@AtticusJazz Klassischer Rundumschlag, der das Christentum mit Wokeness gleichsetzt. Wer von "Schuldkult" redet, stellt sich nicht der eigenen Schuld und diffamiert auch noch Diejenigen, die sich entschuldigen in der Unterstellung unlauterer Motive in gleicher Arroganz, die man vorwirft 🤔
@AtticusJazz Sich "Kulturchrist" zu nennen und christliche Werte hochzuhalten ist wie die Früchte eines Baums zu lieben aber den Baum selbst zu leugnen. Er soll sich einfach Humanist nennen oder konsequent zuende denken.
@AtticusJazz Danke für die theologische Erläuterung. Nur spielt ein theologisches Verständnis bei den meisten "Gläubigen", egal welcher Religion eine geringe oder keine Rolle, eher die prägende Kultur und das innere Gefühl, was sehr subjektiv ist. Aufschlussreich ist immer die Frage:
@birdchadlouis I wish the same to both of you! In this season I am reading your book "Night driving" wich is translated into German since last year. It's very honest, touching and truth revealing.
@ainyrockstar Wenn man dann noch berücksichtigen würde, dass unser Wohlstand auch auf Kosten dieser Länder entstanden ist, hätten wir ein ehrliches Bild. Wir nehmen ihre Rohstoffe, sie nehmen unseren Müll, wir liefern ihnen Tierfutter, sie liefern uns Fleisch, usw.
I wrote this with a heavy heart. No doubt, those who voted for the Church of England to bless same-sex couples intended to do just that. But the result of the vote will be the opposite of blessing for Christians who (like me) experience same-sex attraction
https://t.co/HvICJHrLd9
Nochmals zum Begriff #Flüchtlingslager
Unten ist der palästinensische Künstler Mohammad al-Rakoui zu sehen, wie er auf einer Strasse des palästinensischen "Flüchtlingslagers" Yarmouk mehrere Gemälde trägt (November 2020), nachdem der Ort durch Bombardierungen durch Assad massiv zerstört wurde und viele Menschen dabei starben.
Ihr werde euch sicherlich daran erinnern, dass dies die arabische Welt überhaupt nicht kratzte. Aber das ist nicht das Thema, über das ich schreiben möchte.
Yarmouk ist das grösste palästinensische "Flüchtlingslager" der Welt. Wie zu sehen, ist das keine Zeltstadt, wie man sich dies vorstellen würde, sondern einfach bloss ein typisches arabisches Quartier. Yarmouk befindet sich in Süd-Damaskus und ist somit quasi Teil der Stadt.
Das Wort "Flüchtlingslager", welches von unseren Journalisten unkritisch übernommen wird, enthält eine politische Forderung. Diese sog. "Flüchtlingslager" sind im Grunde genommen nichts anderes als Ghettos in arabischen Staaten, wo andere Araber leben, weil die einheimische arabische Gesellschaft sich weigert, diese Menschen zu integrieren. Die Sprache und die Religion sind dabei unwichtig. Sie sind zudem so etwas wie eine Art Faustpfand, um die Existenz Israels immer wieder in Frage zu stellen. Es handelt sich um sog. Erbflüchtlinge, die das Land Israel noch nie gesehen haben und denen Araber versprechen, dass sie "zurückkehren" werden, sobald Israel besiegt ist. Das ist deren Geschichte, seit es Israel gibt.
Der Begriff "Flüchtlingslager" steht hier damit nicht in einem Zusammenhang mit einer Flucht. Vielmehr sprechen wir über ein Ghettoisierungsproblem im arabischen Raum, welches die Araber aus politischen Gründen nicht lösen möchten.
Eine Organisation wie die @UNRWA hält dieses Problem aufrecht. Sobald sie nicht mehr finanziert wird, werden die arabischen Staaten gezwungen sein, diese Leute in ihre Gesellschaften zu integrieren.
@Aennti@DesUnderscores Großartige Predigt. Ein wahres Wort in großer Klarheit. Köge Gott Dich und die Gemeinde segnen, auf dass ihr dem Traum näher kommt.
@Reiner_Geissler @ki_agent@ZDM0916 Da hat aber einer nicht aufgepasst: die Sintflut war der Klimawandel schlechthin, da es vorher keine Niederschläge gab, nur Nebel und Tau und einen höheren 02 Anteil in der Atmosphäre, was die wesentlich längeren Lebzeiten der Lebewesen vor dieser Katastrophe erklärt.
Growling over God’s Word—הגה
“This Book of the Law [i.e., Torah] shall not depart from your mouth, but you shall meditate on it day and night, so that you may be careful to do according to all that is written in it.” —Joshua 1:8
The Hebrew verb for meditate is hagah. But don’t conjure up the image of a Buddhist monk sitting in the lotus position chanting “Om.” Picture a lion growling over his prey (Isa. 31:4). Picture a dove cooing or moaning in distress (Isa. 38:14). The prophet Isaiah uses hagah to describe the sounds of both these animals. This is the voice of meditation.
Meditation, in other words, is not all about closing your eyes, saying nothing, and disappearing inside yourself. It is about focusing your eyes on the Bible, saying the words, and disappearing inside Christ. When you meditate, you are a lion crouching over its prey. You are the eater and the Word is your food. Take a bite, chew it, taste it, crunch the verbs, salivate over the nouns. There’s no rush. This is not McDonald’s. Savor the feast. Growl over the words you swallow. Let them echo from the chambers of your body. Let each one have its say. No word is unimportant. Each has a voice. Let them roll off your tongue. What you are eating is what you are saying. God’s Word becomes your word.
O Lord, teach us to delight in your Word, that we may meditate in it day and night.
(From my book, Unveiling Mercy: 365 Daily Devotions Based on Insights from Old Testament Hebrew)
Wer predigt, übt ein, als Christ zu leben. Der Christ lebt aus Gottes Verheißung. Die spezielle Verheißung, die auf der Predigt liegt, ist, dass Gott sein Wort nicht leer zurückkommen lässt. Wer predigt, vertraut dieser umkämpften Zusage - wenn die Augen auch das Gegenteil sehen.