In Kanada wird jeder zwanzigste Tod heute medizinisch eingeleitet. Sterbehilfe ist von der Ausnahme zur Regel geworden, wird aktiv an Alte und Kranke herangetragen. Die 83-jährige Brigitte Stegemann hatte Sterbehilfe klar abgelehnt. Doch ihr Heim wollte es anders. Wenige Tage später war sie tot.
https://t.co/rRJ0ec7cZ7
Nur mal so theoretisch: Wenn es eine Verbindung zwischen der Linken und einem Clan in Berlin gibt, könnte es dann nicht sein, dass eben dieser Clan auch tatkräftig und sehr pragmatisch – etwa durch Einschüchterung – „Wahlkampfhilfe“ gegeben hat?
Könnte das nicht auch den Zuwachs der Linken erklären?
Und was hat es mit den Chatnachrichten zwischen dem Bundestagsabgeordneten der Linken Ferat Kocak und dem Clan auf sich?
Weshalb werden diese Chats jetzt vom Clan veröffentlicht? Warnung? Rache?
Wie tief steckt die Partei „Die Linke“ im Clan drin? Und der Clan bereits im Bundestag? Im Berliner Abgeordnetenhaus?
Eventuell sind es solche Menschen, auf deren Aussagen der eine oder andere noch hören wird. Doch das Kind ist doch längst in den Brunnen gefallen. Diese Worte machen zutiefst betroffen.
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„Das ist Wahnsinn!“ — Ein neues Vakzin ist auf dem Markt, das VAXELIS genannt wird lt hat 6 VAKZINEN IN EINER SPRITZE für 6 WOCHEN ALTE BABYS...6 Säuglinge starben in den Studien. Wie kann das zugelassen werden?
Dr. Jeff Barke
Man muss sich das einfach mal vorstellen. Du bist ein ganz normaler Familienvater und völlig unpolitisch (@kueksElm). Deine Tochter Ann-Marie wird 2023 im Alter von 17 Jahren von einem palästinensischen Asylbewerber in einem Zug bei Brokstedt getötet. https://t.co/O7MBnULG4d
Die Regierung und die Mainstream-Medien reagieren mit Zurückhaltung auf das Verbrechen. Du trauerst, suchst Hinterbliebene, die eine ähnliche Tragödie erlebt haben und baust eine Community auf. Du stehst nach drei Jahren in Kontakt zu Eltern von über 300 getöteten Kindern und Jugendlichen.
Du gründest die Trauerwache Deutschland (@trauerwache_deu), damit die Schicksale nicht vergessen werden. Du organisierst ein Treffen in Frankfurt. Es kommen hunderte Menschen, die still Anteil nehmen am Schicksal der Opfer und dem Leid der Hinterbliebenen. Mainstream-Journalisten kommen nicht zur Veranstaltung, weil es politisch nicht gewünscht ist, die Geschehnisse zu thematisieren. Also berichten nur alternative Medien und die Bild zur Trauerwache. https://t.co/6wLgysoBPX
Und dann landest du von anonymen Fotografen festgehalten in einem Blog: https://t.co/Ju69xvVKoD
Man wirft dir vor, eine „rassistische Demonstration“ durchgeführt zu haben mit dem Ziel „schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren“, um „rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen“.
Ist das nicht widerwärtig? Du bist in Deutschland Opfer eines Verbrechens geworden und sollst einfach die Klappe halten, weil es politisch nicht in den Kram passt, offen darüber zu sprechen?
Man kann sich nur noch schämen.
Credit @FraukePetry
Foto: „Michael Kyrath ist Sprachrohr der Hinterbliebenen��, Fotograf Sven Moschitz, verlinkter Bild-Artikel
Gerade eben, zufällig, #Maischberger eingeschaltet.
Gast: Joe Kaeser, Ex-Siemens Chef.
Kann Weidel nicht leiden. Liebt die Grünen und die Luisa.
Ebenfalls zu Gast: Wonneproppen Moschner.
Er sagt was gegen Weidel, sie ist total verzückt.
Geht’s noch kindischer? Nein.
❗️ Nochmal anhören: Der Kanzler sagt, dass das "Geschäftsmodell Wohlstand" für Deutschland Vergangenheit ist. Und dass es auch nicht wiederkommen wird. +++ Die Bedeutung dieser Worte geht über alles Vorstellbare hinaus +++
Weingut insolvent. Zuvor ließ der Winzer sich von der PRAKTIKANTIN Gender-Deutsch aufschwatzen! "Richtig viele Traditionskunden habe zwischendurch der Vorstoß einer Praktikantin gekostet. Bender berichtet: Mit ihr habe er tagelang immer wieder über Gender-Deutsch diskutiert, das er zunächst abgelehnt hatte. Dann aber habe er sich davon überzeugen lassen, dass diese Art des Formulierens tatsächlich gerechter sei. Und einen gegenderten Newsletter an die registrierten Abnehmer verschickt, der deren Kreis sofort merklich verkleinert habe."
https://t.co/6TWKIkaGh5
"If you want to wear hijab or burqa, leave. Burn hijab!" A loud and clear message from Pontida, Italy. Muslims have been crying for hours because they don't want this video to spread.
