🚨BREAKING: Italian Prime Minister Meloni tells France and UK they are on their own if they go into Ukraine.
Italy rejects sending Italian troops to Ukraine.
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"Der Osten macht's!"
Der Wahlkampf in #Thüringen ist damit offiziell eröffnet.
Weg mit den Zwangsgebühren!
Unterricht auf deutsch!
Es gibt nur zwei!
Unsere Fachkräfte machen wir selber!
Heimat statt Multikulti!
Leben ohne Angst!
Sozial ohne Rot zu werden!
Im Osten geht die Sonne auf!
Tschüss Bodo Ramelow
#ltw2024 #AfD
‼️☄️ Die Panik des Systems, dass Trump US-Präsident werden könnte, wird lauter ...
Alex Soros: „Ein Mann, Donald Trump, hat das alles weggenommen.“
*Yuval Harari: „Wenn Donald Trump wieder gewählt wird, ist das wahrscheinlich der Todesstoß für das, was von der globalen Ordnung übrig geblieben ist.“
Maher: „Ich hatte Angst um mein eigenes Wohlbefinden. Ich dachte, ich könnte in Guantanamo Bay enden, ich glaube, das könnte ich immer noch.“
MSNBC: „Viele von uns scherzen im Stillen, dass in einer zweiten Amtszeit viele von uns in orangefarbenen Overalls in Guantanamo Bay enden werden.“
Comey: „Stellen Sie sich vor, wie vier Jahre einer Präsidentschaft der Vergeltung aussehen könnten.“ Ist das alles nur Schreckensrhetorik, oder haben diese Leute wirklich so viel Angst?"
https://t.co/MTFnDXkzZN
888 Dr. Ana Mihalcea und Elana Freeland sagen, dass die Impfstoffe die gleiche Nanotechnologie enthalten, wie die Chemtrails, die täglich auf uns niedergehen.
Bei entsprechender Programmierung könnte diese Technologie die organische Welt verschlingen.
Wir atmen sie schon sehr lange ein, durch das Geoengineering-Programm zur Kontrolle von Geist und Seele.
Achtung, Triggerwarnung: Diesen Text meiner Wirtschaftspolitischen Beraterin bitte nur bei (fast) übertriebenem Interesse lesen!
Von Wirtschaftskrieg & Kriegswirtschaft
„Mein Führer, ich kann wieder gehen!“
Dr. Seltsam
Die EU hat die eigenen Bestände vollständig geleert, ihre Produktionskapazitäten ausgeschöpft und möchte nun - angeführt von einem ihrer Korruptionskaputtniks (Tschechoslowakei) - für 1,5 Mrd. Euro 800.000 Artilleriegranaten auf internationalen Resterampen und den undurchsichtigen Schattenmärkten Afrikas erwerben, ohne irgendjemandem auch nur ansatzweise zu verraten, wie, was, warum und von wem.
Hat die EU zusammen mit ihrem Friedensauftrag jetzt auch die Mindeststandards für rechtskonformes Verwaltungshandeln ausgesetzt? Allein der Verdacht einer Anbahnung undurchsichtiger Geschäfte mit Waffenhändlern hätte zum geschlossenen Rücktritt der gesamten Kommission geführt - bis vor kurzem jedenfalls.
Deutschland mit dreistelligem Millionenbetrag dabei! Paar tausend Euro pro Bummsgranate, guter Preis! - jubelt die SZ, die über diesen haarsträubenden Unsinn auch noch mit einem heiligen Ernst berichtet, als handele es sich um die Wiederauferstehung des rechten Latschens Jesu Christi.
Gleichzeitig ruft der in seiner napoleonisch gemeinten Liliputanerehre gekränkte Macron den ohnedies unter erschwerten Kriegslebensbedingungen vor sich hinvegetierenden Durchschnittseuropäer mit düsterem Raunen dazu auf, nun ja kein „Feigling!“ zu sein und sich endlich dieser mit der Wucht eines ausgemusterten Lada auf ihn zurasenden „Geschichte“ zu stellen.
Ist es das, was man bekommt, wenn man sich einen welpenäugigen Schwiegersohn der Finanzmärkte zum Präsidenten macht? Dessen Hauptargument es seinerzeit doch noch gewesen war, diese seine böse Gegenkandidatin (Le Pen, die jüngere) würde das schöne Frankreich stante pede „in den nächstbesten Krieg führen“?
In Brüssel schließlich steht der Milliardär Thierry Breton, gelernter Transmissionsriemen zwischen (privatem) Großkapital und (öffentlicher) Verwaltung sowie EU-Kommissar für alles, was man ihm nicht rechtzeitig aus den penibel manikürten Klauen schlägt. Unter gewohnt kryptischen Kürzeln (nach „EDIDP“ & „ASAP“ nun „EDIP“ & „EDIS“) stellt er das Kommissionsprogramm zur Umwandlung der unverdaulichen Reste der europäischen Ökonomie in eine „Kriegswirtschaft“ vor: Zuschüsse, Darlehen, Steuerbefreiungen in einer perspektivischen Größenordnung von 100 Mrd. Euro für den damit auf absehbare Zeit von jedem Verlustrisiko befreiten industriellen Rüstungskomplex - finanziert aus Darlehen, konfisziertem Fremdvermögen, Eigenmitteln und Spenden von Bedürftigen (Spenden war Spaß!).
Die Trägerin des Friedensnobelpreises EU lehnt es seit nunmehr zwei Jahren rundheraus ab, die europäische Erfindung der DIPLOMATIE zur Befriedung ihres eigenen Kontinentes einzusetzen, und zieht es stattdessen vor, sich mit einem Geld, das zu gleichen Teilen geliehen (Finanzmärkte), gestohlen (russisches Staatsvermögen) und selbstgebastelt ist (EZB-Kartoffeldruck), für denselben „großen Konflikt“ zu rüsten, den aufzuhalten sie sich gleichzeitig beharrlich weigert.
Verschuldung, Militarisierung, Diebstahl, Schwarzmarktgeschäfte und Waffenhandel, rechenschaftslose Intransparenz, Kriegsfinanzierung & Kriegsvorbereitung zu einem ohrenbetäubend vorwilhelminischen Kriegsgeschrei - eine solche EU, mit Verlaub, wurde in Europa niemals gegründet.
Kriegswirtschaft. Dass die EU, die ja noch nicht einmal ein Staat ist, irgendeinem anderen supranationalen Verwaltungsapparat (IWF? WHO? Weltpostverein?) den mit der Ausrufung dieses per Mufti deklarierten Wirtschaftsmodus zwingend assoziierten KRIEG überhaupt erklärt hätte, erklären könnte oder sollte, das wäre uns freilich neu. Und auch die Kommission selbst belässt diese denk- und argumentationslogisch verwirrende Frage wohlweislich in der kunstlosen Unschärfe einer Richterschen Verwischung.
