tout déclenché et qui a probablement fait gagner un temps précieux dans le sauvetage.
Ha guibora shélanou, Nina🏅
Le héros de tout Israël s’appelle Yanniv Hion.
Il s’est battu -à mains nues - avec le terroriste du vol FlyDubai.
Partagez son visage et son nom.
Rendez le célèbre. 🇮🇱
At 35,000 feet, there is nowhere to run. No backup. No second chances. Just seconds between survival and catastrophe.
When terror tried to bring down an aircraft carrying 180 innocent souls, ordinary men refused to let evil win:
• Captain Smit Machchhar took the brunt of the violence, fighting off the attacker with raw willpower to break open the cockpit door.
• Asaf Redjuan charged straight into danger without hesitation to neutralize the threat.
• Tzvika Mans, a father protecting everyone on board, pinned the attacker down and bound him tight with a cable.
• Yaniv Hayon seized control of the cockpit amid sheer chaos, keeping the aircraft stable in the sky.
• Dr. Shota Musaev went straight to work under pure adrenaline, staunching the captain’s massive blood loss and keeping him alive.
No capes. No Hollywood script. Just five men, bound by duty and courage, who stood as a living wall between 180 passengers and total disaster.
They all went home safe.
Know your real Avengers. 🫡✈️
#RealHeroes #TrueCourage #AvengersInRealLife #Bravery #IncredibleStory
Yaniv, le plombier israélien, au Tshirt tâché de sang et qui, après avoir neutralisé le terroriste, a pris les commandes de l'avion sur le point de s'écraser, en tirant les commandes vers le haut.
Désolée, j'ai la chair de poule et je pleure en écrivant.
A tous ceux qui nous aiment: debout pour une ovation en like.
Il mérite cet honneur.
📽@AntSpeaks
Stell dir vor, du sitzt in einer Boeing 737 von Dubai nach Tel Aviv, und plötzlich stürzt die Maschine 16.000 Fuß in die Tiefe, weil der Co-Pilot spontan beschließt, dass heute ein hervorragender Tag für einen dschihadistischen Massenmord ist.
Während dem braven Bürger an der Sicherheitskontrolle das harmlose Deo konfisziert wird, spaziert der Co-Pilot offenbar gemütlich mit einem Taschenmesser ins Cockpit, um seinen indischen Kapitän abzustechen.
Welch eine Meisterleistung der internationalen Flugsicherheit!
Offiziell wollten uns einige Medien anfangs etwas von einem harmlosen „Streit unter Piloten“ erzählen.
Ein kleiner Arbeitskonflikt in luftiger Höhe? Natürlich.
Das übliche Framing, um die brutale Realität des islamistischen Terrors so lange wie möglich auszublenden.
Zum Glück waren Israelis an Bord, die wissen, wie man mit echten Bedrohungen umgeht.
Gemeinsam mit dem blutüberströmten indischen Kapitän haben die mutigen Passagiere den dschihadistischen Wahnsinnigen in einem Kampf auf Leben und Tod überwältigt und schlichtweg gefesselt, während das Flugzeug im Sturzflug war.
Echte Helden, die 180 Menschenleben gerettet haben.
Die brillante Pointe dieses geopolitischen Irrenhauses?
Die Notlandung erfolgte ausgerechnet im saudischen Tabuk – einem Land, das nicht einmal diplomatische Beziehungen zu Israel unterhält.
Wer den radikalen Islamismus immer noch als bloßes Randphänomen abtut, sollte sich klarmachen:
Der Terror trägt längst Pilotenuniform.
Wer in Zukunft blind auf die hohlen Sicherheitsversprechen der Airlines vertraut, spielt russisches Roulette.
Ein Weckruf für den Westen, endlich aufzuwachen und genau hinzuschauen, wem wir buchstäblich unser Leben anvertrauen.