51% der jungen Frauen in Berlin haben „Die Linke“ und 33% die Grünen gewählt. Es ist leider so, daß unser derzeitiges Bildungssystem eine Riege von völlig verblendeten, gendernden, ökonomischen und historischen weiblichen(!) Analphabeten schafft…..
Sehr geehrter Herr Botschafter @rusbotschaft,
ich durfte Sie in dem Interview mit @benungeskriptet als besonnenen Menschen erleben. Das hat mich ermutigt, Ihnen zu schreiben – als Mutter und als Mensch, dem jedes Leben kostbar ist. Egal, woher ein Mensch stammt: aus Deutschland, der Ukraine, Russland, Israel, Palästina oder welchem Land auch immer. Jeder Tote ist einer zu viel. Jeder von ihnen hatte Menschen, die ihn geliebt haben und deren Leben durch diesen Verlust für immer verändert wird.
Ich wünsche mir von Herzen, dass der Konflikt mit der Ukraine beendet wird und nicht noch mehr Tote fordert. Zugleich beunruhigt mich, wie sich die Konfrontation zwischen Russland und dem Westen immer weiter zu verschärfen scheint. Ich wünsche mir von allen Verantwortlichen den Mut, diese Entwicklung zu durchbrechen und ernsthaft nach Wegen zu einem dauerhaften Frieden zu suchen. Denn Frieden ist der Weg. Und dieser ist durch Dialog möglich. Daher denke ich, dass es unheimlich wichtig ist, dass jede Seite, die dazu bereit ist, dies auch kenntlich macht. So können wir, die wir nicht hinter die Kulissen schauen können, uns anhand der Worte und der folgenden Taten ein Urteil bilden, wer dazu bereit ist und wer nicht.
Deshalb habe ich eine kleine Friedensinitiative gestartet. Mit einer Friedenstaube und selbst gestalteten Buttons können Menschen in ihren Profilbildern und Beiträgen zeigen: Ich stehe für Frieden. Mein Wunsch ist, dass wir einander darin erkennen und über Ländergrenzen hinweg wieder den Menschen sehen. Die Buttons können in jeder Sprache gestaltet werden.
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie diesen Gedanken aufgreifen würden. Ich war so frei, bereits zwei Buttons für Sie zu gestalten: einen mit „Russland – Wir sind bereit zum Dialog“ und einen mit „Wir wollen keinen Krieg“, ergänzt um „Russland mit Deutschland“, angelehnt an Ihre Aussage im Interview. Sie könnten diese für Ihr Profil oder Ihre Beiträge nutzen. Natürlich können Sie selbst frei wählen, was darauf stehen soll. Das sind nur Vorschläge – schreiben Sie mir gerne, welche Worte Sie verwenden möchten.
Es wäre eine großartige Geste und könnte der westlichen Propaganda einen Strich durch die Rechnung machen, wonach Russland der Aggressor sei und nicht bereit wäre, sich für Frieden einzusetzen. Zeigen Sie, was Sie persönlich und als Botschaft dazu beitragen können, dass aus dem Wunsch nach Frieden wieder Gespräche und konkrete Schritte werden. Eine Antwort von Ihnen würde mir viel bedeuten – und mit Sicherheit auch anderen Menschen Hoffnung geben, die sich nach einem Ende dieses Krieges sehnen.
Für mich gehört zu dieser Friedensbotschaft, jedes Menschenleben gleichermaßen zu achten. Ich hoffe sehr, dass wir uns in diesem Gedanken begegnen können.
Herzliche Grüße
Songül Schlürscheid
#IchSteheFürFrieden #NeinZumKrieg
Pressemitteilung
Oberverwaltungsgericht stoppt Grundrechtseingriff der Berliner Verkehrsbetriebe: NIUS-Werbung muss zurück auf den Bus und in die U-Bahn
Berlin/Hamburg, 21. September 2026.
Der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat im Eilverfahren die Beschwerde der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegen den zugunsten von NIUS ergangenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 13.07.2026 (VG 1 L 215/26) zurückgewiesen und den Anspruch von NIUS auf Fortführung seiner Werbekampagne auf den Verkehrsflächen der BVG bestätigt (Beschluss vom 21.09.2026, OVG 1 S 63/26). Die BVG muss ihren Werbevermarkter binnen drei Werktagen anweisen, NIUS einen Ersatzzeitraum für beide rechtswidrig entfernten Werbemaßnahmen anzubieten: 78 Tage Werbung auf einem Doppeldeckerbus und 28 Tage U-Bahn-Werbung auf Seitenstreifen, jeweils innerhalb der nächsten sechs Monate und parallel zueinander. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die BVG.
Gegenstand der von der BVG zunächst freigegebenen und später entfernten NIUS-Kampagne waren die Motive:
„Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird"
auf dem Doppeldeckerbus und
„Wir haben eine Marktlücke im deutschen Journalismus entdeckt: Journalismus"
in der U-Bahn.
