Kellerabteilung für gepflegte Boshaftigkeit😈
Der Souverän recherchiert. Volksdiener dürfen antworten.
Parteifrei.
Kann Spuren von Satire & Sarkasmus enthalten.
Herr Stocker, für wen genau sprechen Sie eigentlich mit „Austria stands in full solidarity“?
Für Ihre Bundesregierung? Dann schreiben Sie das.
Für mich als Österreicher jedenfalls nicht.
Ich stehe für die Aufklärung des Anschlags, für eine nachvollziehbare Beweiskette und – wenn Russland verantwortlich ist – für angemessene Konsequenzen.
Was ich nicht befürworte, ist eine immer weitere militärische Eskalation, bei der Politiker große Solidaritätserklärungen abgeben und am Ende andere Menschen die Konsequenzen tragen.
Österreich ist übrigens noch immer immerwährend neutral.
Das bedeutet nicht, dass Österreich keine politische Meinung haben darf.
Es sollte aber wenigstens bedeuten, dass ein österreichischer Bundeskanzler besonders sorgfältig zwischen Solidarität, politischer Unterstützung und militärischer Eskalation unterscheidet.
Und nachdem Deutschland für Leipzig innerhalb weniger Wochen einen staatlichen Verantwortlichen präsentiert, während wir bei Nord Stream nach fast vier Jahren noch immer auf die vollständige Verantwortungs- und Befehlskette warten, hätte ich gerne zuerst eines:
Beweise auf den Tisch. Für alle. Nach demselben Maßstab.
📂 Und noch etwas, Herr Bundeskanzler:
Wenn Sie „Austria“ schreiben, denken Sie daran:
Österreich ist größer als die Bundesregierung.
Sie dürfen Österreich vertreten.
Sie dürfen aber nicht meine persönliche Zustimmung erfinden. 😈🇦🇹📂
Austria stands in full solidarity with friends and partners in Germany following the Russian hybrid attack at Leipzig airport. Attempts to destabilize or intimidate any member of the European Union will not succeed and will be met with a united response. We will jointly work to strengthen our European resilience. (BK)
Herr Stocker, für wen genau sprechen Sie eigentlich mit „Austria stands in full solidarity“?
Für Ihre Bundesregierung? Dann schreiben Sie das.
Für mich als Österreicher jedenfalls nicht.
Ich stehe für die Aufklärung des Anschlags, für eine nachvollziehbare Beweiskette und – wenn Russland verantwortlich ist – für angemessene Konsequenzen.
Was ich nicht befürworte, ist eine immer weitere militärische Eskalation, bei der Politiker große Solidaritätserklärungen abgeben und am Ende andere Menschen die Konsequenzen tragen.
Österreich ist übrigens noch immer immerwährend neutral.
Das bedeutet nicht, dass Österreich keine politische Meinung haben darf.
Es sollte aber wenigstens bedeuten, dass ein österreichischer Bundeskanzler besonders sorgfältig zwischen Solidarität, politischer Unterstützung und militärischer Eskalation unterscheidet.
Und nachdem Deutschland für Leipzig innerhalb weniger Wochen einen staatlichen Verantwortlichen präsentiert, während wir bei Nord Stream nach fast vier Jahren noch immer auf die vollständige Verantwortungs- und Befehlskette warten, hätte ich gerne zuerst eines:
Beweise auf den Tisch. Für alle. Nach demselben Maßstab.
📂 Und noch etwas, Herr Bundeskanzler:
Wenn Sie „Austria“ schreiben, denken Sie daran:
Österreich ist größer als die Bundesregierung.
Sie dürfen Österreich vertreten.
Sie dürfen aber nicht meine persönliche Zustimmung erfinden. 😈🇦🇹📂
📂 NACHTRAG: Das ging aber schnell. 🤣Heute Mittag noch:„Der Urheber ist weiter unklar.“Heute Abend:„Russland hat den Anschlag zu verantworten.“Gut. Dann möchte ich jetzt auch sehen, womit diese staatliche Attribution belegt wird.Dobrindt nennt:polizeiliche Ermittlungen + Tatmuster + nachrichtendienstliche Erkenntnisse.Das kann eine belastbare Grundlage sein.Aber nachdem deutsche Politiker bereits vor der offiziellen Attribution mit „russischem Staatsterrorismus“, NATO-Artikel 4 und Taurus durch die politische Landschaft marschiert sind, darf der Bürger wohl noch etwas Unverschämtes verlangen:Beweise. 😈So viel davon, wie ohne Gefährdung von Ermittlungen und Quellen veröffentlicht werden kann.Denn eine Pressekonferenz ist eine staatliche Attribution – kein Gerichtsurteil.Und jetzt bitte nicht gleich wieder:Russland → NATO → Taurus → Hurra, die Toten Hosen spielen schon „Tage wie diese“. 🤣Bevor die Großmäuler die nächste Eskalationsstufe verlangen, hätte ich außerdem weiterhin eine Frage:Wer trägt die Konsequenzen, wenn daraus irgendwann tatsächlich eine direkte militärische Konfrontation wird?Wer besonders begeistert nach weiterer militärischer Eskalation ruft, sollte jedenfalls nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass andere dafür Kopf und Kragen riskieren.📂 Kellerregel:
Attribution erfolgt. Jetzt Belege auf den Tisch.Danach reden wir über Konsequenzen.Und ganz zum Schluss können die großen Feldherren von X entscheiden, wie viele Sprossen ihrer Eskalationsleiter sie noch hinaufklettern möchten. 😈📂Das Schöne daran: Wir passen unsere Aussage sofort an, sobald sich die Faktenlage ändert. Genau das können wir anschließend von Kiesewetter & Co. ebenfalls verlangen. 😈Und ja: Zwischen 12:19 Uhr „Urheber weiter unklar“ und 17:40 Uhr offizielle Attribution lagen heute gerade einmal gut fünf Stunden.
