🚨🇩🇪 DEUTSCHE BITCOINER, EURE HILFE WIRD GEBRAUCHT.
Die einjährige Haltefrist, Deutschlands steuerfreie Halteperiode für Bitcoin, steht unter direktem Angriff. Fällt sie weg, wird langfristiges Sparen in Bitcoin bestraft und Deutschland wird zu einem der schlechtesten Orte in Europa, um Bitcoin zu halten.
Die Petition wurde beim Bundestag eingereicht und wird voraussichtlich um den 14. Juni live gehen. Sie braucht 30.000 Unterschriften, um eine öffentliche Anhörung auszulösen.
Du kannst dich jetzt vorbereiten: Erstelle dein Bundestag-Konto, damit du sofort unterschreiben kannst, sobald sie startet.
Mehr dazu hier: https://t.co/Mi5GeHcMuO
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Fällt #Bitcoin auf 25.000 €, trage ich das Risiko.
Steigt er auf 100.000 €, will der Staat zukünftig bis zur Hälfte des Gewinns kassieren.
Komisches Verständnis von Risikoteilung.
Wer das Risiko trägt, sollte auch die Chance auf den Gewinn behalten.
Nein zur #KryptoSteuer.
Ja zur Haltefrist. #ProHaltefrist
UPDATE: DIE PETITION WURDE BEIM BUNDESTAG EINGEREICHT.
Wir lassen uns von den Steuerplänen der EU nicht beirren. Die 1-Jahres-Haltefrist für Bitcoin & Co. muss bleiben!
Jetzt warten wir auf die Freigabe durch den Petitionsausschuss. Sobald die Petition veröffentlicht wird, zählt jede Unterstützung.
Weitere Updates und Infos folgen in Kürze.
UPDATE: Grünen-Gesetzentwurf zur Bitcoin und Krypto-Besteuerung im Finanzausschuss gescheitert.
Sollte man sich deshalb jetzt schon freuen? Die Antwort gibt’s am Ende 👇🏼
Was passiert ist:
- Der Grünen-Antrag zur Abschaffung der Haltefrist auf Kryptowerte wurde im Finanzausschuss abgelehnt
- Nur Die Linke hat zugestimmt
- CDU/CSU, SPD und AfD votierten dagegen
Die Argumente im Einzelnen:
CDU/CSU
- Der Entwurf hätte keine Gerechtigkeitslücke geschlossen, sondern eine neue geöffnet
- Begründung: Kryptowerte wären anders besteuert worden als Edelmetalle, Fremdwährungen und andere sonstige Wirtschaftsgüter unter § 23 EStG
AfD
- Grundsätzliche Ablehnung neuer Steuerquellen
- Position: Staat auf Kernaufgaben zurückführen (Innere und Äußere Sicherheit, Rechtspflege) statt neue Einnahmen suchen
SPD
- Teilt das Ziel der Krypto-Besteuerung grundsätzlich
- ABER: Will keine eigenständige Initiative, sondern wartet auf die Vorschläge von Finanzminister Klingbeil
- Diese kommen mit der Etatreife Anfang Juli 2026
Linke (Unterstützer, eigener Antrag 21/5824)
- Geht weiter als die Grünen
- Forderung: § 20 EStG (wie Aktien) mit 25 Prozent Abgeltungsteuer statt persönlichem Einkommensteuersatz
- ZUSÄTZLICH: Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG für Krypto bei Wohnsitzverlegung ins Ausland
- Kritik am Grünen-Entwurf: Bürokratischer Aufwand zu hoch, fehlende Begrenzung der Verlustverrechnung
Ist das Thema vom Tisch?
Nein. Klar nein.
Was heute gescheitert ist, ist nur der Grünen-Vorstoß im Ausschuss. Die SPD hat ausdrücklich gesagt, dass sie das Ziel teilt und nur auf die eigenen Vorschläge wartet. Klingbeil hat die Krypto-Steuer bereits in den Eckwerten für den Haushalt 2027 angekündigt. Etatreife: Anfang Juli 2026.
Die Ablehnung heute ist also kein Veto in der Sache, sondern ein "wir machen es selbst, nicht über einen Oppositionsantrag". Sobald Klingbeils Entwurf kommt, hat er mit der Regierungsmehrheit aus CDU/CSU und SPD eine klare parlamentarische Basis.
Was offen bleibt:
- Konkrete Ausgestaltung (Abgeltungsteuer oder Einkommensteuer?)
- Behandlung von Bestandscoins (Vertrauensschutz?)
- Übergangsregelungen
- Verlustverrechnung
- Ob die Wegzugsbesteuerung Eingang findet
Fazit: Die heutige Ablehnung ist kein Entwarnungssignal. Sie ist eine reine Verfahrensfrage. Die eigentliche Entscheidung fällt im Juli mit dem Regierungsentwurf.