Das OVG bestätigt, dass die BVG eine von ihr inhaltlich geprüfte und freigegebene Werbekampagne eines Presseunternehmens nicht wegen Drohungen oder Störungen Dritter beenden durfte. NIUS hat Anspruch auf gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Werbeflächen der BVG. Der Senat stellt fest, dass die freigegebenen Werbemotive von NIUS unter dem Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit stehen und nicht gegen die Nutzungsbedingungen der BVG-Werbeflächen verstoßen.
Nach einem X-Post des NIUS-Chefredakteurs Julian Reichelt hatte die BVG entschieden, die Kampagne zu beenden. Zur Rechtfertigung berief sie sich auf Sicherheitsrisiken: Aufrufe Dritter in den sozialen Medien zu Beschädigungen an BVG-Einrichtungen und zu Störungen des Betriebsablaufs, die mehrstündige Verfolgung des Busses mit der NIUS-Werbung durch einen Plakatwagen mit Gegenslogans sowie angebliche Gefahren für Fahrgäste, Personal und Infrastruktur. Das OVG weist diese Rechtfertigung zurück. Die Störungen kämen nicht von NIUS, sondern von dritter Seite. Allein der Umstand, dass Dritte wegen der Kampagne Gewalt gegen BVG-Einrichtungen ausüben und den Betrieb stören könnten, rechtfertige es nicht, NIUS von der Werbeflächennutzung auszuschließen. Drohungen in den sozialen Medien und das Bedrängen des Busses im Straßenverkehr habe die BVG zur Anzeige zu bringen; die Kündigung gegenüber NIUS rechtfertigten sie nicht. Sicherheitsbedenken könnten den Zugangsanspruch nur entfallen lassen, wenn sich die öffentliche Sicherheit und Ordnung auch mit polizeilichen Mitteln nicht aufrechterhalten ließe. Dafür fehlten Anhaltspunkte schon deshalb, weil die BVG die Polizei nicht eingeschaltet habe. Ihre Behauptung, selbst die Polizei hätte die Lage nicht beherrschen können, nennt der Senat „reine Spekulation".
Auch mit ihrer Beschwerde gegen untersagte Passagen in ihrer Pressemitteilung ist die BVG unterlegen. Sie hatte darin Äußerungen Reichelts zur Zweigeschlechtlichkeit samt der Fotomontage einer vermeintlichen Werbung amtlich als „offensichtlich rechtswidrig" bezeichnet und behauptet, das Motiv überschreite die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit. Die Fotomontage war, wie das OVG festhält, weder Gegenstand des Werbevertrags mit der BVG noch auf deren Fahrzeugen zu sehen. Das OVG stellt fest, dass die BVG mit dieser Behauptung die Grenzen ihres Äußerungsrechts überschritten hat. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts reiche ein „Recht auf Gegenschlag" der BVG nur so weit wie eine Richtigstellung. Das OVG betont die „Vermutung für die freie Rede". Amtsträger hätten sich bei unsicherer rechtlicher Bewertung im öffentlichen Diskurs zurückzuhalten.
Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, der NIUS in dem Verfahren vertrat, erklärt:
„Die Entscheidung korrigiert einen drastischen staatlichen Eingriff in elementare Grundrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit. Besonders kritikwürdig an den rechtswidrigen Maßnahmen der BVG war das Einknicken vor Kampagnengegnern, als hätten diese die Befugnis, den Umfang von Äußerungsrechten zu bestimmen. Grundrechte gelten nicht nur, solange niemand protestiert."
Weiter erklärt Steinhöfel:
„Der Staat darf nicht mit amtlicher Autorität rechtmäßige Meinungsäußerungen als ‚offensichtlich rechtswidrig' brandmarken und daran Sanktionen knüpfen. Wer so handelt, verlässt die Rolle des grundrechtsgebundenen Hoheitsträgers. Ich erwarte, dass diese Lektion verstanden wird."
Der Beschluss ist unanfechtbar. https://t.co/YNTXblFgdg
Gestern Abend saßen wir mit dem Team der Trauerwache von @kueksElm, Helfern und einigen Eltern, die ihre Kinder durch Migrantenmorde verloren haben, in einem Frankfurter Lokal. Am übernächsten Tisch eine Geburtstagsparty ähnlicher Größe, ca. 25 Personen. Nach ca. eineinhalb Stunden, alle hatten bereits gegessen und am Nachbartisch war ein Geburtstagslied verklungen, stand der Partytisch auf. Plötzlich riefen einige der Gäste im Vorbeigehen „fuck Nazis“. Zwei blonde junge Frauen brüllten „alerta alerta antifacisti“ in unsere Richtung und erklärten dem Restaurant-Personal, man könne sich mit uns nicht im selben Raum aufhalten.
Frankfurt am Main 2026 an einem lauen Spätsommerabend.
++ Ursula #vonderLeyen definitely needs to be charged with her crimes! ++
And she has to be put in front of a jury, and, as far as I am concerned, should be locked up for a very long time for all the evil that she has brought on the citizens in the EU member states.