Absurder wird's heute nicht mehr: Das einzige Symbol, das man von der Demo verbannt, ist der jüdische Davidstern. Und gleichzeitig behauptet man allen Ernstes man sei gegen Antisemitismus.
Shalom Israel!
I am honored to have been designated Germany‘s next Ambassador to Israel.
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Ein Mitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft wurde ins Krankenhaus geprügelt. Wie viele Palästina-Flaggen sieht man einem durchschnittlichen Tag in einer beliebigen Stadt? Dutzende. Man kann sie überall offen zeigen. Und das obwohl sich alle Antisemiten, Despoten und Terror-Freunde der Welt hinter ihr versammeln. Doch eine einzige, winzige Israel-Flagge bringt einen in Lebensgefahr. Im Jahr 2026. In Deutschland.
Die Täter sind nicht an irgendeinem Frieden interessiert. Ihnen geht es nicht um "Palästina", geschweige denn um "Palästinenser". Den Tätern geht es um Hass. Es war ein Angriff auf alles drei: Deutschland, Israel und unsere demokratische Gesellschaft.
Jahrzehntelang folgte die deutsche Politik drei Lebenslügen: Sicherheit durch die USA, scheinbar billige Energie aus Russland und grenzenloses Wachstum durch den chinesischen Markt. Dieses Modell ist nicht nur gescheitert, sondern in der neuen geoökonomischen Realität brandgefährlich geworden. Wir dürfen Wirtschaft und Sicherheitspolitik nicht länger als getrennte Säulen betrachten.
Europa und Deutschland dürfen nicht zum Spielball fremder Mächte werden – weder durch Russlands imperialen Vernichtungskrieg, noch durch Chinas systematische Schaffung von Abhängigkeiten oder die kompromisslose Machtpolitik Washingtons in einer zweiten Trump-Amtszeit. Europa muss seinen geoökonomischen Raum selbstbewusst gestalten und verteidigen.
Das bedeutet konkret, dass wir die Ukraine als unabdingbaren Pfeiler unserer künftigen Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zwingend in unsere Sicherheitsarchitektur und den Binnenmarkt integrieren müssen. Zudem gilt es, digitale Souveränität aufzubauen und uns aus der fatalen doppelten Abhängigkeit von chinesischer Hardware und amerikanischen Cloud-Infrastrukturen zu befreien. Nicht zuletzt müssen wir Rüstungskooperationen konsequent als strategisches, geopolitisches Werkzeug begreifen, um Partner an Demokratien zu binden und Autokratien nicht kampflos das Feld zu überlassen.
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@antonioguterres@UNRWA Auf überhaupt keinen Fall. Statt Häusern wurden Tunnel gebaut. Aus Wasserleitungen Raketen. Lebensmittel wurden konfisziert, Hamas kassierte Schutzgelder. An Schulen wird Hass auf Israel gelehrt. Alles unter den Augen von @UNRWA. Darauf angesprochen, dass UNTER Gebäuden von 1/2
@sparbuchfeinde Ich erinnere mich lebhaft an die Zeit, als die Schulen Corona-bedingt geschlossen waren und Eltern reihenweise öffentlich dekompensierten, weil die Kinder plötzlich zu Hause waren und sie nichts mit ihnen anzufangen wussten. Das Geld ist verdammt gut investiert...
Lieber @KubickiWo, ich weiß jetzt, wo der Hammer hängt, deswegen habe ich ihn sicherheitshalber mal an mich genommen. Ich möchte ja nicht, dass du Dir versehentlich weh tust. Und jetzt lass uns lieber gemeinsam Nägel mit liberalen Köpfen machen.
Eine Daumenregel: Wer allergisch auf Holocaust-Gedenken reagiert, ist Antisemit. Egal ob rechtsaußen, islamistisch oder linksaußen – von Meron Mendel bekommen sie alle einen „Koscher“-Stempel. Doch dass er nun sogar Yad Vashem delegitimiert und dämonisiert, ist ein neuer Tiefpunkt.
Yad Vashem ist eine Behörde eines demokratischen Staates und leistet enorm wichtige Arbeit. Dass sie künftig auch in Deutschland präsent sein wird, ist ein starkes Symbol der Versöhnung zwischen unseren Völkern – auf das wir alle stolz sein können. Außer natürlich die Ewiggestrigen jeder Couleur.
