Schon die Berichterstattung der letzten Wochen war unerträglich. Messerattacken, Morde und jetzt das Attentat beim CSD in Berlin.
Zu oft kommen die Täter aus demselben auffälligen Milieu. Islamistisch motivierte Gewalt ist ein reales und wachsendes Problem. Doch aus Angst vor dem Vorwurf des „antimuslimischen Rassismus“ wird sie von vielen systematisch nicht benannt. Falsche Toleranz oder gar „Demos gegen Rechts“ helfen dabei niemandem und verhöhnen zugleich die Opfer.
Diese Debatte wird nicht verschwinden, egal, wie sehr sich einige das wünschen.
Wer das Kind nicht beim Namen nennt und sich tatenlos wegducken, überlässt die Problemlösung allein der AfD. Und wenn es um die eigene Sicherheit geht, macht der Wähler sein Kreuz dort, wo keine politisch korrekte Zurückhaltung propagiert wird. Wir können das falsch und dumm finden. Aber wir sind selbst schuld, wenn wir keine Lösungen anbieten, um die innere Sicherheit zu stärken.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin fest davon überzeugt, dass die überwiegende Mehrheit der arabischstämmigen Menschen und Muslime in Deutschland das auch so sieht.
Ich gedenke den Opfern und - hoffe mal wieder - dass wir die richtigen Konsequenzen ziehen.
Sophie Cunningham responds to criticism over her recent comments to ESPN about wanting to protect women's sports from "biological men."
"I said what I said. I think it's kind of common sense.
When it comes just to protecting young girls in sport and women in sport, I feel very strongly about that. That's why you have Title IX.
That's why you have some of the greats in women's sports. If Title IX women's sports weren't protected, then you wouldn't hear about any type of women in sport.
I have never once said that I hated the trans community."
In her interview with ESPN, Cunningham had said:
"I want to protect young girls in a locker room, or young girls in sport who shouldn't have to go against biological men."
Damit wissen wir nochmal sicher, warum es die falsche Frau für das Bundesverfassungsgericht gewesen wäre -aber auch, warum Jens Spahn als damaliger Fraktionschef der CDU kein Problem mit ihr als Kandidatin hatte. Brosius-Gersdorf spricht sich für eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland aus. Der CDU, aber damit auch allen Gegnern der Leihmutterschaft, attestiert sie ein Menschenbild, das "nicht dem Grundgesetz entspricht".
Diese Frau ist noch viel böser, als ich dachte.
https://t.co/L7lD0mokZx
Die offene Homophobie, die hier und anderswo in den vergangenen Tagen zutage getreten ist, hätte ich in dieser Massivität und unverhohlenen Offenheit nicht für möglich gehalten. Ich meine nicht die nachvollziehbare Kritik an der Leihmutterschaft, sondern das Gemisch aus Andeutungen, Vorurteilen gegenüber Schwulen und einem Duktus wie aus den 1960-Jahren. Das hätte es bei einem heterosexuellen Paar nicht gegeben und das ist schlicht widerlich. All das zeigt, wie wichtig es ist, immer wieder für Toleranz und Akzeptanz einzutreten - auch in Deutschland, wo wir offenbar noch lange nicht dort angekommen sind, wo wir uns selbst gerne sehen.
Grün reden, bürgerlich leben.
1. „Toxische Maskulinität“ anprangern – aber in Medien jetzt eine auf Rocky Balboa und Arnold Schwarzenegger machen.
2. Den Normalbürger bei jeder Gelegenheit für klimaschädliches Verhalten rügen – selbst aber zu Klimakonferenzen und teuren Bali-Reisen jetten.
3. Kulturkampf gegen das Auto führen – aber auf den Luxus des Firmenwagens nicht verzichten wollen.
4. Degrowth bewerben – aber nur aus dem Luxus der besten bürgerlichen Strukturen in Berlin-Mitte heraus.
5. Andere für mangelhafte Vielfalt kritisieren – faktisch aber die weißesten und homogensten Parteitage und Demonstrationen veranstalten.