Kriegswirtschaft also. Ziehen Sie da draußen sich sicherheitshalber schon mal warm an, denn die historische Erfahrung zeigt, dass auf offene Proklamationen diesen Inhalts nicht selten Rohstoffrationierungen, Zwangsrequirierungen (Kirchenglocken, Autoreifen, Nutellareserven), semiinstruktive Handreichungen in Sütterlinschrift („Spare Seife! Aber wie?“) und monochrome Essensmarken folgen. Ihrerseits womöglich gefolgt von einem unter der Bezeichnung „Hungerwinter“ bekannten Zustand, der heutigen Lifestyle-Bellizisten Tränen aufrichtigen Selbstmitleids in die Augen treiben würde. (vgl. Wikipedia, S. 1946/47 ff.).
Wenigstens gibt die Kommission vonderLeyen damit jetzt, in einem seltenen Moment völlig unverstellten Sprachgebrauchs, einmal offen zu, was sie schon seit geraumer Zeit betreibt: die ungehemmte Bildung von Komposita aus den Elementen „Wirtschaft“ und „Krieg“.
Längst hat die Union ihr traditionelles Hauptbetätigungsfeld, die Wirtschaft, nämlich vom Wohlstandssicherungsinstrument zu einer ideologisch (fern)steuerbaren Waffe umgebaut. Die Zeit der Globalisierungsfeldzüge und neoliberalen Siegesparolen scheint endgültig vorbei. Nach Jahrzehnten des Kampfes für freien Welthandel und die Öffnung von Märkten kämpft die EU nun für das genaue Gegenteil - spätestens seit sie groß ins ganz große Sanktionsgeschäft eingestiegen ist.
Da keines ihrer (unter dem Einfluss grenzenloser Selbstüberschätzung verhängten) dreizehn Sanktionspakete die ihnen zuvor fälschlicherweise nachgesagte Wirkung erzeugen konnte, hat die EU jüngst sogar das wirtschaftsethisch und juristisch verminte Gelände der Sekundärsanktionen (Vgl. Google) betreten, die auf die extraterritoritoriale Geltendmachung eigener Rechtsakte zielen. In ihnen konzentriert sich alles, was der geopolitische Westen an prädemokratischem Dominanzgebaren und (post)kolonialem Unterwerfungswillen je unter einer euphemistischen Bezeichnung auf den Markt gebracht hat.
Nicht genug, dass sich die EU mit der Verhängung von Sekundärsanktionen die sattsam bekannte Schulhofschlägerpraxis der USA zu eigen macht, sie verstößt damit wissentlich gegen internationales Recht. Eine EU, die bei vollem Bewusstsein ihrer Entscheidungsträger ein Mittel anwendet, das sie selbst - ausweislich einer Reihe eigener Verordnungen, Rechtsgutachten & Stellungnahmen - als eindeutig rechtswidrig einstuft?
Mit Frau vonderLeyen hat sich in der EU eine transatlantische Verrohung durchgesetzt, die auf internationales Recht, Verwaltungsprinzipien, Verträge ebensowenig Rücksicht nimmt wie auf angemessene Umgangsformen.
Einem Bericht der Financial Times zufolge hat der Rat im Januar einen „vertraulichen Plan“ zur gezielten und absichtsvollen Destabilisierung von Wirtschaft und Währung des EU-Mitglieds Ungarns ausarbeiten lassen, um den Transfer von 51 Mrd. Euro an das Nichtmitglied Ukraine sicherzustellen. Die EU geht damit von der (nach dem sog. Rechtsstaatsinstrument immerhin rechtmäßigen) Einbehaltung von Geldern dazu über, sich die eigenen Mitgliedsstaaten mit Mitteln des Wirtschaftskrieges und der astreinen Erpressung gewogen zu machen.
Man muss kein Freund von Orban, Putin oder Al Capone sein, um die Brisanz dieses Papiers und des ihm enthaltenen Denkmusters zu begreifen, mit dem die EU es sich letztlich zum Ziel setzt, das vertragsgemäße Vetorecht eines Mitgliedsstaates nicht durch ein demokratisch legitimiertes Verfahren oder die Anwendung einer Rechtsvorschrift, sondern durch klandestine Selbjustiz? auszuhebeln.
Dass die Union, der ja nichts als die Interessensvertretung ihrer Mitglieder v.a. in wirtschaftlichen Belangen obliegt, allen Ernstes gegen ein eigenes Mitglied vorzugehen plant, ist eine schier albtraumhafte Entwicklung, die keineswegs Ausdruck irgendeiner „Wehrhaftigkeit“ ist, sondern den eigentlichen Daseinszweck einer Union verbindlich ad absurdum führt. Die EU nimmt es in Kauf, dass ihre eigenen (ungarischen) Bürger von exakt jener Institution, der sie die Wahrung ihres wirtschaftlichen Wohlergehens übertragen haben, absichtlich in den Strudel existentiellen Zusammenbruchs gestoßen werden.
Welchem europäischen Wert so etwas noch entsprechen soll, erschließt sich uns auch nach gründlicher Meditation nicht. Den 10 Geboten der Mafia vielleicht.
Wir selbst halten es übrigens für einen durchaus ausbaufähigen Ansatz, einem EU-Mitglied mit seiner wirtschaftlichen Vernichtung zu drohen, um Geld für jemand anderen zu erpressen. Sobald wir an der Macht sind, werden wir umgehend einen Haufen Kohle vom europäischen Geldsack Luxemburg erpressen für „Brot für die Welt“. Oder von diesem französischen Käsestaat für all die über Jahrhunderte von ihm ausgebeuteten Gebiete v.a. in Westafrika. Und falls die EU ihre ökonomische Selbstvernichtung (wider Erwarten) überleben sollte, werden wir auch aus ihr endlich das Geld herauspressen, das sie ihren Bürgern seit Jahrzehnten vorenthält, um damit endlich den europaweiten Verfall aller Infrastrukturen und die beschämende EU-Armutsquote von rund 22 Prozent notdürftig zu reparieren.
Auch zur Beschlagnahme von Vermögenswerten der russischen Zentralbank ist die EU, wie man hört, aufs Wildeste entschlossen, obwohl nicht nur die Notenbanken Deutschlands, Frankreichs und Italiens, sondern gar die EZB und Euroclear (jene Clearingstelle, die das Vermögen verwahrt,) sie seit Wochen davor warnen: gewaltige Risiken für die finanzielle Stabilität Europas, Auswirkungen auf die Märkte, unabsehbare rechtliche Folgen. Staatliche Vermögenswerte genießen nach internationalem Recht Immunität. Würde die EU dieses Prinzip handstreichartig unterlaufen, so wäre eine „erhebliche Beeinträchtigung des Vertrauens die Folge - in das Euroclear-System, in die europäischen Kapitalmärkte, in den Euro als (Reserve-)Währung“, so Lieve Mostrey, die Geschäftsführerin von Euroclear. Dass die EU sich ernsthaft Zugriff auf fremdes Eigentum zu verschaffen plant, ist nicht nur - erneut - auf sublim dämliche Weise selbstschädigend, sondern - erneut - schlicht illegal, wie sie es auch dreht und wendet.
