Gestern haben wir gemeinsam beim Zukunftsforum Grünes Gas 2026 darüber diskutiert, welche energiepolitischen Entscheidungen jetzt getroffen werden müssen, um den Hochlauf von Grüngas weiter voranzutreiben und Unternehmen die nötige Planungs- und Investitionssicherheit zu geben.
@ClemoHA@GMRaidl@DoppelbauerK Verbund-CEO Strugl hat das gestern im OÖN-Interview gesagt, ja
Ich kann das nicht beurteilen, bin kein Wasserwirtschaftler. Energiewirtschaftlich ist ein mehr an Wasserkraft jedenfalls wünschenswert.
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📣 Wir laden herzlich zu einem neuen NEOS/UNOS-Energieabend, zum Thema „Regionale Energielösungen statt fossile Abhängigkeit“ in Graz am 23. Juni ab 18:00 Uhr ein.
Mehr Infos und Link zur Anmeldung findest du hier: https://t.co/DLZ2j8K88R
Heute ist rein rechnerisch der letzte Tag, an dem wir uns 🇦🇹 mit eigener Energie versorgen können. Für den Rest des Jahres sind wir wieder von Energieimporten abhängig.
💰 Die fehlende Souveränität macht uns schwach und kostet Milliarden. Mal 8, mal 20, je nach Zustand der Welt und Laune der Lieferanten. Geld, das ins ferne Ausland abfließt und nicht hier investiert wird. Das muss nicht sein.
🔌 Wir haben genug Potenziale in Europa, um uns die Kontrolle über die eigene Energieversorgung wieder zurückzuholen. Ein Schlüssel dafür ist die Elektrifizierung, etwa im Verkehr.
⚡️ Die Elektrifizierung - nicht nur des Verkehrs - beendet die Zeit unnötiger Energieverluste und ermöglicht den Wechsel auf einen Energieträger, den wir selbst erzeugen können: Strom
🎯 Das gelingt nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern nur durch ein koordiniertes Vorgehen. Und deswegen sind wir davon überzeugt, dass Österreich einen umfassenden Elektrifizierungsplan braucht.
Unsere Pressemeldung zum Thema: https://t.co/IOy5iBIiBt
Gut! Aber ein noch ein besserer Vorschlag: Die Lohntransparenz-Richtlinie komplett zurücknehmen.
Schweden setzt sich dafür bereits ein, Österreich sollte nachziehen. Denn der schöne Name des Gesetzes darf nicht darüber hinwegtäuschen, was wirklich dahinter steckt: Lohnbildung nach sozialistischem Vorbild.
Unternehmen sollen verpflichtet werden, die Gehälter der Beschäftigten offenzulegen. Mit einer Reihe an Eingriffen in die Vertragsfreiheit soll der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen auf maximal fünf Prozent limitert werden: Arbeitgeber dürfen Bewerber nicht mehr nach dem bisherigen Verdienst fragen, müssen aber offenlegen, was künftige Kollegen verdienen und jede Gehaltsdifferenz bei umgekehrter Beweislast dokumentieren und rechtfertigen.
Wer mit einem Konkurrenzangebot in der Tasche mehr Gehalt herausverhandelt, macht seinen Arbeitgeber nach der neuen Logik der Diskriminierung verdächtig.
Und das in einem Land, in dem bereits 98 Prozent der Beschäftigten kollektivvertraglich abgesichert sind, in dem der Gender Pay Gap circa sechs Prozent beträgt, in dem die Unternehmen schon unter Berichtspflichten erdrückt werden. Die Lohntransparenz-Richtlinie ist ein Bürokratiemonster ohne sinnvollen Nutzen. Sie sollte nicht umgesetzt werden.
Das Ziel der Lohntransparenz-Richtlinie ist ja richtig: Der Gender-Pay-Gap muss kleiner werden. Das gelingt aber nicht, indem man heimische Betriebe mit einer völlig überschießenden Berichtslawine zusätzlich belastet!