#Flydubai #FZ1073 #Islamismus
https://t.co/CViD5RYLvr
Noch ein Clan-Fall? Nicht nur Issa Rammo war bei der Wahlparty @LinkeNeukoelln, auch ein Mann aus dem Barbakh-Clan, Politiker gaben ihm Statements. In Gaza lobpreiste er vor Jahren die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, posierte mit einer AK47. @Tagesspiegel https://t.co/w7pvXMSlJ9
51% der muslimischen Wähler haben in Berlin die Linke gewählt. 36% mehr als bei der letzten Wahl. Damit ist klar, dass Muslime der Linkspartei zum Sieg verholfen haben.
Die Wahl in Berlin ist damit die erste klar ethnische Wahl in Deutschland. Die erste Wahl, bei der Muslime als Wählergruppe entscheidend für das Wahlergebnis waren. Und sie haben die Linkspartei nicht trotz sondern wegen ihrer antisemitischen Ausrichtung gewählt.
Für die Deutschen muss klar sein: Es brechen jetzt die letzten Jahre an, in denen sie durch Wahlen das Ruder in ihrem Land noch herumreißen können. Hier wird jedes Jahr eine muslimische Großstadt eingebürgert, während eine weitere einwandert. Die Mehrheit davon wählt die nützlichen Idioten von Links. So lange, bis sie selbst an der Macht sind.
Der Iran hat es erlebt. 1 zu 1. Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Man muss sich das einfach mal vorstellen. Du bist ein ganz normaler Familienvater und völlig unpolitisch (@kueksElm). Deine Tochter Ann-Marie wird 2023 im Alter von 17 Jahren von einem palästinensischen Asylbewerber in einem Zug bei Brokstedt getötet. https://t.co/O7MBnULG4d
Die Regierung und die Mainstream-Medien reagieren mit Zurückhaltung auf das Verbrechen. Du trauerst, suchst Hinterbliebene, die eine ähnliche Tragödie erlebt haben und baust eine Community auf. Du stehst nach drei Jahren in Kontakt zu Eltern von über 300 getöteten Kindern und Jugendlichen.
Du gründest die Trauerwache Deutschland (@trauerwache_deu), damit die Schicksale nicht vergessen werden. Du organisierst ein Treffen in Frankfurt. Es kommen hunderte Menschen, die still Anteil nehmen am Schicksal der Opfer und dem Leid der Hinterbliebenen. Mainstream-Journalisten kommen nicht zur Veranstaltung, weil es politisch nicht gewünscht ist, die Geschehnisse zu thematisieren. Also berichten nur alternative Medien und die Bild zur Trauerwache. https://t.co/6wLgysoBPX
Und dann landest du von anonymen Fotografen festgehalten in einem Blog: https://t.co/Ju69xvVKoD
Man wirft dir vor, eine „rassistische Demonstration“ durchgeführt zu haben mit dem Ziel „schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren“, um „rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen“.
Ist das nicht widerwärtig? Du bist in Deutschland Opfer eines Verbrechens geworden und sollst einfach die Klappe halten, weil es politisch nicht in den Kram passt, offen darüber zu sprechen?
Man kann sich nur noch schämen.
Credit @FraukePetry
Foto: „Michael Kyrath ist Sprachrohr der Hinterbliebenen“, Fotograf Sven Moschitz, verlinkter Bild-Artikel
🇩🇪Ein Vater sitzt vor dem Mikrofon und sagt den Satz, an dem dieses Land zu messen ist:
Was das Leben meiner Tochter wert war, als Hinterbliebenenleistung, war eine Einmalzahlung von 1.497 Euro. Abzüglich Steuern und Sozialabgaben.
Ann-Marie war 17. Danny war 19. Frisch verliebt. Regionalzug Kiel–Hamburg, kurz vor Brokstedt, 25. Januar 2023. Ein Mann sticht zu. Sie kommen nicht mehr nach Hause.
Der Täter war fünf Tage zuvor aus der Haft. Staatenloser palästinensischer Asylbewerber, vorher schon mit dem Messer aufgefallen, hätte längst nicht mehr hier sein dürfen. Lebenslang später. Für die Familie ändert das nichts.
