++ Wehrt euch an der Wahlurne! ++
Über 200 Verletzte, fünf Tote: Der Saudi Taleb al-Abdulmohsen drang durch eine wenige Meter breite Lücke in der Absperrung auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg ein und richtete ein Blutbad an.
Doch diese Lücke bestand nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt, sondern schon seit Jahren in unserer Landesgrenze und tausendfach in Deutschlands Migrationspolitik.
Die Frage lautet jetzt nicht primär, wie wir unsere Weihnachtsmärkte besser schützen, sondern warum wir sie überhaupt schützen müssen. Und die Antwort ist klar!
Wenn die Grenzen sicher wären, Abschiebungen illegaler und straffällig gewordener Ausländer stattfänden und die Gefahr terroristischer oder anderweitig gewaltaffiner Einwanderer ernstgenommen werden würde, müssten wir uns um Weihnachtsmärkte weit weniger Gedanken machen.
Es kann nicht sein, dass diese Menschen ins Land gelassen werden.
Es kann nicht sein, dass sie nicht abgeschoben werden.
Es kann nicht sein, dass nicht einmal ein Gefährderstatus aufenthaltsrechtliche Konsequenzen hat.
Am 23. Februar hat Deutschland die Gelegenheit, diesen Wahnsinn abzuwählen!
Erneut ist jüdisches Leben in Deutschland bedroht. Es ist die Angst vor radikalen Muslimen, die jüdische Mitbürger zwingt, sich nun aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen. Da die Sicherheit der Spieler nicht gewährleistet werden kann, haben einige jüdische Sportvereine ihren Betrieb vorerst eingestellt. Eine Israel-Demo in Berlin-Neukölln wurde zudem abgesagt, weil man Übergriffe oder gar Anschläge durch Hamas-Sympathisanten fürchtete. Dass jüdische Mitbürger in Deutschland wieder um ihre Gesundheit und sogar um ihr Leben fürchten müssen, ist entsetzlich und erschüttert mich zutiefst. Die Frage, wie es dazu kommen konnte, stellt sich für die AfD nicht, denn wir alle kennen die Antwort: Dieser Antisemitismus, den wir nun auf unseren Straßen ertragen müssen, ist größtenteils importiert.
Es genügt ein Blick auf die Teilnehmer der Anti-Israel-Demonstrationen, um zu begreifen, was hierzulande geschieht. Es sind vor allem junge muslimische Männer, die die Ermordung unzähliger Israelis feiern. In Neukölln hat es am Wochenende begonnen, andere antisemitische Aufläufe in ganz Europa folgten. Es ist vor allem das Klientel, welches seit 2015 mit der Zustimmung aller anderen Parteien in unser Land strömt, das nun "Tod Israel" in unseren Städten brüllt. Für diese Islamisten ist ihr offen zur Schau getragender Antisemitismus jedoch nur ein Teil ihres Hasses, denn sie lehnen die gesamte westliche Welt grundsätzlich ab und hassen die Art, wie wir leben so sehr, dass sie sie permanent bekämpfen, wie zahllose Terroranschläge in Europa beweisen.
Diese Leute wollen sich nicht integrieren und werden sich nie integrieren. Sie haben in unserem Land nichts zu suchen! Aber aus falscher Toleranz diesen radikalen Moslems gegenüber hat man sie seit Jahren gewähren lassen und ihren offenen Israel-Hass bagatellisiert oder gar ignoriert. Jetzt rächt sich dieses kollektive Wegschauen - und das auf Kosten der Sicherheit und der Freiheit der jüdischen Mitbürger, die mitten unter uns leben.
Wir als AfD haben unentwegt vor eben dieser Entwicklung gewarnt. Wer jüdisches Leben in Deutschland tatsächlich schützen will, darf Islamisten und Antisemiten nicht ungebremst in unser Land eindringen lassen. Wer sich auch in Zukunft weigert, robuste Maßnahmen gegen die illegale Massenmigration zu ergreifen, unterstützt auch weiterhin einen Judenhass, wie wir ihn seit 1945 nicht mehr erlebt haben. Für die Welt sind die Bilder aus Neukölln und Duisburg allerdings ein deutlicher Beweis dafür, dass Deutschland kapituliert hat. Kapituliert vor radikalen Islamisten und menschenverachtenden Antisemiten. Die Leidtragenden dieses sicherheitspolitischen Totalversagens, an dem alle anderen Partien beteiligt waren, sind unsere jüdischen Mitbürger. Das ist eine Schande für unser Land!
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