Laut einem neuen Bericht von „DER PLATOW Brief“ werden die Sparkassen ab Mitte Oktober den Kunden den Bitcoin- und Krypto-Handel über die hauseigene App ermöglichen. 🇩🇪
Details zu den Gebühren und den handelbaren Kryptowährungen gibt es jetzt auch. 👀
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https://t.co/2VfwRKz3DH
2013 habe ich die ersten parlamentarischen Anfragen zu #Bitcoin überhaupt im Bundestag gestellt.
Die Frage damals: Ist Bitcoin ein Wertpapier – oder vergleichbar mit Gold?
Die Antwort der Bundesregierung im August 2013 war eine Sensation:
Bitcoin ist KEIN Wertpapier. Keine Abgeltungssteuer. Stattdessen: privates Veräußerungsgeschäft nach §23 EStG – wie Gold. Nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei.
Und mehr noch: Die Bundesregierung bezeichnete Bitcoin als „privates Geld”. Die @faznet titelte: „Deutschland erkennt Bitcoins als privates Geld an.” Weltweit machte das Schlagzeilen – von Japan bis Argentinien.
13 Jahre lang haben sich Millionen Bürger auf diese Rechtslage verlassen.
Jetzt will die Bundesregierung die Haltefrist abschaffen – ohne Gesetzestext, versteckt als „Globale Mehreinnahme” im Haushalt 2027. Das muss gestoppt werden.
Das @BMF_Bund plant, durch die „Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität sowie die Einführung einer Krypto-Besteuerung“ im Jahr 2027 insgesamt 1 Milliarde Euro einzunehmen.
Ende April, bei der Vorstellung der Eckwerte, war noch von 2 Milliarden Euro die Rede.
Eine konkrete Rechnung dazu gibt es nicht, während die Vermengung mit anderen Themen es schwer macht, diese Zahl infrage zu stellen.
Hohe Steuereinnahmen durch die Besteuerung von Kryptowährungen wie Kapitaleinkünfte sind dennoch unrealistisch:
-in Österreich wurden im Bullenmarktjahr 2024 nur ~34 Millionen Euro durch die Kapitalertragssteuer bei Krypto eingenommen
-wenn man Krypto-Verluste mit Aktiengewinnen verrechnen können sollte – was eigentlich die logische Folge sein müsste –, dann wäre für 2027 sogar gut vorstellbar, dass die Steueränderung dem Staat unter dem Strich Geld kosten wird
Also entweder ist das BMF extrem bullisch auf Bitcoin oder hantiert einfach mit Fantasiezahlen.
🚨 Die Krypto-Haltefrist könnte vor dem Aus stehen.
Jetzt warnt FDP-Politiker @f_schaeffler: Eine Abschaffung könnte gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstoßen.
Die Debatte ist längst mehr als eine Steuerfrage.
💬 Sollte die Haltefrist bleiben?
#Bitcoin #Krypto
BREAKING 📢
Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 ist da – und die Bundesregierung will Bitcoin & Co. künftig (wie erwartet) wie Aktien besteuern. Die 1-Jahres-Haltefrist soll entfallen.
Sie nennen es „Modernisierung“ 🤦♂️.
Wenn das Bitcoin Power Law recht behält, befinden wir uns aktuell in einer der attraktivsten Akkumulationszonen der gesamten Bitcoin-Geschichte.
Aktuell schauen sehr viele auf das Bitcoin Power Law Modell. Nach dem jüngsten Abverkauf ist Bitcoin laut der Power-Law-Quantile-Regressionsanalyse auf nur noch 3,9% gefallen.
Was bedeutet das?
Das Modell legt seit 2009 eine logarithmische Wachstumskurve über den Bitcoin-Preis. Anschließend wird analysiert, wie weit der Preis historisch über oder unter diesem langfristigen Trend gehandelt wurde. Daraus entstehen die Quantile.
