https://t.co/grwf41LNdh
Ein zwölfjähriger Schüler aus Memmingen soll wochenlang von zwei Mitschülern misshandelt worden sein. Besonders schwer sollen die Übergriffe während eines Skilagers in Österreich gewesen sein. Laut Bild-Zeitung wurde der Junge dort in einem Schlafraum wiederholt mit einem Gürtel geschlagen, teilweise entkleidet und sexuell gedemütigt. Fotos und Videos der Tat sollen zeitweise bei TikTok hochgeladen worden sein.
🚨Frau Oberhuber, kommen Sie runter aus der klimatisierten Redaktion.
Stellen Sie sich vor, Sie stehen um 4:00, 4:30 oder 5:00 Uhr auf, bei Dunkelheit, Regen drei Grad im Winter, mehr in Sommer, nicht aus Lust, sondern weil der LKW wartet, die Baustelle ruft oder die Nachtschicht beginnt.
Als Bauarbeiter, Maurer, Betonierer, Straßenbauer, Pflasterer oder Tiefbauarbeiter schleppen Sie den ganzen Tag 20–50 Kilo schwere Teile, Rücken und Knie geben nach 20 Jahren auf, oder auch früher.
Als Dachdecker oder Gerüstbauer balancieren Sie in 20 Metern Höhe, ein Fehltritt kann tödlich enden.
In der Gießerei oder im Stahlwerk bei extremer Hitze, Staub und giftigen Dämpfen.
Als LKW-Fahrer, Bus oder Lokführer stundenlang eingequetscht unter Zeitdruck, mit Heben beim Be und Entladen und unregelmäßigen Schichten.
In der Pflege (Kranken und Altenpfleger, Rettungssanitäter) heben Sie 80–100 und mehr Kilo schwere Patienten, oft allein, in gebückter Haltung, plus Nachtdienste und emotionale Dauerbelastung.
Als Müllwerker, Hafenarbeiter, Kranführer, Forstarbeiter oder Landwirt täglich schwerste körperliche Arbeit unter allen Wetterbedingungen.
In Produktion, Schlachthof, Großküche, Bäckerei oder Schichtbetrieb repetitive Bewegungen, Lärm, Hitze, Kälte, Chemikalien…
Als Reinigungskraft, Paketbote, Briefträger, Handwerker (Klempner, Schweißer, Elektriker, Maler, Tischler) in Zwangshaltungen, mit vibrierenden Werkzeugen, Dreck und Zeitdruck…
Und das 40-45 Jahre lang, abends nur noch Schmerzmittel und Couch.
Das ist kein „erfüllender Job“, sondern Knochenjobs, die Deutschland am Laufen halten.
Jetzt lesen wir Ihren Satz:
„Die Rente mit 70 ist doch keine Zumutung.“
Die Realität sagt etwas anderes.
Laut DIW-Studie haben Arbeiter in genau diesen Berufen mit 65 Jahren im Schnitt nur noch 15,9 Jahre Restlebenserwartung, Beamte und Büromenschen 21,5 Jahre.
Fünf bis sechs Jahre Unterschied, sind Jahre, die viele von Ihnen nicht mehr erleben.
Die gesunde Lebenserwartung endet bei körperlich Belasteten oft schon Mitte 50, danach dominieren Schmerzen, Operationen und Einschränkungen. https://t.co/FO70qqFAOA
Das Durchschnittsalter beim Renteneintritt liegt bei 64,7 Jahren, nicht bei 67 oder 70.
Viele gehen schon mit 60–63 über Erwerbsminderung, weil der Körper streikt, andere sterben längst vorher. https://t.co/zSpj39ZnhY
Der Kontrast ist brutal, der Arbeitnehmer zahlt mit kaputten Rücken, Knien, Lunge und Schultern, mit Schlafstörungen und früherem Tod.
Viele Journalisten, Politiker und Beamte tippen am Laptop, haben Homeoffice, geregelte Pausen und höhere Pensionsansprüche, und erklären dann, längeres Arbeiten sei „keine Zumutung“.
Das ist keine faire Debatte mehr, sondern die Ignoranz privilegierter Perspektiven.
An alle in Bau, Handwerk, Logistik, Pflege, Industrie, Landwirtschaft, Entsorgung, Transport und allen anderen Knochenjobs:
Ihr seid nicht faul oder undankbar, nur kaputtgearbeitet, denn ihr habt die Straßen gebaut, die Hallen hochgezogen, die Ware bewegt, die Kranken und Alten gepflegt. Ohne euch läuft nichts.
Die Demografie ist eine Herausforderung, richtig, aber die Lösung darf nicht sein, dass ausgerechnet diejenigen, die am härtesten gearbeitet haben, noch länger durchhalten müssen, während andere ihre Privilegien behalten.
Rente mit 70? Für viele von Ihnen eine Frechheit.
Für diejenigen im Warmen vielleicht ein netter Gedanke.
Zeit, dass das endlich ankommt.
Respekt an euch alle, denn ihr haltet das Land am Laufen.
