Leute ihr seid doch verrückt! Wir sind bei 630.000! Kann die Blaue Welle in den Norden rollen und die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erreichen!? Auf zu einer Million!
https://t.co/13L3F9SOdr
@ainyrockstar Alter Schwede, was muss noch passieren bis @bundeskanzler mal was merkt??? Jetzt gab es nur ein "blaues" Auge. Es wird aber sicher bei kommenden Wahlen ähnlich aussehen.
Wer den Erfolg der AfD verstehen will, der braucht nur meine Texte über die Jahre lesen.
Im September 2016 schrieb ich als verzweifelte Wählerin Folgendes in Richtung Altparteien:
„Und genau deshalb bin ich so wütend. Nicht wegen der AfD, die eben wie jede neue Partei ihre Grabenkämpfe erst noch ausfechten muss. Nicht wegen ihres Parteiprogrammes, was nicht meines ist, weil ich mich weder mit der Familien-, noch mit der Klima-politik, dafür aber umso mehr mit der Islam- und zu großen Teilen mit der Wirtschaftspolitik identifizieren kann. Nein, ich bin wütend auf die Altparteien, die mir keine Alternative zur Alternative bieten. Die mich mit meiner bereits vor Monaten beschriebenen politischen Heimatlosigkeit einfach im Stich gelassen haben und sich nicht mal darum bemühen, irgendetwas an dem Zustand, den außer mir viele andere genauso empfinden, zu ändern. Ein Blick in die Talkshows dieses Landes verrät bereits, dass ihr nicht Willens seid.
Ich war nie Nazi, nie Rassist, nie Konservative. Ich bin Liberale und ich würde so gerne liberal wählen.
Aber ich kann es nicht. Weil es nichts wirklich Liberales in Deutschland gibt. Weil ich mit den vermeintlichen Liberalen nur die gleiche Politik wie vorher wählen würde. Weil ich damit nicht den wehrhaften Liberalismus wähle, den es braucht, sondern jenen toleranzbesoffenen, der uns am Ende alles kostet. Weil in der FDP mittlerweile Leute Positionen besetzen, die ich für Linke hielt, bis sie mir sagten, dass sie bei der FDP seien. Weil ALFA und alle anderen Parteien, die mir in den letzten Monaten noch aufgezählt worden sind, keine Chance auf den Einzug in die Parlamente haben und meine Stimme dann vergebens ist. Kein Gehör findet und einfach untergeht. Und weil es unter den anderen Altparteien noch viel weniger Liberale, sondern nur noch Umverteiler, Multi-Kulti-Illusionisten und seit jeher Berufspolitiker gibt, die wenig gemein haben mit der Lebensrealität der meisten Menschen hier-zulande.
Ja sagt mir doch, was mir am Ende noch übrigbleibt, wenn ich das alles so nicht mehr will? Wenn ich will, dass dem konservativen Islam in Deutschland Einhalt geboten wird, wenn ich Zuwanderung steuern und die Wahnsinns-Flüchtlingspolitik der Kanzlerin beendet wissen will? Was bleibt mir außer der AfD, die ich eigentlich nicht wählen kann, nicht wählen möchte, so lange Leute wie Nerstheimer, Höcke und Müller in ihr sind, wenn ich euch keinen Zentimeter mehr über den Weg trauen kann?
Ja, ich bin wütend auf euch, weil ihr mir keine Wahl lasst. Weil ihr mir keine Optionen anbietet. Weil ihr die Alternative für so viele Menschen in Deutschland alternativlos macht. Weil ihr nicht lernt aus euren Wahldebakeln. Weil ihr euch immer noch Blumensträuße reicht und eure Siege feiert, die längst keine mehr sind. Und weil ihr nichts über die Lebenswirklichkeit der Menschen wisst, die tagtäglich die Auswirkungen dieser Politik zu spüren bekommen. Die nicht der arbeitslose Sachsen-Ronny sind, der angeblich Angst hat, dass man ihm was wegnimmt, sondern Unternehmer, Juristen, Ärzte, Lehrer, denen es nicht um das Wegnehmen geht, sondern um die Veränderung dieses Landes zum Negativen.
Es macht mich wütend, dass ich mich fragen muss:
Worum geht es am Ende eher? Um die eigenen Bauchschmerzen beim Wählen einer Partei, die Rassisten in ihren Reihen duldet oder um die Bauch-
schmerzen, die man hat, wenn all das hier so weiter-geht, wenn man sich mitschuldig macht. Was wiegt schwerer? Temporär Menschen seine Stimme zu ge-ben, die illiberales Gedankengut in sich tragen oder der vollkommene Verlust der Freiheit, der am Ende der Duldung des Postsäkularen stehen wird? Muss ich meine Ideale erst verraten, um sie langfristig erhalten zu können?
Offensichtlich ja und vielleicht ist es am Ende, wie Karl Popper sagt: Dass die Frage danach, wer herrschen soll, nicht die Richtige ist. Dass es schon ge-nügt, eine schlechte Regierung abwählen zu können, um Demokratie zu definieren.“
Im spanischen Ceuta stiegen Feuerwehrleute auf eine Drehleiter und entrollten eine riesige spanische Flagge sowie ein Banner mit der Aufschrift „EUROPE HELP“ (Europa, hilf), während sich Einwohner versammelten, um angesichts der Migrationskrise, mit der die spanische Exklave konfrontiert ist, Maßnahmen zu fordern.
Die Demonstration wurde von der Feuerwehr Ceutas unter dem Motto „Ceuta braucht Lösungen“ organisiert.
„Kein Verbrennerverbot in China!”
Die dortigen Hersteller folgen der Nachfrage statt Verbotsregeln und haben damit einen immensen Wettbewerbsvorteil. In der EU setzten SPD, Grüne und FDP leider eine suizidale Regulierung durch.
Hintergrund: Weil die Entwicklung eines Autos viele Jahre dauert, werfen Verbote ihre Schatten weit voraus; die Diskussion um eine Aufhebung schafft zusätzliche Unsicherheit. Ergebnis: Hunderttausende gutbezahlte Arbeitsplätze fallen weg, VW wird im ärgsten Fall vier deutsche Standorte komplett schließen.
Ähnlich wie die EU-Flaschendeckel hat das Verbrennerverbot keinen Sinn, weil der CO2-Ausstoß anderweitig reguliert ist. Das müsste doch jeder verstehen. Kaum zu verstehen ist aber die Inbrunst, mit der Politiker die Grundlage unseres Wohlstands zerstören.