Ein Wert von 3,9% bedeutet, dass Bitcoin in über 96% seiner gesamten Historie relativ zum langfristigen Wachstumspfad teurer bewertet war als heute.
Historisch waren solche Bereiche meist Phasen extremer Unterbewertung.
Wichtig: Das Modell ist kein Timing-Indikator. Es sagt nicht, dass Bitcoin morgen steigt oder kurzfristig nicht noch deutlich tiefer fallen kann.
Invalidiert würde das Power Law erst dann, wenn Bitcoin über einen längeren Zeitraum nachhaltig unter den unteren Quantil-Bereich fällt und sich dauerhaft vom historischen Wachstumspfad entkoppelt.
Ob das bereits der Boden ist, weiß niemand. Fakt ist aber: Nach dem Power Law befindet sich Bitcoin aktuell in einer der günstigsten Bewertungszonen seiner gesamten Geschichte.
Mein Sparplan freut sich jedenfalls und meine Kauforders sind heiß. Hast du schon wieder zugeschlagen?
Die Haltefrist bleibt (vorerst)! 👏
@Die_Gruenen sind mit ihrem Vorstoß zur Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin & Co. im Finanzausschuss gescheitert!
@cducsubt, @AfD und sogar die @spdbt waren dagegen. Nur @dieLinke drückte Unterstützung aus.
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https://t.co/7HDpeN8J34
🚨🇩🇪 Vorschlag zur Haltefrist in Deutschland abgelehnt!
Die Grünen wollten die 1 Jahres Haltefrist für Bitcoin & Kryptowährungen abschaffen.
Der Vorschlag wurde im Finanzausschuss jedoch abgelehnt.
Dagegen waren vor allem CDU/CSU und AfD, die sich klar für den Erhalt der steuerfreien Haltefrist ausgesprochen haben.
Damit bleibt es in Deutschland vorerst dabei: Wer Bitcoin und Krypto länger als 1 Jahr hält, kann Gewinne weiterhin steuerfrei realisieren.
Der politische Druck auf Bitcoin nimmt trotzdem sichtbar zu.
Du hast Bitcoin gekauft, weil er knapp ist.
Der deutsche Staat will ihn besteuern, als wäre er ein Token, den ein 22-Jähriger letzte Woche programmiert hat.
Beides liegt aktuell in derselben Schublade des Steuergesetzes. § 23 EStG, "anderes Wirtschaftsgut". Eine einjährige Haltefrist, danach steuerfrei. Ob du verkaufst, tauschst oder mit der Coin bezahlst, ist steuerlich derselbe Vorgang. Eine Differenzierung gibt es nicht.
In genau dieser Schublade liegen auch Gold, Silber, Antiquitäten, Eintrittskarten und Oldtimer. Daneben Bitcoin und Ethereum. Daneben ein Stablecoin, der einen Dollar wert ist und einen US-Emittenten dahinter hat. Und ein NFT mit einem Affenbild. Und ein Token, der vor zwei Wochen aufgesetzt wurde und außer Spekulation keinen Zweck erfüllt.
Steuerlich ist das alles dasselbe. Wirtschaftlich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Der Bundesfinanzhof hat im Februar 2023 in einem oft zitierten Urteil entschieden, dass Bitcoin, Ethereum und Monero alle als "andere Wirtschaftsgüter" gelten, in einem Atemzug, in einer Kategorie. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 hat die Sammelbezeichnung dann offiziell festgeschrieben. Ein Wort für alles, das technisch auf einer Blockchain läuft: Kryptowerte.
Genau diese Sammelkategorie ist jetzt das politische Ziel.
Wenn die geplante Reform kommt, wird sie sich nicht die Mühe machen, zu unterscheiden zwischen einem Asset mit fester Maximalmenge von 21 Millionen und einem Memecoin, dessen Entwickler die Menge an einem Wochenende verändern kann. Sie wird die ganze Schublade gleichzeitig leeren. Steuergerechtigkeit, heißt es dann. In Wahrheit ist es Verkürzung.