In den Gesetzbüchern zivilisierter Staaten steht dergleichen noch immer als „Diebstahl“ unter Strafe (falls die EU-Kommission es noch nicht geändert hat): die rechtwidrige Aneignung des Vermögens eines anderen. Alle Honks, die dieses Vorgehen heute noch bejubeln mögen, haben die Implikationen eines solchen Aktes offenbar noch nicht begriffen: eine transnationale Organisation mit semidemokratischer Legitimationsbasis beginnt damit, eine der wesentlichsten Grundlagen der von ihr selbst propagierten Gesellschaftsordnung anzutasten: das Eigentum.
Wenn sein blanker (verfassungsrechtlich geschützter) Begriff in der EU künftig nicht mehr das Papier wert ist, auf dem er einmal stand, und jedwedes Eigentum ungeschützt zur willkürlich zugriffsfähigen Beute seiner Jäger wird - na schön, dann Leinen los! Sobald wir an der Macht sind, werden wir das Vermögen von Pfizer, Rheinmetall, McDonalds und der Bild-Zeitung konfiszieren, um es endlich unter all denen zu verteilen, die von ihnen seit Lichtjahren geschädigt sind. Blackrock und Vanguard können ihr sogenanntes Eigentum dann natürlich ebenso vergessen wir vonderLeyen und Thierry Breton, der sich übrigens gerade ein eigenes Schloß mit hohen Zinnen in Gargilesse-Dampierre (Département Indre) zugelegt hat, um vor den absehbaren Folgen der von ihm deklarierten Kriegswirtschaft in Sicherheit zu sein.
Wie transparent, kostenoptimierend und regelgerecht zentralisierte EU-Waffenkäufe unter vonderLeyen ausfallen würden, mag ein jeder sich selbst ausmalen, der das Zustandekommen der Impfstoffverträge verfolgt hat, nach deren Vorbild die milliardenfach auf uns zurollenden EU-Rüstungsverträge - der Kommissionspräsidentin zufolge „sehr erfolgreich!“ - gestaltet werden sollen.
Seit 2018 hat die Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly die Kommission immer wieder - vergeblich - dazu aufgefordert, die skandalöse Intransparenz des EU-Fördermittelabflusses an die Rüstungsindustrie zu beseitigen, die von den beteiligten EU-Institutionen schon seit Jahren mit Händen und Füßen verteidigt wird. Noch nicht einmal die Namen der externen „Experten“ sind öffentlich, von denen die EU sich bei der Finanzierung von Militärprojekten „beraten“ lässt, ebensowenig wie deren - immerhin den Einsatz von Millionensummen auslösende - „Berichte“. Geschweige denn, dass auch nur ansatzweise sichergestellt wäre, dass jene Fachleute nicht direkt (oder sonstwie) auf dem Gehaltszettel jener Rüstungsunternehmen stehen, die von freigegebenen EU-Mitteln im Nachgang profitieren.
Zudem, so O’Reilly, gefährde die Kommission die „Integrität der EU-Verwaltung“, da sie nicht entschieden gegen Drehtür-Praktiken vorgehe. Das gilt auch für den Bereich der Rüstung, wo etwa Jorge Domecq, Leiter der Europäischen Verteidigungsagentur EDA, nur Monate nach seinem Ausscheiden aus dem Amt 2020 als Lobbyist zum Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus wechselte, einem der größten Auftragnehmer der zuvor von ihm geführten EU-Agentur. LOL!
Wir dürfen gespannt sein, in welcher Branche Rüstungskommissar Thierry Breton, der zeitlebens nichts anderes getan hat, als zwischen CEO-Stellen und politischen Posten hin- und herzupendeln, nach Ablauf seiner Kommissarszeit wieder auftauchen wird. Falls es ihm nicht gelingen sollte, die derzeitige Stelle vonderLeyens zu ergattern, auf die er selbstredend ebenfalls reflektiert. „It’s the old Watergate thing, follow the money!“, empfiehlt die europäische Bürgerbeauftragte O’Reilly derweil. Vielleicht vor allem dem der EU-Kommissare, ZwinkerSmiley.
"Wir schaun dir in die Augen, europäischer Verblendungszusammenhang!"
René Pollesch (aktualisiert)
Auch ihren neuen Rüstungsbeschaffungsslogan „Buy European!“ sollte die Kommission schleunigst in derselben Schublade verschwinden lassen, aus der sie ihn gezogen hat. Die europäischen Militärunternehmen, die von EU-Rüstungsgeldern profitieren, befinden sich nämlich ebenso im Miteigentum der großen Investmentfonds wie ihre US-amerikanischen Pendants. BlackRock, Vanguard, Capital usw. besitzen clevererweise Anteile an EU-Rüstungsunternehmen und deren US-Konkurrenten zugleich. Dieses gemeinsame Eigentum (sog. „common ownership“-Problem) schafft nicht nur Anreize für höhere Preise und geringere Produktion, sondern bringt bekanntermaßen Wettbewerbsverzerrungen und das Risiko einer veritablen Trustbildung mit sich. In jedem anderen Wirtschaftssektor würde die Kommission ihre eigenen Wettbewerbsregeln mit Boxhandschuhen durchsetzen. Hier tat sie es nie.
Dem Europäischen Netzwerk gegen Waffenhandel (ENAAT) erzeugte das alles schon Stirnfalten (tief), lange bevor mit dem Krieg in der Ukraine nun auch die letzten Schleusen der EU-zertifizierten Kapitalumschichtung in den militärisch-industriellen Komplex gebrochen sind: „Wir öffnen die Büchse der Pandora. Europa wird zu einer Cash-Cow (für die Rüstungsindustrie), zu einer Finanzierungsquelle ohne Einschränkungen.“
Egal! Hoch die zerschlissene Europa-Fahne, hoch das innere Bajonett, ruft die Kommission ihren sedierten Massen zu, die ihrerseits keinen gravierenden Widerspruch darin erkennen können, dass die EU ihrem unerschöpflichen Vorrat an Worthülsen nun einen ebensolchen an echten Patronenknallern zur Seite stellt - mit großem BUMM in diesen großen „Frieden“, dessen Worthülse ja noch immer in den Großbuchstaben ihrer Charta steht.
Eine solche EU aber, mit Verlaub, wurde in Europa nie gegründet.