Gehaltstransparenz ist wichtig, pauschale Berichtspflichten produzieren aber nur Zettelwirtschaft, keine bessere Bezahlung. Wer den Gender-Pay-Gap wirklich schließen will, muss vor allem auch die Ursachen bekämpfen, die Frauen im Erwerbsleben systematisch zurückwerfen.
Auch die EU hat der ausufernden Bürokratie inzwischen den Kampf angesagt und setzt auf Vereinfachung. Die aktuell vorliegende Richtlinie stammt noch aus der Zeit davor und sollte jetzt grundlegend überarbeitet werden. Wir brauchen ein praxistaugliches Instrument – keine neue Bürokratiekeule!
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Beim nächsten „Politik Backstage mit Karin" legen wir gemeinsam mit, NAbg.
Christoph Pramhofer, den Fokus auf das Thema 2. Pensionssäule und diskutieren, was die Öffnung der betrieblichen Altersvorsorge ganz konkret für deine eigene Pension bedeutet.
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Thank you Jensen for bringing your energy to Dell Tech World. Very proud of what we've accomplished together with @Nvidia over 31 fantastic years, and super excited for the future! 🚀
Was bringen #Kuren? Welcher Anteil des behaupteten Nutzens lässt sich an konkreten Ergebnissen festmachen? Gibt es Daten? Was ist international üblich? #Gesundheit@EPichlbauer dazu im @kurier_at
Wenn die Länder im Rahmen ihrer Raumordnungskompetenz nicht genug Eignungszonen für Windkraft und Photovoltaik ausweisen, macht das die realisierten Projekte unnötig teuer, weil der Kampf um Flächen die Preise nach oben treibt. Das will wohl niemand. #EABG
Wir haben Russland gegenüber klargemacht, dass es beim Thema Spionage kein „Weiter wie bisher“ gibt. Viel zu lange hatte Österreich einen laxen Umgang mit ausländischen Spionen. Wir haben als Regierung einen klaren Kurswechsel vollzogen und gehen konsequent dagegen vor. Erst kürzlich wurde daher drei Diplomaten die Akkreditierung entzogen und sie wurden ausgewiesen.
Unsere Dienste bestätigen: Der Antennenwald lichtet sich, Antennen wurden abgebaut. Und wir arbeiten bereits am nächsten Schritt: einer Verschärfung der Spionagegesetze.
https://t.co/UOZ91fASk1
🚨 Elektroautos in Österreich, ein neuer Rekord! Noch nie war der Anteil von Elektroautos an den Neuzulassungen so hoch wie im April 2026: 2⃣6⃣%
#Thread
📣Wie gut seid ihr auf eure finanzielle Zukunft vorbereitet?
Genau bei dieser Frage setzen wir mit unserer Veranstaltung „Frauen. Finanzen. Zukunft – Finanzielle Absicherung für Frauen“ an, zu der wir euch herzlich einladen möchten!
Jetzt anmelden: https://t.co/E1lrtQW2KS
Sozialistinnen sind immer gut darin, das Geld fremder Leute zu verteilen. Das Geld muss jedoch zuerst erwirtschaftet werden - und das passiert nicht im Momentum Institut.
Am Sonntag regen wir uns am Stammtisch über hohe Diesel- und negative Börsestrompreise auf, und am Montag verhindern wir Batteriespeicher-, Windkraft- und Stromnetzprojekte. So wird das nichts.
Wenn wir unabhängige, leistbare und sichere Energie wollen, dann muss gebaut werden.
Spannend: Diese Umfrage von @derpragmaticus kommt unter der jüngsten Gruppe (16 bis 29 Jahre) zu sehr ähnlichen Ergebnissen wie die jüngst präsentierte Ö3-Jugendstudie (82% bzw. 78% Zustimmung zu #Windkraft in der unmittelbaren Umgebung).
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In der nächsten Ausgabe von „Politik Backstage mit Karin" legen wir gemeinsam mit, NAbg. Michael Bernhard, den Fokus auf das Thema Klimagesetz und diskutieren, die Ziele, Chancen und potenzielle Auswirkungen des neuen Gesetzes.
🔗 zur Anmeldung: https://t.co/bSTeTjMezl