Eine differenzierte Behandlung wäre juristisch durchaus möglich. Der Gesetzgeber könnte ein Knappheitskriterium einführen, ein Dezentralitätskriterium oder eine eigene Kategorie für Wirtschaftsgüter ohne Emittentenrisiko. Selbst die EU-Aufsichtsverordnung MiCA unterscheidet bereits zwischen drei Arten von Kryptowerten, und Bitcoin fällt dort in eine eigene Klasse. Das wäre die saubere Trennlinie, die der wirtschaftlichen Realität entsprechen würde.
Politisch wird nichts davon passieren. Aus zwei Gründen.
Bitcoin macht über die Hälfte des Marktwerts aller Kryptowerte aus. Bitcoin auszunehmen würde die angebliche "Krypto-Lücke" von 11,4 Milliarden Euro halbieren, mit der die Reform politisch begründet wird. Ein Finanzminister, der dringend Geld sucht, schneidet sich nicht freiwillig die Hälfte des Topfes ab. Hinter dieser Entscheidung steht keine ideologische Erwägung, sondern reine Haushaltslogik.
Hinzu kommt die Verkaufsformel der Reform. "Steuergerechtigkeit" gegenüber Pflegekräften und Lehrern, denen die Steuerfreiheit nach einem Jahr nicht zur Verfügung steht. Eine Sonderbehandlung für Bitcoin würde wie das Gegenteil aussehen. Politisch unverkaufbar. Wer in Berlin oder Brüssel nach einer Differenzierung fragt, bekommt deshalb keine Antwort, weil es schlicht keine gibt.
Praktisch heißt das: Wer Gold seit Jahren hält, weil er den langfristigen Werterhalt schätzt, profitiert weiter von der Steuerfreiheit nach einem Jahr. Wer Bitcoin aus exakt denselben Gründen hält, soll künftig zahlen. Beide Assets liegen seit Jahren in derselben gesetzlichen Kategorie. Eines wird herausgelöst, das andere bleibt drin. Eine sachliche Begründung dafür wird in den Eckwerten zum Haushalt 2027 nicht geliefert. Es wird stattdessen einfach gerechnet.
Was im Steuerrecht passiert, ist dabei nur die Spiegelung dessen, was an den Märkten längst sichtbar ist. Banken trennen mittlerweile sauber zwischen Bitcoin und allem anderen. BlackRock hat einen eigenen Bitcoin-ETF und einen separaten Ethereum-ETF. Morgan Stanley hat Bitcoin als ersten Krypto-ETF auf seine Beraterplattform gelassen, alle anderen kamen später oder noch gar nicht. Die institutionelle Welt erkennt den strukturellen Unterschied und handelt danach.
Die deutsche Steuergesetzgebung tut es nicht. Nicht aus Unwissen. Eine Differenzierung würde den Reformzweck untergraben. Es geht nicht darum, Spekulation einzudämmen oder den Markt zu strukturieren. Es geht darum, Einnahmen zu erzeugen. Und Einnahmen entstehen dort, wo Buchgewinne sitzen. Diese Buchgewinne sitzen bei Bitcoin. Genau deshalb wird Bitcoin behandelt wie der nächstbeste Token.
Der Staat behandelt etwas Verschiedenes wie etwas Identisches. Aber nicht aus Naivität. Aus Kalkül.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen.
Wortwörtlich. Im selben Satz.
Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern.
Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut.
Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG.
Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später
verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst.
Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin.
Eine einzige Regel für alle:
Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn.
Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin.
Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für
Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die
Münzsammlung.
Genau hier liegt das Problem.
Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich
behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht
willkürlich anders besteuert werden.
Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird
gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab.
Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung.
Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin
ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG.
Genau wie bei Gold.
Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist
vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe.
Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern.
Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen
Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer.
Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden
und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber
politisch der bequemste Weg.
Niemand spricht offen über diese drei Optionen.
Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach.
Sie ist es nicht.
Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht
am Goldbarren anzufassen, muss tricksen.
Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen,
interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Prof. Dr. Co-Pierre Georg von der Frankfurt School of Finance, ein alter Bekannter, plädiert in einer Anhörung im Bundestag dafür, die Steuerfreiheit bei Bitcoin- & Krypto-Gewinnen nach einem Jahr Haltedauer abzuschaffen. 🫠
Seine Begründung: Es würde die falschen Anreize setzen, Reiche nur reicher machen und die Bürger sollten ihr Geld lieber in Aktien investieren. 🤦♂️
Gegenvorschlag: Vielleicht sollte langfristiges Sparen in einem harten Geld belohnt werden – und nicht das Spekulieren. 💡
Deutschland kann sich nicht leisten, die immer wohlhabender werdenden Bitcoiner zu vergraulen. 🇩🇪
Professor Co-Pierre Georg will hier in einer Anhörung im Bundestag die
1 Jahre Haltefrist für Kryptowährungen abschaffen…
„Wir haben hier ein massives Geschenk an eine Bevölkerungsgruppe die es nicht braucht“
Dadurch werden falsche Anreize gesetzt…
Wie sehr ihr das?
Hier mein Ausführliches Video dazu:
https://t.co/hrwnjYKgc6
Ich habe die letzten Tage damit verbracht, herauszufinden, wie es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu diesem außergewöhnlichen Crash kam. Ich meine, den Auslöser und den Grund gefunden zu haben.
Der Crash am 10. Oktober war kein Zufall – er war ein gezielter Angriff auf die Schwachstellen von Binance.
Was ist passiert?
➟ Ein großer Market Maker transferierte ca. 700 Mio. USD auf Binance, davon 200 Mio. USD in BTC, nur wenige Stunden vor dem Einbruch. (Zufall vor dem WE?)
➟ Binance bewertete Sicherheiten (USDe, wBETH, BNSOL) nicht über externe Oracles, sondern mit den eigenen Orderbuch-Daten - eine gravierende Designschwäche.
------------- Wichtiges Detail dazu -------------
Binance hatte am 6. Oktober angekündigt, dass die Bewertung der Sicherheiten in den „Unified Accounts“ künftig über externe Oracles laufen soll - also über neutrale Preisfeeds, wie sie auch bei DeFi-Protokollen üblich sind. Damit sollte verhindert werden, dass der interne Spotpreis (Orderbuchpreis) die Grundlage für Margin-Bewertungen ist.
Das Problem: Die Umstellung war noch nicht aktiv, sondern erst für den 14. Oktober geplant. Das bedeutete:
Acht Tage lang bewertete Binance Sicherheiten (wie USDe, wBETH, BNSOL) weiterhin nach den eigenen Orderbuchkursen.
---------- Diese Lücke nutzten Angreifer ---------
➟ In der Nacht auf Samstag wurde Plötzlich ein riesiges Volumen an USDe auf Binance verkauft, der Kurs fiel lokal auf ca. 0,65 USD – obwohl der Stablecoin außerhalb weiterhin nahe 1 USD blieb.
➟ Das löste Zwangsliquidationen in Höhe von 500 Mio. - 1 Mrd. USD allein bei Binance aus, global wirkte der Schock auf über 19 Mrd. USD Liquidationen.
➟ Als die Panik zuschlug, “zogen” Market Maker intern die Liquidität ab - Orderbücher wurden leer, Kaufaufträge verschwanden, Stop-Orders froren ein, nur Zwangsliquidationen funktionierten reibungslos.
➟ Beweis? Mehrere unabhängige Analysten (z. B. Kaiko, Hyblock, Lookonchain) haben während des Crashs gezeigt, dass sich auf Binance das Orderbuch plötzlich stark „ausdünnte“. (Und das war nicht alles.)
