Rita Mitsouko - "C'est Comme ça" (1986)
40 ans d'excellence produit par Tony Visconti, clip par Mondino.
Pas une à côté pour Catherine Ringer.
Je reprenais ça au lycée avec mon premier groupe.
Un chef-d'oeuvre français.
Ce soir sur la platine
Norman Finkelstein has been telling the truth about Gaza longer than anyone else in academia. Naturally the media have dismissed him as an antisemite or ignored him completely.
0:00 The Gaza Concentration Camp
11:37 The Military and Intel Operations Focused on Destroying Gaza
14:05 Evidence of Israel's Genocide in Gaza
27:58 The Attacks Against Anyone Who Criticizes Israel
46:29 Israel's Targeting of Children, Medics, and Journalists
52:04 The Corruption of Benjamin Netanyahu and Denying Jewish Americans Entry
55:41 Has Finkelstein Faced Backlash in the US for Speaking Out?
59:39 Propaganda in the Classroom
1:11:34 Why They Kicked Finkelstein Out of Hunter College
1:25:50 Is Finkelstein Bitter About the Consequences He's Faced?
1:31:07 Are These Reports About Hamas Accurate?
1:45:31 Will Anyone Be Held Accountable for These Actions?
F-35: Zuerst alle angelogen, dann mit Direktorenposten belohnt. Darko Savic sorgte dafür, dass die Pilatus AG dank dem F-35-Kauf zu Kompensationsgeschäften kommt. Jetzt ist er dort Direktor.
https://t.co/no6tpBfLZJ
[RG911Team] Before you believe something, understand what it actually means.
In the case of the official 9/11 narrative, our government would prefer you didn’t think about how absurd it is… and instead, just blindly trust authority.
𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗝𝗮 𝘇𝘂 𝗱𝗲𝗻 𝗕𝗶𝗹𝗮𝘁𝗲𝗿𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗜𝗜𝗜 – 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗸𝗹𝗮̈𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵, 𝘄𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁.
Laut @NZZ hat der zuständige Ausschuss des EU-Parlaments das Vertragspaket mit 53 zu 3 Stimmen bei 9 Enthaltungen unterstützt.
Interessanter als das Abstimmungsergebnis ist, was gleichzeitig aus Brüssel kommt.
«𝗕𝗲𝘀𝗼𝗿𝗴𝗻𝗶𝘀» über unsere 𝗡𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲.
Kritik an einer möglichen 𝗔𝗹𝗽𝗲𝗻-𝗠𝗮𝘂𝘁.
Kritik an schweizerischen Vorschriften zur 𝗘𝗶𝘀𝗲𝗻𝗯𝗮𝗵𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁.
Ärger über unsere 𝗠𝗲𝗹𝗱𝗲𝗽𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 für ausländische Unternehmen.
Und Bedauern darüber, dass die Schweiz bei einem Teil des EU-Weltraumprogramms nicht mitmachen will.
Der EU-Berichterstatter Christophe Grudler macht zudem klar: Die Verträge seien als «𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗵𝗲𝗶𝘁» ausgehandelt worden. 𝗘𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝗻𝗲 𝗘𝗹𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝘇𝘂𝗹𝗼̈𝘀𝗲𝗻, 𝘀𝗲𝗶 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗴𝗲𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻.
Und bevor die Bilateralen III überhaupt in Kraft sind, werden bereits weitere Felder genannt: 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗚𝗲𝗹𝗱𝘄𝗮̈𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗸𝗮̈𝗺𝗽𝗳𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗼𝗮𝗺𝗶𝗻𝗴.
𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗲𝗺𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗿𝘁. Die Schweiz diskutiert noch darüber, wie weit sie sich institutionell an die EU binden will. 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿, 𝘄𝗼 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗡𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝘀 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗶𝗲𝗳𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝘁𝗲.
Die NZZ berichtet heute darüber. Das definitive Protokoll und der verabschiedete Bericht des EU-Parlaments sind in der offiziellen Dokumentation noch nicht vollständig verfügbar.
Ich werde mir die Originalunterlagen beschaffen und die Aussagen Punkt für Punkt prüfen. Darüber werde ich nochmals berichten.
𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗕𝗶𝗹𝗮𝘁𝗲𝗿𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗜𝗜𝗜 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗶𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁, 𝗕𝗲𝗳𝘂̈𝗿𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗴𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻. Entscheidend ist, was in den Verträgen und den offiziellen Dokumenten tatsächlich steht.
Willst du wissen, was Brüssel tatsächlich beschlossen hat – statt nur, was darüber erzählt wird? Dann folge mir. Sobald die Originalunterlagen vorliegen, nehme ich sie Punkt für Punkt auseinander.
@rimoldi@svpfans@MarcBuergi@BabaSteinemann@thomas_aeschi@NinaFehrDuesel@ThomasBorer
#BilateraleIII #EU #Schweiz #Souveränität #DirekteDemokratie
https://t.co/BsJkrF6CjB
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#ChaosDerArmee#F35
F-35 Kampfjet: Amherd stellte eigene Juristen kalt – und zahlte Homburger bis zu 890 Franken pro Stunde
Der Verhandlungsprozess für die Beschaffung der F-35 hat sich als ein einziges Chaos erwiesen. Eine parlamentarische Untersuchungskommission ist unumgänglich!
Der GPK-Bericht zur F-35-Beschaffung zeigt, wie stark die Zürcher Kanzlei Homburger in Verhandlungen und Kommunikation eingebunden war. Der bundeseigene Rechtsdienst blieb aussen vor.
Die Kanzlei mit Sitz im Prime Tower gehört zu den renommiertesten des Landes. Im GPK-Bericht ist nun erstmals in allen Einzelheiten nachzulesen, wie stark Homburger in die Verhandlungen mit den USA eingebunden war. Die Kanzlei leistete nicht nur juristische Beratung. Sie unterstützte auch bei Fragen der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.
Für den Rechtsdienst von Armasuisse, der bei Rüstungsprojekten auf dem Papier juristisch federführend ist, war und ist die starke Rolle von Homburger ein Affront. Er wurde beim F-35 weder richtig einbezogen, noch hatte er Zugang zum Vertrag. Dies entschied gemäss GPK-Bericht Amherd selbst. Der Rechtsdienst verfügte «nach Auffassung der Departementsspitze» nicht über die nötigen Fähigkeiten, heisst es.
Besonders brisant: Die Kanzlei Homburger selbst empfahl zu Beginn, zusätzlich eine amerikanische Kanzlei beizuziehen – weil sie nicht beurteilen könne, ob US-Recht dem Vertrag vorgehe. Der Auftrag an Homburger wurde freihändig vergeben.
«Da stellt sich die Frage, warum das VBS dem eigenen Rechtsdienst diese Aufgabe nicht zutraut, dafür aber eine externe Kanzlei zu überteuerten Konditionen an Bord holt», sagt GLP-Nationalrat Matthias Jauslin, der bis zum Sommer in der GPK war. Aus den Fussnoten des GPK-Berichts gehen die Ansätze hervor, die Homburger verrechnet hat: Zwischen 490 und 890 Franken die Stunde waren auf Rechnungen ausgewiesen.
Auch SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf hält die Rolle von Homburger für bedenklich. «Die Kanzlei verfügte nicht über die nötige Expertise. Sie hätte den Auftrag ablehnen oder das VBS hätte ihn zurückziehen müssen. Da ist viel Zeit und Geld verloren gegangen.»
«Das ist grenzwertig»
Homburger war auch an einer gemeinsamen Sprachregelung mit den USA zum Fixpreis beteilig. Bemerkenswert: Dafür korrespondierte Homburger laut GPK-Bericht direkt mit den US-Behörden – ohne dass die Schweizer Behörden im Mailverkehr einkopiert waren.
«Es ist nicht Aufgabe einer externen Kanzlei, Stellvertreter-Gespräche mit einem Verhandlungspartner zu führen», sagt Jauslin. «Das ist grenzwertig.»