CHN hat seit Langem die Spionage in DEU, insb. im Bereich Militärtechnologie, Robotik, KI und weiteren Feldern, erhöht. CHNs gezielte Einflussnahme auf deutsche Forschung, Wissenschaft & Politik ist Teil des „Shaping the battlefield“. Es ist unbegreiflich, wie man weiterhin an einer strategischen Partnerschaft mit dem Land festhält und naiv und häufig bereitwillig Know-how preisgibt. @dneuerer
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Je veux présenter mes excuses, au nom des Français, pour avoir enfanté la French Theory (qui a enfanté la pire des merdes idéologiques : le wokisme).
Nous avons donné au monde Descartes, Pascal, Tocqueville. Et puis, dans les ruines intellectuelles de l'après-68, nous avons donné Foucault, Derrida, Deleuze. Trois hommes brillants qui ont fabriqué, dans l'élégance de notre langue, l'arme idéologique qui paralyse aujourd'hui l'Occident.
Il faut comprendre ce qu'ils ont fait. Foucault a enseigné que la vérité n'existe pas, qu'il n'y a que des rapports de pouvoir déguisés en savoir. Que la science, la raison, la justice, l'institution médicale, l'école, la prison, la sexualité, tout n'est qu'une mise en scène de la domination. Derrida a enseigné que les textes n'ont pas de sens stable, que tout signifiant glisse, que toute lecture est une trahison, que l'auteur est mort et que le lecteur règne. Deleuze a enseigné qu'il fallait préférer le rhizome à l'arbre, le nomade au sédentaire, le désir à la loi, le devenir à l'être, la différence à l'identité.
Pris isolément, ce sont des thèses discutables. Combinées, exportées, vulgarisées, elles forment un système. Et ce système est un poison.
Car voici ce qui s'est passé. Ces textes, illisibles en France, ont traversé l'Atlantique. Les départements de Yale, de Berkeley, de Columbia les ont absorbés dans les années 80. Ils y ont trouvé un terreau qui n'existait pas chez nous : le puritanisme américain, sa culpabilité raciale, son obsession identitaire. La French Theory s'est mariée à ce substrat, et l'enfant de ce mariage s'appelle le wokisme.
Judith Butler lit Foucault et invente le genre performatif. Edward Said lit Foucault et invente le post-colonialisme académique. Kimberlé Crenshaw hérite du cadre et invente l'intersectionnalité. À chaque étape, la matrice est française : il n'y a pas de vérité, il n'y a que du pouvoir, donc toute hiérarchie est suspecte, toute institution est oppressive, toute norme est violence, toute identité est construite donc négociable, toute majorité est coupable.
Voilà comment trois philosophes parisiens, qui n'ont probablement jamais imaginé leurs conséquences pratiques, ont fourni le logiciel d'exploitation à une génération entière d'activistes, de bureaucrates universitaires, de DRH, de journalistes, de législateurs. Voilà comment on a obtenu une civilisation qui ne sait plus dire si une femme est une femme, si sa propre histoire mérite d'être défendue, si le mérite existe, si la vérité se distingue de l'opinion.
C'est de la merde pour une raison simple, et il faut la dire calmement. Une civilisation se tient debout sur trois piliers : la croyance qu'il existe une vérité accessible à la raison, la croyance qu'il existe un bien distinct du mal, la croyance qu'il existe un héritage à transmettre. La French Theory a entrepris de dynamiter les trois. Pas par méchanceté. Par jeu intellectuel, par fascination du soupçon, par haine de la bourgeoisie qui les avait nourris. Mais le résultat est là. Une génération entière a appris à déconstruire et n'a jamais appris à construire. Une génération entière sait soupçonner et ne sait plus admirer. Une génération entière voit le pouvoir partout et la beauté nulle part.
Je m'excuse parce que nous, Français, avons une responsabilité particulière. C'est notre langue, nos universités, nos éditeurs, notre prestige qui ont donné à ce nihilisme son emballage chic. Sans la légitimité de la Sorbonne et de Vincennes, ces idées n'auraient jamais traversé l'océan. Nous avons exporté le doute comme d'autres exportent des armes.
Ce qui se construit maintenant, en silicon valley, dans les labos d'IA, dans les startups, dans les ateliers, dans tous les lieux où des gens fabriquent encore des choses au lieu de les déconstruire, c'est la réponse. Une civilisation se reconstruit par les bâtisseurs, pas par les commentateurs. Par ceux qui croient que la vérité existe et qu'elle vaut qu'on s'y consacre. Par ceux qui assument une hiérarchie du beau, du vrai, du bon, et qui n'ont pas honte de la transmettre.
Alors pardon. Et au travail.
Im Jahr 1947 bot die UN eine Zwei-Staaten-Lösung an. Die jüdische Seite sagte JA. Die arabische Seite sagte NEIN.