Die teleologischen und interpretativen Verrenkungen, die die EU auf ihrem Weg vom Wirtschaftskrieg in die Kriegswirtschaft unternehmen muss, sind überraschungsfrei Legion. Alarmiert belehrt uns Gablers Wirtschaftslexikon, dass Kriegswirtschaften unter formaler Aufrechterhaltung des Marktes dessen zentrale Mechanismen außer Kraft setzen, um sie durch ein „auf militärische Zwecke ausgerichtetes Administrationssystem“ zu ersetzen. Europa, Hort kompromisslos freier Marktwirtschaft. Wo genau in den einschlägigen EU-Verträgen eine Kommissionsbefugnis zur Errichtung dieser „Spezialform der Zentralverwaltungswirtschaft zu Rüstungszwecken“ zu finden sein soll, das wissen nur die Götter.
Längst sind die Kampfeinsätze der Kommission auf die rückstandslose Niederschlagung europäischer Gründungsgedanken gerichtet - durchgeführt im klassischen Stufensystem der allmählichen Eskalation: Erstschlag, Zweitschlag, Letztpulverisierung durch Atombumbum. Denn anders, als man es Sie heute glauben macht, passt die EU sich derzeit keineswegs reaktiv oder über Nacht an irgendeine überraschende Entwicklung der geopolitischen Jetztzeit an. Vielmehr legt sie die über Jahre angesammelten Ergebnisse ihrer Frankensteinschen Umwandlung in ein vertragswidriges Militarisierungsprojekt vor.
Kommissionsintern war man auf diesen Krieg, der für Sie da draußen doch völlig überraschend gekommen war, schon aufs Trefflichste vorbereitet. Mit der „East StratCom Task Force“, dem „Strategischen Kommunikationsteam Ost“, hatte die EU sich schon 2015 ein eigenes Kampfmittel für den auf dem Feld der Deutungshoheit geführten Schlachtplatz des „hybriden“ Krieges geschaffen - ein offizielles Amt für Desinformationsbekämpfung, Wissensrektifizierung und informationelle Rechtgläubigkeit, das stets so ideologielastig, militant und auf verstandesquälende Weise irreführend war, dass es nur ausgemachten Vollidioten als „neutral“ erschien.
Tambourmajorin vonderLeyen hatte die von ihr übernommene Kommission schnell von einem Instrument lebendig-demokratischer Konsensfindung in einen des dumpfen Kadergehorsams mit vertikaler Kommandostruktur verwandelt: „Von der Kommission Juncker zur Kommission Bunker“, wie es unter Journalisten zu Beginn ihrer Amtszeit hieß. Weise, gütig und vorausschauend, wie vonderLeyen nun einmal ist, hielt sie es schon 2019 für eine unbedingte Notwendigkeit, dem Organigramm dieser 2012 (versehentlich) zur Friedensnobelpreisträgerin erklärten EU den offiziellen Gliederungspunkt einer STABSSTELLE RÜSTUNG hinzuzufügen - ein veritabler Tabubruch, der Pessimisten, Kassandren und uns schon damals den allmählich stockenden Atem gefrieren ließ.
VonderLeyen ist die erste Kommissionspräsidentin in der 60jährigen Geschichte der EU, die der RÜSTUNG eine eigene Generaldirektion, eine eigene Ressortzuständigkeit und einen eigenen Kommissar gewidmet hat: Kriegskommissar Thierry Breton, der schon seit über einem Jahr an der Ausgestaltung jener Kriegswirtschaft schraubt, die er im Namen der EU nun offiziell verkündet.
Wenn DAS unsere Väter noch hätten erleben dürfen oder unserer Väter Väter. Oder wenigstens jene viel zitierten Gründergestalten der EU, die ja - völlig arglos - die vorfeldintellektuelle Drecksarbeit zur europäischen „Integration“ geleistet hatten, ohne auch nur zu ahnen, wozu das im Jahre 2024 unter einer humanistischen BILDUNGSKANONE wie vonderLeyen einmal führen würde.
Über eine Entwicklung wie die jetzige, die - mit vollem Bewusstsein ihrer derzeitigen Entscheidungsträger - auf die systematische Aufrüstung Europas hinausläuft, hätten sie nicht schlecht gestaunt: Bauklötze (Gr. 3XL). Denn immerhin steht sie in offenem Widerspruch zu den von ihnen verbindlich gezeichneten Unionsverträgen, in denen sie mit Artikel 41, Absatz 2 EUV - ebenfalls bei vollem Bewusstsein - ein strenges Finanzierungsverbot für Rüstungsgüter verankert hatten, genauer für alle „Ausgaben“ mit „militärischen und verteidigungspolitischen Bezügen“ aus den Haushaltsmitteln der Union.
Bereits in der Vergangenheit war die Kommission um kreative Einfälle zur Umgehung dieses Verbots natürlich nie verlegen. Zuwendungen an die Kawummindustrie versteckte sie in Haushaltsposten für „Wissenschaft“, „Forschung“, „Entwicklung“, „Modernisierung“, „Infrastruktur“, „Wettbewerbsförderung“, „Kohäsion“ oder (neu im Programm) „Grünwerdung“. Und schuf nebenher finanzielle Parallelstrukturen Orwellschen Zuschnitts, um den zuverlässigen Abfluss von Geldern an den militärisch-industriellen Komplex über Schattenhaushalte sicherzustellen. Freilich nicht, ohne sich dabei exakt jener semantischen Umdeutungen zu bedienen, die George Orwell für die seelenlosen Herschaftssysteme kommender Zeiten vorausgesehen hatte - etwa die Europäische Friedensfazilität, die seit ihrer Gründung nichts als Kriegseinsätze finanziert, oder besagte Einsatzstelle für die Bekämpfung von „Desinformation“, der außer ihrer in billiges Feldgrau genagelten Ideologie nichts Informatives zu entnehmen ist. Jedenfalls nichts neben ihrer antiaufklärerischen Absicht, jede autonome, kritische oder auch nur bildungsbürgerliche Bewertungs- und Kontextualiserungskompetenz außerhalb ihrer vier eigenen Betonwände fürderhin unmöglich zu machen.
Mittel und Wege, Programme und Finanzierungen, Umwidmungen und Falschetikettierungen - unter der (bekanntlich nie ganz altruistischen) Mithilfe eines parlamentarisch-bürokratischen Schwarzen Blocks aus konservativen Rüstungs- und neokonservativen Transatlantiklobbyisten, die seit je - und nicht nur in Brüssel - nibelungentreu miteinander verbunden sind. So weit sind wir mit unserer prophetischen Forderung „Waffeln statt Waffen!“ natürlich nie gekommen, obwohl sie weit weniger verrückt ist als alles, was in der militarisierten EU in den letzten Jahren entstanden ist.
Es ist ein Manöver am äußersten Rand der rechtlichen Zulässigkeit, eine „Militarisierung auf den Trümmern des Rechts“, wie der Verfassungsrechtler Andreas Fischer-Lescano schon 2018 schrieb.
