@BerlinerNotizen @tagesthemen der Wolf findet immer einen Grund das Lamm zu fressen aber dass er auch noch Hilfe bekommt indem das Lamm ermahnt wird schön still zu halten ist zynisch https://t.co/yxCvcKl2m4
@JamesMartinSJ@Pontifex My mother (97) wanted to tell
her neurologist that she didn't want to take a certain medication. she was afraid she'd be too upset to say it & her eyesight isn't great, I wrote it down for her in capital letters. She then showed it to the doctor like that woman showed the Pope
Positionen wie die von Klaus von Dohnanyi liefern keine Analysen und beruhen nicht auf der tatsächlichen Lage sondern drücken kollektive deutsche Gefühlslagen aus, die tief in der politischen Kultur der Bundesrepublik verankert sind: Es geht um Angst vor Eskalation, Sehnsucht nach Stabilität, Überforderung durch geopolitische Komplexität, Misstrauen gegenüber Machtpolitik und einen Wunsch nach moralischer Entlastung. (“Beide Seiten sind Schuld.”) Diese Aussagen bedienen emotionale Resonanzräume und sind deshalb für sachliche Argumentationen kaum offen. Putin profitiert leider von der emotionalen Rückwärtsgewandtheit und nutzt sie gezielt aus.
Der Screenshot ist eine Nachricht einer Bonner Freundin mit Herz und pragmatisch-katholischem Verstand. Das, woran es manchen in der Hierarchie offenkundig mangelt.
Das Pflegesystem in Deutschland steht und fällt mit der aufopferungsvollen Pflege durch Angehörige.
Von 5,69 Mio. Pflegebedürftigen sind grade mal 0,8 Mio. in einem Heim.
4,89 Mio. werden zu Hause gepflegt. Demografisch wird das eh weniger.
Warken streicht ihnen Rentenpunkte.
"Eine grundfalsche Entscheidung": #ursulaweidenfeld heute auf T-Online zum 12-EUR-Eintrittsgeld ab Juli im Kölner Dom https://t.co/9j1J8yrx1L via @tonline
Wenn selbst Erwachsene mit Long COVID oft allein gelassen werden – wie soll es dann Kindern gehen, die nicht mal ernst genommen werden? Die Krise ist strukturell. Und sie trifft die Schwächsten am härtesten. #ForgottenKids#LongCovid#MECFS#BildungAberSicher
„…#Köln verliert einen Ort, der immer allen gehörte. Und die Kirche verliert etwas von dem, was sie über Jahrhunderte stark gemacht hat: ihre offene Tür.“
Für mich benennt dieser Text aus dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ am stärksten die Problematik „Eintritt für den Kölner Dom“.
Bei allem Respekt, das ist echt neben der Spur. Weil man eine Wahl verloren hat, will man nun Zahlungen an die Organisation reduzieren. Dann hat man die Funktion und das Risiko von Wahlen nicht verstanden. Ziemlich plumper Populismus.
Danke @Strack_C für den Tweet der mich zu einem wunderbaren Ausflug zur Abtei Herkenrode geführt hat. Diese Art des "Wiederaufbaus“ füllt eine, vom Krieg verursachte Leerstelle, ohne die Leere zu verbergen und ist dabei von großer Schönheit.
Entlarvend, dass libertäre Heuchler, die sonst von "mehr Wettbewerb" tönen, die Kandidatur von @MAStrackZi gegen Kubicki naserümpfend zur Obstruktion erklären.
Es ging ihnen nie um mehr als Macht und eigene Freiheit zu allem, nicht um die Freiheit Andersdenkender und Schwächerer.
Übrigens sehr wichtig. Da muss ich jetzt mal ein bisschen Woke-Talk machen 🤗
Sie können einer Minderheit, die ohnehin diskriminiert ist, nicht aufdrücken, wie sie sich selbst bezeichnet sehen will. Das entscheidet gerade diese Minderheit bitte immer noch selbst.
Die „jüdischen Mitbürger“, denen man in jeder Sonntagsrede begegnen kann, sind eine grobe Beleidigung für eben diese Bürger. Denn sprachlich ist das eine klare Distanzierung. Genauso übrigens wie Bürger jüdischen Glaubens, was zumindest sprachlich weniger schlimm, im Ton aber auch bescheuert ist.
Wir sprechen übrigens auch nicht von christlichen Mitbürgern, wobei man gerne beachten kann, dass „christlich“ nur eine religiöse Differenzierung ist.
Ich weiß aber selbst, welche Zurückhaltung viele Leute in Deutschland haben, wenn sie das Wort „Jude“ benutzen. Sie dürfen gerne offen damit umgehen, denn das ist überhaupt nicht schlimm, aber bitte fragen Sie. Die Unsicherheit hat erstens mit der Geschichte zu tun und zweitens mit dem Umstand, dass es praktisch keine Juden gibt, die man fragen kann. 100.000 Leute unter mehr als 80 Millionen sind ziemlich wenige. Auch wenn sie die Zahl verdoppeln, weil die Statistik ja etwas unsicher ist, ist das praktisch genauso wenig.
Also sagen Sie bitte „Jude“. Ihr gegenüber wird es Ihnen danken. Wirklich. Auch deshalb, weil es Generationen von Antisemiten nicht geschafft haben, das zum Schimpfwort zu machen und das übrigens auch nicht schaffen werden. Und noch ein Vorteil ist: das Wort ist unter Juden nicht umstritten 🤗
Merkel muss weg.
Roth muss weg.
Baerbock muss weg.
Faeser muss weg.
Von der Leyen muss weg.
Baes muss weg.
...
Misogyn bis auf die Knochen, die Rechten.