Dass das überhaupt ein Thema ist, ist so dumm.
Gute Vorschläge - egal aus welcher Ecke - sollten umgesetzt werden.
Das nennt man Sachpolitik, Demokratie, und Politik zum Wohle der Bürger.
Alles Andere ist Kindergarten.
Erklärung, für die, die ihn nicht kennen:
Das durchschnittliche Gehalt in 2026 liegt bei €57.400 (Arbeitnehmer-)brutto.
Der Arbeitgeber zahlt aber für die Sozialleistungen noch oben drauf und kommt in Summe auf €69.540 (Arbeitgeberbrutto).
Das ist das eigentliche Gehalt.
Davon kommen beim Arbeitnehmer €36.500 an.
Das sind 47,5% Steuern und Abgaben - bei einem durchschnittlichen Gehalt!
Der heutige Prozesstag ist ein Schlag ins Gesicht für alle Kolleginnen und Kollegen. Wir sind fassungslos. Das Urteil bringt keine Gerechtigkeit für Simon“, erklärt Markus Sehn, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Saarland.
https://t.co/BRzgzR1EHk
Dieses Gehalt ist für einen Spitzensteuersatz halt einfach wirklich so absurd niedrig.
Das ist nicht mal ein Mittelklassefahrzeug an Jahresgehalt. Und die Grenze steigt nicht mal mit Inflation.
Aber das finden hier alle ja mal wieder völlig in Ordnung, weil die bösen Reichen.
Linke Spinner, denen zu den zehntausenden toten iranischen Zivilisten nichts besseres als Schweigen einfiel, werfen jetzt Donald Trump vor, dass es ihm doch gar nicht um die iranischen Zivilisten ginge. Was für eine perfide und abstoßende Heuchelbande, die nichts drauf hat, außer geistlose Gesinnungsethik.
Wenn das Völkerrecht ein Regime nicht stoppen kann, das seine Bürger abschlachtet und die Welt mit Atomwaffen bedroht — dann schützt es Täter, nicht Opfer. Dann kann es weg.
#Iran
Arbeitet man aus Faulheit nicht, beschützen Linke einen. Arbeitet man, fragen Linke einen, warum man sich ausbeuten lässt. Arbeitet man gut genug, um nicht mehr arbeiten zu müssen, wollen Linke einen enteignen.
Man kann es ihnen nur als Transferempfänger recht machen.
@DHLPaket Hello ihr!
Darf ich euch mal eine Frage stellen, nach dem Verbleib eines Pakets?
Angeblich weitergegeben an eine Filiale, aber die App kennt den Ort nicht. Und vor Ort selbst sind widersprüchliche Angaben.
Mit so einer Gesetzeslage züchtet man sich eine
"Wer viel fragt geht viel irre" Kultur.
Bin da bei Henrik. Wenn es im Zweifel um persönliche Gefahrenabwehr geht dann 'einfach machen'.
Es mutet ohenhin absolut grotesk an, und erinnert an einige Corona-Regeln. Was macht denn Salz auf der Fahrbahn jetzt anders als das auf dem Gehweg?
Wann haben wir akzeptiert, dass es ok ist, wenn jeder zweite EURO an den Staat geht?
Erst ab dem 7 Monat des Jahres arbeitet man für den eigenen Geldbeutel.
Das ist doch verrückt?
Es ist bemerkenswert, wie viele junge Menschen heute „gegen Krieg“ demonstrieren und dabei so tun, als sei Kapitulation eine moralische Kategorie. Als könne man sich einfach ergeben, die Hände falten und dann unbehelligt sein Leben weiterführen, möglichst bei Hafermilch und moralischer Selbstzufriedenheit.
Diese Vorstellung ist nicht nur historisch falsch, sie ist gefährlich naiv.
Wer glaubt, ein imperialistisches Regime lasse besetzte Bevölkerungen einfach in Ruhe, sollte sich anschauen, was in der Ukraine passiert ist. Nach der Besatzung folgten Zwangspässe, Repression, Entrechtung, und am Ende Rekrutierung für die Armee der Besatzungsmacht. Menschen wurden an die Front geschickt, nicht trotz, sondern wegen der Kapitulation. Das ist kein Ausrutscher der Geschichte, das ist ihr Muster.
Und genau hier liegt der fundamentale Denkfehler bei Leuten wie Ole Nymoen. Wenn er argumentiert, Systeme seien letztlich austauschbar und es lohne sich nicht, für irgendein System zu kämpfen, dann offenbart das keine radikale Klarheit, sondern eine erschreckende Blindheit für Rechtsstaatlichkeit.
Denn Systeme sind nicht gleich.