Wenn die EU nun tatsächlich dazu überginge, zusätzlich zu all den bisherigen, schon bisher illegal unternommenen Militarisierungsschritten auch noch eigene (und eigenhändig gestohlene) Haushaltsmittel für ihre Rüstungsphantasien zu verwenden, entspräche das einem offenen Rechtsbruch. Die EU-Kommission verstieße damit gegen Text und Geist ihres eigenen Vertrags.
Und sosehr (rüstungsaffine) Rechtsgelehrte sich in hirnverknotenden Interpretationsschleifen auch darzulegen bemühen, warum es aus rechtlicher Sicht dennoch rechtskonform sein könnte, diese rechtsverbindliche Vorschrift der EU-Verfassung mittels rechtswirksamer Rechtsbeugung zu umgehen, so müssen all ihre juristisch-semantischen Argumentationspirouetten doch spätestens dann versagen, wenn es um den vielbeschworenen GEIST dieser Verträge geht, die ABSICHT nämlich, mit der europäische Staaten sich in gemeinsame Gemeinschaft begeben haben und auf den zu beziehen die Europäischen Institutionen an anderer Stelle nicht müde werden.
Tatsächlich standen jene Gründerväter - anders als die Töchter ihrer Söhne heute - noch unter dem unmittelbareren Eindruck der kontinentalen Verwüstungen zweier Weltkriege. Wir dürfen getrost annehmen, dass die von der europäischen Kriegs- und Nachkriegsgeneration vielfach referenzierten Schlachtworte NIE WIEDER KRIEG von der tiefstmöglichen Überzeugung nebst der festen Absicht getragenen waren, nie wieder einem Wahnsinn verfallen zu wollen, der es auf verdrehte Weise vernünftig erscheinen lässt, Unsummen finanziellen und politischen Kapitals nicht dem Glück und Wohlergehen der Europäer, sondern dem todbringenden Geschäft mit letalem Gerät zu widmen.
Der Permanenz des Ausnahmezustands ist unter vdLeyen die Permanenz des Regelbruchs und blanken Prinzipienverrats hinzugetreten. Mit der Ausrufung der Kriegswirtschaft hat die EU, die ihren inneren Geisteszustand zuletzt ohnehin nur noch notdürftig verschleiern konnte, nun auch noch den letzten ihrer kobaltblauen Tarnanzüge abgelegt.
Und während die EU zusammen mit dem beschämenden Großteil der europäischen Regierungen noch immer begierig in jedes Horn zu blasen bereit ist, das diese (noch immer nicht zur EU gehörende) NATO ihr hinhält, dürfen wir, da Frau vonderLeyen es in ihrer jüngsten Blutrede vergessen hat, den fassungslosen Rest der Welt zur endgültigen Beisetzung der europäischen Werte bitten: „Die Europäische Union muss mit der Produktion einer neuen Waffengeneration beginnen, um auf dem Schlachtfeld zu siegen.“
Wenn wir nicht wüssten, dass der Weltgeist ohnehin schon in psychiatrischer Behandlung ist, würden wir ihn spätestens mit dieser dadaistischen Volte einweisen lassen, denn eine „objektive Vernunft“, gar ein Europa (oder die Welt) durchwaltendes und ordnendes Prinzip können wir beim allerbesten Wissen nicht mehr erkennen, jedenfalls kein gutartiges mehr.
Und vielleicht sind ja auch wir hier die allmählich wahnsinnig gewordenen Irren, denn es würde uns tatsächlich schon genügen, wenn die verschlagenen Verwaltungsmonstren, die dem europäischen Gründungsgedanken entstiegen sind, sich an die Regeln ihrer eigenen Verträge hielten.
Wir hätten nie gedacht, dass wir einmal in die unangenehme Lage geraten könnten, europäische Verträge zu verteidigen, denn wir haben genug und reichlich an ihnen auszusetzen. Aber dass wir sie auch noch gegen die würden verteidigen müssen, die doch zu ihrem Schutz bestellt sind, eine amtierende Europäische Kommission mitsamt ihrer amtierenden Präsidentin, das wäre noch nicht einmal uns eingefallen. Nicht im farbenprächtigsten unserer Fieberträume.
Denn, mit Verlaub, eine solche EU wurde in Europa niemals gegründet.
@HGMaassen Mit jeder neuen Äußerung wird die WERTEUNION von einer erhofften Alternative immer unwählbarer.....aber gut so, da weiß der Wähler woran er ist, Schade Herr Maaßen (vermutlich immer noch bei den Schlapphüten)
Kim Dotcom:
"Die Ratte verlässt das sinkende Schiff.
Das Ukraine-Projekt von Victoria Nuland ist völlig gescheitert und die Schattenpräsidentin der Ukraine tritt in Ungnade urück. Man wird sich an sie als Putschmanagerin, Befürworterin des Stellvertreterkriegs, NordStream-Verschwörerin und „Fuck the EU“-Verrückte erinnern, die Hunderttausende getötet und die Ukraine ruiniert hat.
Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass der Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine zu Ende geht. Russland hat gewonnen. Der Westen hat verloren.
Europa hat mit selbstverletzenden Sanktionen seinen Wirtschaftsmotor lahmgelegt. Die NATO wird damit beschäftigt sein, US-Waffen an verängstigte EU-Staaten zu verkaufen, die für immer Angst vor Russlands Rache haben werden, und die Führer im gesamten Westen werden bei den nächsten Wahlen von aus dem Amt gewählt. Die Beziehungen zwischen der EU und den USA werden sich erheblich verschlechtern.
Anthony Blinken muss seinem Sohn, der sich an Halloween gerne als Selenskyj verkleidet, erklären, wie er den Helden seines Sohnes und alle Ukrainer verraten hat. Sein Sohn wird erwachsen werden und herausfinden, dass sein Vater ein Serienlügner ist und dass an seinen Händen das Blut von Hunderttausenden Ukrainern klebt.
Victoria Nuland hat keine Kinder, die mit der Schande ihrer abscheulichen Verbrechen belastet werden. Vicky und ihr kriegstreibender Ehemann verdienten Millionen mit dem US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine und anderen kriegstreibenden Aktivitäten. Stellen Sie sich vor, Sie würden durch Massenmord reich. Sie müssen völlig verwirrt sein, um noch Glück oder guten Schlaf in Ihrem Leben zu finden.
Um Nulands verrückten Verstand zu verstehen, schauen Sie sich dieses Video von Gonzalo Lira an, der in der Ukraine in Gewahrsam sterben musste, weil er Ihnen die Wahrheit über die rachsüchtige Victoria „Nudelmann“ Nuland erzählt hatte:
https://t.co/LPrpr62CXr
Für den Westen stehen die Hintergründe von #Nawalnys Tod bereits fest. Die Verantwortung wurde umgehend #Russland zugeschoben. Das russische Aussenministerium nennt das «selbstentlarvend» – @Weltwoche
https://t.co/joYlSHhUKa
Tucker interviewed Putin
TUCKER: Was würden Sie den Menschen sagen, die Amerika regieren?
