The #world we live in is complex. Simplifications and comparisons to our own reality are quickly made. Instead of showing #compassion,we seem to be fighting over who suffers more: #Israeli or #Palestinian#women.
What counts in the end is: #pain bears no comparison. #womenunited
"Als die FRANKFURTER SCHULE staatstragend wurde" - mein HABERMAS-Nachruf ist soeben im "Café Américain" erschienen, dem Organ gegen das Neue Normal. Über Reaktionen freue ich mich!
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Illustration & Animation @SZ
„Das Wort ‚Gott‘ ist nicht mehr als ein Geräusch“, sagt der Bewusstseinsphilosoph Thomas Metzinger. Hilft der Glaube Menschen wirklich – oder führt er sie in die Irre?
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Neue Demokratische Welle: Am Dienstag habe ich im Radio von SWR1 mit Nicole Köster darüber geredet, inwiefern der »Kampf gegen rechts« überdreht und kontraproduktiv wirkt – und wie man Rechtsruck und Polarisierung ohne Weimar-Vibes analysieren kann.
Dabei wurde einiges angerissen. Zum Beispiel, dass die Gründe für die aktuellen Dynamiken tiefer liegen, moralisierende Debatten aber den Blick auf das große Ganze verstellen. Oder dass wir es mit einer systemischen Repräsentationskrise zu tun haben, die mit einem kulturellen Klassenkonflikt zusammenfällt. Oder dass die Polarisierung von den Drama Queens der jeweiligen Lager geprägt wird; sie nötigen uns allen die entsprechenden Dynamiken auf.
Auch über Alternativen wurde gesprochen. Zum Beispiel, dass es eine realistische Gefahreneinschätzung und zielgerichtetes Handeln braucht – statt Drama und Panik. Und eine aktive Depolarisierung, mit der Repräsentationslücken geschlossen werden. Und den linken Ausstieg aus dem Kulturkampf, der Wählerpräferenzen klassenförmig ordnet. Und eine Emanzipation der Grauzone, also ein Lager gegen die Lagerkämpfer, das die Polarköpfe in die Schranken weist. Und eine neue Verfassungsbewegung, die Probleme der Repräsentation neu durchdenkt, um den Ursachen der aktuellen Verwerfungen mit einem Update der Demokratie zu begegnen – eine neue demokratische Welle, so to say.
Die ganze Folge von »SWR1 Leute« gibt es (auch als Video) hier: https://t.co/KXpeJbJsra
Queerpolitische Diskursverschiebungen und Cancel Culture: Nach mehrfacher Nachfrage haben wir nun das ganze Interview mit Holger Marcks zugänglich gemacht, das am Rande des dritten Club Volantaire Ende Mai in Hamburg geführt wurde. 1/
https://t.co/1T8Q3CnHXK
• Cancel Culture als Technik sozialer Sanktionierung zur ideologischen Abschirmung
• die Moralisierung politischer Debatten und die Folge geistiger Verschlüsse
• die daraus entstehende Polarisierung zum Nutzen rechter Kräfte 4/
Aus dem Herzen Teherans sage ich Ihnen:
Mein Albtraum in diesen Nächten ist, dass der Krieg endet und wir mit den Mullahs allein zurückbleiben.
#IranRevolution2026
Noch nie war das Internet solange in einem Land abgestellt wie jetzt im #iran. In Kriegszeiten ist das ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich frage mich: wo sind die Leute, die sich Sorgen um das Völkerrecht gemacht haben?
#DigitalBlackOutIran
Alle Teile von »Spaltpilz Migration?« sind seit einer Weile online. Für den nächsten Club angedacht ist nun das Thema: »Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band«. Ob das auch verwirklicht wird, klären wir gerade. Solange hier nochmal alle Mitschnitte im Überblick:
»Das Thema Migration nutzen gerade Woke für ein Moralspektakel – ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Das treibt viele in die Arme jener, die extreme Forderungen in den Deckmantel des gesunden Menschenverstands hüllen.«
@varnan_psycho's These schnell erklärt im Fast Cut.
Warum ist die Migrationsdebatte so verkorkst? Darüber sprachen wir vor drei Monaten in München. Den ersten Teil der Veranstaltung gibt es nun in Bild und Ton: hier komprimiert in einem Trailer, in Gänze zu finden auf YouTube: https://t.co/2J98XHCWdm. 1/
Mme Taffamé hat von ganz unten ohne staatliche Hilfe, nur mit kreativen Ideen und Engagement eine schlagkräftige NGO aufgebaut. Ihre landwirtschaftliche Frauengenossenschaft aus Kpalimé/Togo ist inzwischen eine renommierte und einflussreiche Interessenvertretung.
Außerdem dabei: Maryam Giyahchi (@MM_MaryamMunich). Die Vorsitzende des Stadtbunds Münchner Frauenverbände flüchtete mit ihrer Familie 1984 aus dem Iran. Als Sozialpädagogin befasste sie sich mit Gewalt (v.a. gegen Frauen) in Flüchtlingsunterkünften und war in Krisenstäben tätig.
Schöner Gegenbeweis: Zwei junge schwarze Frauen, die den Satz eines in Ägypten ausgebildeten antiken Gelehrten knacken, strafen die irrsinnige und gefährliche Vorstellung, Mathe sei ein Instrument weißer Vorherrschaft, Lügen. #postcolonial nonsense. https://t.co/3ooL9Hy79S
"Ehemalige Neonazis schrieben ihm, die Gespräche hätten ihnen die Augen geöffnet."
Mit diesen Worten würdigte @JudithFaessler 2018 die Lebensleistung ihres Großvaters Max Mannheimer (1920-2016). Max Mannheimer hatte den Holocaust überlebt. Er war ein Zeitzeuge, der immer offen war für Begegnungen und Gespräche mit jedem - gleich welcher Herkunft, welchen Glaubens und welcher politischen Gesinnung. Er setzte sich für eine Welt ein, in der Humanität an erster Stelle steht und in der Fremdenfeindlichkeit keinen Platz hat.
Auf der #SkepKon 2024 spricht Judith Faessler gemeinsam mit Dr. Dr. Sebastian Schnelle (aka @vorpolitisch) über "Das unwissenschaftliche Weltbild der Neuen Rechten". Beide sind Mitglieder der #GWUP und engagieren sich in der #SkepGes.
https://t.co/2shuDoMbNy
#Humanismus vor Herkunft. Empathie für alle Opfer der #HamasRapists, israelische u. palästinensische. Kasa B.- Harbor, V.-Gen.konsulin #Israel u. Maryam Giyahchi (Iran) vom #Stadtbund Münchner Frauenverbände, gehen mit gutem Beispiel voran. Danke für das Zeichen der #Hoffnung!