Vor kurzem noch wurde sie selbst von Kirchenleuten zur "Prophetin" erkoren. Heute ruft sie zu antisemitischem Terror auf ("Yalla Intifada"). Wann distanzieren sich endlich die einstigen Verehrer?
For Greta Thunberg to stand in a German city wearing a top calling for “Intifada” within living memory of the Holocaust is GROTESQUE. To do it with a smile is SICK.
Es ist überhaupt nicht relevant, was der Islam tut, wenn er in der Minderheit ist, wobei auch das schon kein besonders schönes Bild ist.
Einzig von Interesse ist, was er tut, sobald er die Mehrheit inne hat. Und dann wird es ein grauenhaftes, furchteinflößendes Bild.
Ein Bild, das unvereinbar mit westlichen Werten ist.
Obwohl über zwei Jahre lang berichtet wurde, wie das Café angegriffen wird, gab es keinerlei Reaktionen der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik.
https://t.co/ZhO7JPmmCR
„Das, was die Sozialdemokraten gut können, ist Schulden machen, Steuern erheben und immer höhere Staatsausgaben. Jetzt geht ihnen das Geld fremder Leute aus. Wir haben jetzt knapp 900 Mrd. Euro Steuereinnahmen. Können wir uns mal mit dem Gedanken beschäftigen, ob wir auf der Ausgaben-Seite ein Problem haben?“ (tm)
Auf Indymedia wird dazu aufgerufen, in Erfurt die AfD von Dächern aus und die Polizei mittels "Steinhagel" und Zwillen anzugreifen.
Bisher weder Distanzierung davon von Katrin Göring-Eckardt, noch von Luisa Neubauer oder irgendwem sonst der Blockaden-Unterstützer.
✝️ Los vikingos no desaparecieron. Fueron evangelizados.
Pocos saben que Noruega vivió una conversión masiva al cristianismo entre los siglos X y XI, transformando una cultura pagana en una nación profundamente cristiana. Su nueva camiseta para el Mundial no es solo un diseño atractivo: la gran cruz reproduce la de la bandera noruega y, en su interior, incorpora motivos inspirados en la iglesia de madera de Urnes, construida hacia 1130, una de las más antiguas del país y símbolo del encuentro entre la herencia vikinga y la fe cristiana.
Mientras muchos países borran sus raíces para agradar a la corrección política, Noruega las lleva orgullosamente sobre el pecho. La historia demuestra que el cristianismo no destruyó la identidad de los pueblos; la elevó y la transformó.
Quienes reducen la cruz a un simple adorno olvidan que, para millones de europeos, fue el fundamento sobre el que se construyó su civilización.
🇳🇴 Leve Kristus Kongen! ✝️
Wie schafft es angesichts der innen- und außenpolitisch relevanten Lage ein Bericht über angebliche jugendliche Opfer im Westjordanland ausführlich in die Tagesschau??!
Das ist so ein kranker Bias in der Redaktion. Hauptsache man kann irgendwie schlecht über Israel berichten.
Nur wenn alle Seiten Verantwortung übernehmen, kann dieser Prozess zu Stabilität, Sicherheit und dauerhaftem Frieden führen. Ich appelliere an alle relevanten Akteure, vor allem #Hisbollah, sich nun konstruktiv zu verhalten. 3/3
Die Welt empört sich darüber, dass #Israel im #Libanon kämpft.
Doch dieser massive #Hisbollah-Terror-Tunnel, vollgestopft mit Waffen und nur wenige Kilometer von Israels Grenze entfernt, zeigt genau warum.
Wer solche Bedrohungen ignoriert, ignoriert die Realität.
Warum finden immer mehr junge Menschen zurück zum christlichen Glauben? Im Gespräch mit NIUS erklärt Jasmin Friesen, warum eine orientierungslose Gesellschaft wieder nach Wahrheit sucht. https://t.co/VQl6xz1DMK
das problem ist doch nicht #partisano sondern die summe der redebeiträge auf dem parteitag von @dieLinke - diese engführung auf partisano geht an der dimension dieser radikalisierung bewusst vorbei. der parteichef steht pars pro toto für den unverhohlenen drift ins linksradikale.
Nachdem Dunja Hayali bei der re:publica angab, dass man beim ZDF "jedes Wort, jedes Komma" überprüft werde, sollte klar sein, dass ihr Framing, wonach Israel ein Abkommen breche, bei welchem das Land nicht einmal Partei ist, kein Zufall war und auch nicht auf journalistisches Unvermögen oder auf ein Versehen zurückzuführen ist.
Zunächst ist festzustellen, dass solche Lügen oder bewusste Unterlassungen praktisch im Zusammenhang mit Israel geschehen. Da Israel der Jude unter den Staaten ist, handelt es sich dabei ohne Wenn und Aber um Antisemitismus.
Da dasselbe Phänomen nicht nur beim ZDF, sondern auch in anderen Medien existiert und keine Absprachen zwischen diesen Akteuren vorliegt, ist die Grundlage dieser Form des Antisemitismus eine Ideologie, namentlich Wokeness.