4 Jahre für die Pipelines gehört noch rein :-D
🤣 Unbedingt. Das ist eigentlich die perfekte Pointe für den Geschwindigkeitsvergleich. Ich würde den Mittelteil so erweitern:
📂 NACHTRAG: Das ging aber schnell. 🤣Heute Mittag noch:„Der Urheber ist weiter unklar.“Heute Abend:„Russland hat den Anschlag zu verantworten.“Gut. Dann möchte ich jetzt auch sehen, womit diese staatliche Attribution belegt wird.Dobrindt nennt polizeiliche Ermittlungen, Tatmuster und nachrichtendienstliche Erkenntnisse.Das kann eine belastbare Grundlage sein.Aber nachdem deutsche Politiker bereits vor der offiziellen Attribution mit „russischem Staatsterrorismus“, NATO-Artikel 4 und Taurus durch die politische Landschaft marschiert sind, darf der Bürger wohl noch etwas Unverschämtes verlangen:Beweise. 😈Und während wir gerade erleben, wie schnell staatliche Attribution funktionieren kann, fällt mir plötzlich wieder Nord Stream ein. 🤣Leipzig: Anfang August 2026 → Anfang September 2026:
„Russland hat den Anschlag zu verantworten.“Nord Stream: September 2022 → September 2026:
vier Jahre.Deutsche Ermittler haben inzwischen ukrainische Tatverdächtige verfolgt, es gab Festnahmen und Anklage – und die Bundesanwaltschaft wirft einem Angeklagten sogar vor, an einer Operation beteiligt gewesen zu sein, die auf Anweisung ukrainischer staatlicher Stellen geplant worden sei.Aber bei der vollständigen staatlichen Verantwortungs- und Befehlskette heißt es nach vier Jahren weiterhin:Bitte Geduld. Ermittlungen. Rechtsstaat. Differenzieren. 😇Leipzig schafft die staatliche Attribution dagegen praktisch in der Zeit, in der Nord Stream noch nach einem Parkplatz für die Ermittlungsakte sucht. 🤣Ich bin vollkommen dafür, Russland zur Verantwortung zu ziehen, wenn die Beweise tragen.Ich hätte nur gerne denselben Enthusiasmus, wenn die Spur politisch unangenehmer wird.Verdacht → Ermittlungen → Beweise → Verantwortliche → Konsequenzen.Für Russland.Für die Ukraine.Für jeden.Und bevor anschließend wieder NATO, Taurus und die nächste Eskalationsstufe ausgerufen werden:Wer trägt eigentlich die Konsequenzen, wenn daraus irgendwann eine direkte militärische Konfrontation wird?Wer besonders begeistert nach weiterer militärischer Eskalation ruft, sollte jedenfalls nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass andere dafür Kopf und Kragen riskieren.📂 Kellerbilanz:
Leipzig: ein Monat bis zur staatlichen Attribution.
Nord Stream: vier Jahre und die Uhr läuft.Offenbar besitzt deutsche Aufklärung unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen. 😈📂
📂 Willkommen in der neuen europäischen Beweisführung. 😈
Die Bundesregierung sagt zum Leipziger Drohnenvorfall sinngemäß:
Ermittlungen laufen. Urheber noch nicht abschließend geklärt. Eine staatliche Attribution muss schlüssig sein.
Roderich Kiesewetter ist offenbar schon wesentlich weiter. 🤣
Bei ihm lautet die Kurzfassung:
Russland → Terror → hybrider Staatsterrorismus → NATO-Artikel 4 → Taurus liefern.
Respekt.
Andere brauchen (4 Jahre oder mehr für Pipelines), Ermittler, Sachverständige, Nachrichtendienste und eine nachvollziehbare Beweiskette.
Herr Kiesewetter braucht offenbar X und eine Tastatur. 😈
Vielleicht könnte er seine Beweise einfach der Bundesanwaltschaft schicken. Dann sparen wir uns diesen lästigen Zwischenschritt namens Ermittlung.
Denn wenn bei einer ungeklärten Täterschaft eines natürlich hilft, dann ist es:
erst einmal die Eskalationsleiter hochrennen und unterwegs die Beschriftungen lesen. 🤣
Und ganz nebenbei:
Wenn ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses den Unterschied zwischen Verdacht, Attribution und Beweis nicht versteht, hat es dort nichts verloren.
