Eine "Festung Europa" kann es – wenn überhaupt – nur über das Durchgangsstadium einer "Festung Deutschland" geben. Derzeit gibt es keine "Europäische Lösung", weil der Asylant noch nicht geboren wurde, der sagt: "Ich will nur irgendwie in die EU – ob ich dann in Deutschland oder in Rumänien von der Stütze lebe, ist mir egal!".
Es wurde schon 2015 von dem CSU-MdB Hans-Peter Uhl vorgeschlagen: als erstes EU-Land muß Deutschland seine Grenzen radikal dichtmachen. (Konzepte dafür hat Martin Wagener bereits 2018 in seinem Buch "Deutschlands unsichere Grenze" entwickelt – keine Angst, man würde heute keine "Berliner Mauer" mehr bauen!). Jedes Nachbarland weiß dann, das kein einziger Asylislamheini nach Deutschland weiterreisen wird (nur bei uns gibt's eben die Menschenwürde völlig kostenlos für jeden!), weil Deutschland dicht ist. Entsprechend würden sie auch keinen mehr reinlassen. Es würde dann eine Rückwärts-Kaskade von Zentrum zu den Rändern Europas durchlaufen. Und bald wäre für die Ersteinreisestaaten klar sein: jeder, den sie reinlassen, wird für immer bei ihnen bleiben, denn es gibt keinen Staat mehr, der ihnen auch nur einen einzigen abnehmen würde!
Dann erst entsteht auch eine Festung Europa. Irgendwelche Verhandlungen – wer soll wie viele von denen wem abnehmen, was wird an die Ersteinreisestaaten als Ausgleich bezahlt (versickert dann eh in dunklen Kanälen) – sind völlig sinnlos.
Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD).
Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen.
Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung:
• 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“
• 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“
• 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“
Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies:
• 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“
• 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“
• 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“
• 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“
• 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“
Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu.
Wir sind gleich auf dem Weg zur Polizei.
Gestern Nacht, als wir von der Pride nach Hause wollten, mussten wir durch den Hauptbahnhof laufen, um auf der anderen Seite ein Taxi zu bekommen. Eine Gruppe Araber pöbelte jeden LGB an, auch uns. Wir waren die einzigen, die sich dabei verbal wehrten, und aus verbal wurde es körperlich, weil ihr Ego das wohl nicht vertrug. Ich hab zwar etwas abbekommen, mein Mann auch, aber die Angreifer sahen danach aus wie nach einem Autounfall.
Ich mag zwar schwul sein und für Kameltreiber ein angeblich einfaches Opfer, aber ich bin auch Türke und osmanische Schellen liegen mir im Blut. Trotzdem hat uns keiner geholfen, bis auf zwei türkische Taxifahrer. Es gab weder Polizei auf dem Platz noch Wachpersonal und das zur Pride, wo der HBF Köln als einer der gefährlichsten Bahnhöfe Deutschlands gilt.
Damit ist die Pride für uns gelaufen. Wir werden jetzt erst mal Anzeige erstatten und wehe, diese Typen laufen mir noch mal über den Weg. Danke, Merkel, Grüne, Linke und Sozis, die sich gerade so homofreundlich auf der Pride darstellen, aber unsere Feinde millionenfach ins Land ließen. Ich hasse euch dafür.
Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders.
Das ZDF:
- verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“),
- verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten,
- manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE,
- verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära
- hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen
- verbreitete Lügen über Elon Musk.
Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert.
Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
Ich frage mich ernsthaft, was sich die Verantwortlichen eigentlich vorstellen, was nach einem AfD-Verbot geschehen soll.
Glauben die wirklich, dass Millionen von Wählern sich einfach auflösen und reumütig zu den etablierten Parteien zurückkehren?
Nein. Das wird nicht passieren.
Man kann uns nicht wegverbieten – und schon gar nicht brechen.
Solange ich lebe, werde ich für meine Heimat Deutschland einstehen. Ich werde mich dem entgegenstellen, was hier politisch veranstaltet wird: der systematischen Entmündigung eines großen Teils des Volkes, der Leugnung demokratischer Realitäten und dem Versuch, unliebsame Mehrheiten einfach per Dekret aus dem politischen Raum zu entfernen.
