21.000 ✅ war zu erwarten
30.000 ✅Quorum erreicht
38.000 ✅ aktueller Stand
42.000 ✅ typisch #Bitcoin
50.000 🧡 nächstes Ziel
wir sollten dran bleiben 💪🏻🧡👍🏻
@nicolen8wak@blocktrainer@Madame_Bitcoin
https://t.co/n49x7Gf8Ci
Die Petition zur Beibehaltung der Bitcoin-Haltefrist kann jetzt unterzeichnet werden! 🇩🇪🚨
30.000 Unterschriften werden bis zum 15. September benötigt! ✍️
Unbedingt verbreiten, damit die Chancen steigen, Klingbeils Pläne noch stoppen zu können! 📢
⬇️
https://t.co/ggxLtYbJbe
DIE PETITION IST ONLINE!
Haut in die Tasten - leitet sie weiter an Freunde, Familie, Nachbarn. Wir benötigen 30.000 Unterschriften. Auch Nicht-Deutsche Staatsbürger können mitzeichnen.
Let's GO! 🟠
Die Haltefrist muss bleiben!
#ProHaltefrist
@Lagarde@ecb Unsere Banknoten, aber nicht unser Geld. Den Wert dieser Banknoten bestimmt nämlich @Lagarde.
Nutze lieber Geld das nicht zentral verwaltet ist wie Bitcoin. BITCOIN IST FREIHEIT!
Ein kleiner Reminder:
Nachdem der Haushaltsentwurf für 2027, laut dem Kryptowährungen künftig wie Aktien besteuert werden sollen, vom Kabinett beschlossen wurde, gab es mehrere neue Statements vonseiten der @cducsubt.
Der Baukasten an Formulierungen wurde dabei um das Folgende erweitert:
„Wer [die Haltefrist] abschaffen will, muss deshalb sauber erklären, warum Bitcoin anders behandelt werden soll als Gold, Kunst oder Oldtimer.“
„Verfassungsrechtlich zweifelhaft sind die nur vage umschriebenen Pläne, weil die reine Erzielung von Mehreinnahmen laut Bundesverfassungsgericht gerade nicht ausreicht, um eine punktuelle Abweichung von einer folgerichtigen steuerlichen Systementscheidung zu rechtfertigen – zumal nicht absehbar ist, dass es dabei zu Mehreinnahmen kommt.“
„Wer Kryptogewinne aus § 23 EStG herausnimmt und pauschal der Abgeltungsteuer unterwirft, senkt für Spitzenverdiener den Steuersatz von bis zu 45 Prozent auf 25 Prozent. Das kann man machen – dann sollte man es aber nicht als große Gerechtigkeitsreform verkaufen.“
„Wir werden uns den ausstehenden Entwurf deshalb sehr genau anschauen. Maßstab ist für uns: einfach, folgerichtig, vollziehbar und innovationsfreundlich.“
Ein entsprechendes Gesetz bräuchte die Zustimmung der Union, um in Kraft treten zu können.
Demnach ist zu hoffen, dass die Kanzlerpartei bei ihrer alten Position bleiben und die geplante Steueränderung blockieren wird.
Es ist also noch durchaus sinnvoll, die Abgeordneten diesbezüglich zu kontaktieren.