Die MIT Mittelstandsvereinigung Berlin-Reinickendorf freut sich darauf, in der wirtschafts- und finanzpolitischen Diskussion auf Twitter ab sofort die Stimme des Mittelstands zu unterstützen! Das ist nötiger denn je - in Bund, Land und Bezirk.
@Gert_Woellmann@GrafLoetzen@MonikaSchnitzer Und um es ganz klar zu sagen: Der "Anreiz" für Mehrarbeit, den Schnitzer & Co. hervorheben, entsteht daraus, dass die betroffenen Ehepaare (Verdienst nicht 50:50) die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen: Wenn sie ihr Netto halten wollen, müssen sie mehr arbeiten.
@Gert_Woellmann@GrafLoetzen@MonikaSchnitzer Dass Frau Schnitzer das fordert, wundert nicht. Erschütternd ist, dass zB ein @FuestClemens das unterstützt. Aber seit er die Schuldenbremse abgeschossen hat, ist er einfach nicht mehr der alte.
@BerlinReporter@olk_julian@CvStetten@YannickBury@dorn_florian Dorn/Bury erhöhen im oberen Tarifbereich an 3 Stelle: linear-porgressive Steigung nach 42%, Reichensteuer ab 210k, 47,5% statt 45×1,055=47,475%
Das ist in Summe zu viel Entgegenkommen gegenüber der SPD.
@schnellenbachj@TKohlstruck Die politische Linke hat schon vor längerer Zeit damit aufgehört, die Realität zum Ausgangspunkt ihrer Betrachtungen zu machen.
@StefanKooths@Lars_Feld Das Bild ist insofern nicht ganz passend, als dass die Politik jaulende Verbrenneungsmotoren verboten hat, was Teil des Problems ist. 😉
Unser Sozialsystem ist irre
„Ich habe ausgerechnet, wie es bei mir in Zahlen aussähe. Meine „Bedarfsgemeinschaft“ besteht in dieser Berechnung aus vier Teenagern und mir. Bei einer Miete von 1800 Euro käme ein anerkannter monatlicher Bedarf von 4517 Euro heraus. Diese Summe bekäme ich also, wenn ich keine anderen Einnahmen hätte, vom Staat. Und das ist nur die Basis. Denn zusätzlich gibt es zweckgebundene Mittel für Klassenfahrten, Schulbücher, Sportverein oder Nachhilfe. Setze ich die Höchstsätze für Schulbedarf und angemessene Sätze für etwa Klassenfahrten, Fahrtkosten, Ausflüge und Mittagessen an, komme ich auf eine gesamte Leistung des Staates an mich in Höhe von rund 70.000 Euro jährlich. Das ist netto für kaum einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften.
Und ich hätte dann den ganzen Tag Zeit für die Kinder. Heute wünschen sie sich das nicht mehr unbedingt, aber als sie kleiner waren, wäre das wirklich schön gewesen. Bei mir entsteht ein Gefühl massiver Ungerechtigkeit bei dem Gedanken, dass ich mit meinen Steuern die Sozialleistungen finanziere, dank denen andere Menschen ohne Existenzsorgen den ganzen Tag mit ihren Kindern verbringen können. Zum Glück habe ich Freude an meiner Arbeit. Das ist immerhin ein Trost.“
https://t.co/EK6BRb9zDK
@johwinkel@LucScho Frau Fahimi will die Leute für dumm verkaufen. Aber alle sehen doch, dass es so nicht weitergehen kann.
Wichtig für die Akzeptanz von Einschnitten wären aber sehr viel stärkere Einsparungen bei Migranten, Klimasubventionen, NGOs, Entwicklung und bei der Regierung selbst.
@BerlinReporter Die gesetzliche RV ist wahrscheinlich mitursächlich für die demographische Katastrophe, da sie die indivduelle Altersversorgung von der Anzahl der Kinder entkoppelt hat. Diese massive Verzerrungen könnte man durch eine stärkere Berücksichtigung der Kinder entschärfen. (H-W Sinn.)
@BerlinReporter@ChristophCanne ... und diese Subventionen sind überhaupt nur "nötig", da die Klimapolitik unsere Unternehmen sonst so stark belastet, dass sie zugrundegehen. Es ist ein einziger ökonomischer Wahnsinn, den wir zur angeblichen Rettung des Weltklimas veranstalten.
@kaiwegner@StefanEvers_Bln Vielen Dank an alle Berlinerinnen und Berliner, die diese Quatsch-Aktion ignoriert und keine Unterschrift geleistet haben! 🥳👍