Dieselben Fakten. Zwei Lesarten. Deutschland steckt in der Krise - aber die Wende liegt in unserer Hand. Große Reformen JETZT! Zeit zu wenden: https://t.co/mhBioOXkEJ
Es werden immer neue Steuern erfunden, aber das Geld kommt nicht dort an, wo es gebraucht wird, kritisiert die stellvertretende Politikchefin bei @welt @DSchupelius. Klar ist: Der Staat muss sparen und zwar zuerst bei sich, denn weniger Staat ist mehr für dich. Zeit zu wenden!
Fast eine Billion Euro Steuern, trotzdem kein Spielraum. @sigmargabriel fragt, wo gespart wird. Wer einen Vorschlag macht, sagt auch, wer betroffen ist. Unsere drei: Rente mit 63 (9,5 Mrd. € je Jahrgang), Finanzhilfen minus 15 % (fast 9 Mrd. €), weniger Bürokratie. Ihre?
Höhere Beiträge, trotzdem ein Milliardenloch: Kinderlose sollen ab 2027 mehr für die Pflege zahlen, doch das bringt deutlich weniger als erwartet. Wir brauchen Strukturreformen, die die Kosten langfristig stark senken und die Pflegeversicherung effizienter machen. Zeit zu wenden!
Der Staat kann steigende Kosten wie Energiepreise nicht wegzaubern, sondern nur auf künftige Generationen umlegen, so @ifo_Institut Chef @FuestClemens. Nicht jedes Risiko lässt sich staatlich absichern. Deutschland braucht nachhaltige Lösungen statt teurer Versprechen.
Top-Ökonom @HansWernerSinn schockiert im Podcast von @ronzheimer: Unseren Wohlstand können wir nicht halten. Höhere Rüstungsausgaben allein schaffen keine zusätzlichen Produktionskapazitäten und damit kein nachhaltiges Wachstum. Das erreichen wir durch Reformen. Zeit zu wenden!
Einige Ministerpräsidenten wollen, die Stromsteuer schnellstmöglich für alle zu senken. Richtig so, denn mehr als ein Drittel des Strompreises sind Steuern, Abgaben und Umlagen. Die Senkung steht im Koalitionsvertrag, jetzt muss sie kommen. Zeit zu wenden!
Ist Audi das Problem? Das Unternehmen baut in Deutschland Arbeitsplätze ab, in den USA wird neu investiert. Es ist wohl eher unser Standort, der nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Zeit zu wenden!
@WachsVictor
@CDU Mehr Zuversicht ist ein gutes Signal, aber noch kein Aufschwung. Dafür brauchen wir Reformen: niedrigere Kosten für Arbeit und Energie, weniger Bürokratie und bessere Bedingungen für private Investitionen.
Das ifo Geschäftsklima steigt nur, weil die Unternehmen auf bessere Zeiten hoffen. Ihre Lage bewerten sie schlechter. Doch Erwartungen sind flüchtig, jede geopolitische Krise kann sie kippen. Auf Stimmung baut man keinen Aufschwung. Wir brauchen Strukturreformen. Zeit zu wenden!
Der Aufschwung täuscht: Deutschlands eigentliches Problem ist das schwache Potenzialwachstum. Für mehr Wachstum braucht es bessere Bedingungen für Investitionen, weniger Bürokratie und niedrigere Abgaben, sagt INSM-Geschäftsführer @BerlinReporter
Die Vergesellschaftung von 210.000 Berliner Wohnungen soll sich selbst finanzieren. Doch das Modell basiert auf niedrigen Zinsen, steigenden Mieteinnahmen und rechtlich unsicheren Annahmen. Schon kleine Abweichungen können die Rechnung kippen, erklärt @schmal_w im Ökonomenblog.
Ex-Wirtschaftsminister @sigmargabriel (@spdde) bei Lanz: Die Regierung habe so viel Geld wie noch nie und trotzdem komme es nicht dort an, wo es wirklich gebraucht werde. Die Ausgaben müssen endlich auf einen Prüfstand gestellt werden. Es ist Zeit zu sparen und Zeit zu wenden!
Das Problem ist Deutschland, denn wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig, stellt Investor @christianmiele bei Markus Lanz fest. Deshalb müssen die Kosten für Arbeit, Energie und Bürokratie runter. Zeit zu wenden!
Hat der Staat ein Einnahmeproblem? Nein. Die Steuereinnahmen steigen Jahr für Jahr auf neue Rekordwerte. Und trotzdem nehmen wir jedes Jahr noch mehr Schulden auf. Wenn das Geld nicht reicht, liegt das Problem bei den Ausgaben. Zeit zu wenden!
Die Sozialsysteme müssen auch durch Sparen stabilisiert werden, fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bei Maybrit Illner. Höhere Beiträge belasten die Arbeitnehmer. Deswegen: Sozialausgaben senken und die Systeme mit Strukturreformen dauerhaft sichern. Zeit zu wenden!
Das Wirtschaftswachstum kommt vor allem aus Schulden und Staatskonsum, warnt @handelsblatt-Chefredakteur @smatthes bei Lanz. Das Potenzialwachstum liegt Ende des Jahrzehnts nur noch bei 0,1 bis 0,3%. Wir brauchen Strukturreformen, dmit wir wieder wachsen können. Zeit zu wenden!
Damit kann @_FriedrichMerz nicht zufrieden sein: Deutschlands Potenzialwachstum liegt 2026 laut OECD nur bei 0,58 % und damit auf dem vorletzten Platz der G7. Entscheidend ist nicht ein kurzfristiger Aufschwung, sondern die langfristige Wachstumskraft. Zeit zu wenden! @CDU