Falls es nötig werden sollte, wird eine neue Partei zu gegrründet.
Denn eines ist klar: Die etablierten Parteien werde ich nie wieder wählen.
Stattdessen wächst in mir – wie bei so vielen anderen – eine tiefe, unumkehrbare Verachtung für dieses politische Establishment, das den Bürger nicht mehr als Souverän, sondern als Störfaktor betrachtet.
Wir sind hier. Wir gehen nicht weg. Und wir sind deutlich mehr, als manche in Berlin wahrhaben wollen.
Ich wähle seit Jahren die AfD und das immer aus Überzeugung und mit einem guten Gewissen, dieses ganze Nazi Gelaber prallt an mir ab, ich selbst weiß genau wer in Deutschland die wahre Gefahr ist, diejenigen die uns Deutschen als Graubraunen Einheitsbrei bezeichnen!
Der Scheinkonservative des SPIEGEL, Nikolaus Blome, in Corona-Zeiten Scharfmacher für die Ausgrenzung der nicht geimpften Bevölkerung, fordert: Sollte die AfD im Herbst die Regierung in Sachsen-Anhalt stellen, soll das Land vom Länderfinanzausgleich entkoppelt, von allen sicherheitsrelevanten Informationen abgeschnitten und den Rentnern die Leistungen gestrichen werden. Kann sich jemand daran erinnern, dass die AfD jemals die Bestrafung eines Bundeslandes gefordert hat, weil die Bürger "falsch" gewählt haben? Die wahren Autokraten und Demokratiefeinde sitzen in den etablierten Parteien und Mainstream-Medien.
Es ist schockierend und traurig zugleich:
Der CDU-Abgeordnete Hendrik Streeck und sein Mann haben mit großer Freude „ihr erstes Kind“ angekündigt. Angesichts der Umstände – Geburt in den USA, wo Leihmutterschaft legal ist – liegt die Vermutung nahe, dass sie diesen Weg eingeschlagen haben, um „Eltern“ zu werden.
In Deutschland ist Leihmutterschaft aus gutem Grund streng verboten, um Frauen vor Ausbeutung zu schützen und das Kindeswohl zu priorisieren.
Warum ist eine solche Leihmutterschaft bei uns verboten?
Eine Frau stellt ihren Körper zur Verfügung, das Neugeborene wird von der biologischen Mutter getrennt und in ein Familienmodell ohne Mutter gebracht– ein Modell, das das natürliche Bedürfnis eines Kindes nach Vater und Mutter ignoriert.
Solche Praktiken werfen fundamentale ethische Fragen auf und gefährden das Wohl des Kindes.
Hier offenbart sich die Doppelmoral der CDU-Regierung: Eigene Politiker umgehen deutsche Gesetze im Ausland, während zu Hause die natürliche Familie systematisch unterlaufen wird.
Deutschland braucht seine traditionellen Werte zurück – jene festen, zeitlosen Werte, die die natürliche Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind als Keimzelle der Gesellschaft schützen, Frauen vor jeder Form der kommerziellen Ausbeutung bewahren und das Kindeswohl an oberste Stelle stellen.
Wer eine homosexuelle Beziehung führen möchte, kann das tun. Er muss dann aber akzeptieren, dass ihm der Wunsch nach einem eigenen Kind versagt bleibt. Alles andere ist purer Egoismus.
"Es gibt keine Mama"
sagt der reiche Mann kichernd zu dem Baby, dessen Mutter er dafür bezahlt hat es auszutragen und die das Kind nie sehen wird.
Der gesamte Körper des Kindes sehnt sich nach dem Körper seiner Mutter, mit dem es in 9 Monaten pränataler Existenz eng verbunden war.
Die Trennung eines Säuglings von seiner Mutter sollte eine seltene Katastrophe, ein dramatischer Schicksalsfall sein - und kein Geschäftsmodell. Das ist einfach irre.
Der Käufer und sein Partner lachen das Kind aus und halten es für eine gute Idee, das als Video auf Insta zu posten.
Auf einen Kommentar: "Werft es (das Kind) weg und startet mit einem neuen"
Antwortet der "Vater" mit lachenden Emojis.
Ist das der "überlegene Wertewesten" zu dessen Verteidigung neuerdings ganze Zivilisationen ausgelöscht werden sollen?