Das Muster ist immer dasselbe: Die strengen Regeln gelten für alle anderen. Für einen selbst gibt es stets eine Ausnahme.
Viele fragen mich, was sie selbst gegen #Judenhass tun können.
Jeder kann einen Unterschied machen!
Damals gab es #MarleneDietrich und es gab #LeniRiefenstahl.
Heute gibt es @dieternuhr und es gibt @PrahlAxel .
Marlene Dietrich widerstand den Nazis,
Leni Riefenstahl ließ sich von ihnen feiern.
@dieternuhr nutzt sein Millionenpublikum, um Judenhass entgegenzutreten.
@PrahlAxel nutzt sein Millionenpublikum, um einem israelfeindlichen Propaganda-Brief, der dem jüdischen Staat fälschlicherweise einen Völkermord vorwirft, Ausdruck zu verleihen
Es ist an uns, den Richtigen zu unterstützen und den anderen zu meiden.
Ich bin #TeamNuhr.
Ich habe in einigen Ländern gelebt und viele weitere bereist. Nirgendwo ist mir eine Kultur des absichtlichen Missverstehens begegnet wie in Deutschland. Wer hier spricht, bekommt nicht selten die dümmste oder bösartigste Interpretation seiner Worte serviert – vorzugsweise garniert mit der Unterstellung der denkbar niederträchtigsten Absichten.
Diese klare, eindeutige Sprache brauchen wir – nicht nur in England, sondern auch in Deutschland – im Kampf gegen Antisemitismus. Kemi Badenoch
Oppositionsführerin im Vereinigten Königreich. Conservative Party
Stelle mir vor, drei rechtsradikale Buchläden würden auf einer Preisträgerliste stehen. Nachträglich würden sie davon entfernt, weil man Feinde der Demokratie nicht mit Steuergeld fördern möchte. Für diese Entscheidung wird der Kulturstaatsminister öffentlich ausgebuht, es gibt Demos gegen ihn. Bei der Buchmesse-Eröffnung dürften Vertreter der rechtsradikalen Buchläden Protestnoten verlesen. Die Kulturbranche solidarisiert sich mit ihnen. Undenkbar? Ja, genau!
Wie dreist die Grünen sind, erkennt man daran, dass sie solche Takes raushauen, obwohl ihre gesamte Energiewende auf Gas als Brückentechnologie basiert (natürlich kein heimisches) und ihr Klima-Held mit Autokraten LNG-Deals vereinbarte.
Wir haben die Äußerungen im Zusammenhang mit dem Parteitag des niedersächsischen Landesverbandes der Partei "Die Linke“ wahrgenommen.
Wir prüfen etwaige antisemitische bzw. auch alle weiteren Tendenzen, die verfassungsschutzrechtlich relevant sein könnten, kontinuierlich. (1/2)
Gewinner des Tages ist Lars Klingbeil.
Der erfolgloseste Parteivorsitzende der SPD hat es wieder geschafft, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Und weil er so knuffig ist, werden wir auch keine Leitartikel über seinen überfälligen Rücktritt lesen.
Am 7. Okt. 2023 feierten Hamas-Führer in Katar wie sie 1.200 Israelis massakrierten.
2,5 Jahre später sind die meisten von ihnen tot, Gaza liegt in Trümmern, die Hamas ist vernichtet und Israel 🇮🇱 ist stärker denn je.
Vergesst niemals, wie alles begann.
Ihr, die in den Straßen des Iran unter Lebensgefahr den Sturz eurer Unterdrücker feiert – euch gehört die Zukunft.
Lasst euch nicht beirren von denen, die eurem Kampf aus sicherer Entfernung Ratschläge erteilen. Sie verstehen weder den Preis der Freiheit noch die Würde des Widerstands.
Euer Aufstand ist mehr als ein nationaler Moment. Er ist ein Versprechen:
Dass Freiheit stärker ist als jede Ideologie der Unterwerfung.