Das ist einfach nur widerwärtig. Ein ukrainischer Polizist drückt einem wehrlosen Zivilisten die Pistole direkt an den Kopf und droht, ihn sofort zu erschießen.
Selenskyjs Regime hat schon seit langem jede Hemmung verloren, wenn es darum geht Kanonenfutter für einen sinnlosen Krieg zu beschaffen.
Was hier passiert, ist kein „Schutz der Demokratie“ mehr, dass ist blanker Terror und Willkürherrschaft gegen die eigene Bevölkerung.
Eine gescheiterte, korrupte Diktatur in Uniform, die ihre eigenen Bürger wie Freiwild behandelt.
"Klassenarbeiten auf Arabisch" an deutschen Schulen? Was sich wie ein Witz anhört, wollen Ministerpräsident Wüst, CDU, Grüne und SPD heute im Landtag von NRW beschließen. "Ein bildungspolitischer Skandal" warnt @Alex__Steffen von der FDP. Medienberichte dazu, irgendwo?!
Sobald du in der Schweiz als Ausländer deinen Job verlierst und auf Sozialhilfe angewiesen bist, musst du ausreisen.
Kein normal denkender Staat auf der Welt würde auf die wahnwitzige Idee kommen arbeitslose Ausländer einzubürgern.
In Deutschland wurden letztes Jahr 307.000 arbeitslose Ausländer eingebürgert.
Der verzweifelte Bundeskanzler an die AfD-Wähler: „Informiert euch nicht nur über Social-Media“.
Herr Bundeskanzler, die Leute informieren sich bei einem Blick in das „Stadtbild“ und dem Besuch im Freibad, bei den Preisen für Strom und Salat, bei den Zuständen in den Schulen, beim Fahren mit der Deutschen Bahn und beim Jobcenter, das sie nie kannten, weil sie gut bezahlte Facharbeiter in der Chemiebranche waren und in der Automobilindustrie.
Sie haben offenkundig keine Ahnung von den Problemen der Menschen im Lande.
Wer ein Kalifat statt Demokratie will, darf in Deutschland keine Zukunft haben.
Wer hier das Kalifat will, der sollte Deutschland verlassen müssen! bei vorliegenden Voraussetzungen.
Auch die Anwendung und Erweiterung des Ausweisungsinteresse des Staates muss forciert werden.
Es wird Zeit den rechtsstaatlichen Kampf aufzunehmen bevor eine Kehrtwende nicht mehr möglich ist.
Wahnsinn! Sie haben Millionen reingelassen, MILLIONEN junger Männer. Jetzt soll Unterhaltsvorschuss gestrichen werden, damit „alleinstehende Mütter mehr arbeiten“, denn, das „wollen wir alle“, so Friedrich Merz. Warum nicht stattdessen mal die jungen Männer arbeiten lassen?
Am Tag, an dem Merz der versammelten Hauptstadtpresse erzählt, wie toll in Deutschland alles läuft, zeigt sich auf brutale Weise: Der Islamismus hat unser Land fest im Griff. In Dresden muss die Polizei vor einem Supermarkt einen bewaffneten Islamisten niederschießen, der „Allahu Akbar“ ruft. In Ruhpolding jagt ein afghanischer Asylbewerber Kinder mit einem Messer über den Bahnhof und greift zwei Männer von hinten an. Es sind dystopische Szenen einer völlig außer Kontrolle geratenen Migrationspolitik, die den öffentlichen Raum zu einem Ort steter potenzieller Lebensgefahr macht. Es ist ziemlich egal, ob die Zahl der illegalen Grenzübertritte zurückgeht, solange so viele gewaltbereite Islamisten unter uns leben. Die Behauptung, das Migrationsproblem sei gelöst, ist blanker Hohn.
Erst hat Friedrich Merz Telefonat mit Kai Wegner bestätigt. Dann hat Friedrich Merz gesagt, es habe kein Telefonat gegeben. Nun sagt Friedrich Merz, er spreche grundsätzlich nicht über Telefonate. Es geht hier um einen Terroranschlag. Und der Bundeskanzler kann und will nicht sagen, ob er sich drum gekümmert hat oder ob er gelogen hat. Das gibt es in keiner anderen Demokratie der Welt, das gibt es nur in Bananenrepubliken. Man kann diesem Bundeskanzler einfach kein Wort glauben.
🇨🇳 China unveils high-power microwave weapon arsenal with up to 100 gigawatts of power.
Defence scientists say the technology could threaten low Earth orbit satellite networks such as Starlink at an extremely low cost.
Leihmutterschaft ist ein schwieriges Thema. Ich bin dagegen, aber kenne auch die Gegenargumente. Jens Spahn hat sich als Gesundheitsminister gegen Leihmutterschaft positioniert und nimmt sie nun in Anspruch - entgegen der Rechtslage. Diese Doppelmoral ist abstoßend!
