Ruhe in Frieden, Neven, брате мој!
Zwischen den Jahren wollte ich bewusst nichts posten. Mal „detoxen“, wie man es nennt; also: Zeit für wichtigere Dinge als das Virtuelle. Zeit für Familie, Freunde.
Doch aus dem Nichts der Schlag: Neven Santovac (1982–2025) ist tot. Nicht irgendein Bekannter, Weggefährte, nicht irgendein Kontakt, den man eben so hat, sondern mehr: ein Freund, ein unglaublich hilfsbereiter, gutmütiger, schlagfertiger, humorvoller Mensch. Ein Jungeuropäer, der nationalen Chauvinismus nicht kannte, aber die Liebe zum europäischen Zusammenrücken.
Am Wochenende besuchte er noch mit seinem engen Freund seit über zwanzig Jahren, Dušan Dostanić, eine seiner Lesungen im Club451 in der Hauptstadt Belgrad, der Wahlheimat des aus Kikinda stammenden serbischen Hünen. Wenige Stunden später: tot, einfach so.
Als ich Neven vor Jahren kennenlernen durfte, war das ebenfalls dort, im Kult-Pub der sehr vielfältigen, sehr starken, sehr deutschfreundlichen serbischen Rechten. Dušan, wer sonst, stellte ihn mir vor, und sagte, typisch für ihn, so herzlich wie schelmisch: „Ihr werdet euch verstehen.“
Das taten wir. Sofort. Es gibt ja Menschen, die mag man auf Anhieb nicht; Menschen, mit denen wird man irgendwann warm oder auch nicht warm. Und es gab Neven. Den mochte man nach Sekunden. Anders ging es nicht. (Selbst der notorisch grimmige Volker Zierke musste nach wenigen „Jako Dobro!“-Momenten zugeben, dass Neven einfach klasse ist.)
Neven erzählte mir jedenfalls beim ersten Treffen, nach einer kurzen Begrüßung, von seiner Leidenschaft, der Musik. Ich sagte bei einem kühlen Banjalučko zu ihm: „Ponosna Srbija!“. Das Eis war gebrochen, die Verbindung war da.
Gemeinsame Urlaube, gemeinsame Erlebnisse, gemeinsames Gelächter,
gemeinsame Gespräche.
Und so manchen Gast aus dem deutschen Sprachraum, den er mit Dušan beherbergte und betreute, obwohl er von dem jeweiligen Gast ja nichts wusste als dies: Er ist zeitweilig in Serbien und irgendwie wohl ein Weggefährte von uns. Das reichte für Neven, um gemeinsam mit Dušan alles möglich zu machen, um Belgrad-Aufenthalte zu veredeln.
2026 wollten wir uns in Herceg Novi treffen, mindestens das, vielleicht zusätzlich auch mit Dušan und einem gemeinsamen engen Freund aus Chemnitz in Novi Sad und/oder Niš. Alles war offen. Nun ist alles vorbei. Er hinterlässt zwei angehende Teenager und eine Ehefrau, mit der er seit 2001 zusammenlebte.
Scheiße, einfach scheiße.
Neven, ein letztes „Ponosna Srbija!“ für Dich, ein letztes: Живели, брате мој.
Swiss police responding to Islamist gatherings with water cannons. This is the reality in Europe, which has accepted large numbers of immigrants.
Japan is in the same situation as Europe 30 years ago. If you're going to stop it, now is the only chance!
- @26ers_bp115
German Guilt is the peak of white guilt.
This is Joachim Gauck, a pastor & the German president from 2012 to 2017.
He said that he is ashamed of being German and hates and despises the country.
This is not only normal in Germany. It is EXPECTED of you if you are a public person.
Das Soldatische kann nur vom Soldaten kommen.
Das Militär ist eine nationale Erziehungsanstalt - seine Qualität kann sich nicht an denen messen, die in es hineinkommen, sondern muß an denen bewiesen werden, die es wieder verlassen.
Ich finde das nicht in Ordnung.
Generell sollte man mit @Martin_Sellner anders umgehen.
Debatte und nicht debanking - mich widert diese Kontaktschuld an.
Jeder spricht über ihn, aber keiner darf (aus Furcht vor Repressalien) mit ihm sprechen.
Einer Demokratie unwürdig.
This is Zoe. The 17-year-old adoptive daughter from Mail, the socialist Major Iris Stalzer imported.
She did not have her own children. Instead of helping European children, she ripped Africans out of their native land and imported them to virtue signal.
Stalzer used the child as a diversity-marketing gag for her law firm. But she grew older.
Soon Zoe was stealing her money and jewelry. Threatening her life & attacking her. Then the girl tortured here for hours and almost killed her.
Now the socialist major is hospitalized. Her husband also does not want Zoe back. She is in a psychiatric ward, and Germans will have to pay for her and suffer from her for the rest of their lives.
German in a nutshell.
Es ist schon ein besonderes Schmankerl, dass die ultralinken Dreckschleudern ORF und Standard jetzt an Schulen Medienkompetenz vermitteln sollen. Also genau dort, wo sie das Leben für Schüler mit ihren Migrationslügen zur Hölle gemacht haben.
@chriswiederkehr ist George Orwell 2