This video is necessary because people always ask about the mysterious white paint flowing through the recesses in the comments. As for the dilution ratio, there isn’t a fixed one-just thin it enough so the paint flows about 1 cm when the brush touches the recesses.
#warhammer40k
Die beste Nachricht des Jahres: 44 Weltklimarat-Autoren ziehen die Katastrophenszenarien von 3-5 Grad Erwärmung zurück. Alle Quellen und Hintergründe heute in meinem Beitrag für Tichys Einblick und Achgut. Wann gibt es hierzu Sondersendungen in ARD und ZDF ? Sondersitzung des Deutschen Bundestages? Wann kommt die Abschaffung der CO2-Abgabe, des Verbrennerverbots und des Heizungsgesetzes ? https://t.co/FehUtoaJwl
Hier mal eine klare Ansage an die Grünen, die SPD und die Linke: Mit eurem koordinierten Wegzug von X habt ihr gezeigt, dass ich euch nicht vertrauen kann, und vor allem, dass ich euch nicht damit beauftragen kann, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Wenn ihr schon an X scheitert, dann werdet ihr mit Sicherheit auch an der Komplexität der Welt und der Politik scheitern.
Wer Regierungsverantwortung beansprucht, der kann sich nicht in digitale Komfortzonen zurückziehen, sobald es ungemütlich wird.
Politik lebt nicht davon, nur mit Gleichgesinnten in kontrollierten Räumen zu kommunizieren, sondern davon, sich dem gesamten Spektrum an Meinungen zu stellen, den konstruktiven, den kritischen und auch den unbequemen. Genau das ist im Kern Demokratie: Aushalten, widersprechen, argumentieren, überzeugen.
Wer Verantwortung trägt, weiß das längst aus der realen Welt: In der Außenpolitik spricht man nicht nur mit Partnern, sondern auch mit Autokraten, mit Kriegsparteien, mit Regimen, deren Werte man zutiefst ablehnt. In der Innenpolitik stellt man sich einem pluralen Volk, das nicht homogen denkt, sondern widersprüchlich, emotional, manchmal radikal, und trotzdem repräsentiert werden will.
Vor diesem Hintergrund wirkt die Begründung, man ziehe sich aus einem Medium zurück, weil dort „Desinformation“ und „Chaos“ herrsche, nicht wie ein Zeichen von Stärke, sondern eher von Überforderung mit der Unübersichtlichkeit demokratischer Öffentlichkeit.
Wenn ihr schon daran scheitert, euch auf einer Plattform wie X der Debatte zu stellen, also dort, wo Meinungen ungefiltert aufeinanderprallen, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ihr mit deutlich komplexeren Realitäten umgehen wollt, etwa in Regierung, Krisen oder internationaler Diplomatie.
Unser Kollege Shawn ist auf eine Knochenmarkspende angewiesen, um wieder gesund zu werden und seinen Traumberuf Polizist ausüben zu können. Jede Typisierung gibt ihm und weltweit allen anderen an Blutkrebs Erkrankten die Chance, weiter zu leben.
#Polizeifamilie 💙
Gestern war ich zu Gast beim SAT.1 Frühstücksfernsehen. Ich spreche über die Menschen im #Iran, über Demonstrationen in Deutschland und darüber, warum linke Studierende und große Teile der Kulturszene auffallend still bleiben, wenn es um Iran geht, während man bei #Gaza und „Palästina“ sehr laut ist.
Außerdem: mein aktueller Rechtsstreit gegen eine Produktionsfirma und die Bedrohungslage seit dem 7. Oktober 2023 wegen meines öffentlichen Einsatzes für #Israel.
Das hier ist nur ein Ausschnitt.
Das ganze Gespräch auf Joyn:
https://t.co/nxoVi2Ujtw
Jahrzehntelang wurde in Europa eine große Show gegen Rassismus inszeniert.
Unzählige Projekte, moralische Selbstüberwachung, permanente Jagd auf vermeintliche Mikrovergehen. Überall Diskriminierung…
Und ausgerechnet aus diesem Milieu kam der giftigste Antisemitismus unserer Zeit. Global, offen, aggressiv.