Nur die Hälfte der Unternehmen des Mittelstands plant, in den nächsten 6 Monaten zu investieren - so wenige wie seit 30 Jahren nicht mehr. Das ist ein Alarmsignal für die Wirtschaft! Eine Wirtschaftswende wird es nur mit der AfD geben.
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Auferstanden aus Ruinen: Westdeutsche Schnappatmung und warum Geschichtsunterricht dagegen hilft
Das Panikorchester der deutschen Medienlandschaft spielt mal wieder ganz besonders laut und schräg. Und würde am liebsten ein Lied verbieten, das schon in der DDR nicht gesungen werden durfte.
Liebe Wessi-Kollegen,
ach, was für eine Freude, Euch wieder in Höchstform zu erleben. Kaum hat in Dessau-Roßlau Uwe Steimle die ersten Takte von „Auferstanden aus Ruinen“ angestimmt, Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund haben mitgesungen und das Publikum ist eingestiegen, schon bricht in euren Redaktionsstuben kollektive Panik aus. Als wäre die Mauer gerade wieder hochgezogen worden und die DDR heimlich reaktiviert. Die übliche Choreografie: Entsetzen, moralischer Zeigefinger, Schlagzeile mit drei Ausrufezeichen – alles wie bestellt und nicht abgeholt. Herzlichen Glückwunsch zur Reflexleistung, das Timing ist wie immer tadellos.
Nur eine kleine, aber wichtige Geschichtsstunde für zwischendurch (kostenlos, versprochen, und ohne Oberlehrer-Ton). Surprise: Die Hymne von Johannes R. Becher durfte in der DDR ab den frühen Sechzigerjahren nicht mehr offiziell gesungen werden. Der Text wurde aus Schulbüchern entfernt und bei offiziellen Anlässen oder im Fernsehen wurde die Hymne nur noch als Instrumentalversion dargeboten. Den SED-Genossen in Ost-Berlin war die Zeile „Deutschland, einig Vaterland“ zu sehr Einheit, zu sehr Zukunft. Wer es trotzdem anstimmte, machte sich verdächtig. Zum Mitschreiben: Das Lied wurde also nicht von irgendwelchen mega-aufgeklärten Westdeutschen verboten, sondern von den DDR-Machthabern in die Mottenkiste verbannt.
Gefährliches, ewiggestriges DDR-Symbol
Und ausgerechnet dieses Lied brandmarkt ihr heute als gefährliches, ewiggestriges DDR-Symbol?
Besonders amüsant wird es, wenn man sich Tino Chrupallas gerade erschienenes Buch „Handwerk – Meister – Politik“ anschaut. Darin schreibt er ganz offen und ohne Pathos über seine Kindheit in der DDR und sagt klipp und klar: Er hat keine Lust mehr, sich seine eigene Biografie und seine Erinnerungen von Westdeutschen nachträglich erklären oder schlechtreden zu lassen. Er will das System nicht zurückholen – aber er lässt sich seine Kindheit, die für ihn und viele andere schön war, auch nicht nehmen. Damit trifft er einen Nerv bei ganz vielen Menschen im Osten dieses Landes. Nicht, weil sie die Diktatur zurückwollen, sondern weil sie sich ihre persönliche Geschichte nicht von außen vorschreiben lassen wollen. Ich verstehe das tatsächlich sehr gut. Und ihr?
In diesem Zusammenhang, liebe Kollegen – und hier wird’s richtig unterhaltsam: Ich selbst komme aus Bayern, das liegt ja bekanntlich eher im Süden als im Osten. In diesem wunderbaren Land zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz habe ich als Kind jeden Morgen in der Schule mit der gesamten Klasse das Vaterunser gebetet. Aber es kommt noch schlimmer: Auch die bayerische Hymne wurde regelmäßig gesungen, so als wäre der gute alte König Ludwig noch quicklebendig.
Vorrepublikanische, katholisch-monarchistische Vergangenheit
Und wisst ihr was? Auch heute noch findet das absolut niemand doof. Im Gegenteil. Es wird als das wahrgenommen, was es war: Als schöne regionale Tradition, als Teil der kulturellen bayerischen DNA. Kein Mensch schreibt empörte Leitartikel darüber, dass sich bayerische Kinder an die vorrepublikanische, katholisch-monarchistische Vergangenheit klammern mussten und erst durch das Kruzifix-Urteil befreit wurden. Und keiner lächelt besserwisserisch-nachsichtig oder rümpft die Nase, wenn man sagt: „Ja freilich hob' i a scheene Kindheit g'hobt, wieso a ned?“
Warum also diese seltsame Doppelmoral, wenn es um den Osten geht? Dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung ist es schon echt lame, dass das westdeutsche „Wir erklären euch mal, wie ihr euer Leben richtig zu erinnern habt“, immer noch so selbstverständlich und unermüdlich daherkommt. Wessis erklären den Ossis, welche Lieder sie nicht singen dürfen, welche Erinnerungen sie gefälligst vergessen und welche sie verurteilen und welche Gefühle sie ganz grundsätzlich haben sollen. Fast schon bewundernswert, diese Hartnäckigkeit.