PUTIN: Unsere Botschaft lautet: Russland ist nicht euer Feind. Wir wollen keinen Krieg. Wir sind zum Frieden bereit. Eure Führer suchen den Konflikt. Das ist nicht das, was wir wollen. Russland steht für sein eigenes Volk ein. Wir wollen nicht, was uns nicht gehört.
TUCKER: Würden Sie Washington besuchen?
PUTIN: Ja, natürlich. Ich war schon einmal in den Vereinigten Staaten. Ich besuche sie gerne und habe mich mit jedem Präsidenten getroffen, außer mit Joe Biden. Wenn ich eingeladen würde, würde ich hingehen. Ja.
TUCKER: Was ist Ihre Meinung über Präsident Biden?
PUTIN: Wir sind überzeugt, dass er das Land nicht führt. Sagen wir, wir haben gute Quellen, die das bestätigen, aber es ist für jeden klar, es selbst zu sehen. Die USA sind jetzt in eine dunkle Zeit eingetreten. Sie haben eine unberechenbare Führung.
TUCKER: Glauben Sie, dass Joe Biden fair und ehrlich gewonnen hat?
PUTIN: Ich möchte mich nicht in die amerikanische Innenpolitik einmischen, aber ich werde sagen, dass meine Botschaft berichtet hat, dass Ihre Südgrenze besser geführt wurde als die Wahl 2020. (gluckst)
TUCKER: Eine Umfrage in Amerika zeigt, dass Sie beliebter sind als Biden - eine Reaktion?
PUTIN: (lacht) Ich weiß nicht, ob man das ernst nehmen sollte, aber die russischen Ideale haben Unterstützung. Wir glauben an traditionelle Werte; die Ehe ist zwischen einem Mann und einer Frau: Männer sind Männer und Frauen sind Frauen.
TUCKER: Wen würden Sie gerne als nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten sehen?
PUTIN: Noch einmal: Es ist nicht an uns, das zu sagen oder uns einzumischen. Im Gegensatz zu den langjährigen Anschuldigungen mischen wir uns nicht in Ihre Wahlen ein. Das brauchen wir auch nicht, denn am Ende haben sowieso die gleichen Leute das Sagen.
TUCKER: Warum sind Sie in die Ukraine einmarschiert?
PUTIN: Sind wir eingedrungen oder wurden wir eingedrungen? Schauen Sie sich die Geschichte an. Sehen Sie sich die Menschen an, die dort leben. Historisch gesehen sind wir es, die überfallen wurden und jetzt einfach zurückschlagen. Das Land und die Menschen sind russisch, und wir werden wieder haben, was uns immer gehörte.
TUCKER: Wie würden Sie lol bewerten, wenn Trump wieder gewinnen würde?
PUTIN: Wir hatten gute Beziehungen, als Mr. Trump Präsident war. Es gab keinen Krieg. Unsere Beziehungen waren auf einem Höhepunkt. Das heißt, nichts ist vorhersehbar und nichts bleibt so wie es ist. Wir werden abwarten müssen.
TUCKER: Was halten Sie von Herrn Zelensky und was wäre Ihre Botschaft an ihn?
PUTIN: Ich erinnere mich, dass ich über seine Witze gelacht habe, als er in Russland als Komiker auftrat. Lassen Sie uns zum Lachen zurückkehren.
TUCKER: Warum ist das so?
PUTIN: Es gibt starke Finanzunternehmen, die ein Interesse daran haben, uns als Gegner zu behalten. Einer Ihrer Präsidenten hat davor gewarnt. Wir Russen haben dieses Problem nicht.
TUCKER: Sehen Sie die Vereinigten Staaten als einen Feind an?
PUTIN: Nein, kategorisch nein. Wir waren im Zweiten Weltkrieg Verbündete. Die Russen halfen bei der Besiedlung von Alaska, Kalifornien und wir waren auch auf Hawaii. Unsere Leute sind keine Feinde, aber die in DC sind sicherlich nicht unsere Freunde.
TUCKER: Können Sie konkreter werden und Namen nennen?
PUTIN: Das wäre sinnlos. Es ist nicht an uns, Ihre innenpolitischen Probleme zu lösen. Außerdem bin ich sicher, dass Sie die Namen besser kennen als wir.
TUCKER: Sie sagen also, Ihr Gegner ist nicht Joe Biden, sondern die Leute, die hinter ihm stehen?
PUTIN: Ganz genau. Joe Biden ist sich vielleicht nicht einmal bewusst, was vor sich geht. Er versteht vielleicht nicht das Ausmaß der Sanktionen, die gegen Russland verhängt wurden. Wer hat diese Sanktionen ausgearbeitet? Das sind unsere Feinde.
TUCKER: Ist das der Grund, warum Sie sich für die BRICS einsetzen?
PUTIN: Die BRICS würden sowieso existieren. Sie sind eine natürliche Reaktion auf den westlichen Handelsblock. Sie sind ein Gegengewicht. Wenn der Dollar als Waffe gegen Staaten eingesetzt wird, wird es eine natürliche Alternative dazu geben. Das ist es, was wir wollen.
TUCKER: Ist das der Grund, warum Sie und Russland ins Visier genommen worden sind?
PUTIN: Es ist komplizierter als das, aber ich bin sicher, dass es ein guter Teil des Grundes ist. Wann immer der Dollar in Gefahr ist, ergreifen die Vereinigten Staaten extreme Maßnahmen. Sie können es sich nicht leisten, den Dollar scheitern zu lassen.
TUCKER: Aber ist Russland nicht wirtschaftlich schwächer und anfälliger als die USA?
PUTIN: Wenn man sich die Größe der Volkswirtschaften ansieht, sind wir klein. Aber nur wenige Menschen berücksichtigen unsere enormen natürlichen Ressourcen. Russland hat über 80 Billionen Dollar im Boden. Kein Land kommt auch nur annähernd an uns heran.
TUCKER: Was ist Ihre Meinung über Präsident Biden?
PUTIN: Wir sind überzeugt, dass er das Land nicht führt. Sagen wir, wir haben gute Quellen, die das bestätigen, aber es ist für jeden klar, es selbst zu sehen. Die USA sind jetzt in eine dunkle Zeit eingetreten. Sie haben eine unberechenbare Führung.
TUCKER: OK. Der Punkt ist klar, aber haben Sie nicht die gleichen Probleme in Russland?