Und dann hätte ich noch eine ganz altmodische Frage:
Wer zieht eigentlich in den Krieg, wenn diese politische Eskalationsspirale irgendwann tatsächlich dort endet?
Die Politiker, die heute NATO, Taurus und „Staatsterrorismus“ in ihre X-Posts tippen?
Die EU-Funktionäre, die uns anschließend erklären, weshalb die nächste Eskalationsstufe leider alternativlos war?
Oder vielleicht wieder der 20-Jährige, der mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun hatte?
Ich hätte dafür eine revolutionäre neue europäische Regel:
Wer besonders begeistert nach militärischer Eskalation ruft, bekommt die erste Reihe an der Front 😈
Das wertlose Politikergeschwätz ist dann aber endgültig vorbei, die Agitatoren sollen sich bewusst sein das sie auch Schaden nehmen werden.
Es gibt kein Zurück und Sekt saufen am Kamin, das ist auch für die Kiesewetters und Konsorten vorbei.
Genau deshalb sollte die Reihenfolge eigentlich ziemlich langweilig sein:
Verdacht → Ermittlungen → Beweise → Verantwortliche → Konsequenzen.
Und nicht:
Verdacht → Russland → Staatsterrorismus → NATO → Taurus → Beweise kommen nach der Werbung. 🤡
Wenn Russland den Anschlag beauftragt hat: beweisen und Konsequenzen ziehen.
Wenn nicht: Vielleicht war es doch keine besonders brillante Idee, einen ungeklärten Anschlagsversuch bereits als Startblock für die nächste Eskalationsrunde zu benutzen.
Große Worte kosten nichts.
Die Rechnung bekommen diesmal ALLE, auch die Verantwortlichen!
Der gescheiterte Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle reiht sich nahtlos in eine Serie russischer Sabotage- und Terrorakte in ganz Europa ein. Dennoch scheuen wir davor zurück, den Staatsterrorismus Moskaus in aller Deutlichkeit beim Namen zu nennen. Diese andauernde Vorsicht und eine teils deplatzierte Russlandromantik werden im Kreml nicht als Besonnenheit, sondern als Schwäche gelesen und laden zu weiterer Eskalation auf deutschem Boden ein. Es ist unabdingbar, dass ein wehrhafter Rechtsstaat auf diesen hybriden Staatsterrorismus mit strategischer Entschlossenheit antwortet.
Statt auf stille Hinterzimmerdiplomatie zu vertrauen, müssen nun unverzüglich konkrete Maßnahmen im Verbund mit unseren Partnern ergriffen werden. Dazu gehören Konsultationen nach Artikel 4 des NATO-Vertrages, um die Bedrohungslage im Bündnis unmissverständlich zu benennen, die eigene Bevölkerung aufzuklären und durch gemeinsame Abschreckung die Sicherheit zu gewährleisten. Ebenso geboten ist die sofortige Schließung des Russischen Hauses in Berlin. Diese Einrichtung dient als Zentrum für Desinformation und Spionage. Es stellt ein enormes sicherheitspolitisches Risiko dar, ihr weiterhin diplomatische Immunität zu gewähren, während sich in unmittelbarer Nachbarschaft sensible Regierungsabteilungen befinden. Darüber hinaus muss Deutschland das Agieren der russischen Schattenflotte in der Ostsee konsequent stoppen, statt die Sanktionsumgehung stillschweigend hinzunehmen. Die wirksamste Antwort auf die russische Aggression bleibt zudem die uneingeschränkte Befähigung der Ukraine zur Selbstverteidigung, weshalb die Lieferung weitreichender Präzisionswaffen wie Taurus unerlässlich ist. Wer weiterhin das Bild einer harmlosen Kulturnation zeichnet, während Moskau Krieg und Sabotage nach Europa trägt, verkennt den Ernst der Lage. Unsere Abwehrbereitschaft darf nicht länger hinter den sicherheitspolitischen Erfordernissen zurückbleiben.
https://t.co/j9APZY7wEG
📂 Willkommen in der neuen europäischen Beweisführung. 😈
Die Bundesregierung sagt zum Leipziger Drohnenvorfall sinngemäß:
Ermittlungen laufen. Urheber noch nicht abschließend geklärt. Eine staatliche Attribution muss schlüssig sein.
Roderich Kiesewetter ist offenbar schon wesentlich weiter. 🤣
Bei ihm lautet die Kurzfassung:
Russland → Terror → hybrider Staatsterrorismus → NATO-Artikel 4 → Taurus liefern.
Respekt.
Andere brauchen (4 Jahre oder mehr für Pipelines), Ermittler, Sachverständige, Nachrichtendienste und eine nachvollziehbare Beweiskette.
Herr Kiesewetter braucht offenbar X und eine Tastatur. 😈
Vielleicht könnte er seine Beweise einfach der Bundesanwaltschaft schicken. Dann sparen wir uns diesen lästigen Zwischenschritt namens Ermittlung.
Denn wenn bei einer ungeklärten Täterschaft eines natürlich hilft, dann ist es:
erst einmal die Eskalationsleiter hochrennen und unterwegs die Beschriftungen lesen. 🤣
Und ganz nebenbei:
Wenn ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses den Unterschied zwischen Verdacht, Attribution und Beweis nicht versteht, hat es dort nichts verloren.