Als homosexueller Mann blicke ich mit wachsender Fassungslosigkeit auf den aktuellen Identitätsaktivismus. Inständig hoffe ich, dass die Bevölkerung weiterhin differenziert, denn viele von uns haben diesen „Regenbogenzirkus“ nur noch unfassbar satt. Wir wissen, dass dieser radikale Aktivismus die Toleranz gefährdet, die über Jahrzehnte mühsam und mit viel Fingerspitzengefühl aufgebaut wurde.
Man muss die Dinge beim Namen nennen: Wenn finanzstarke Institutionen wie die @AmadeuAntonio-Stiftung trotz offensichtlicher gesellschaftlicher Abwehrreaktionen die Schlagzahl solcher Provokationen erhöhen, bewegen sie sich im Bereich des Eventualvorsatzes.
Es ist kaum vorstellbar, dass diese dortigen Akteure die massive Reaktanz (gut erforscht durch Brehm 1966) in der Bevölkerung nicht einkalkulieren.
Dahinter verbirgt sich wohl ein zutiefst zynischer Geschäftszweck: Diese Stiftungen brauchen den Konflikt. Sie brauchen den Backlash gegen „Betroffene“ wie mich, um ihre eigene Existenzberechtigung als „Brandbekämpfer“ zu untermauern und weitere Fördergelder zu rechtfertigen.
Wir werden hier als Mittel zum Zweck für eine ideologische Agenda missbraucht, die nicht der Befriedung dient, sondern der dauerhaften Organisation von gesellschaftlichen Frontstellungen.
Für die Funktionäre ist der Schwule kein Bürger mit Rechten mehr, sondern ein strategisches Asset in seinem Kulturkampf, dessen Folge „wir“ ausbaden müssen. Wer Minderheiten sehenden Auges in die Schusslinie einer provozierten Gegenreaktion treibt, handelt nicht inklusiv, er opfert die Sicherheit des Einzelnen auf dem Altar seiner lukrativen Konfliktbewirtschaftung. Ich könnte heulen und kotzen. Danke für nichts.
Gestern hat sich in einem Gespräch mal wieder jemand herablassend über sogenannte "Querdenker" ausgelassen.
All euch Mitläufern sei gesagt:
Ohne Querdenker gäbe es JETZT die Impfpflicht – und ihr würdet euch alle paar Monate zwangsweise mit einer experimentellen, potentiell tödlichen Genspritze vergiften lassen.
Ohne Querdenker wüsstet ihr nicht mal, dass die Erde rund ist.
Ohne Querdenker gäbe es kein Flugzeug, kein Wahlrecht für Frauen, keinen Wechselstrom und ihr würdet noch am Kindbettfieber krepieren.
Ohne Querdenker gäbe es heute auch KEINEN neuen Ablasshandel im Tarnumhang der CO₂-Steuer, mit dem man sich von der Klimasünde freikaufen kann. Den habt ihr Nichtdenker nämlich erst möglich gemacht, weil ihr jeden Schwindel glaubt und brav mitzahlt - und dann jammert ihr über die zu hohen Spritpreise, die genau daraus resultieren.
Ohne Querdenker gäbe es nicht eine einzige große Erfindung. Vermutlich würden die meisten von euch immer noch auf Bäumen hocken und sich gegenseitig die Läuse aus dem Fell puhlen.
Schon klar, ihr wollt das nicht hören, aber Querdenker bewegen die Welt. Ihr haltet sie auf und finanziert jeden Betrug. Und dann jammert ihr trotzdem über die Folgen eurer eigenen Dummheit, als hättet ihr nicht genau diese Politik mit eurer blinden Gefolgschaft erst ermöglicht.
@BSmiregal@Bundeskanz50246 Viele andere AfD-Wähler können sich's nicht leisten und pendeln täglich hunderte Kilometer brav zur Arbeit. Sie tragen wie immer auch die Last dieses Regierungsversagens. Was für ein behinderter Kommentar!
Das ist Pfunds Molkerei in Dresden - der schönste Milchladen der Welt.
Der Laden wurde 1892 eröffnet und ist komplett mit handbemalten Fliesen von Villeroy & Boch verkleidet.
Selbst Wände und Decke sind hier echte Kunstwerke.
Quelle: @zwergnase01