Und dann erklärt Michael Kyrath, was in Deutschland wirklich Priorität hat. Für die forensische Nachbetreuung von Intensivtätern fängt es bei 50.000 Euro an. Je nach Länge und Intensität können es 500.000 Euro und mehr werden. Darüber redet kaum jemand. Dass Eltern ihre Kinder manchmal nicht einmal beerdigen können, weil das Geld fehlt, auch nicht.
Dafür sind alle ganz schnell Hobbypsychologe, wenn wieder so eine Tat passiert. Trauma. Psychose. Schicksal. Der Täter lebt. Die Kinder nicht.
Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Staat, der nach der Tat das Opfer kleinrechnet und den Täter weiterfinanziert.
#Brokstedt #AnnMarie #Opferzuerst #Messergewalt #Deutschland
Echo éternel du 11-Septembre : « Let’s Roll », Todd Beamer
Todd : Allô… écoutez-moi. Je ne peux pas parler très fort. C’est une urgence. Je suis à bord d’un vol United pour San Francisco. Notre avion a été détourné.
Lisa : D’accord. Est-ce qu’ils peuvent vous voir ?
Todd : Non. À notre connaissance, ils sont trois. Ils ont des couteaux, des cutters. Quelqu’un a annoncé depuis le cockpit qu’il y avait une bombe. Mais ça avait l’air faux.
Lisa : Comment vous appelez-vous ?
Todd : Todd Beamer. Je suis sur le vol United 93.
Todd : Ils ont tué un passager en première classe. Ils ont forcé la plupart d’entre nous à aller vers l’arrière de l’avion. Nous sommes quatorze ici, avec cinq membres d’équipage. L’homme qui dit avoir une bombe nous a ordonné de nous asseoir par terre.
Lisa : Vous allez bien ?
Todd : On descend… Attendez… Non. On se stabilise. On vient de changer de direction. On repart vers l’est.
Todd : Il y a un homme ici, Jeremy. Il a appelé sa femme. Elle lui a dit que deux avions avaient percuté le World Trade Center. Lisa… c’est vrai ?
Lisa : Todd, je dois vous dire la vérité. La situation est très grave. Les deux tours se sont effondrées. Un autre avion a frappé le Pentagone. L’Amérique est attaquée. Et j’ai peur que votre avion fasse lui aussi partie de leur plan.
Todd : Mon Dieu…
Lisa, est-ce que vous pouvez faire quelque chose pour moi ? Appelez ma femme. Appelez mes enfants. Promettez-moi que vous allez les appeler.
Lisa : Je vous le promets.
Todd : Vous savez, ma femme s’appelle Lisa, elle aussi. Nous sommes mariés depuis dix ans. Elle attend notre troisième enfant.
Dites-lui que je l’aime. Que je l’aimerai toujours.
Nous avons deux garçons. David a 3 ans. Andrew en a 1. Dites-leur que leur papa les aime et qu’il est tellement fier d’eux.
Le bébé doit naître le 12 janvier. J’ai vu l’échographie. On ne sait toujours pas si ce sera une fille ou un garçon.
Lisa : Je leur dirai, Todd. Je vous le promets.
(Lisa met alors le FBI en ligne.)
Agent : Todd, votre avion se dirige vers Washington. Nous pensons que la cible pourrait être la Maison-Blanche ou le Capitole.
Todd : Je comprends. Je reviens.
Quelques instants plus tard :
Todd : Tout le monde ici a compris. Ce n’est pas un détournement d’avion comme les autres. Nous avons décidé que nous ne serions pas les instruments de leur plan.
Lisa : Qu’est-ce que vous allez faire ?
Todd : Nous sommes quatre. On va d’abord se jeter sur celui qui prétend avoir la bombe. Ensuite, on ira vers le cockpit. Une hôtesse prépare de l’eau bouillante.