Stattdessen überfielen vier vereinte arabische Armeen den jungen Staat Israel. Wer den Frieden ablehnt und Krieg beginnt, kann sich nicht im Nachhinein zum Opfer erklären
Putin spielt mit Deutschland und macht sich gleichzeitig darüber lustig. Dass nach 26 Jahren Putin, 12 Jahren Krieg gegen die Ukraine, endlosen Lügen, Manipulationen und hybriden Angriffen so viele losrennen, wenn er etwas sagt, ist beschämend.
An der Moorweide wurden Hamburgs Juden gesammelt, bevor sie in die Vernichtungslager deportiert wurden. Das sollte Grund genug sein, dass dort kein Ort der “Versammlungsfreiheit” für anti-israelische Extremisten sein sollte. Was muss eigentlich noch passieren, damit ein Hamburger Gericht dieses Protestcamp verlegt? Müssen die Organisatoren – die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und offen zum „Töten von Kolonialisten“ aufrufen – erst die nur wenige hundert Meter entfernte jüdische Gemeinde direkt bedrohen? Die Gerichte sollten endlich anerkennen, was jeder vernünftige Mensch sieht.
Bei einem simulierten (!) Angriffsszenario, das im Dezember 2025 stattfand und im Herbst 2026 spielt, gelang es dem Team RED mit 12.000 russischen Soldaten in kürzester Zeit, das Baltikum vom restlichen NATO-Gebiet abzutrennen. Das Team RED hatte im Vorfeld mit verschiedenen hybriden Angriffen westliche Regierungen überfordert. Dem war ein fiktiver und vor allem labiler Waffenstillstand in der Ukraine vorangegangen.
Wenige nicht-europäische Truppen sicherten die Kontaktlinie. Doch viele Ukrainer vertrauten nicht darauf und ahnten, dass Russland den Scheinfrieden nur nutzt, um seine Kräfte neu zu formieren. Millionen Ukrainer flohen deshalb, viele auch nach Deutschland. Ein massiver Cyberangriff gegen die Server des Finanzsystems ließ das Onlinebanking von Millionen von Kunden und ein Drittel der Geldautomaten ausfallen. Desinformation und Propaganda in Deutschland, Scheinangebote, wieder billige Energie aus Russland zu erhalten, sollten den Zusammenhalt schwächen. All das überforderte die Entscheidungsprozesse. In wenigen Tagen gelang es dem Team RED, unter dem Vorwand, einen humanitären Korridor nach Kaliningrad schaffen zu wollen, die Suwałki-Lücke abzuriegeln. Die NATO erkannte zwar die Bedrohung, doch angesichts der Uneinigkeit und dem Nein aus Washington wurde Artikel 5 nicht ausgerufen. Da im Vorfeld keinerlei Vorbereitungen zur Mobilisierung für die militärische Logistik und den Fähigkeitsaufbau stattfand, waren die deutschen Handlungsoptionen beschränkt. Man stützte sich im Team BLAU (der fiktiven Bundesregierung) auf bekannte Strukturen und Verfahren, um seine Empörung auszudrücken, und war zu langsam, den hybrid begonnenen Angriff abzuwehren. Russland schaffte innerhalb weniger Tage militärische Fakten.
Für den Hardthöhenkurier habe ich aufgeschrieben, was wir mMn jetzt dringend tun sollten, um unsere Abschreckung zu erhöhen, eine Gesamtverteidigung aufzubauen, militärische Handlungsoptionen zu vergrößern, die politische Kommunikation gegenüber der Bevölkerung anzupassen und einen sense of urgency herzustellen.
https://t.co/VWhGPT6T53
Herr Mützenich wäre mit den Abrüstungsvorschlägen nur glaubhaft, wenn er 2018 auf Gegenstationierung gegen die russischen Iskander gedrängt hätte und dann gemeinsame Abrüstung aufs Tableau gebracht hätte. Hat er aber nicht, ganz im Gegenteil.
@Karl_Lauterbach Er hat der deutschen Sicherheits- und Außenpolitik nicht nur in der Regierung der Ampel, sondern auch in den Jahren davor schwer geschädigt und die Glaubwürdigkeit untergraben. Das zu sagen, ist eine Feststellung der Realität und kein persönlicher Angriff.
Mützenich persönlich und viele aus seinem Umfeld tragen eine erhebliche Mitverantwortung, dass wir heute in dem Quark sitzen in dem wir sitzen.
Von bewaffneten Drohnen, härtere Gangart gegen Russland bis Verhinderung 2 Prozent Ziel der NATO. Sie blockierten alles. Die Geschichte meint es immer noch zu gut mit ihnen. Sie sollten schweigen.