Der Gesetzentwurf der Grünen zur Abschaffung der Haltefrist ist im Finanzausschuss gescheitert. 🇩🇪🔥
Wie positionierten sich die Parteien und ist das ein gutes Zeichen für die Krypto-Steuern? 🤔
Heute um 20:30 Uhr LIVE auf @YouTube mit @RomanReher! 🎥
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Die Haltefrist bleibt (vorerst)! 👏
@Die_Gruenen sind mit ihrem Vorstoß zur Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin & Co. im Finanzausschuss gescheitert!
@cducsubt, @AfD und sogar die @spdbt waren dagegen. Nur @dieLinke drückte Unterstützung aus.
⬇️⬇️⬇️
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Sie wollen die Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltezeit für Bitcoin🚀🌕und Kryptos abschaffen💶. Juckt Dich vllt nicht, da Du eh nicht investiert bist. Aber danach kommen Gold🥇& Silber🥈. Dann kommen Immobilien🏘️ (10 Jahre). Zum Schluss kommen Uhren⌚️, Kunst🖼️, Oldtimer🚘, Spirituosen🥃, Weine🍇und alles andere.
1999 wurde die Spekulationsfrist bei Wertpapieren 📈 von 6 auf 12 Monate verlängert durch SPD und Grüne🔴🟢. 2009 wurde sie komplett gestrichen durch CDU und SPD⚫️🔴und durch die heutige Abgeltungsteuer + Soli ersetzt 📉. Mehr als 14 Mio. Kleinanleger und Sparer sind davon heute betroffen. Der gierige Staat behindert deinen Wohlstand und private Altersvorsorge 👵👴.
Spontaner Livestream! 📺
Um 21:15 Uhr geht @RomanReher live bei @YouTube, um über die neuen Steuerpläne der Regierung und die mögliche Abschaffung der Haltefrist zu sprechen!
Schaltet ein ⬇️
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Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen.
Wortwörtlich. Im selben Satz.
Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern.
Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut.
Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG.
Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später
verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst.
Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin.
Eine einzige Regel für alle:
Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn.
Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin.
Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für
Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die
Münzsammlung.
Genau hier liegt das Problem.
Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich
behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht
willkürlich anders besteuert werden.
Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird
gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab.
Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung.
Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin
ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG.
Genau wie bei Gold.
Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist
vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe.
Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern.
Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen
Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer.
Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden
und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber
politisch der bequemste Weg.
Niemand spricht offen über diese drei Optionen.
Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach.
Sie ist es nicht.
Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht
am Goldbarren anzufassen, muss tricksen.
Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen,
interagiere gerne mit dem Post. 🧡
🚨🇩🇪 Das Ende der Deutschen Haltefrist?
Die deutsche Bundesregierung plant scheinbar aktuell die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für steuerfreie Bitcoin- und Krypto-Veräußerungen, um neue Einnahmequellen zu erschließen.
Finanzminister Lars Klingbeil sucht nach zusätzlichen Einnahmen und hat die Besteuerung von Kryptowährungen in die Haushaltspläne für 2027 aufgenommen.
Berichten zufolge haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Finanzminister Klingbeil bereits auf eine Reform der Krypto-Besteuerung verständigt.
Österreich hat die Haltefrist bereits abgeschafft, was zu erhöhter Bürokratie und Kritik aus der Branche geführt hat.
Die Abschaffung würde Bitcoin steuerlich klassischen Kapitalanlagen annähern und Deutschland einen Standortvorteil nehmen.
Unglaublich, was meinst du, werden sie es dieses mal wirklich durchziehen?
Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten.
Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”.
Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen.
Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich.
Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast.
Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum.
Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen.
Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto.
Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden.
Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”.
Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample.
Genau dieses Muster kennt man aus Österreich.
Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit.
Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter.
Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt.
Was bedeutet das konkret?
Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll.
Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform.
Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert.
Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen.
Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt.
Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen.
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💸🇳🇱 Horrornachrichten aus den Niederlanden!:
36 % Steuer auf „unrealisierte Gewinne“ (ab 2028 geplant)
Heißt: Steuer auch ohne Verkauf.
📌 Beispiel #Bitcoin:
Kauf: 1 BTC für 40.000 €
Wert 2028: 80.000 €
👉 40.000 € Buchgewinn
👉 36 % Steuer = 14.400 € fällig, obwohl du nicht verkauft hast!
Zuerst dachte man, dass es wohl ohnehin schnell wieder verworfen wird. Nun ging es aber doch bereits durch die 'erste Kammer', was also viel Zustimmung bedeutet.
Na mal sehen wann sich Deutschland das Gleiche einfallen lässt🤡
Das ist ein weiterer Angriff auf Sparer und die hart arbeitende Gesellschaft!
Liquidität wird zum Risiko ⚠️
#Bitcoin #Krypto #Steuern