Und dann hätte ich noch eine ganz altmodische Frage:
Wer zieht eigentlich in den Krieg, wenn diese politische Eskalationsspirale irgendwann tatsächlich dort endet?
Die Politiker, die heute NATO, Taurus und „Staatsterrorismus“ in ihre X-Posts tippen?
Die EU-Funktionäre, die uns anschließend erklären, weshalb die nächste Eskalationsstufe leider alternativlos war?
Oder vielleicht wieder der 20-Jährige, der mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun hatte?
Ich hätte dafür eine revolutionäre neue europäische Regel:
Wer besonders begeistert nach militärischer Eskalation ruft, bekommt die erste Reihe an der Front 😈
Das wertlose Politikergeschwätz ist dann aber endgültig vorbei, die Agitatoren sollen sich bewusst sein das sie auch Schaden nehmen werden.
Es gibt kein Zurück und Sekt saufen am Kamin, das ist auch für die Kiesewetters und Konsorten vorbei.
Genau deshalb sollte die Reihenfolge eigentlich ziemlich langweilig sein:
Verdacht → Ermittlungen → Beweise → Verantwortliche → Konsequenzen.
Und nicht:
Verdacht → Russland → Staatsterrorismus → NATO → Taurus → Beweise kommen nach der Werbung. 🤡
Wenn Russland den Anschlag beauftragt hat: beweisen und Konsequenzen ziehen.
Wenn nicht: Vielleicht war es doch keine besonders brillante Idee, einen ungeklärten Anschlagsversuch bereits als Startblock für die nächste Eskalationsrunde zu benutzen.
Große Worte kosten nichts.
Die Rechnung bekommen diesmal ALLE, auch die Verantwortlichen!
Herr Brandstätter, können Sie eigentlich noch etwas anderes als mimimimi?
Putin hier. Russland dort. Drohnen. Waffen. AfD. Gefahr. 😱
Ich schäme mich dafür, dass ein österreichischer Abgeordneter im Europäischen Parlament politische Arbeit offenbar mit einem 24-Stunden-Empörungsaccount auf X verwechselt.
Sie wurden nicht gewählt, um den Deutschen und dem Rest der Welt (eigentlich nimmt sie auf der Welt niemand ernst!) täglich zu erklären, vor wem sie sich gerade fürchten sollen.
Sie vertreten Österreich im Europäischen Parlament.
Mich würden deshalb zur Abwechslung einmal ein paar Dinge interessieren:
Was haben Sie dort konkret für Österreich erreicht?
Welche österreichischen Interessen haben Sie erfolgreich durchgesetzt?
Welche EU-Regelung haben Sie für österreichische Bürger verbessert?
Wo haben Sie österreichischen Steuerzahlern Geld erspart?
Was machen SIE eigentlich dort genau????
Irgendetwas Messbares außer Tweets über Putin?
📂 Ich brauche keinen österreichischen Abgeordneten als hauptberuflichen Russland-Kommentator.
Ich hätte gerne einen, bei dem ich nach fünf Jahren sagen kann: Das hat er für Österreich erreicht.
Bis dahin wirkt das viele mimimimi zunehmend wie der Ersatz für eine nicht erreichte Leistungsbilanz. 😈📂
putin hat einen eigenen Sprecher in Sachsen-Anhalt. Wann wird Tillschneider den Deutschen erklären, dass sie mit Drohnen und anderen Waffen bedroht werden ? Er findet alles gut, was putin tut
Herr Brandstätter, können Sie eigentlich noch etwas anderes als mimimimi?
Putin hier. Russland dort. Drohnen. Waffen. AfD. Gefahr. 😱
Ich schäme mich dafür, dass ein österreichischer Abgeordneter im Europäischen Parlament politische Arbeit offenbar mit einem 24-Stunden-Empörungsaccount auf X verwechselt.
Sie wurden nicht gewählt, um den Deutschen und dem Rest der Welt (eigentlich nimmt sie auf der Welt niemand ernst!) täglich zu erklären, vor wem sie sich gerade fürchten sollen.
Sie vertreten Österreich im Europäischen Parlament.
Mich würden deshalb zur Abwechslung einmal ein paar Dinge interessieren:
Was haben Sie dort konkret für Österreich erreicht?
Welche österreichischen Interessen haben Sie erfolgreich durchgesetzt?
Welche EU-Regelung haben Sie für österreichische Bürger verbessert?
Wo haben Sie österreichischen Steuerzahlern Geld erspart?
Was machen SIE eigentlich dort genau????
Irgendetwas Messbares außer Tweets über Putin?
📂 Ich brauche keinen österreichischen Abgeordneten als hauptberuflichen Russland-Kommentator.
Ich hätte gerne einen, bei dem ich nach fünf Jahren sagen kann: Das hat er für Österreich erreicht.
Bis dahin wirkt das viele mimimimi zunehmend wie der Ersatz für eine nicht erreichte Leistungsbilanz. 😈📂
Klingbeil verhindert Foto mit russischem Finanzminister.
