Reminder - einfach nur irre - dieLinke:
2004 verkaufte die Landesregierung Berlin unter Beteiligung der Linken 66.000 Wohnungen für 405 Millionen Euro an Private Großinvestoren.
Rechnerisch entsprach das einem Preis von 30.000,-€ pro Wohnung! DieLinke hat 66.000 Wohnungen verschenkt!
2026 werben dieselben Linken für die Enteignung von Privaten Großinvestoren, um Berlin wieder bezahlbar zu machen und gewinnen die Wahl mit diesem Bullshit.
Also, genau die Sekte, die für Wohnungsknappheit verantwortlich ist wird von denen am meisten gewählt, die 2004 noch nichtmal geboren waren.
Also: Entweder sind die Wähler der Linken zu blöd für geschichtliche Dinge, die vor ihrer Geburt passierten oder die Wähler der Linken können garnicht richtig lesen. Oder beides?
Ja, ok - die meisten Linkswähler sind erst seit 2015 in Berlin, woher sollen sie das wissen.
Meine Fresse - Linkswähler dank PISA und Migration!
"Berlin ist der größte Empfänger im deutschen Länderfinanzausgleich und erhält jährlich rund 4 Milliarden Euro." Also etwa 80 Millionen pro Woche. Inshallah. ☝️
Wer sich fragt, ob er sich über die aktuelle allgemeine Situation Sorgen machen soll oder nicht?
Selbst EDEKA bietet nun Fluchtrucksäcke an!
Noch irgendwelche Fragen?
https://t.co/rWG5WdhsNg
Auch heute noch (ohne diesem Drecks-Euro) gänge es uns noch genauso gut und könnte uns noch viel besser gehen als in den 80'/90'-igern, könnte jeder seinen Traum ein Häuschen mit goldenen Garagentoren und jährlichen Urlauben haben.....,
...ja wenn die von uns Angestellten nicht unser hart verdientes Geld für allmöglichen Schwachsinn zum Fenster raus und in die Rachen weniger werfen würden.
Sie tun es wissentlich und willentlich und damit mit voller Absicht. Sie agieren im Auftrage ihrer Herrn aber nicht des Volkes. Es gibt genug darüber nachzulesen, Pläne, Agenta's usw.!
Deshalb ist es nichts geringeres als Landes-und Hochverrat und Sabotage am Deutschen Volke und aller Völker, wo dies geschieht.
Wenn die Menschen wissen würden, was läuft...., gäbe es noch heute die Revolution!
Thema: Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte
Ach ja? Na dann wollen wir Euch mal aufklären.
Als ich 1984 aus der DDR kommend, bewaffnet mit einer großen Tasche und sonst nix, in Gießen ankam, freute ich mich wie Bolle auf mein nun beginnendes neues Leben.
Innerhalb weniger Jahre schaffte ich mir zusammen mit meiner Freundin Tess (meiner heutigen Frau) einen Lebensstandard, von dem ich in der DDR bestenfalls träumen konnte.
Bereits in den frühen 1990er Jahren, kurz nach der Wende also, hatte ich mich in meiner Firma hochgearbeitet und verdiente nun 2.800 DM netto.
Tess verdiente im Büro angestellt 1.400 DM netto. Und wir waren beide damals ja noch auf Lohnsteuerklasse eins, aber die Abgaben waren bei weitem nicht so hoch wie heute.
Wir zahlten für unsere 100 Quadratmeter große, wunderschöne Wohnung (in der wir heute noch leben) 700 DM Miete. Warm. Für alles andere, wie etwa Telefon, Versicherungen, Tanken, nochmal so um die 200 DM. Fürs Einkaufen planten wir pro Monat 500 DM ein, brauchten aber meistens weniger, denn die Kaufkraft der DM war damals im Vergleich zu heute ja gigantisch.
