Professor für Sozialpolitik & öffentliche Finanzen @ruhrunibochum; Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung @SVR_Wirtschaft
📢 Einladung zum ECONWATCH-Meeting
Am Dienstag, 23. Juni 2026, 19:30 Uhr diskutieren wir mit Prof. Dr. @MartinWerding zum Thema: „Reform der Sozialversicherung: Wie kann der Kollaps verhindert werden?“
📧 Anmeldung bis 18.6.: [email protected]
Gleichzeitig steigt die Schuldenquote auf über 66% und die Ausgaben wachsen schneller als vereinbart.
Hier der Link zur Pressemitteilung des unabhängigen Beirats:
https://t.co/ZWhGXzk3da
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Du studierst #Econ und bist interessiert an der Architektur der öffentlichen Finanzen und wirtschaftspolitischer Beratung der #Bundesregierung ? 💰🇩🇪
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Klartext aus Bochum: Der Wirtschaftsweise @MartinWerding warnt vor einem Anstieg der Sozialabgaben auf 50 Prozent. Bis 2070 sollte das Rentenalter auf 69 steigen. Er fordert höhere Rentenabschläge und Reformen für Pensionen. https://t.co/Nebagq409r
„Die Frage ist nicht, ob die Beitragssätze irgendwann 50 Prozent erreichen, sondern wann das geschieht.“ Schon heute fließen rund 42 Prozent des Einkommens in die Sozialkassen – und die Belastung dürfte noch höher werden, sagt der Wirtschaftsweise @MartinWerding.
Gerade junge Generationen werden durch steigende Sozialbeiträge überproportional belastet, erläutert der Wirtschaftsweise @MartinWerding. Wir haben ihn beim Kommunalkongress in Berlin am Rande des Fachforums "Zukunft der #Pflege" getroffen. Zum Bericht ➡️ https://t.co/xlublXsyDL
Reminder: Neue Zahlen + Hintergrundgespräch am Freitag +++
Was kostet Migration? Und was bringt sie? Neue Berechnung des "Wirtschaftsweisen" @MartinWerding, exklusiv im Online-Gespräch
Mit Anmeldung bis morgen https://t.co/mDo7rWEx4e
Der @SVR_Wirtschaft verabschiedet sich von X und wird hier zukünftig keine weiteren Inhalte mehr teilen. Am 21. Mai 2025 wird das Frühjahrsgutachten 2025 veröffentlicht. Alle News + künftige Beiträge sind unter https://t.co/gMrSwHZQpN und @svrwirtschaft.bsky.social zu finden.
Gemeinsame Studie von Wirtschaftsweisem @MartinWerding und @WIP_PKV: Steigende Sozialabgaben belasten vor allem Jüngere. Außerdem in der #Morgenvisite ☕️: Arbeitgeber für Deckelung der Lohnzusatzkosten und @DKGev fordert bessere #Pflege-Bedingungen. ➡️ https://t.co/vb5IXqOeHH
Echte Sozialreformen sind dringend notwendig. Sonst droht der Gesamtbeitragssatz zu den Sozialversicherungen im Jahr 2050 auf 50 Prozent zu klettern, prognostiziert @MartinWerding in @welt. Auch wir haben mit dem Wirtschaftsweisen zum Thema gesprochen. ➡️ https://t.co/afXKlFHNLC
Die @BILD schreibt vom nächsten Kostenschock und 28 Top-Ökonomen schlagen Alarm: Die Rentenpläne von Union und SPD würden bis 2045 insgesamt 520 Mrd. Euro extra kosten, was eine massive Kostensteigerung für jeden einzelnen Beschäftigten bedeuten würde.
https://t.co/efKX9q9XuI
Bereits heute liegen die Sozialversicherungsbeiträge deutlich über der 40-Prozent-Grenze. Steigen die Beiträge weiter ungebremst, gefährden wir unsere wirtschaftliche Entwicklung, mahnt der Wirtschaftsweise @MartinWerding. Zum Interview ➡️ https://t.co/afXKlFHNLC #StarkeStimmen
@TKohlstruck@diw_jgeyer@christianbaye13@HogrefeJens@MichaelBroecker@basbrinkmann Wichtiger Merkposten: Bei Angaben für Pensionen wird nicht unterschieden zwischen regulärem Ruhegehalt und Dienstunfähigkeit. Relevanter Vergleichswert der GRV: durchschnittliches Zugangsalter zu Alters- und Erwerbsminderungsrenten (2023: 62,9 Jahre).
@diw_jgeyer@TKohlstruck@christianbaye13@HogrefeJens auf ein versicherungsmathematisch korrektes Niveau (5 bis 6%); Verzicht auf die Erhöhung bei Personen unterhalb einer bestimmten Zahl von Entgeltpunkten je Beitragsjahr. Grund: Einkommensbezogene Unterschiede in der Lebenserwartung...