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JD Vance rechnet mit Europa ab:
„Man teilt keine gemeinsamen Werte, wenn man Menschen ins Gefängnis steckt, weil sie sagen ‚Schließt die Grenzen‘ – und wenn man so große Angst vor dem eigenen Volk hat, dass man es zum Schweigen bringt.“
Freie Meinungsäußerung in Europa?
#Linden/Kaiserslautern: Er rammte ihr ein Messer in den Hals: Mann tötet seine Frau (†37) auf Spielplatz vor Augen der Kinder: Die 37-Jährige habe den Spielplatz mit drei der gemeinsamen Kinder besucht. Polizei ermittelt wegen Totschlags. https://t.co/92zO9u7SZe
Sheffield: Polizisten werfen 17-Jährigen mit voller Wucht gegen einen Metallpoller – so hart, dass er sich verbiegt.
Als ein Journalist den Vorfall filmen will, wird auch gegen ihn Gewalt angewendet.
„Warum so viel Gewalt? Er filmt doch nur!“
Während die Polizei bei Grooming-Gangs und Messerattacken von Migranten oft erstaunlich zurückhaltend ist, zeigen sie gegen eigene Bürger und Journalisten plötzlich brutale Härte.
Jens Spahns Maskenbeschaffung wird für die Steuerzahler immer teurer. Allein einem Händler muss der Bund fast 350 Millionen Euro zahlen. Weitere Klagen könnten den Schaden auf bis zu vier Milliarden Euro treiben.
https://t.co/zd41XuzoEA
In Deutschland gehen die Lichter aus: Hunderttausende Arbeitsplätze in der Industrie vernichtet
In der deutschen Industrie stehen die Signale auf Niedergang. In der Metall- und Elektroindustrie sind nach Angaben des Arbeitgeberverbands seit 2019 rund 320.000 Arbeitsplätze verlorengegangen, 103.000 davon allein im letzten Jahr.
Insgesamt ist die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie auf ein Zehnjahrestief gesunken. Nur noch 6,6 Millionen Menschen sind im wertschöpfenden Sektor tätig, stellt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Bertelsmann Stiftung fest.
Waren im Jahr 2014 noch 22 Prozent aller Beschäftigten in der Industrie tätig, sind es aktuell nur noch 19 Prozent. Der Beschäftigungsrückgang verläuft regional unterschiedlich, auch starke Standorte geraten zunehmend unter Druck.
Der Studie zufolge geht der Personalabbau nicht nur auf Entlassungen zurück, sondern vor allem darauf, dass freiwerdende Stellen nicht mehr neu besetzt werden. Seit 2019 geht demnach die Anzahl der Neueinstellungen im Vergleich zu den beendeten Arbeitsverhältnissen zurück. Wegen der unsicheren Aussichten am Standort Deutschland zögern die Unternehmen, als Ersatz für beendete Beschäftigungsverhältnisse wieder neue Leute einzustellen.
Bis vor wenigen Jahren war der hohe Anteil an Industriebeschäftigten nicht nur ein Wettbewerbsvorteil für die deutsche Wirtschaft, sondern auch ein Garant des Wohlstands in der Fläche und für breitere Bevölkerungsschichten. Jobs in der Industrie waren auch wegen der vielfach überdurchschnittlichen Bezahlung attraktiv und galten zudem als sicher.
Auch das geht offenkundig zu Ende. Gegenüber 2014 hat sich der Lohnvorteil in der Industrie im Vergleich zu anderen Branchen bei den Einstiegsgehältern auf nur noch rund zehn Prozent und bei den längerfristig Beschäftigten auf lediglich etwa acht Prozent halbiert.
Mit der Abwanderung der gutbezahlten Jobs ins Ausland verabschiedet sich auch der Wohlstand aus vielen Regionen. Dass zeitgleich die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Sektor massiv gewachsen ist, fängt das Problem nicht auf, sondern verschärft es: Was der Staat ausgibt, muss dort verdient werden, wo produktiv gewirtschaftet wird. Und dieser Sektor schrumpft seit Jahren.
++ Greenpeace ist nicht gemeinnützig ++
Greenpeace steht seit langer Zeit auf Kriegsfuß mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen. In einer illegalen Aktion überkleben die linken Öko-Aktivisten Tempo-130-Schilder an allen 28 deutschen Grenzübergängen, darunter auch in NRW. Dazu @klausesser_nrw, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
"Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr ist kein harmloser Aktivismus, sondern eine Straftat. Fragwürdige Linksaktivisten wie Greenpeace treten immer wieder mit umstrittenen Aktionen in Erscheinung, dabei geht es ausschließlich um kurzfristige Aufmerksamkeit sowie Stimmungsmache. Typisch ist auch das Besetzen von Gebäuden, wie beispielsweise der EU-Kommission oder des Energiekonzerns Uniper.