Jetzt wird gegen Russland aber wirklich hart durchgegriffen. 😈
Wobei ich mir gerade Klingbeils Fotos von seiner Angelobung angesehen habe:
Am Tag seiner Angelobung hätte der russische Finanzminister noch mit aufs Foto gepasst. 🤣📸
Heute hätte der Fotograf vermutlich rechtzeitig ein Weitwinkelobjektiv beantragen müssen.
Vielleicht war der Russe also gar nicht ausgeladen.
Vielleicht war einfach das Objektiv zu klein. 🤣🤣
Aber keine Sorge: Die diplomatische Botschaft ist angekommen.
Kein gemeinsames Foto mit Russland.
Moskau dürfte nach diesem vernichtenden Schlag bereits eine Krisensitzung einberufen haben. 😈
📂 Kellerabteilung für Hochleistungsdiplomatie:
Sanktionen waren gestern.
Heute wird aus dem Bild gegangen. 🤣📸
Klingbeil verhindert Foto mit russischem Finanzminister.
Jetzt wird gegen Russland aber wirklich hart durchgegriffen. 😈
Wobei ich mir gerade Klingbeils Fotos von seiner Angelobung angesehen habe:
Am Tag seiner Angelobung hätte der russische Finanzminister noch mit aufs Foto gepasst. 🤣📸
Heute hätte der Fotograf vermutlich rechtzeitig ein Weitwinkelobjektiv beantragen müssen.
Vielleicht war der Russe also gar nicht ausgeladen.
Vielleicht war einfach das Objektiv zu klein. 🤣🤣
Aber keine Sorge: Die diplomatische Botschaft ist angekommen.
Kein gemeinsames Foto mit Russland.
Moskau dürfte nach diesem vernichtenden Schlag bereits eine Krisensitzung einberufen haben. 😈
📂 Kellerabteilung für Hochleistungsdiplomatie:
Sanktionen waren gestern.
Heute wird aus dem Bild gegangen. 🤣📸
„Sie werden dafür bezahlen.“ Große Worte, Herr Merz. 😈 Anfang August wird am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff und Zünder präparierte Drohne unmittelbar bei ukrainischen Antonov-Frachtmaschinen gefunden. Eine der Maschinen hatte am Vortag noch Munition transportiert. Der Sprengsatz detonierte nicht. Die Bundesanwaltschaft ermittelt – völlig zu Recht – wegen eines schwerwiegenden Angriffs auf die deutsche Transport- und Logistikinfrastruktur. Nur bei der Frage „Wer war es?“ wird es interessant. Am 8. August hieß es noch: Urheber unklar, Bundesregierung vermeidet eine Schuldzuweisung an Russland. Selbst aus den Sicherheitskreisen kamen unterschiedliche Bewertungen. Heute, nicht einmal vier Wochen später, lautet der öffentlich bekannte Stand weiterhin: „Der Urheber … ist weiter unklar.“ Gleichzeitig heißt es, die Bundesregierung vermute Russland hinter dem Anschlagsversuch. Und Herr Merz ist rhetorisch bereits bei: „Sie werden dafür bezahlen.“ Respekt. 📷 Von „offenbar“ zu „Sie werden bezahlen“ in weniger als vier Wochen. Es gibt Ermittlungen, technische Spuren und Erkenntnisse über den Tatablauf. Was die Öffentlichkeit bislang aber nicht bekommen hat, ist eine vollständig nachvollziehbare Beweiskette, die vom Sprengsatz bis zum Auftraggeber führt. Selbst die Tagesschau weist darauf hin, dass eine staatliche Attribution Erkenntnisse etwa aus Ermittlungen und Nachrichtendiensten benötigen würde. Und dann erinnere ich mich plötzlich an Nord Stream. 📷 Deshalb vielleicht zurück zur langweiligen rechtsstaatlichen Reihenfolge: Verdacht → Ermittlungen → Beweise → Verantwortliche → Konsequenzen. Nicht: Verdacht → offenbar → Drohung → Beweise später. Sollte Russland hinter Leipzig stehen: Konsequenzen. Sollte bei Nord Stream eine staatliche ukrainische Verantwortung nachgewiesen werden: dieselben Konsequenzen. Und wenn aus solchen immer martialischeren Ansagen irgendwann tatsächlich ein direkter Krieg werden sollte, gilt für mich ebenfalls ein einfacher Grundsatz: Wer nach Krieg ruft, soll als Erster gehen, Sie und Ihre Kumpel auf der Regierungsbank haben sich schon einkleiden 🤣eft: 0.075em; margin-right: 0.075em; height: 1.2em; width: 1.2em; vertical-align: -20%; color: rgb(231, 233, 234); font-family: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 17px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: pre-wrap; background-color: rgb(0, 0, 0); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;">📷 😈📂
Deutschland ist im Fadenkreuz hybrider Angreifer. Das zeigt nicht zuletzt der Angriff vom 4. August auf dem Flughafen in Leipzig. Die Angreifer werden zunehmend skrupelloser und nehmen schwere Sachschäden, Verletzte und Tote in Kauf.