Sämtliche woken Ideologien, namentlich die postkoloniale Ideologie, Critica Race Theory Ideologie, Queer Theory Ideologie, Gender Ideologie und Intersektionalismus beinhalten einen antisemitischen Kern und haben einen positiven Bezug zu radikalen Islamofaschisten.
Im Fall von Dunja Hayali wird natürlich erneut nichts geschehen, nachdem die Aktivistin zum wiederholten Male negativ auffiel und die Zuschauer empörte. Sie vollzieht exakt das, was die Sendemacher des ZDF wollen: Juden aus niederen Motiven an den Pranger stellen und Islamismus verharmlosen.
Harald Martenstein beschreibt eine doppelte Schieflage: Christlicher Glaube wird in Deutschland schnell als rückständig markiert, während islamisch geprägte Unduldsamkeit als Vielfalt oder Bereicherung verkauft werden soll.
➡ Ausgangspunkt ist Nationalspieler Felix Nmecha, der nach einem Spiel mit Mitspielern und Gegnern betete. Die taz machte daraus „Christusfimmel“ und forderte sinngemäß: Platzverweis für Jesus.
➡ Nmecha wird wegen konservativer christlicher Positionen hart angegriffen – während ähnliche oder deutlich härtere Haltungen im islamischen Milieu oft verharmlost oder politisch entschuldigt werden, bis hin zur Sympathie für Hamas und Hisbollah.
➡ Martenstein erinnert an Ahmad Abu Murkhiyeh, einen queeren Palästinenser, der nach Israel floh, entführt und in Hebron enthauptet wurde, sowie an den islamistischen Messerangriff auf ein homosexuelles Paar in Dresden 2020.
➡ Von christlich motivierten Mordanschlägen auf Homosexuelle sei hierzulande aus jüngerer Zeit nichts bekannt. Trotzdem wird der christliche Glaube aggressiver markiert als jene Milieus, aus denen reale Gewalt kommt.
➡ Gleichzeitig zeigt er Alltagsbeispiele: Im BR wird islamisch-züchtige Kleidung als „neuer Trend“ vorgestellt, ein Mann vergleicht seine Frau mit einem Handy in einer Hülle; in Berlin eskaliert ein Mann im Bus wegen angeblichem Blickkontakt mit seiner Ehefrau.
➡ Deutschland kappe seine christlichen Wurzeln, der Ton gegenüber Juden werde feindseliger, und die Islamisierung, die sich laut Martenstein nicht mehr weglügen lasse, solle trotzdem als Bereicherung gelten.
➡ Die eigentlichen Verlierer seien liberale Muslime, die vor Islamismus und religiösen Ultras geflohen sind und nun erleben, dass genau diese Kräfte in Europa wieder Raum gewinnen.
➡ Auch am Umgang mit Charlie Kirk sieht Martenstein den Mechanismus: Der Tagesspiegel titelte „Tod eines Brandstifters“, und Nmechas schlichte Trauerbekundung wurde bei T-Online als Beleg für „umstrittene Werte“ gewertet.
➡ Viele Christen aus Afrika, den USA oder Lateinamerika leben ihren Glauben intensiv und identitätsstiftend. Aber genau diese Form von Vielfalt passt nicht zur europäischen Erwartung, während deutsche Amtskirchen kaum Solidarität zeigen.
☑️ Die Religion ist in Europa nicht tot. Sie heißt nur anders. Und wer Jesus vom Platz schicken will, aber Islamismus als Vielfalt verkauft, verteidigt keine Toleranz – sondern misst mit zwei komplett verschiedenen Maßstäben.
Dieser Beitrag des @ZDF verfälscht die Realität in Nahost bis zur Unkenntlichkeit und übernimmt die Lesart des iranischen Regimes.
1: „Der 14-Punkte-Plan wird nicht eingelöst, insbesondere von Israel“
Israel hat mit dem Plan nichts zu tun, ihn nicht unterzeichnet, ist nicht an ihn gebunden. Es ist ein amerikanisch-iranischer Plan, an dem Israel nichts zu tun hat – diese Information wird unterschlagen, mit der Formulierung wird der gegenteilige Eindruck erweckt.
2: „Israel greift noch immer den Libanon an, obwohl auch hier die Waffen schweigen müssten“
Keine Erwähnung der Angriffe durch die islamistische Hisbollah-Terrororganisation auf Israel, gegen die Israel sich zur Wehr setzt.
3: „Es sind wohl diese Bomben, die das Fass zum Überlaufen bringen“
Erneut: Keine Erwähnung der Angriffe durch die islamistische Hisbollah-Terrororganisation auf Israel, gegen die Israel sich zur Wehr setzt.
4: „Gestern hielt das Regime im Iran die Füße still“
Der Tiefpunkt: Das iranische Regime befehligt die Hisbollah und weist sie an, Israel mit Drohnen und Raketen trotz der Waffenruhe-Vereinbarungen anzugreifen. Die Behauptung, der Iran halte die Füße still und sei demnach ein unbeteiligter Zuschauer, entspricht der iranischen Staatspropaganda und hat mit der Realität nichts zu tun.
Fazit: Der gesamte Grund für den Konflikt – Irans Regime will die Hisbollah retten und so weiter den Libanon kontrollieren – geht unter. Der jüdische Staat steht als Alleinschuldiger da. Fatal.