begeisterter Europäer | Franke | nach 12 Jahren Berlin seit 2022 in Bonn | FDP - u.a. weil mir wirksamer Klimaschutz wichtig ist | FAU Erlangen-Nürnberg Alumnus
Als FDP sind wir absolut pro Bauen! Sieht man an unserer klaren Haltung zum Tempelhofer Feld: Wir wollen dort unverzüglich bauen. Aber: Wir wollen keine zwielichtigen Projekte, keine fragwürdigen Machenschaften und keine politischen Verstrickungen in Berlin! Ein 🧵
Diejenigen, die wütend über die Kandidatur von @MAStrackZi sind, sind hier laut, stellen aber die Minderheit dar. Ich habe gestern und heute viele Dankesworte gehört, auch von Kubicki-Unterstützern, weil erkannt wurde, dass diese Kandidatur mit diesem Ergebnis viele Leute in der Partei gehalten hat, die sonst gegangen wären. Die Ausgewogenheit des Präsidiums und des Bundesvorstands lässt darauf hoffen, dass dieser Effekt anhält. Auch daran gilt es jetzt gemeinsam zu arbeiten.
Sehr dankbar für die Kandidatur von @MAStrackZi, sie hat uns eine echte Wahl ermöglicht und ihr Ergebnis zeigt Progressiven, dass sie eine Heimat in unserer Partei haben. Glückwunsch an @KubickiWo zur Wahl. Und nun kämpfen wir gemeinsam für eine starke FDP!
Ein Mietendeckel bewirkt überhaupt nichts gegen Wohnungsmangel. Er verschiebt jedoch die negativen Folgen dieses Mangels einseitig von Bestandsmietern auf Wohnungssuchende. Es handelt sich also um eine im Kern unsoziale Maßnahme.
When the day comes NATO Defence need to be swift and (even disproportionately) hard (incl. counterattacks on Russia). Do I think German politics is ready to act decisively: no. I'm afraid this scenario is quite to the point.
NATO war game ended with Russia cutting off the Baltics in 24 hours — because Germany froze politically while the US stayed out.
Retired Ukrainian Gen. Romanenko, playing Russia’s commander, says NATO’s biggest weakness was not troops but hesitation, FP. 1/
@benbx2 Sorry aber du hast du Funktionsweise unseres politischen Systems offenbar noch nicht verstanden. Das Grundgesetz sieht vor, dass Parteien Orte der Meinungs- und Willensbildung sind. Nicht Werbeagenturen die versuchen den Wählern nach dem Mund zu reden.
Was leider offenbar auch @henninghoene nicht verstanden hat: Es geht nicht um kurzfristige Aufmerksamkeit sondern um langfristiges Vertrauen. Mich enttäuscht dieser feige Deal sehr.
Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten.
Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten.
Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von @KubickiWo und kandidiere als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team.
Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt.
Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP.
Die Parteispitze kann man zusammentricksen, aber die Differenzen in der Mitgliedschaft werden durch solch unehrliche Manöver nur größer. Nach einem fairen Wettbewerb ist es einfacher die Niederlage zu akzeptieren, als nach, was auch immer das ist…
Lieber @henninghoene, bei allem Respekt: Das ist eine Bankrotterklärung für die innerparteiliche & die Liberale Demokratie. Die @fdp braucht Dein Angebot für eine ehrliche Aussprache & Richtungsentscheidung über ihre Rolle im Parteiensystem - nicht Hinterzimmer & Helden-Syndrom.
Ich weiß ja nicht, ob es für die eigene Interessensvertretung zielführend ist, wenn man den Bundeskanzler so abschätzig behandelt… Aber verachtend und die Demokratie schädigend ist wohl immer nur die andere Seite…
Wenn Unternehmer wegen solchen Bürokratie-Irrsinns den Versand einstellen, verlieren auch Verbraucher: weniger Auswahl, weniger Wettbewerb, mehr Marktmacht für wenige Große, die solche Regeln häufig sogar befürworten, um andere vom Markt fernzuhalten.