➟ Parallel dazu wurden 1,1 Mrd. USD BTC/ETH-Shorts auf Hyperliquid eröffnet - mit Gewinnen von ca. 192 Mio. USD durch das Zusammenspiel von Preisverfall und Hebelwirkung. (Zufall?)
➟ Viele Trader konnten nicht reagieren: ihre Stop-Losses aktivierten nicht, Limit-Orders hingen, Konten wurden “nuked”.
➟ Alts stürzten teils um bis zu 80%, selbst moderate Hebel ließen sich nicht halten und Portfolios wurden ausgelöscht.
Die Rolle von Binance & Entschädigung
Binance hat gestern bestätigt über 283 Mio. USD an Ausgleichszahlungen zu leisten, um Nutzerschäden auszugleichen.
Damit wurde indirekt anerkannt, dass der Crash zumindest teilweise auf interne Fehler oder Missmanagement zurückzuführen war. Dennoch bestreitet Binance, dass sie für den allgemeinen Marktcrash verantwortlich waren.
Das Ereignis zeigt:
Die Macht im Krypto-Markt liegt nicht primär bei Tradern oder Posts, sondern bei denen, die Orderbücher kontrollieren.
Trumps Aussagen haben diesen Crash nicht ausgelöst. Der Angreifer hat einfach auf einen Moment wie diesen gewartet, in dem der Markt schwach (durch die Aussage von Trump) und mit wenig Liquidität (durch das Wochenende) versorgt war.
All das war das perfekte Zusammenspiel, um dem Markt – in US-Dollar bemessen – die größte Liquidation der Geschichte zu bescheren.
Die Recherche war wirklich zeitaufwendig. Interagiere also gerne mit dem Post, falls du ihn hilfreich fandest. Danke! 🧡
Zu meiner Recherche beigetragen haben die Quellen @ElonTrades, @gdog97_, @tradingview und @binance selber bzw. @TheBlock__.
Heftiges Update: Mastercard nennt in einem aktuellen Report ganz offiziell Ripple XRP & Stellar XLM als Brücken für internationale Zahlungen! 💯
Das ist keine wilde Theorie, kein „vielleicht bald“ sondern direkt aus einem Mastercard Dokument. 📃
Was steht drin?
•Ripple wird mit SBI Remit als Bridge für schnelle, günstige Überweisungen eingesetzt.
•Stellar arbeitet mit MoneyGram und bringt USDC über non custodial Wallets in die Realwirtschaft.
•Beide werden als echte Lösungen für das Remittance Problem genannt: Kosten, Tempo & Transparenz.
Warum das fett ist:
Mastercard ist eine der größten Payment Infrastrukturen der Welt. Wenn die sagen: „Wir nutzen XRP & XLM“, dann hat das Gewicht und ist ein klarer Schritt Richtung Adoption.
Blockchain ist längst nicht mehr nur Theorie. XRP & XLM sind mittendrin im echten Zahlungsverkehr.
#XRP #XLM #Ripple #Stellar #Mastercard #Crypto #Blockchain #RealUseCase
Die SPD möchte die Gewinne aus dem Bitcoin- & Krypto-Handel mit einer Kapitalertragssteuer von 30 % belegen und die Haltefrist abschaffen. 🥴
Wie DU dazu beitragen kannst, dass das NICHT so kommt, erfährst du im neuen @YouTube-Video mit @RomanReher! 🎥
👉https://t.co/wQCMZl0K6h
Hochrangige Personen in der Regierung der relevantesten Volkswirtschaft der Welt kommen nach genauerer Auseinandersetzung mit dem Thema zu dem Fazit, dass …
-man Bitcoin strategisch halten und nicht verkaufen sollte
-aktive Käufe sinnvoll sein könnten
-es BTC und Krypto getrennt zu behandeln gilt
Das ist ein historischer Tag! 🇺🇸🔥