Nach der Unterzeichnung des Vertrags regte Homburger rund 20 Streichungen an – ausgerechnet bei Formulierungen, die Zweifel am vermeintlichen Fixpreis wecken konnten: Etwa Hinweise auf «geschätzte Kosten» und nicht endgültige Lieferdaten. Umgesetzt wurden die Vorschläge schlussendlich nicht.
Wie gross der Einfluss der Kanzlei tatsächlich war, lässt sich selbst für die GPK nicht vollständig rekonstruieren. Ein Teil des Austauschs lief über eine Plattform von Homburger. Diese wurde später aufgelöst. Die relevanten Dokumente wurden teilweise gar nicht oder erst über drei Jahre zu spät im System von Armasuisse gespeichert.
Den Bericht nehme man zur Kenntnis. «Homburger hatte von Anfang an darauf hingewiesen, dass Fragen zur Fixpreisregelung von einer US-amerikanischen Kanzlei zu beurteilen seien Gleichzeitig machte sie darauf aufmerksam, dass eine gerichtliche Durchsetzung der entsprechenden Vertragsklausel nicht möglich sei.»
https://t.co/1bgnmsenqz
Five years ago, everyone was telling me to invest in crypto. Bitcoin was around $46,000. Today it’s around $79,000.
Instead, I invested most of my money in a couple of hectares of land.
Land can’t get hacked. It generally holds value, and most importantly, if you use it properly, it creates value.
Since then, I’ve planted more than 80 fruit trees producing fruits worth $10,000 per year… for decades. I grow my own food, raise my own chickens, generate my own electricity, collect my own water, and produce my own firewood.
If shit ever really hits the fan, those things can feed and sustain my family. Crypto usually can’t.
This isn’t an anti-crypto post. I own some crypto myself because I believe in diversification.
But there’s something deeply satisfying about owning land and turning sunlight, soil, water, and your own work into food and energy.
And for me, that’s a hell of a lot better for the soul than checking a screen every five minutes to see whether the chart is red or green.
"Gaza no ha funcionado durante mucho tiempo porque básicamente fue construida por ONGs y terroristas, y ha sido un lugar distópico durante mucho tiempo".
Jared Kushner, el yerno sionista de Trump, insultó hoy a Gaza, que es un campo de concentración creado por "Israel" para hacinar a todos los palestinos que expulsaron en la limpieza étnica de 1948, que lleva asediado y bloqueado durante décadas.
Este cheerleader de genocidios no tiene escrúpulos ningunos y quiere usar el negocio familiar inmobiliario para convertir Gaza en un parque temático construido encima de los cadáveres palestinos.
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu said in an i24 interview that his intention from October 7 was ultimately to wage war with Iran and expand its operations into Gaza, Syria and Lebanon.
Netanyahu said he believed on October 8 that Israel would “change the face of the Middle East,” describing his objective as confronting Iran, which he called the “head of the octopus,” and cutting off its regional “arms.”
The remarks add to claims that Israel and Netanyahu knew Hamas’s attack plan months before October 7, but chose to let it play out.
Other claims suggest that the Israeli military’s use of the Hannibal Directive that day was to increase the death toll, to garner wider international support for Israel’s operations in the region.
Critics on social media allege that October 7 was deliberately allowed or used to trigger a wider regional war, advancing Netanyahu’s vision of a "reshaped Middle East" and the “Greater Israel” project.
Ich besitze zu Hause seit Jahren kein Fernsehgerät mehr, die geistige Hygiene dankt es täglich.
Nun sitzt man im Urlaub bei Verwandten, die Satellitenschüssel ist montiert, man hat um diese Uhrzeit gerade nichts Besseres zu tun und begeht den fatalen Fehler, aus reiner Neugier das ZDF einzuschalten.
Was folgt, ist eine anthropologische Feldstudie des Grauens. Erst Illner, direkt im Anschluss Lanz. Die doppelte Dröhnung betreutes Denken.
Es ist faszinierend und verstörend zugleich, wenn man diese Inszenierung mit der Distanz des Entwöhnten betrachtet. Da sitzt ein hermetisch abgeriegeltes Biotop, das den Kontakt zur Wirklichkeit vor Jahren restlos abgebrochen hat.