@bundeskanzler@_FriedrichMerz sagte bereits bei der Kabinettsklausur in Brandenburg: „Die Bundesregierung erlegt Urhebern hybrider Angriffe einen Preis auf. Sie werden dafür bezahlen.“
„Das hätten wir sein können.“
Herr Lauterbach, dieser Satz ist wirklich bemerkenswert. 😈
China baut über Jahrzehnte konsequent Industrie, Energieversorgung, Infrastruktur und inzwischen leistungsfähige KI-Kapazitäten auf.
Deutschland steigt aus der Kernenergie aus, verteuert Energie, diskutiert sich durch Genehmigungsverfahren – und ein ehemaliger Bundesminister zeigt anschließend auf China und erklärt:
„Das hätten wir sein können.“
Ja. Hätten wir.
Dafür hätte man allerdings irgendwann anfangen und konsequent durchziehen müssen, statt hinterher zu erklären, was alles möglich gewesen wäre.
Bei so viel neu entdeckter Konsequenz hoffe ich übrigens, dass Herr Lauterbach inzwischen auch seinen Zahnarzttermin erledigt hat. 😁
Denn wer schon beim Zahnarzt aufschiebt, sollte vielleicht nicht erklären, wie man über Jahrzehnte eine Industrienation konsequent gegen China aufbaut. 🤣
China hat seinen wirtschaftlichen Aufstieg jedenfalls nicht mit
„Das hätten wir sein können“ geschafft.
Sondern mit:
Planen → investieren → bauen → produzieren → exportieren.
Deutschland perfektioniert währenddessen:
diskutieren → regulieren → verteuern → feststellen, dass China schneller war → China bewundern.
📂 Kellerdiagnose:
Für den Wirtschaftsstandort braucht es offenbar keinen neuen Masterplan.
Erst einmal den Zahnarzttermin nicht verschieben. Dann reden wir über den Wettlauf mit China. 😈🤣
China zieht davon. Billige Sonnenenergie, Export der weltweiten Elektroinfrastruktur, billige extrem leistungsstarke KI. Das hätten wir sein können. Stattdessen diskutieren wir immer weiter das Verbrenner-Aus und das Kernenergie-Aus. https://t.co/jffCGsSR4F
„Das hätten wir sein können.“
Herr Lauterbach, dieser Satz ist wirklich bemerkenswert. 😈
China baut über Jahrzehnte konsequent Industrie, Energieversorgung, Infrastruktur und inzwischen leistungsfähige KI-Kapazitäten auf.
Deutschland steigt aus der Kernenergie aus, verteuert Energie, diskutiert sich durch Genehmigungsverfahren – und ein ehemaliger Bundesminister zeigt anschließend auf China und erklärt:
„Das hätten wir sein können.“
Ja. Hätten wir.
Dafür hätte man allerdings irgendwann anfangen und konsequent durchziehen müssen, statt hinterher zu erklären, was alles möglich gewesen wäre.
Bei so viel neu entdeckter Konsequenz hoffe ich übrigens, dass Herr Lauterbach inzwischen auch seinen Zahnarzttermin erledigt hat. 😁
Denn wer schon beim Zahnarzt aufschiebt, sollte vielleicht nicht erklären, wie man über Jahrzehnte eine Industrienation konsequent gegen China aufbaut. 🤣
China hat seinen wirtschaftlichen Aufstieg jedenfalls nicht mit
„Das hätten wir sein können“ geschafft.
Sondern mit:
Planen → investieren → bauen → produzieren → exportieren.
Deutschland perfektioniert währenddessen:
diskutieren → regulieren → verteuern → feststellen, dass China schneller war → China bewundern.
📂 Kellerdiagnose:
Für den Wirtschaftsstandort braucht es offenbar keinen neuen Masterplan.
Erst einmal den Zahnarzttermin nicht verschieben. Dann reden wir über den Wettlauf mit China. 😈🤣
„Sie werden dafür bezahlen.“
Große Worte, Herr Merz. 😈
Anfang August wird am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff und Zünder präparierte Drohne unmittelbar bei ukrainischen Antonov-Frachtmaschinen gefunden. Eine der Maschinen hatte am Vortag noch Munition transportiert. Der Sprengsatz detonierte nicht.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt – völlig zu Recht – wegen eines schwerwiegenden Angriffs auf die deutsche Transport- und Logistikinfrastruktur.
Nur bei der Frage „Wer war es?“ wird es interessant.
Am 8. August hieß es noch: Urheber unklar, Bundesregierung vermeidet eine Schuldzuweisung an Russland. Selbst aus den Sicherheitskreisen kamen unterschiedliche Bewertungen.
Heute, nicht einmal vier Wochen später, lautet der öffentlich bekannte Stand weiterhin:
„Der Urheber … ist weiter unklar.“
Gleichzeitig heißt es, die Bundesregierung vermute Russland hinter dem Anschlagsversuch.
Und Herr Merz ist rhetorisch bereits bei:
„Sie werden dafür bezahlen.“
Respekt. 😈
Von „offenbar“ zu „Sie werden bezahlen“ in weniger als vier Wochen.