PUTIN: Ja. Bis zu einem gewissen Grad. Aber in Russland sind diese Interessen mehr mit dem Denken des durchschnittlichen russischen Mannes auf der Straße verbunden. In den Vereinigten Staaten ist das nicht der Fall. Die Eliten haben Sie im Stich gelassen.
TUCKER: Was glauben Sie, wer regiert dann die USA?
PUTIN: Die Kräfte, die sie immer geführt haben. Man kann die Präsidenten wechseln, aber nicht die, die wirklich an der Macht sind. Mit denen haben wir es zu tun. Joe Biden ist nur eine Fassade für diese Machtstruktur.
TUCKER: Wenden wir uns der Politik zu. Was ist Ihre Meinung über Präsident Biden?
PUTIN: Wir sind überzeugt, dass er das Land nicht regiert. Sagen wir, wir haben Quellen, die das bestätigen, aber es ist für jeden klar zu sehen. Die USA sind jetzt in eine dunkle Zeit eingetreten. Sie haben eine unberechenbare Führung.
TUCKER: Was glauben Sie, wer regiert die USA dann?
PUTIN: Die gleichen Kräfte, die sie schon immer geführt haben. Man kann die Präsidenten wechseln, aber nicht die, die wirklich an der Macht sind. Mit denen haben wir es zu tun. Joe Biden ist nur eine Fassade für diese Machtstruktur.
TUCKER: Wenden wir uns der Politik zu. Was ist Ihre Meinung über Präsident Biden?
PUTIN: Wir sind überzeugt, dass er das Land nicht regiert. Sagen wir, wir haben Quellen, die das bestätigen, aber es ist für jeden klar zu sehen. Die USA sind jetzt in eine dunkle Zeit eingetreten. Sie haben eine unberechenbare Führung.
TUCKER: Aber es gab hartnäckige Berichte, dass Sie Krebs haben?
PUTIN: Ich versichere Ihnen, dass diese Gerüchte falsch sind. Wenn ich Krebs hätte und ihn besiegen würde, würde ich die gute Nachricht und die Heilung mit der Welt teilen.
TUCKER: Danke, dass Sie sich mit uns zusammengesetzt haben. Wie steht es um Ihre Gesundheit?es gab einige Gerüchte
PUTIN: Ich bin froh, mit Ihnen und durch Sie mit dem amerikanischen Volk zu sprechen. Mir geht es gut. Ich fühle mich gut. In Anbetracht meines Alters bin ich bei bester Gesundheit, aber Vater Zeit.
TUCKER: Lassen Sie uns zur Politik kommen. Was ist Ihre Meinung über Präsident Biden?
PUTIN: Wir sind überzeugt, dass er das Land nicht führt. Sagen wir, wir haben Quellen, die das bestätigen, aber es ist für jeden klar zu sehen. Die USA sind jetzt in eine dunkle Zeit eingetreten. Sie haben eine unberechenbare Führung.
TUCKER: Wenn Sie sagen, dass einige ihn fürchten, meinen Sie damit, dass Musk Feinde hat?
PUTIN: Es ist klar zu sehen, dass er Feinde innerhalb der Vereinigten Staaten hat - die Art und Weise, wie ihm 50 Milliarden Dollar an Vermögenswerten entzogen wurden, würden wir als Signal für eine Sonderbehandlung bezeichnen. Das ist auf den ersten Blick unfair.
TUCKER: Hatten Sie keine Angst vor Musk, als er begann, die Ukraine mit Starlink-Ausrüstung zu beliefern?
PUTIN: Wenn jemand ernsthaft glaubt, dass ein paar Internetschüsseln die Macht Russlands besiegen können - nun, was soll ich sagen. Aber nein, wir haben Herrn Musk nicht gefürchtet oder beschuldigt. Die Regierung hat ihm keine große Wahl gelassen.
TUCKER: Es hat sich viel verändert in der Welt. Was ist Ihre Meinung über Elon Musk?
PUTIN: Wir sehen Herrn Musk als einen Geschäftsmann - einen sehr erfolgreichen. Er hat ein großes Vermögen und eine riesige Anhängerschaft aufgebaut. Er ist ein einzigartiger Denker mit einer starken Persönlichkeit, die man nicht kaufen kann. Manche fürchten das.
TUCKER: Haben Sie einen Rat für Elon?
PUTIN: Ich würde sagen: Machen Sie weiter. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Aber wenn es jemals zu schwierig wird, gibt es ja noch Russland. Wir würden Ihnen gerne unsere Türen öffnen. Wir haben schon früher amerikanische Geschäftsleute empfangen und würden jemanden vom Kaliber eines Herrn Musk zu schätzen wissen.
TUCKER: Lassen Sie uns zu Trump kommen. Sagen Sie mir zunächst, wie Sie die derzeitige Situation einschätzen und wie wahrscheinlich es ist, dass er wiedergewählt wird?
PUTIN: Es wäre ein bisschen seltsam und unangemessen, aber wir sind gut vorbereitet. Er hat versprochen, die Kämpfe in der Ukraine zu beenden, und wir unterstützen diesen Gedanken.
TUCKER: Wie konnte er den Krieg so schnell beenden?
PUTIN: Zum einen hat er uns nie beleidigt. Er hat großen Respekt vor Russland. Wir würden von einer Position der Freundschaft und des Vertrauens ausgehen - dann sind alle Probleme lösbar. Wir könnten es schaffen. Vertrauen Sie mir.
TUCKER: Beziehen Sie sich darauf, dass Biden Sie einen Mörder genannt hat?
PUTIN: Wir sind schon seit einigen Politikergenerationen Opfer zahlreicher Beleidigungen und Verleumdungen geworden. Mr. Trump war eine erfrischende Abwechslung dazu. Er ist in Russland sehr beliebt. Vielleicht wird ihm das nicht gut tun.
TUCKER: Stehen Sie in irgendeiner Verbindung mit Trump?
PUTIN: Nein. Natürlich nicht. Aber sollte er wieder gewinnen, würden sich unsere Kommunikationslinien sofort öffnen, während wir im Moment keinen Dialog mit Präsident Biden haben.
TUCKER: Das ist schockierend für mich. Keiner aus dem Weißen Haus hat mit Ihnen Kontakt gehabt?
PUTIN: Das ist richtig. Niemand hat angerufen, seit wir Herrn Biden zu seinem Wahlsieg gratuliert haben. Es ist für uns rätselhaft, dass die Kommunikation jetzt kälter ist als während des Kalten Krieges.
TUCKER: Was glauben Sie, wie die Wahl 2024 ablaufen wird?
PUTIN: Wir beobachten nur. Es liegt in unserer Verantwortung, wachsam zu sein, da es Auswirkungen auf die Welt haben wird. Wir hoffen, dass die Wahlen so durchgeführt werden, dass man den Ergebnissen Glauben schenken kann. In Russland haben wir keine Briefwahlen.
