@NSLitArchive Ja, viele.
Dieses ist besonders, da es am Ende doch irgendwie der Vernichtung durch die britische Besatzungsmacht entgangen ist, für die diese es vorgesehen hatte.
Wie die Bundesrepublik Deutschland – heute – funktioniert, sieht man, wiederum "in a nutshell" heute abend in den Nachrichten, z.B. in der heute-Sendung. Was ist passiert? Bereits im Monat Juni sind enorm viele Leute ertrunken, praktisch alles Männer. Das ist sehr leicht zu erklären: jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr steigt ja bekanntlich der Anteil der Muslime in der bundesdeutschen Bevölkerung, unser Land wird mit beängstigendem Tempo islamisiert. Und Muslime können nicht schwimmen. Deswegen ertrinken sie gerne mal. Allerdings nur die Männer. Und zwar nicht, weil die Frauen dann doch heimlich im Schwimmkurs waren, sondern weil in dieser Kultur die Frauen nicht mit an den Badesee dürfen, sondern zu Hause für ihre Brüder kochen und putzen müssen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und der politisch-mediale Komplex überhaupt möchte das der Bevölkerung aber nicht mitteilen, Stichwort: "Das nützt wieder nur den Falschen!". Stattdessen möchte man die gottgläubigen Badetoten nutzen – wenn "die Falschen" das machen, heißt es "instrumentalisieren" und ist verboten! – um gute und nützliche Narrative zu fördern und zu stärken. Und daher wird im Rundfunk gesagt, die vielen Badetoten seien ein neuer, untrüglicher Beweis für den menschengemachten Klimawandel! Nur wegen der menschengemachten Hitze stürzen sich nun auch Nichtschwimmer in die Fluten...
@DanielaHempel@jannibal_ Fakt. Ebenso wie 100 Millionen Tote durch linke Regime weltweit. Eine einsame Spitzenposition, die eine deutliche Aussage macht.
Ankunft der verbliebenen Gefangenen aus dem Lager Andernach im Lager T h o r r e e (Sarte/Frankreich).
Auch im Lager Thorree werden die SS -Angehörigen gesondert untergebracht.
Die Gefangenen werden auch hier fast täglich auf besondere Weise mißhandelt. Zum Anlaß der Quälereien wird in Thorree das tägliche Wegtragen der ca. 60 bis 70 Pfund schweren Latrinenkübel aus dem Lager nach einem etwa 300 m entfernten Wäldchen genommen. Je zwei der völlig entkräfteten Männer des Latrinenkommandos müssen einen Kübel tragen, wobei sie durch Peitschenhiebe und Kolbenschläge angetrieben werden, sich in Laufschritt zu setzen. Die Posten stoßen dabei die Gefangenen mit den Kolben in die Gelenke und stellen ihnen ein Bein, so daß diese schließlich entsprechend der Absicht ihrer Peiniger zu Fall kommen.
Der durch den Fall aus dem Kübel gelaufene Kot muß mit den Händen wieder eingefüllt werden. Diese Prozedur ereignet sich manchmal zweimal auf dem Wege zur Grube. Auch das Auskratzen der Kübel hat mit Händen zu geschehen. Die über und über mit Kot bespritzten Kleider der Gefangenen können mangels jeglichen Waschmittels die ganze Zeit über nicht gesäubert werden. Auch der Rückmarsch des Kommandos ist regelmäßig mit schweren Mißhandlungen verbunden.
In Thorree ist schon am 11. August ein Transport von Waffen-SS-Männern von Koblenz eingetroffen. Die SS-Männer werden sofort nach der Ankunft im Lager auf das schwerste geschlagen, getreten und gequält, so daß sie blutüberströmt und z.T. ohnmächtig zusammenbrechen. Einige von ihnen werden dabei totgeschlagen. In der Folgezeit gehören auch sie häufig zum Latrinenkommando.
Das schlimmste Kapitel in Thorree ist die Ernährung. Die Erklärungen der Gefangenen bekunden, daß sie schlechter als in Siershahn, Sinzig und Andernach gewesen sei.
Die Tagesration besteht aus mittags dreiviertel Liter Wassersuppe mit Rübenstücken, abends ein Viertel Brot und 8 g Fett. Der Hunger ist so groß, daß selbst verdorbene Rüben und Küchenabfälle gegessen werden, ja daß sogar ein Gefangener trotz der Unmöglichkeit, zu kochen, eine Katze roh bis auf das Fell, die Knochen und die Därme verzehrt hat.
Die Folge der Hungerrationen ist eine Todeszahl von 20 bis 30 Gefangenen täglich, während zwei voller Monate. Die Lebenden sind fast alle arbeitsunfähig und bis zum Skelett ABGEMAGERT. Dieses Kapitel wird erst abgeschlossen, als schließlich nach Eingreifen eines Schweizer Arztes vom Roten Kreuz die überlebenden Kriegsgefangenen im November den Amerikanern zurückgegeben werden!
August bis November 1945. (F 33, 59, 77, 87, 88; 90, 94, 161. 164, 177, 21 1, 212, 213, 214, 215, 253, 265, 266)
So geht man also mit anvertrauten Gefangenen um, daß sie so mißhandelt und dem Hungertod ausgesetzt werden, daß die wehrlosen Männer einer anderen "Schutzmacht" zurückgegeben werden müssen!
@JT_Voermann Zum Schein billiger, weil ohne Ende subventioniert! Wer bezahlt die Subvention? Warum haben wir die höchsten Strompreise, wenn wir doch angeblich so günstig produzieren?
@lawen4cer Ein Landrat kann da leider nicht viel tun. Warte ab, bis wir auf Landes- und Bundesebene regieren. Dann wird abgeschoben, bis die Startbahn glüht! Das wird ein Fest!