Es gibt Ermittlungen, technische Spuren und Erkenntnisse über den Tatablauf. Was die Öffentlichkeit bislang aber nicht bekommen hat, ist eine vollständig nachvollziehbare Beweiskette, die vom Sprengsatz bis zum Auftraggeber führt. Selbst die Tagesschau weist darauf hin, dass eine staatliche Attribution Erkenntnisse etwa aus Ermittlungen und Nachrichtendiensten benötigen würde.
Und dann erinnere ich mich plötzlich an Nord Stream. 🤣
26. September 2022: Drei Pipeline-Stränge werden auf dem Grund der Ostsee gesprengt.
Dort warten wir inzwischen seit fast vier Jahren auf die vollständige Aufklärung der Verantwortungs- und Befehlskette.
Das Verhältnis gefällt mir:
Leipzig: knapp vier Wochen → „offenbar Russland“ → „Sie werden dafür bezahlen.“
Nord Stream: knapp vier Jahre → immer noch keine vergleichbare Ansage gegenüber einem staatlichen Auftraggeber.
Und nein, ein hübsches Überwachungsvideo, auf dem der russische Geheimdienstchef persönlich den Zünder drückt, haben wir in Leipzig meines Wissens auch nicht. 🤣
Deshalb vielleicht zurück zur langweiligen rechtsstaatlichen Reihenfolge:
Verdacht → Ermittlungen → Beweise → Verantwortliche → Konsequenzen.
Nicht:
Verdacht → offenbar → Drohung → Beweise später.
Sollte Russland hinter Leipzig stehen: Konsequenzen.
Sollte bei Nord Stream eine staatliche ukrainische Verantwortung nachgewiesen werden: dieselben Konsequenzen.
Und wenn aus solchen immer martialischeren Ansagen irgendwann tatsächlich ein direkter Krieg werden sollte, gilt für mich ebenfalls ein einfacher Grundsatz:
Wer nach Krieg ruft, soll als Erster gehen, Sie und Ihre Kumpel auf der Regierungsbank haben sich schon einkleiden lassen für den Fronteinsatz?
Und vergessen sie nicht ihre Kinder mitzunehmen, alle eure Kinder!
Nach einem Krieg mit der größten Atommacht auf diesem Planeten brauchen wir Politiker ohnehin nicht mehr.
Wer bereit ist, andere Menschen in einen Krieg zu schicken, sollte auch bereit sein, die Konsequenzen seiner eigenen Politik selbst zu tragen.
Erst aufklären. Dann beweisen. Dann Konsequenzen.
Eigentlich interessiert mich Deutschland nicht, aber wenn sie die EU in einen Krieg führen wollen werde ich sehr wohl Fragen stellen dürfen.
SIE bestimmen mein Leben mit Sicherheit nicht!!!
Und „offenbar“ bleibt bis dahin eine Vermutung – kein Schuldspruch. 😈📂
Herr Stocker, kaum Enkel bekommen – und schon Politik für die nächste Generation entdeckt? 😈
Natürlich ist ein Enkelkind etwas Besonderes. Aber Österreich hatte auch vorgestern schon Kinder und kommende Generationen.
Dafür hätte es keinen persönlichen Weckruf gebraucht.
Sie machen also „nicht Politik für die nächste Umfrage“. Natürlich nicht. Sie veröffentlichen nur zufällig eine Serie professioneller ÖVP-Sujets darüber, was Sie der nächsten Generation alles ermöglichen wollen. 😈
Besonders bemerkenswert ist Ihr Satz, die Menschen sollten sich in Österreich „WIEDER etwas aufbauen können“.
Dieses „wieder“ sollten Sie vielleicht erklären.
Die ÖVP sitzt seit Jahrzehnten fast ununterbrochen in Regierungsverantwortung – und jetzt präsentiert ihr Bundeskanzler ein staatliches Zukunftsdepot:
50 € monatlich pro Kind, mit 18 sollen daraus rund 21.000 € werden.
Klingt hübsch auf einem Plakat.
Bei beispielsweise 3 % durchschnittlicher Inflation entsprechen 21.000 € im Jahr 2054 allerdings nur rund 9.200 € heutiger Kaufkraft.
Und die entscheidende Antwort fehlt weiterhin:
Wer finanziert die 50 € monatlich?
Denn wenn der Staat dafür zuerst das Geld bei den Menschen einhebt oder dafür zusätzliche Schulden macht, ist das kein Geschenk.
Das wäre linke Tasche, rechte Tasche – nur mit 18 Jahren Laufzeit.
Wäre echte Politik für die nächste Generation nicht, dafür zu sorgen, dass Familien von ihrem eigenen Einkommen genug übrig bleibt, um selbst Vermögen aufzubauen?
Die nächste Generation braucht keinen Kanzler, dem beim Anblick des Enkels plötzlich die Zukunft einfällt.
Sie braucht einen sanierten Staatshaushalt, wirtschaftliche Perspektiven und genügend verfügbares Einkommen, um sich tatsächlich selbst etwas aufzubauen.