In Deutschland gibt es Abwehrrechte, Gewaltenteilung, unabhängige Gerichte, Pressefreiheit, Opposition.
In einem autoritären, imperialen System wie dem russischen hast du keine Rechte vor dem Staat, sondern nur Gnade auf Widerruf.
Wer diese beiden Ordnungen gleichsetzt, argumentiert nicht pazifistisch, sondern zynisch. Denn diese Gleichsetzung funktioniert nur für Menschen, die nie erfahren mussten, was es heißt, unter einem Regime zu leben, das Loyalität erzwingt, notfalls mit der Waffe in deiner Hand und einem anderen Staat auf der Brust.
Natürlich kann man Wehrpflicht kritisieren. Man kann den Staat kritisieren. Man kann sogar Krieg kategorisch ablehnen.
Aber zu behaupten, man müsse nur nicht mitmachen, und alles werde gut, ist kein moralischer Mut, es ist politische Infantilität.
Frieden entsteht nicht durch Wegsehen.
Und Freiheit stirbt nicht zuerst im Schützengraben, sondern im Kopf, wenn man aufhört, Unterschiede zwischen Unterdrückung und Rechtsstaat überhaupt noch wahrnehmen zu wollen.
Wer in Deutschland arbeitet, zahlt Rentenversicherungsbeiträge, um die Rente zu finanzieren. Außerdem zahlt er Steuern, um die Rente zu finanzieren, weil die Beiträge allein nicht reichen. Weil die Rente trotzdem nicht reicht, muss privat vorgesorgt werden. Daraus entstehende Kapitalerträge werden ebenfalls besteuert.
Wenn es dann endlich geschafft wurde und Rente bezogen wird, wird die Rente noch besteuert, um die Rente zu finanzieren.
Und um dem Fass die Krone aufzusetzen: Dieses kranke System gilt in Deutschland als Heiligtum. Kann man sich nicht ausdenken.
Auf jeder Demo haben sie „Globalize the Intifada“ skandiert und Juden den Tod gewünscht. Appeasement-Pseudopazifisten aus Politik, Justiz, Medien und Kultur haben sie bedingungslos verteidigt. Jetzt kam „Globalize the Intifada“ nach Sydney. Und Deutschland ist als nächstes dran.
Viele Medien, Linke, „Promis“ und Islamisten sagten: Israel hungert Kinder und Babys in Gaza aus.
Israel sagte: Das stimmt nicht, wir liefern mehr als genug Nahrung.
Viele Medien, Linke, „Promis“ und Islamisten sagten: Israel lügt.
Heute ist klar: Hamas stahl die Babynahrung, um Israel weltweit als teuflische Kindermörder zu diffamieren und damit einen weiteren Etappensieg im Fake News PR-Krieg zu landen.
Eigenartig, leider mal wieder: Die Bilder von riesigen Hamas-Lagerhäusern, in denen Babynahrung verrottet, die für palästinensische Kinder in Gaza gedacht war, gehen nicht durch die Medien.
Sophie von der Tann und die anderen von ihrer eigenen journalistischen Weltklasse berauschten Nahost-„Experten“ schweigen. Kein Wort darüber in der Tagesschau.
Es scheint vielen Medien, Linken, „Promis“ und den anderen Steigbügelhaltern des Terrors enorm wichtig zu sein, Israel weiterhin unter dem Deckmantel des „kritischen Journalismus, der jawohl noch erlaubt sein muss“ mit Vorwürfen zu konfrontieren, die falsch sind. Selbst dann noch, wenn sie als dreiste Lügen auf dem Rücken der leidenden Menschen in Gaza belegt und entlarvt wurden.
Man kann sich selbst Preise verleihen, bis auf keinem Regal und an keiner Wand mehr Platz ist und sich damit selbst zu suggerieren versuchen, mit Sicherheit auf der richtigen Seite zu stehen.
Lügen sind es trotzdem.
Eine Schande für den Journalismus ist es trotzdem.
Der Anfang vom Ende des ÖRR in der heutigen Form ist es trotzdem.
Antisemitismus ist es trotzdem.
Ich schäme mich sehr für das, was aus meinem Land geworden ist. Dem Land, das für die Shoah verantwortlich war. Und heute in dem heute Juden wie vor 90 Jahren beginnen müssen, fluchtartig unser Land zu verlassen. Ihr Land. Ihre Heimat.
Dass Medien, Linke, „Promis“, Politiker und „Experten“ das zugelassen haben, mit dem Wissen über das, was hier zwischen 1933 und 1945 geschah, wird für alle Zeiten unverzeihlich bleiben.