Technokraten wie Gerald Knaus, die ihr migrationspolitisches Dauerversagen hinter geschliffenem NGO-Sprech verstecken; eine CDU-Landrätin, die den Zerfall an der Basis verwaltet; das linke Parteikader für die rituelle Empörung und als intellektueller Höhepunkt eine seichte Unterhaltungsmoderatorin, die Geopolitik mit dem Tiefgang einer Vorabend Rateshow verhandelt.
Ist das eigentlich euer Ernst, Leute?
Nicht eine einzige echte konservative oder systemkritische Stimme am Tisch.
Stattdessen ein Tribunal der Selbstgerechten, das stundenlang über Parteiverbote schwadroniert, weil die eigene Politik für die Wähler schlicht unzumutbar geworden ist.
Das wahrhaft Zynische. Diese Kaste kapiert die Kausalitäten nicht einmal mehr. Sie glauben ernsthaft, dass dieses moralische Niederbrüllen von oben herab die Bürger bekehrt.
In Wahrheit ist jede dieser Sendungen der potenteste,
zwangsgebührenfinanzierte Wahlwerbespot für die Opposition, den man sich vorstellen kann.
Man schaut einer Elite dabei zu, wie sie mit Vollgas gegen die Wand rast, sich gegenseitig für das perfekte Halten der Spur auf die Schulter klopft und sich wundert, warum die Mauer nicht ausweicht.
Fazit nach zwei Stunden!? Ein heilsamer Schock. Fernseher aus, mallorquinische Nachtluft einatmen und sich zur Desinfektion des Geistes erst einmal ein Glas edlen Wein gönnen, einen erstklassigen Rioja.
Auf die Erkenntnis, dass der Verzicht auf diese Flimmerkiste die beste Entscheidung meines Lebens war.
¡Salud!🍷
Schrumpfende Wirtschaft, wachsende Armut, kaputte Infrastruktur, desolate Bildung – Deutschland steigt immer weiter ab und ist in Teilen schon heute kaum mehr wiederzuerkennen. Schuld daran ist die katastrophale Politik der alten Parteien, die sich mit immer größeren Brandmauer-Koalitionen an die Macht klammern. Warum sich das dringend ändern muss, wie sich das BSW für einen politischen Neuanfang einsetzt und warum wir dafür so hart bekämpft werden, über diese und weitere Fragen spreche ich im Podcast {ungeskriptet} by Ben.
💥 Sanctions européennes : « Depuis le 1er juillet, je suis sans aucune ressource »
🇪🇺 « Nous sommes maintenant le 3 septembre et je n’ai toujours pas reçu la dérogation humanitaire. Donc, depuis le 1er juillet, je suis sans aucune ressource. Je n’ai accès à aucun compte, je n’ai pas la possibilité d’acheter de la nourriture, je n’ai pas la possibilité d’acheter de l’essence, même pour me déplacer, ni même un ticket de métro. L’Union européenne dit : "Oui, c’est une mesure temporaire." En fait, c’est faux, c’est un mensonge. Ce n’est pas une mesure temporaire, c’est une mesure qui est illimitée. »
Réécouter l’émission 🔗https://t.co/Z165hJQ0IT
🗣️ Jacques Baud décrit les effets des sanctions européennes qui le visent : comptes inaccessibles, impossibilité de payer nourriture, essence ou transports et absence, au 3 septembre, de la dérogation humanitaire qu’il dit attendre depuis le 1er juillet.
Die Bauarbeiten des neuen Kanzleramts gehen weiter voran. Hier sehen Sie die Treppe, über die Friedrich Merz künftig aus seinem Büro in das integrierte Appartement gelangen wird.
Vier Wochen nachdem auf dem Leipziger Flughafen eine Drohne entdeckt wurde, erklärt die Bundesregierung, sie sei sich nun sicher, dass Russland dahinter stecke. Auf welche Erkenntnisse stützt sie sich dabei? Eine Analyse.
https://t.co/SBPIYYFHqu