Und ob die plötzlich entdeckte „nächste Generation“ wirklich gar nichts mit der nächsten Umfrage zu tun hat, darf jeder selbst entscheiden. 😈📂
Ich mache Politik nicht für die nächste Umfrage, sondern für die nächste Generation. Das ist mein Antrieb. Vor wenigen Tagen habe ich ein Enkelkind bekommen. Ich will als Bundeskanzler dafür sorgen, stellvertretend für mein Enkelkind und für alle jungen Menschen in diesem Land, dass sie eine gute Zukunft haben und dass sie das, was sie sich vom Leben wünschen, erreichen können, wenn sie ihr Leben in die Hand nehmen. #orfsg
Herr Stocker, kaum Enkel bekommen – und schon Politik für die nächste Generation entdeckt? 😈
Natürlich ist ein Enkelkind etwas Besonderes. Aber Österreich hatte auch vorgestern schon Kinder und kommende Generationen.
Dafür hätte es keinen persönlichen Weckruf gebraucht.
Sie machen also „nicht Politik für die nächste Umfrage“. Natürlich nicht. Sie veröffentlichen nur zufällig eine Serie professioneller ÖVP-Sujets darüber, was Sie der nächsten Generation alles ermöglichen wollen. 😈
Besonders bemerkenswert ist Ihr Satz, die Menschen sollten sich in Österreich „WIEDER etwas aufbauen können“.
Dieses „wieder“ sollten Sie vielleicht erklären.
Die ÖVP sitzt seit Jahrzehnten fast ununterbrochen in Regierungsverantwortung – und jetzt präsentiert ihr Bundeskanzler ein staatliches Zukunftsdepot:
50 € monatlich pro Kind, mit 18 sollen daraus rund 21.000 € werden.
Klingt hübsch auf einem Plakat.
Bei beispielsweise 3 % durchschnittlicher Inflation entsprechen 21.000 € im Jahr 2054 allerdings nur rund 9.200 € heutiger Kaufkraft.
Und die entscheidende Antwort fehlt weiterhin:
Wer finanziert die 50 € monatlich?
Denn wenn der Staat dafür zuerst das Geld bei den Menschen einhebt oder dafür zusätzliche Schulden macht, ist das kein Geschenk.
Das wäre linke Tasche, rechte Tasche – nur mit 18 Jahren Laufzeit.
Wäre echte Politik für die nächste Generation nicht, dafür zu sorgen, dass Familien von ihrem eigenen Einkommen genug übrig bleibt, um selbst Vermögen aufzubauen?
Die nächste Generation braucht keinen Kanzler, dem beim Anblick des Enkels plötzlich die Zukunft einfällt.
Sie braucht einen sanierten Staatshaushalt, wirtschaftliche Perspektiven und genügend verfügbares Einkommen, um sich tatsächlich selbst etwas aufzubauen.
Und ob die plötzlich entdeckte „nächste Generation“ wirklich gar nichts mit der nächsten Umfrage zu tun hat, darf jeder selbst entscheiden. 😈📂
Erst jahrzehntelang mitregieren – und kurz vor Wahlen wieder als Problemlöser auftreten. 😈
ÖVP und CDU sind keine politischen Neuankömmlinge. Sie hatten reichlich Zeit, die Probleme zu lösen, vor denen sie uns heute wieder retten wollen.
Während Wohlstand und wirtschaftliche Perspektiven unter Druck stehen, sehe ich hier zwei bestens gelaunte Vertreter jener Parteien, die seit Jahrzehnten politische Verantwortung tragen.
Für mich sitzen da keine Retter am Tisch, sondern zwei Vertreter einer Politik, deren Bilanz mich nicht überzeugt.
Und bei all der guten Laune bleibt noch eine kleine Frage:
Wer hat dieses Treffen eigentlich bezahlt? 😈📂
Falls es der Steuerzahler war, hätte ich zumindest gerne erfahren, welchen konkreten Mehrwert er dafür bekommen hat.
Heute durfte ich den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, @ArminLaschet, treffen. Die Beziehungen zwischen 🇦🇹 & 🇩🇪 sind enger denn je: Gerade in herausfordernden Zeiten ist eine verlässliche Zusammenarbeit wichtig. (BM)
Erst jahrzehntelang mitregieren – und kurz vor Wahlen wieder als Problemlöser auftreten. 😈
ÖVP und CDU sind keine politischen Neuankömmlinge. Sie hatten reichlich Zeit, die Probleme zu lösen, vor denen sie uns heute wieder retten wollen.
Während Wohlstand und wirtschaftliche Perspektiven unter Druck stehen, sehe ich hier zwei bestens gelaunte Vertreter jener Parteien, die seit Jahrzehnten politische Verantwortung tragen.
Für mich sitzen da keine Retter am Tisch, sondern zwei Vertreter einer Politik, deren Bilanz mich nicht überzeugt.
Und bei all der guten Laune bleibt noch eine kleine Frage:
Wer hat dieses Treffen eigentlich bezahlt? 😈📂
Falls es der Steuerzahler war, hätte ich zumindest gerne erfahren, welchen konkreten Mehrwert er dafür bekommen hat.
@beyond_ellen Bist wohl nicht besonders schlau.
Mit Kunasek wurde gar NICHTS besser was die Verschuldung betrifft.
Somit hat er mir gezeigt das mit der FPÖ auch gar NICHTS besser werden wird.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!
Kannst du nicht Sinnerfassend lesen?