TUCKER: Kommen wir nun zu China. Wie ist Ihr Verhältnis zu China?
PUTIN: Präsident Xi und ich stehen uns besonders nahe. Russland und China unterhalten derzeit gute Beziehungen, was für uns ein offensichtlicher Vorteil ist, da sie einer unserer größten Energiepartner sind. Wir werden weiterhin Freunde sein.
TUCKER: Es gibt Anschuldigungen, dass China Ihnen im Krieg in der Ukraine geholfen hat. Stimmt das?
PUTIN: Darüber kann ich nicht sprechen. Sagen wir einfach, Russland ist keine isolierte Macht. Diese Strategie ist gescheitert. Wir haben jetzt mehr Verbündete und Handelspartner als vor Beginn des Krieges.
TUCKER: Ziehen Sie jemals eine Situation in Betracht, in der Russland und China ihre Kräfte gegen die Vereinigten Staaten bündeln könnten?
PUTIN: Meinen Sie wirtschaftlich oder militärisch? Ich würde sagen, wir wollen weder das eine noch das andere. Es liegt nicht in unserem Interesse, mit den USA zusammenzustoßen, denn in einem solchen Konflikt würden alle Seiten verlieren.
TUCKER: Da wir gerade von Konflikten sprechen, was halten Sie von der Situation in Gaza?
PUTIN: Das ist wirklich bedauerlich. Die Palästinenser sind am Boden zerstört. Israel verhält sich hemmungslos. Das zeigt die schreckliche Doppelmoral in der Welt. Wo sind die Sanktionen gegen Israel?
TUCKER: Ist Russland in irgendeiner Weise involviert, insbesondere durch Ihr Bündnis mit dem Iran?
PUTIN: Nein. Natürlich nicht. Wir sind nicht gegen die Existenz Israels, aber gleichzeitig unterstützen wir das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung. Wir wollen gleichberechtigt sein.
TUCKER: Verfolgen Sie, was an der Südgrenze der USA geschieht?
PUTIN: Eigentlich ja. Es ist Teil meines täglichen Briefings. Wir Russen finden es ironisch amüsant, dass Ihr Kongress Milliarden für den Schutz ausländischer Grenzen ausgibt, aber seine eigenen Grenzen vernachlässigt. Es ist ziemlich lächerlich, aber tödlich.
TUCKER: Tödlich? Wie meinen Sie das?
PUTIN: Tödlich ernst, natürlich. Täglich sterben Menschen beim unkontrollierten Überschreiten Ihrer Grenze. Es ist ein Freiflug für alle. Die Welt hat so etwas in der Neuzeit noch nicht gesehen - es ist rücksichtslos, dass ein Land sich so weit öffnen kann.
TUCKER: Nutzt Russland die Grenzsituation in irgendeiner Weise aus?
PUTIN: Nein. Warum sollten wir. Wir müssen gar nichts tun. Amerika ist dabei, sich selbst zu zerstören. Und wie Napoleon sagte: Steh deinem Feind nicht im Weg, wenn er sich selbst zerstört.
TUCKER: Also sehen Sie Amerika als Feind an?
PUTIN: Das war nur eine Redewendung, aber die derzeitige Regierung ist definitiv kein Freund.
TUCKER: Kann das geändert werden?
PUTIN: Deshalb gibt es ja Wahlen.
TUCKER: Nochmals vielen Dank, dass Sie sich weiterhin mit mir über so viele verschiedene Themen unterhalten. Können wir sozusagen noch interessanter werden?
PUTIN: Aber sicher. Ich bin für die meisten Themen offen.
TUCKER: Lassen Sie uns über den Klimawandel sprechen. Er wird in den Vereinigten Staaten und Europa immer noch propagiert. Was ist Ihr Standpunkt?
PUTIN: Die Menschheit ist nicht einmal eine Zivilisation vom Typ 1 auf der Kardaschew-Skala. Wenn wir das Energiepotenzial des Planeten nicht nutzen können, wie können wir dann das Klima kontrollieren?
TUCKER: Sind Sie wenigstens besorgt?
PUTIN: Ich mache mir mehr Sorgen um die wirklichen Probleme. Der Klimawandel ist keins davon. Die Erde kann sich ziemlich gut selbst regulieren. Und wenn es in Sibirien ein bisschen wärmer wird, umso besser. Mehr Ackerland für Russland.
TUCKER: Aber was würden Sie den wahren Gläubigen sagen, die überzeugt sind, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern?
PUTIN: Ich würde ihnen sagen, dass sich über den Klimawandel zu beunruhigen so ist, wie sich über das Wetter zu beschweren. Wenn ihr das Klima nicht mögt, zieht um. Wenn ihr euch über das Wetter Sorgen macht, holt euch einen Regenschirm.
TUCKER: In diesem Sinne, wie sehen Sie die Transgenderbewegung?
PUTIN: Ich finde es interessant, dass all die Dinge, die früher ein Ziel von Erpressungen waren, jetzt zu Ehrenzeichen geworden sind. In Russland gibt es so oder so keine Gesetze, aber wir zwingen unsere Kinder sicher nicht dazu.
TUCKER: Russland wurde für seine schwulenfeindlichen Gesetze und seine Unfreundlichkeit gegenüber LGBTQ+ kritisiert.
PUTIN: Wir haben Gesetze, die unsere Kinder schützen. Und wir drapieren unsere Botschaften nicht mit Regenbogenflaggen. Das ist richtig. Ansonsten mischen wir uns nicht in das Privatleben von erwachsenen Bürgern ein.
TUCKER: Verfolgen Sie amerikanischen Sport? Wir haben bald den Super Bowl.
PUTIN: In der Tat, ja. Russland ist eine große Sportnation. Wir haben vor kurzem die Olympischen Winterspiele und die Fußballweltmeisterschaft ausgerichtet. Wir mögen alle Sportarten.
TUCKER: Was halten Sie von American Football?
PUTIN: Es ist ein interessanter Sport. Aber warum nennt man es Football, wenn der Ball fast immer mit den Händen gespielt wird? Außerdem scheint er manchmal unnötig gewalttätig zu sein.
TUCKER: Das ist wahr. Werden Sie zuschauen?
PUTIN: Das Spiel wird in Russland nicht gezeigt werden.
TUCKER: Dann werden Sie also auch Taylor Swift nicht zu sehen bekommen?
PUTIN: Nein. Wir haben eine Gnadenfrist bekommen.
TUCKER: Ich danke Ihnen, Präsident Putin, für Ihre Zeit.
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Weit über 100 Milliarden werden in bester Kolonialherrenmanier jedes Jahr den #Deutschen vom Staat gestohlen und ins Ausland transferiert. Als Folge verarmen die Deutschen immer mehr. Als ich dies im #Bundestag anspreche, verliert Claudia #Roth die Fassung. Seht selbst ...