Für ca. 70 DM war der Einkaufswagen brechend voll und alles drinnen, was man für eine Woche benötigte. Beim Fleischer gab Tess meistens zwischen 40 bis 50 DM die Woche aus, mehr brauchte sie nie, und sie weiß heute noch, dass damals 2 große Rinderrouladen zwischen 4 und 5 DM kosteten.
Wir hatten also jeden Monat so um die 2.500 DM „übrig“ und konnten so aus dem Vollen schöpfen. Wir gingen jeden Sonntag zum Essen und zahlten in der Regel nicht mehr als 40 DM. Und das, obwohl wir es uns richtig gut gehen ließen. Wir flogen zweimal im Jahr in den Urlaub und haben damals die ganze Welt gesehen, ohne deshalb einen Kredit aufnehmen zu müssen. (was wohl heute, wie man hört, oft passiert)
Da wir in Bayern leben und die Berge lieben, sind wir im Sommer und auch im Winter oft zu Spritztouren aufgebrochen. Sonnabend früh ging’s los, das Hotel wurde vorab telefonisch gebucht und dort angekommen, ging es dann auf die Alm.
Ein Ausflug auf die Winklmoss Alm im Sommer blieb mir in besonders guter Erinnerung, da wir dort oben auf einer Hütte sehr hungrig angekommen, bestens verpflegt wurden.
Ich bestellte ein schwarz geräuchertes, mit Brot, ein Bier und einen Klaren. Dafür zahlte ich gerade mal 8,70 DM und es schmeckte einfach köstlich. Ich weiß nicht mehr was Tess hatte, aber wir blieben deutlich unter 20 DM.
Was würde man wohl heute auf so einer Hütte für 10 Euro bekommen? Ein Bier?
So ein Wochenende kostete uns inklusive Übernachtung, Essen im Hotel, Sprit, Essen und Getränken auf der Wandertour im Schnitt 150 DM. Für uns damals ein Vergnügen, das wir uns oft im Sommer und erst recht im Winter leisteten und ohne Probleme bezahlten.
Und nein, wir waren da nicht die Ausnahme. Mein ganzer Freundeskreis lebte so. Die Hotels und Gaststätten waren immer brechend voll. Überall gut gelaunte und sorgenlose Menschen, die aus dem Vollen schöpften.
Was für ein Glück, dass wir als ehemalige DDR‑Bürger diese Zeiten noch miterleben durften und davon profitierten. Bis heute, denn nun im Ruhestand, geht es uns immer noch hervorragend, da wir reichlich vorsorgen konnten.
Das war es, warum die 80er/90er Jahre so geil waren.
Eigenes Bild, am Königssee, St. Bartholomä
@FaltenBalg@sagermania@DividendRising Korrekt und da fahr ich, außer irgendwer fährt langsamer als ich. dann geht der blick in den verkehr hinter mir, blinker an, beschleunigen und ab nach links. und dann wird zügig überholt.
@ElReplayDeluxe@DividendRising "(2) Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern." Überholen als Grund zum langsam fahren ist schon ne seltsame Interpretation. Aber das erklärt mir wie die Leute drauf sind die so sind. Habe ich mich schon oft gefragt
@ElReplayDeluxe@DividendRising § 3 Punkt 2. StVO gibt's.
Und bei Absicht zum "Belehren" kann auch Nötigung draus werden.
Gilt im Gegenzug natürlich ebenfalls für die Drängler ohne Abstand aber mit Lichthupe oder Blinker links, ist klar.
Dann gibt's noch § 5 Abs. 4 Satz 1 StVO
oder §1 Abs. 2 StVO
@ElReplayDeluxe@DividendRising Typisch deutscher Betonkopf. Keine Rücksicht auf Andere, kein empathisches Denken. "Ich hab recht, basta". Sei es noch so dämlich👍
@ElReplayDeluxe@DividendRising Verkehrsbehinderung ist mindestens so gefährlich wie Raserei bei voller Straße.
130 Richtgeschwindigkeit setze Ich wenigsten beim überholen voraus. Wenn ihr das nicht könnt oder wollt dann bleibt rechts hinterm LKW