Die Ruinen von Friedrich Merz, Olaf Scholz und Robert Habeck
Und bevor ihr euch über ein altes Lied aufregt, das von einem Kabarettisten (!!) angestimmt wurde, solltet ihr vielleicht mal kurz durchatmen. Und ernsthaft nachdenken. Über den Song - und über den Zustand des Landes. Es wäre nämlich tatsächlich schön, wenn wir aus den Trümmern und Ruinen, in denen wir dank Friedrich Merz, Olaf Scholz, Robert Habeck und Co. derzeit leben, endlich wieder auferstehen könnten. So gesehen ist dieses Lied in gewisser Weise daher nicht nostalgisch – sondern verdammt aktuell. Völlig egal, woher es kommt.
Mit ost-bayerischem Gruß, einem kräftigen Augenzwinkern und der leisen Hoffnung auf etwas mehr Selbstreflexion.
Barbarisch: Türke feuert „mit einer Art Muskete“ auf die Polizei, woraufhin die Polizisten das Feuer erwidern. Der Türke fällt nieder und ruft „einen islamischen Glaubensspruch“ - jetzt wird ermittelt. Gegen die Polizisten. Ob ihr Schusswaffengebrauch rechtens war. Polizistenleben zählen gar nichts. Unerträglich.
NIUS Exklusiv: Es sind grausame Szenen aus Ruhpolding. Ein afghanischer Asylbewerber jagt Kinder mit einem Messer. Die Polizei ließ zuvor verbreiten, dass „eine Gefahr für die Bevölkerung nicht bestanden“ habe - ein Versuch, den Anschlag zu vertuschen.
Was aus dem CDU/CSU-Ministerium kommt, ist ein Skandal. „Falsche Informationen für Beteiligte“, „Löschung oder Verfälschung von Informationen“. Wenn diese STASI-Blaupause durch den Bundestag geht, ist Deutschland offiziell kein Rechtsstaat mehr. Wie moralisch verkommen muss man sein, anderen Personen falsche Tatsachen unterzuschieben und Minderjährige als Spitzel anzuwerben. Schande!
Und weiter geht es: Merz sagt zu, der Ukraine Kampfdrohnen im Wert von 90 Millionen Euro zu finanzieren!
Vor wenigen Tagen hat diese Regierung verkündet, angeblich so große Geldprobleme zu haben, dass man beim Zahnersatz der Deutschen kürzen muss. Aber für Drohnen für fremde Länder reicht es dann plötzlich locker?
Diese Politik gegen Deutschland muss enden. Wir als AfD stehen bereit, wieder pro-deutsche Politik zu machen!
Wer hetzt, sollte wenigstens Ahnung haben…🥳
Es waren @Die_Gruenen , die den Begriff #Altparteien Anfang der 1980er Jahre stark popularisiert haben.
Als neue Partei grenzten sie sich von den damals etablierten Bundestagsparteien (CDU/CSU, SPD und FDP) ab und bezeichneten diese häufig als „Altparteien“. Beispiele finden sich bei prominenten Grünen wie Petra Kelly und Joschka Fischer.
Fischer sprach 1983 im Spiegel von den „Bonner Altparteien“.
Gern geschehen.
Drama darüber. Der Kabarettist erlaubte sich einen nostalgisch-provokanten Ossi-Scherz; man nahm es vor Ort mit Humor. Wenn man weiß, dass in der DDR das Singen dieses Textes von Johannes R. Becher später verboten war, versteht man den Schuh von Steimle vielleicht besser. Es ging beim Verbot um die Worte „Deutschland, einig Vaterland“ - im Sinne einer Wiedervereinigung, die das DDR Regime nicht mehr anstrebte. Deswegen betont Satiriker Steimle am Ende, dass wir alle ein Volk bzw alle gleich sind. Aber Geschichte und Verständnis für Ossis ist halt immer noch schwer offenbar. Steimle ist bekannt für seine DDR Kritik. Aber was ist Kontext und menschliches Hineinversetzen in das eigene Volk im Osten, das vom diktatorischen Kommunismus eingesperrt war, schon..
Es ist eine bewusste Provokation von einem Satiriker, und ein Signal - typisch für Steimle - namens „Wir lassen uns unsere Geschichte nicht nehmen“. Jeder der ihn kennt weiß: er singt oder spielt gerne DDR-Lieder und Symbole ironisch-nostalgisch, nicht als SED-Propaganda.
Man kann davon halten, was man will. Aber der Kontext sollte dabei sein.