Chairman of Alternative for Germany (AfD) Saxony Jörg Urban was just caught at the Russian Embassy in Prague by Czech journalists from @enkocz.
Russian Embassy in Prague often serves as a regional headquarters of Russian intelligence to run their assets in Germany.
Full story:
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Das neue Verhältnis der FDP zur AfD. Ich kann da mitgehen. Würde aber noch einen Schritt weiter gehen: sinnvollen AfD-Anträgen, die sich auch mit den eigenen Überzeugungen decken, sollte man zustimmen. Nur so funktioniert es.
Quelle: maischberger (ARD) 09.06.26
„Wir produzieren den Facharbeitermangel der Zukunft“, sagt @KubickiWo dazu, dass immer mehr junge Menschen nicht einmal mehr die Grundrechenarten beherrschen. Hier müssen wir ran!
Urteile rechtskräftig! Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat seine Angestellte zu Unrecht abgemahnt und gekündigt - Anlass war ihre Weigerung, ein Arbeitsschutzdokument zu gendern. Das BSH hat auf die sog. Nichtzulassungsbeschwerde verzichtet, d. h. seit Anfang Juni sind die Urteile rechtskräftig. Die Kosten für den Steuerzahler? Knapp 18.000 Euro.
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„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
Das Problem der Linken ist dass sie nicht kapieren dass 95% der Bevölkerung überhaupt nichts gegen Zuwanderung jeglicher Art hätte wenn:
A) Gesetze einfach eingehalten werden
B) Jeder die Sprache spricht bzw eifrig dran arbeitet.
C) Jeder nach seinen eifrig versucht Arbeit zu finden und dabei der Staat keine Hindernisse in den Weg legt
D) Lokale Gepflogenheiten einigermassen respektiert werden.
Es gibt auf der anderen Seite keinen Wunsch nach mehr kultureller Vielfalt in der Bevölkerung. Ist ok jetzt mal.
Man stelle sich nur den Aufschrei von AfD-Politikern vor, wenn ein führender deutscher Politiker einer ukrainischen Siegerin gratulieren, den Erfolg des deutschen Athleten aber ignorieren würde. Patriotisch sieht anders aus:
Die Chefin der AfD gratuliert nicht etwa dem Deutschen Alexander „Sascha“ Zverev zum ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere, wohl aber der Russin Mirra Andrejewa zum Turniersieg.
Entlarvender war selten eine Politisierung des Sports durch eine Möchtegern-Kanzlerin.
Ich will nicht dass der Staat mein Leben verändert.
Ich will auch keinen digitalen Staat auf meinem Handy.
Und meine Befindlichkeiten würden sich ruckzuck verbessern, wenn dieser paternalistische Staat sich aus meinem Leben raushielte, Amthor!
Fratzscher hat bei @ronzheimer – neben vielen weiteren Absurditäten und Halbwahrheiten – auf die hohe Beschäftigung in Deutschland verwiesen.
Die Beschäftigung in Deutschland:
„Eine Schnapsidee! Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der #Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.” @KubickiWo
Erfreulich und sympathisch, wie sich Frau Amann, freiwillig und ohne Waffengewalt, ihres eigenen Mythos entledigt.
Die Attitüde eines trotzigen Oberstufen-Pferde-Mädchens im Gemeinschaftskundekurs vermittelt sie erschütternd überzeugend.
Es ist noch schlimmer, als ich dachte.
"Der Fall George Floyd: Wie der tragische Tod eines kriminellen Drogensüchtigen für linke Hetze missbraucht wird."
Könnt ihr euch vorstellen sowas zu schreiben? Nein? Warum nicht?
Wer das Video sieht und NICHT entsetzt ist, der hat seinen gesunden Menschenverstand an der Garderobe abgegeben.