Ausgerechnet sie stilisierten Islamismus zur Widerstandsbewegung gegen „Imperialismus“ –
und verloren dabei kein Wort über die eigene imperiale, hegemoniale Geschichte dieser Akteure oder ihre aktuellen machtpolitischen Bestrebungen.
Ausgerechnet sie schwiegen, wenn Deutsche in Deutschland offen diskriminiert wurden – nur um anschließend zu behaupten, Rassismus gegen Deutsche oder Weiße existiere nicht.
Ausgerechnet sie erklärten Muslime kurzerhand zur „Rasse“ und reduzierten sie auf Opferrollen, während sie menschenverachtende Haltungen aus radikal-religiösen Ideologien konsequent ausblendeten.
Ausgerechnet sie ignorierten den Rassismus türkischer und arabischer Nationalisten und Islamisten gegenüber Armeniern, Griechen, Juden, Christen und Kurden vollständig –
während sie sich gleichzeitig mit vermeintlichen „Kulturvereinen“ für Fotos der „Vielfalt“ ablichten ließen, obwohl genau diese Akteure offen mit rechtsradikaler Symbolik posierten und jeder realen Vielfalt feindlich gegenüberstehen.
Ausgerechnet sie machten antirassistische Stimmen aus den Communities selbst mundtot, sobald diese unbequeme Dinge benannten, die nicht ins eigene Weltbild passten.
Dieser selektive Umgang mit Rassismus ist kein Zufall.
Er IST rassistisch.
Und hört auf, euch hinter wohlklingenden Begriffen zu verstecken:
Die kognitive Dissonanz, die ihr hier an den Tag legt, ist nicht nur moralisch verlogen – sie ist pathologisch.
Wer in Europa glaubt, nur europäischer Rassismus präge die Welt, denkt nicht antirassistisch – sondern eurozentrisch.
Ironischerweise sind es genau diese Leute, die den Begriff „Eurozentrismus“ am liebsten und am lautesten benutzen.
‼️‼️ bitte bitte lesen ‼️‼️
Der Anschlag in Sydney, der Angriff an Jom Kippur in Manchester, die Menschenjagd auf israelische Fußballfans in Amsterdam, Hunderte antisemitische Übergriffe in den letzten 2 Jahren – all das fällt nicht vom Himmel. Es entsteht nicht im luftleeren Raum. Es hat einen Katalysator. Eine Ursache. Und sie hat einen Namen: die radikalisierten Stimmen von Linksaußen und Islamisten, die in den letzten zwei Jahren Narrative normalisiert haben, die einst tabu waren.
Nein, es geht nicht um Menschen, die friedlich gegen einen Krieg oder gegen die israelische Regierung protestieren. Es geht um von Hass zerfressene Seelen, die Terror verherrlichen, Juden angreifen und eine pogromartige Stimmung gegen Israelis und Juden erzeugt haben. Es geht um jene, die „Globalize the Intifada“ rufen – und genau das meinen, was wir jetzt auf den Straßen Australiens, Europas und Amerikas sehen.
Diese Stimmen diffamieren jede Gegenrede, online wie offline. Sie erklären Abweichung zur Provokation, Widerspruch zur Schuld, Empathie für jüdisches Leben zur moralischen Todsünde. Seien wir ehrlich: Schon Mitgefühl für die Existenz des jüdischen Volkes gilt ihnen als unerträglich.
Demgegenüber steht eine Politik, die entweder nicht willens oder – schlimmer noch – nicht fähig ist, diesen Kräften Einhalt zu gebieten. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober ist das Ergebnis verheerend: zutiefst verunsicherte jüdische Gemeinschaften und ein selbstbewusster, aggressiver antisemitischer Mob, der in Medien, Kultur, auf der Straße und im Netz Tag für Tag die Grenzen des Sagbaren verschiebt – weg von Vernunft, weg von historischer Verantwortung.
Die Politik muss jetzt handeln. Nicht reden. Handeln.
Sonntagsreden, Parolen und Kommentare werden Juden im Westen nicht schützen.
Wenn keine Taten folgen, wird es auch hier zu einem jüdischen Exodus kommen.
Und das zu sagen, schmerzt. Aber Wegsehen wäre Verrat.