Die DDR hatte keine Ausländer weil es ein failed state war wo keiner freiwillig hin wollte nicht weil es ein based ehtostaat war.
Hätten sie die möglichkeit gehabt hätten die die gesammte Dritte Welt importiert und Moskau hätte die versetzung des Deutschen Volkes gefeiert.
In der DDR nannte man es Völkerfreundschaft.
Gastarbeiter kamen auf Zeit und interkulturelle Ehen waren selten. Die Ausländerquote belief sich dabei auf ~ 1%.
Wenn man etwas an der DDR kritisieren möchte ist man bei der Gesellschaftspolitik falsch. Da ist sie nämlich Vorbild.
@TattenbachRitt Die DDR war langfristig daran interessiert die DDR zu einen nichtdeutschen Staat zu machen der sich bewusst von der vergangneheit des Deutschen Volkes abtrennt.
@Luftpirat Natürlich kann man die DDR nicht mit Afrika oder so vergleiche naber es ist doch klar das Reichere Länder viel bessere Ziele für Migration sind.
Genauso wie heuzutage Syrer und Afghanen nach Deutschland kommen und nicht nach Moldawien oder Serbienm.
@AllThisEvil Sie haben den Gastarbeitern nicht vertraut. Die DDR war ein antideutscher Staat. Die wären geil darauf gewesen jeden Deutschen mit jemand anders zu ersetzen.
@Herostraous ja aber wieso sollte da jemand hin wenn man auch in den Westen kann. Das ist der gleiche Grund warum heutzutage wir so viele Ausländer haben und nicht Polen oder Moldawien.
@Staatsatheismus The DDR wasnt even a real socalist state since it soley existed as a future combat zone that tried its best to make it seem like it wasnt german at all.
@brainschmelzer Man muss jetzt nicht so tun als wäre die DDR kein Antideutscher Staat gewesen. Sie haben einfach nur niemanden Fremdem vertraut weil der Staat komplett paranoid war.
@Hapaboreacel 😭 Ich versteh das echt nicht, vor allem weil jede Person in seinen Umkreis den ich kenne ein kompletter anti-drittweltist und anti-russisch ist