On va essayer de les arrêter.
Puis Todd demande :
Todd : Vous voulez prier avec moi ?
Ils récitent ensemble le Notre Père. Puis le psaume 23 :
« Même si je marche dans la vallée de l’ombre de la mort, je ne crains aucun mal, car tu es avec moi. »
Todd : Mon Dieu, aide-moi. Jésus, aide-moi.
Puis il se tourne vers les autres passagers.
Todd : Vous êtes prêts ?
Et prononce trois mots qui entreront dans l’Histoire :
« Let’s Roll. »
« On y va. »
Ich gehöre zu der Generation, die noch genau sagen kann, was sie in der Minute getan hat, als die Nachricht über den Terror-Anschlag auf das World Trade Center in New York bekannt wurde.
Wir haben live zugesehen, wie Menschen sich außen irgendwo im 100. Stockwerk an die Wände klammerten, weil es innen bereits zu heiß und zu rauchig wurde und sie keine Chance mehr hatten, diese 100 Etagen nach unten zu rennen.
Wir haben zugesehen, wie viele von ihnen irgendwann in den Tod sprangen.
Leise und still fielen Körper von diesem Gebäude.
Der Terror des Islam hat sich seither weiter ausgebreitet.
Heute fliegen sie keine Flugzeuge mehr in Hochhäuser, sondern steuern Autos in Menschenmengen, rammen Säbel und Messer in die Menschen des Westens, die sie so sehr hassen.
Es macht mich ratlos, wie man 25 Jahre nach 9/11 immer noch oder gar noch mehr Naivität im Umgang mit diesen Gefährdern aus barbarischen Gesellschaften an den Tag legen kann.
Am 11. September 2001 rief eine 27-jährige Frau aus einem entführten Flugzeug an und sprach acht Worte aus, die ihre Familie niemals vergessen würde:
„Für euch wird es viel schwerer sein als für mich.“
Ihr Name war Honor Elizabeth Wainio.
Alle, die sie liebten, nannten sie Liz.
Zwei Tage zuvor war sie in Paris gewesen.
Sie war gerade aus Europa zurückgekehrt - von einer Reise, von der sie viele Jahre geträumt hatte. Sie besuchte die Hochzeit einer Freundin in Florenz. Sie spazierte über die Champs-Élysées. Sie ging in eine Kirche und zündete eine Kerze für ihre Großmutter an.
Einmal sagte sie ihrer Mutter, wenn sie jemals Paris sehen dürfe, würde sie glücklich sterben.
Sie war 27 Jahre alt. Eine aufstrebende Regionalmanagerin bei der Ladenkette Discovery Channel.
Am Morgen des 11. September 2001 bestieg Liz in Newark den United-Airlines-Flug 93 mit Ziel San Francisco.
An Bord befanden sich 40 Passagiere und Besatzungsmitglieder.
Um 9:28 Uhr stürmten vier Entführer das Cockpit.
Die Passagiere wurden in den hinteren Teil des Flugzeugs gedrängt. Doch an diesem Morgen geschah etwas Wichtiges - etwas, das die Geschichte veränderte.
Durch Telefonanrufe erfuhren die Passagiere die Wahrheit.
Das World Trade Center war bereits getroffen worden.
Das Pentagon war getroffen worden.
Das waren keine Geiselnahmen.
Das war eine Selbstmordmission.
Und die Menschen auf Flug 93 begriffen das, bevor es zu spät war.
In diesem Chaos reichte ein Fremder Liz ein Telefon.
„Ruf jemanden an, den du liebst.“
Sie rief ihre Stiefmutter Esther an.
Ihre Stimme klang ruhig. Gefasst. Klar.
Sie flehte nicht.
Sie schrie nicht.
Sie versuchte, die Frau zu trösten, die sie gleich verlieren würde.
„Am meisten schmerzt mich“, sagte Liz, „dass es für dich viel schwerer sein wird als für mich.“
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