Politisch motivierte NGOs (Drs. 18/14721) dürfen kein Geld aus der Steuerkasse erhalten, das gilt umso mehr für Organisationen, die konkrete Straftaten begehen oder diese gutheißen. Der aktuelle Fall von Greenpeace macht eine konkrete Überprüfung dieser Organisation und ihrer Finanzen – insbesondere im Hinblick auf Gemeinnützigkeit – umso wichtiger. Wer Bürgern und Gesellschaft schadet, darf hierfür nicht auch noch vom Steuerzahler belohnt werden." #afd #ltnrw
Die #BlackRock-Marionette #Merz hat, genau wie die anderen Marionetten, nur einen Auftrag: den Krieg in der Ukraine möglichst lange am Laufen zu halten.
Wieso?
Ganz einfach: weil es der Rüstungsindustrie und dem Kapital dient.
Er war, ist und bleibt nur eine Marionette.
Tausende Verstöße gegen die neue Spritpreis-Regel: Rund jede vierte Tankstelle fiel bei einer Datenanalyse auf. Gleichzeitig erreichen die täglichen Preisschwankungen Rekordwerte. Bei 50 Litern Diesel kann der Tankzeitpunkt bis zu 9,20 Euro Unterschied ausmachen.
#Spritpreise #Tankstellen #Diesel #Autofahrer
https://t.co/WrANlAdVJR
Ich hab da eine Lösung für die dummen Linken Weiber, die es geil finden, die Armee junger muslimischer Invasoren in Deutschland zu behalten …
Es gibt in Spanien eine Auffangsstation. Eine Halle mit hunderten junger männlicher Muslime, die auf ihren illegalen Transfer nach Frankreich warten.
Unser dummen linken F***en wären dort mal für ein Wochenende gut aufgehoben. Ein netter lehrreicher Kurztrip zu den freundlichen und zivilisierten Messerbesitzern, mit gratis Übernachtung, wäre vermutlich die schnellste Heilung dieser geistesgestörten Weiber.
Zwei Störungen brachten Schwedens Stromnetz an die Belastungsgrenze. Die Netzfrequenz sank auf 49,80 Hertz, sämtliche regulären Reserven im Süden wurden aktiviert. Gasturbinen und Stromimporte aus Norwegen und Litauen stabilisierten das System.
#Stromnetz#Schweden#Netzstörung #Versorgungssicherheit
https://t.co/cxg3Sj0hBF
Antrag zum AfD-Bundesparteitag in Erfurt: Björn Höcke will AfD-Unvereinbarkeitsliste überarbeiten – und stuft die „Grünen“ als „anti‑deutsch“ ein
Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende @BjoernHoecke mit anderen Delegierten auf dem Parteitag in Erfurt einen Antrag von Joachim Paul und Tim Csehan, der eine Überarbeitung der Unvereinbarkeitsliste der @AfD fordert. Die Liste regelt, welchen extremistischen Organisationen Parteimitglieder nicht angehören dürfen. Der Antrag will den Bundesvorstand beauftragen, „die Unvereinbarkeitsliste (UVL) binnen eines Jahres zu überarbeiten“.
Dafür soll eine eigene, enger gefasste Extremismusdefinition zugrunde gelegt werden. Dem Antrag zufolge sollen künftig nur noch solche Organisationen als extremistisch gelten, die unter die folgenden Kategorien fallen: „a) eine auf die Abschaffung der parlamentarischen Demokratie und Errichtung einer Diktatur abzielende Programmatik sowie b) ein planmäßiges, aktiv kämpferisches auf die Durchsetzung der unter a) aufgeführten Ziele gerichtetes Vorgehen, c) insbesondere durch das Bekenntnis zu bzw. den systematischen Einsatz von Gewalt (Militanz).“ In dieser stark begrenzten Definition würde die Unvereinbarkeitsliste nur noch auf sehr wenige Organisationen zutreffen und damit faktisch wirkungslos werden.
Des weiteren will der Antrag für Mitgliedschaften in extremistischen Vereinigungen eine Verjährungsfrist von zehn Jahren nach Austritt festlegen: „Der Antragsteller muss eine ehemalige Mitgliedschaft, die länger als nach der Verjährungsfrist bestimmt zurückliegt, nicht mehr angeben“, heißt es wörtlich im Antragstext. Parteiausschlussverfahren aufgrund verschwiegener früherer Mitgliedschaften in extremistischen Vereinigungen würde damit weitgehend die Grundlage entzogen.
In eine andere Richtung will der Antrag dagegen die Unvereinbarkeitsliste sogar erweitern: Neu aufgenommen werden sollen „sämtliche Gruppen, die unseren Grundüberzeugungen entgegenstehen“. Als einziges konkretes Beispiel nennt der Wortlaut des Antrags die „Grünen“: Diese Partei sei „anti-deutsch“ und arbeite „an der Zerstörung der ethnisch-kulturellen, demographischen, sprachlichen und wirtschaftlichen Grundlagen Deutschlands“.
https://t.co/VglavxhWXp
Eine aktuelle INSA-Umfrage sieht die AfD mit 26,5 Prozent erstmals auch im Westen als führende Kraft.
Im Osten steht die Partei bei 40 Prozent. Auch bei Frauen kann die Partei massiv hinzugewinnen.